Von der SPD hofiert, mit Millionen aus Kuwait finanziert: Islamistische Einrichtungen in Berlin

philosophia perennis

(David Berger) Vom Verfassungsschutz beobachtete muslimische Begegnungszentren und Moscheen in Berlin werden nicht nur von der SPD permanent hofiert, nun erwartet die islamistische Neuköllner Dar-Assalam-Moschee auch eine Millionenspende aus Kuwait.

Spätestens nach dem LKW-Massaker auf dem Berliner Weihnachtsmarkt durch einen eifrigen Besucher einer Moschee in Berlin Moabit und mit Constantin Schreibers Buch „Inside Islam. Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird“ ist die Debatte über die Rolle, die Moscheen in Deutschland für den Terror spielen, neu erwacht.

Nun wurde durch Recherchen des RBB bekannt, dass ausgerechnet der Berliner Moschee-Verein „Neuköllner Begegnungsstätte“ und damit die mit diesem verbundene umstrittene Neuköllner Dar-Assalam-Moschee gehört, eine Spende in Millionenhöhe – von einer Religionsstiftung in Kuwait erwarten. Das Geld ist zweckbestimmt und soll für den weiteren Ausbau der Moschee eingesetzt werden.

Die Moschee steht wegen ihrer Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft seit vielen Jahren unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Das hinderte allerdings den regierenden Bürgermeister Berlins, Michael Müller von…

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