Von der SPD hofiert, mit Millionen aus Kuwait finanziert: Islamistische Einrichtungen in Berlin

philosophia perennis

(David Berger) Vom Verfassungsschutz beobachtete muslimische Begegnungszentren und Moscheen in Berlin werden nicht nur von der SPD permanent hofiert, nun erwartet die islamistische Neuköllner Dar-Assalam-Moschee auch eine Millionenspende aus Kuwait.

Spätestens nach dem LKW-Massaker auf dem Berliner Weihnachtsmarkt durch einen eifrigen Besucher einer Moschee in Berlin Moabit und mit Constantin Schreibers Buch „Inside Islam. Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird“ ist die Debatte über die Rolle, die Moscheen in Deutschland für den Terror spielen, neu erwacht.

Nun wurde durch Recherchen des RBB bekannt, dass ausgerechnet der Berliner Moschee-Verein „Neuköllner Begegnungsstätte“ und damit die mit diesem verbundene umstrittene Neuköllner Dar-Assalam-Moschee gehört, eine Spende in Millionenhöhe – von einer Religionsstiftung in Kuwait erwarten. Das Geld ist zweckbestimmt und soll für den weiteren Ausbau der Moschee eingesetzt werden.

Die Moschee steht wegen ihrer Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft seit vielen Jahren unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Das hinderte allerdings den regierenden Bürgermeister Berlins, Michael Müller von…

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„Ihr Nazis habt gar keine Rechte!“

philosophia perennis

(David Berger) In den Krawallen zum G20-Gipfel in Hamburg und auch den Ereignissen der Silvesternächte in Köln verdichtet sich nur die Atmosphäre, die inzwischen das Leben in ganz Deutschland – ja, sogar im sonst so friedlichen Süden der Republik – prägt. 20 Minuten am Würzburger Hauptbahnhof: Ein Erlebnisbericht von David Berger

Freitag Mittag am Bahnhof des nordbayrischen Städtchens Würzburg, das zuletzt durch das Axtmassaker in einer Lokalbahn kurz vor Würzburg Schlagzeilen machte. Mein Zug hat Verspätung, ich sitze im McDonalds – neben mir eine Gruppe Jugendlicher, etwa 16 bis 18 Jahre alt. Sie erzählen von der kranken Lehrerin, die ihnen den verfrühten Unterrichtsschluss beschert hat, drücken auf ihren Smartphones herum.

Die langweilige Alltagsstimmung wird auf einmal durch ein Geschrei auf dem Bahnhofsvorplatz durchbrochen, ein Mädchen stürmt durch die Glastüre in das Fastfoodrestaurant: „Sie sind wieder da!“ schreit sie.

Alles stürmt nach außen. Innerhalb von wenigen Aufenblicken entsteht eine Schlägerei, eine…

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Nimm mich Schmidt, Kapitän auf die Reise…

Indexexpurgatorius's Blog

Oder zeig mech an, in der großen weiten Welt!
Ach, datt geit jo nech, Kapitän Schmidt is ja jetzt ne Landradde…

Kapitän Schmidt, der Flüchtlingsbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein. Und kriecht nem Holsteiner in sin Pferdehintern, naja, oder so, nech?
Zumindest hadder wat zu melden:

>>Es ist schon schlimm genug, dass die staatlichen Schiffe von Frontex und der italienischen Küstenwache vor Ort ihre seemännische und völkerrechtliche Pflicht zur Rettung der Menschen aus Seenot nur unzureichend erfüllen oder erfüllen können.

Es ist eigentlich schlimm genug, dass die dank Spendengeldern fahrenden Rettungsschiffe der NGOs von den EU-Staaten nicht genügend unterstützt und sogar behindert werden.

Es ist ein Skandal, dass die freiwilligen Retter in den letzten Wochen von deutschen Politikern der kriminellen Zusammenarbeit mit libyschen Schlepperbanden bezichtigt wurden.<<

Watt geit denn heer aff? Is dem Dösbaddel Ebbe zwischen die Oahn?
Der sächt doch echt:

>>“Zu allem Überfluss will jetzt auch noch die ́“Identitäre Bewegung“…

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Eine Volksgemeinschaft wie Anfang des 20.ten Jahrhunderts

Von Deutsches Maedchen

 

Wenn Sie die öffentlichen Medien lesen, dann werden Sie vermutlich denken, dass es eine solche Gemeinschaft nur schaffte zu überleben, indem sie anders Denkende bestrafte und tötete und mit Krallen und Gewehren, in unsäglichem Hass um sich schlug.

Tatsächlich aber war die Botschaft des Nationalsozialismus eine völlig andere!

