Grünes „Volks“begehren: Weniger Beton durch Masseneinwanderung

Bayern ist FREI

Viel Einwanderung führt zu größeren Städten und mehr Beton. Das scheint Grünen nicht klar zu sein.

Die Grünen forcieren die Masseneinwanderung. No border No nation. Jetzt starten sie  kurz vor den Wahlen ein Kampagne gegen die Betonflut und Flächenfraß. Bayern braucht dank grüner Willkommenskultur jetzt 70.000 neue Wohnungen für Flüchtlinge. Wie schizophren muß man sein, um „grün“ zu wählen?

Der bunte BR bringt natürlich die grüne Werbeinformation ohne eigene kritische Anmerkungen. Auch Wahlaufrufe für die Grünen werden als Kommentar getarnt  beim BR stehengelassen, wie beispielsweise dieser hier:

Meine Stimme, Sonntag, 23.Juli, 15:01 Uhr

26. Gegen Flaechenverbrauch

Meine Stimme haben die Grünen hier.
Ich bin gegen diesen sinnlosen Flächenverbrauch……..

Ansonsten werden sonst gerne schnell unliebsame Kommentare beim politisch agierenden BR gesperrt oder gleich die ganze Funktion ausgeschalten.  Es scheint somit tatsächlich eine Verlagerung des Betons stattzufinden. Von der Straße in den bunten Kopf („Betonkopf“)

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4 Kommentare zu “Grünes „Volks“begehren: Weniger Beton durch Masseneinwanderung

  1. CSU-Chef Seehofer will Schwarz-Grün nach Wahl nicht ausschließen

    CSU-Chef Horst Seehofer will eine schwarz-grüne Koalition nach der Bundestagswahl nicht ausschließen. „Natürlich wären die Grünen kein angenehmer Partner“, sagte Seehofer der „Welt am Sonntag“. „Aber Wahlergebnisse suchen sich ihre Koalitionen.“

    Eine Wiederauflage der großen Koalition will Seehofer vermeiden: „Ich habe nichts gegen die SPD, aber eine erneute große Koalition wäre für ein demokratisches Gemeinwesen keine ideale Lösung.“ Seehofer hält es nach eigenen Angaben für möglich, die AfD aus dem nächsten Bundestag fernzuhalten.

    Kommentar:
    Die große Koalition war für ein demokratisches Gemeinwesen keine ideale Lösung!
    Außer dass Frau Dr. Merkel-Kazmierczak an der Macht geblieben ist.

    • BR-Nachrichten
      CSU-Chef Seehofer will eine schwarz-grüne Koalition nach der Bundestagswahl nicht ausschließen. „Natürlich wären die Grünen kein angenehmer Partner“, sagte Seehofer der „Welt am Sonntag“. „Aber Wahlergebnisse suchen sich ihre Koalitionen.“

      Kommentar:
      Wer könnte das sein?
      Eine machtgeile Politschlampe, die mit jedem ins Koalitionsbett geht, um ihn dann ausgelutscht von der Bettkante zu stoßen.
      Nach den Gelben und Roten sind jetzt die Grünen dran.

  2. Der richtige Herr Merkel – der erste Ehemann von unserer göttlichen Kanzlerin – warum verlangt er nicht, dass diese Frau seinen Namen ablegt?

    • Diese Frage ist berechtigt. Die Antwort findet sich in Angelas Lebensgeschichte: Sie ist eine geborene Kasner, diesen Namen hat ihr polnisch-jüdischer Großvater namens Ludvik Kazmierczak um 1923 in Berlin eindeutschen lassen in Kasner. Um diese Kasner-Spur zu verwischen, hat Angela bereits mit 23 Jahren den Ulrich mit dem urdeutschen Namen Merkel geheiratet und mit 27 Jahren war Angela schon geschieden. Nach ihren eigenen Aussagen war es keine große Liebe, sondern rein pragmatisch, um als Ehepaar eine eigene Wohnung zu bekommen – sagt sie zumindest.
      Quelle: Das erste Leben der Angela M. @2013 Piper

      Ulrich käme in Teufels Küche, wenn er verlangt, dass diese Frau seinen Namen ablegt. Da käme ja alles ans Tageslicht. Andererseits könnte man eine Petition starten.

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