Flüchtlingskrise: Studie entlarvt deutschen Nanny-Journalismus

Haben die Deutschen Medien seit Beginn der Flüchtlings- und Migrantenkrise
unausgewogen berichtet? Diese Frage beantwortet eine Studie der Otto-Brenner-
Stiftung mit einem deutlichen Ja.

Die Medien hätten die Willkommenskultur ausführlich dargestellt.

Abweichende Stimmen fanden hingegen kein Gehör oder wurden als
ausländerfeindlich, rechtspopulistisch und rassistisch niedergebrüllt.

Die Beobachtung der Bürger deckte sich teils nicht mehr mit der medial
vermittelten Realität. Das Vertrauen in die deutschen Medien hat darunter
erheblich gelitten.

Laut einer Studie der Universität Mainz, fühlt sich die Hälfte der
Bevölkerung von der Presse belogen. Journalisten beginnen bereits,
sich für ihre Berichterstattung zu entschuldigen.

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3 Kommentare zu “Flüchtlingskrise: Studie entlarvt deutschen Nanny-Journalismus

  1. Haben die Deutschen Medien….

    seit dem 8.mai 1945 gibt es in deutschland keine deutschen medien mehr, sondern nur noch lizenzpresse welche vollständig in jüdischer hand ist!

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