Ihr über allem stehendes Motto war: „Gemeinnutz vor Eigennutz!“ Und wie es in diesen drei einfachen Worten sehr deutlich zum Ausdruck kommt, bedeutete dies, dass sich die Gemeinschaft hinter das einzelne Individuum stellte, wenn die Existenz und Freiheit dessen bedroht wurde. Ganz einfach weil sie „wusste“, dass damit auch ihre eigene Freiheit und Existenz in Gefahr geriet!

Die Menschen in dieser Zeit wurden zu einer Volksgemeinschaft weil sie einander verstanden und sich gegenseitig halfen. Weil sie den Wert des anderen erkannten und ihn zu schätzen lernten und weil sie ihre eigenen Fähigkeiten zur Gunst der Allgemeinheit zur Verfügung stellten.

Es war damals möglich dies im großen Stil zu leben, weil sich einpaar wenige fanden, die den Mumm hatten sich gegen die alles vernichtenden Globalisierer und Volksmörder zur Wehr zu setzen. Doch tatsächlich ist dies auch im „kleinen Rahmen“ möglich!

Wenn Sie Hausfrau oder arbeitslos sind, dann werden Sie sich keinen Zacken aus der Krone brechen, wenn Sie für Ihre altersschwachen Nachbarn ein paar Einkäufe erledigen. Wenn Sie gelernte Krankenschwester oder Arzt sind, dann werden Sie sich nichts vergeben, wenn Sie Ihren Volksgenossen kostenlose Tips geben, ihnen ein paar Möglichkeiten zeigen ihre Beschwerden zu lindern oder sie einfach nur unentgeltlich beraten!

Wenn Sie Anwalt oder Richter sind, dann wird es Ihnen nicht das Genick brechen Ihre eigenen Leute im privaten Umfeld zu beraten und Ihnen Mittel an die Hand zu geben, sich selbst zu verteidigen, sofern man sie unrechtmäßig angeklagt hat. Wenn Sie Bauer sind, dann wird es für Sie kein Problem darstellen, Ihre Produkte chemiefrei und umweltfreundlich anzupflanzen und sie mit genau diesen Argumenten persönlich an den Mann zu bringen! Vermutlich gibt es mehr als genug Menschen, die gerne gutes Geld bezahlen um wirkliche Qualität zu bekommen, als es uns allzu oft suggeriert wird!

Vermutlich stellt es für Sie keine unlösbare Prüfung dar, als Polizist weg zu sehen oder zu hören, wenn ein wahrhaft ehrlicher und Volksfreundlicher Mensch seine Meinung kund tut oder sich einmal ausversehen umzudrehen, wenn ein mordverherrlichender Volksverhetzer und Beleidiger Ihrer eigenen Frauen und Kinder die ihm zustehende Strafe bekommt! Vermutlich wird es Ihnen auch keiner übel nehmen, geschweige denn verfolgen, wenn Sie sich zu einem Auftrag, der von Ihnen verlangt sich gegen Ihr eigenes Volk zu wenden, krank melden!

Und dies sind nur die Möglichkeiten jener Menschen, die nicht mit dem „Gesetz“ kollidieren wollen und dem Unrechtsregime der BRD rechtmäßig Folge leisten möchten! Wie zahlreicher und erfolgsbringender die Möglichkeiten derer sind, die sich darum scheißen ob Kriegsverbrecher und Mörder ihnen die Absolution erteilen oder nicht, sind, das mag sich der Deutsche Geist in seiner angeboreren Fähigkeit zum freien Denken selbst ausmalen!

Es gibt tausende Wege etwas zu tun, um seinem eigenen Volk zu helfen und ganz legal und am Staat vorbei für sein Wohlergehen zu sorgen. Beachtlich ist jedoch, dass gerade jene die den Umstand kritisieren, dass dies heutzutage nicht möglich ist, strafrechtlich verfolgt und wegen Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit oder Volksverhetzung verklagt werden!

Es „muss“ Menschen geben, die all diese Probleme öffentlich machen und anhand derer der Öffentlichkeit demonstrieren in was für einem barbarischem Regime wir tatsächlich leben. Genauso wie es Menschen geben „muss“, die freiwillig ins Gefängnis gehen, um der Gesellschaft zu zeigen, was in diesem Lande eigentlich gespielt wird. Oft genug werden diese Leute als „dumm“ hingestellt. Doch tatsächlich sind sie es nicht!

Sie wollen ihren Landsleuten nicht die eigene Dummheit vorführen, sondern die Dummheit jener, die sie wegen „gewaltloser Ansichten und Handlungen“ härter bestrafen als jene, die tatsächlich Schaden, Mord oder Gewalt erzeugt haben! Und sie tun dies „nicht“ weil es ihnen gefällt ihre Existenz zu verlieren und in einer Zelle dahin zu vegetieren, sondern weil sie der felsenfesten Überzeugung sind, dass 90 Prozent aller Menschen die Machenschaften der BRD, wenn sie sie nur wüßten und verstünden ablehnen würden!

All die Seitenbetreiber, Blogger und Privatpersonen, die ihre Meinung über die Zustände in diesem Land der Öffentlichkeit zugänglich machen, tun das auch nicht weil sie „lebensmüde“ oder „todessehnsüchtig“ sind, sondern weil sie wissen, dass der normale Bürger überhaupt nichts von dem Unrechtsregime weiß, welchem er ganz persönlich unterworfen ist!

Es werden nicht deshalb Meinungsverbote erschaffen und Gesetze gegen die Äußerung eben jener erlassen, um irgendjemanden zu schützen, sondern lediglich um zu verhindern, dass die Wahrheit über die Verbrechen einer korrupten „Führungsriege“ ans Licht kommt. Und es werden den „Meinungsverbrechern“ keine härteren Strafen aufgebrummt als Vergewaltigern und Mördern, um das Volk zu schützen, sondern um es zu demoralisieren und in Angst und Schrecken zu versetzen!

Die Obrigkeit will „um jeden Preis“ verhindern, dass ihre dreckigen Machenschaften an die Öffentlichkeit geraten!

Deshalb finden Sie in einst wichtigen Positionen wie „leitenden Redakteuren, Zeitungsherausgebern, Volksvertretern und Polizisten“ zu einem großen Teil nur noch bestechliche und tatsächlich bestochene, so wie weg schauende, nicht verstehende und nicht hinterfragende Systemzombies, die einfach nur ohne Gehirn ausführen, was ihnen einer, den sie nicht einmal kennen aufgetragen hat!

Zu allen Zeiten, an allen Orten und aus sämtlichen Gründen konnte man Menschen finden, die ihre Seele für einen Appel und ein Ei verkauften, ohne auch nur einen Gedanken an die wahren Folgen zu verschwenden! Die klügste Entscheidung der „Elite“ war es unbestritten, genau diese Schwachen und Bestechlichen mit Geld und Machtpositionen auszustatten und dem Volk als alternativlos vorzusetzen! Und sie baute, leider nicht zu Unrecht, auf den Tiefschlaf der eigentlich Klugen um ihre Verbrechen am Menschen und der Menschheit ungehindert durchführen zu können!

Den Beweis dafür sehen wir jeden Tag und überall in der Zeitung geschrieben!

Im Moment noch mag die selbsternannte Obrigkeit verhindern, dass ihre maffiosen und menschenvernichtenden Machenschaften an die Öffentlichkeit geraten, doch was sie nicht verhindern kann, sind jene Menschen, die im Stillen zur wahrhaften Erkenntniss gelangen, ihre Fähigkeiten im geheimen den Menschen zur Verfügung stellen und ihre Wahrheit im Anonymen, der Öffentlichkeit mit zuteilen!

Würde sich die Justiz des „Simulationskonstruktes BRD“ nicht vor der Macht des kleinen Mannes vor Angst in die Hosen machen, dann wäre es nicht nötig diese perfide Hetze zu betreiben durch die sie sich lediglich selbst als faschistisches und anti-Menschrechtliches Konstrukt eines kranken Geistes entpuppt!

So wie der Teufel nur Angebote machen kann und darauf hoffen muss, dass es genug Idioten gibt, die sie annehmen, so kann das Merkelregime nur Hetzreden und Drohungen verkünden und hoffen, dass es genug Deppen gibt, die sich davon ängstigen lassen! Doch niemand kann Sie persönlich davon abhalten das Richtige zu tun, das Richtige zu sagen und vor allem „Nein“ zu sagen, zu einer Inquisition aus Kopfgeldjägern, die Märchen erfinden, unrechte Gesetze erlassen und den Untergang für Ihre Kinder vorbereiten! Niemand kann Sie davon abhalten das Richtige zu tun und ganz gleich, was in der gekauften Presse auch steht, inzwischen dürfen Sie sich sicher sein, dass 80 Prozent des Volkes Sie bejubeln und hinter Ihnen stehen werden, 10 Prozent Ihrem Beispiel folgen werden, 5 Prozent darauf hoffen werden, dass man diesen ganzen Mist ohne die eigene Hilfe hinbekommt und 5 Prozent sich vor Angst in die Hose machen, weil sie wissen, dass sie gottloses und unrechtfertigbares Unrecht zum eigenen Wohle an der Menschheit begangen haben!

Ein Deutsches Mädchen

http://www.journalalternativemedien.info/geschichte/eine-volksgemeinschaft-wie-anfang-des-20-ten-jahrhunderts/

Geistige Revolution

Von Deutsches Maedchen

Dem Teufel zum Trotz…

Wissen Sie, ich verfolge durchaus die Gesetz- und Rechtstprechung auf dieser Welt und es gibt nichts, das mir mehr das kalte Kotzen bringen könnte, als eben diese!
Was ich sehe, ist die absolute Gewalt einer Horde Schafe, die unter natürlichen Bedingungen vermutlich noch nicht einmal den 16 Jährigen Geburtstag gefeiert hätte, weil die Natur durch diese natürliche Auslese es verhindert hätte, dass solche „Menschen“ den zahlenmäßig größeren und genetisch positiveren Rest tyrannisieren!

Ich sehe also einen Haufen Denunzianten, Volksverhetzer, Kriegsverherrlicher und Psychopathen, die sich nirgends wohler fühlen könnten, als im Zustand der Anarchie! Gesetze sind für sie nicht gemacht, genauso wenig wie geistige Richtlinien oder gewissensbedingte Entscheidungen. Sie sind ein Haufen von Mördern, Verbrechern, Lügnern und Betrügern, die gerade in unserer Zeit zu Volkshelden und Märtyrern hoch stilisiert werden! Warum? Nun selbst der verdorbenste Verbrecher braucht ein Vorbild, nach dem er sich richten kann!

Ich habe mich mit dieser besonders abartigen und geistig umnachteten Spezies befasst und fest gestellt, dass es egal ist, wie viele „so genannte“Menschenrechtler, Völkerrechtler und Widerstandskämpfer auf ihrer Seite stehen! Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie widerlich, unverständlich, regressiv, argumentlos und verachtenswert auftreten!
Niemand dieser deformierten Spezies hat es je geschafft und wird es je schaffen, einen klugen Menschen von seinen Meinungen zu überzeugen!

Wir reden über Weicheier, die vom „Staat“ dafür bezahlt werden, das Volk zu nerven, Verbrechen an genau jenem zu rechtfertigen, Hass zu schüren und Krieg anzuzetteln! Von Weicheiern die vor Angst in Tränen ausbrechen würden, wenn man 20 von ihnen einen waschechtem SS-Solsaten gegenüber stellen würde!

Wir reden über jenen Abschaum, der von der Natur aus bestimmt ist abzusterben, weil er ihr überhaupt nichts nutzt und von Zombies und Vampiren künstlich am Leben gehalten wird, weil genau diese Produkte menschlichen Unvermögens auf nichts anderes bauen können, als die Aufrechterhaltung des Todes in einer Welt, die eigentlich geschaffen wurde um zu leben!

Wir hören uns geschlossen diesen Schwachsinn an, nur weil er auf CNN kommt und gestehen ihm damit auch noch so etwas wie eine „Existenzberechtigung“ zu! Wir selbst sind es, die sich bereitwillig und ohne Fragen einem Regime beugen, das nicht nur peinlich und menschenverachtend, sondern auch noch widersprüchlich und argumentlos ist!

Wenn wir den Teufel besiegen wollen, dann dürfen wir nicht länger nach Metaphern und Absolutionen fragen. Und wir dürfen unseren Wert auch nicht mehr von den Stigmatisierungen der Bildzeitung abhängig machen. Wir müssen unsere Kraft und unsere Intelligenz leben, um jene zu retten, die für „morgen“ verantwortlich sind. Damit die unschuldigen Kinder von morgen, nicht wie bisher, die verhetzten Opfer von gestern werden, sondern freidenkende Menschen, die im Sinne des Weltfriedens einen Planeten erschaffen, der es wert ist, dass man ihn schützt!

Und all jene, die dem Bösen und Verlogenen huldigen, indem sie es sich einfach machen, das Böse glorifizieren und das Gute ignorieren, gehören überführt und ebenfalls bestraft! Ihr Verbrechen geht weit über jenes eines gewöhnlichen Straftäters hinaus! Sie richten nicht nur uninformierte Deppen, sondern auch vom Schöpfer selbst gesannte Engel um ihr Unrechtssystem am Leben zu erhalten! Und sie werden ihre gerechte Strafe dafür bekommen „müssen“, dass sie den Großteil der Welt belogen, betrogen und bestohlen haben!

Es spielt keine Rolle ob sie an diese, Gottes einzige Wahrheit glauben oder nicht, Sie werden nach dem beurteilt was eine Gesellschaft als richtig oder falsch anerkennt. Mit allen möglichen Konsequenzen und unter Berüktsichtigung aller „verbotenen“ Fragen! Und ohne Feststellung jeglicher lebensfeindlichen Argumente! Sie können vieles von sich behaupten aber niemals, dass sie die Wahrheit nicht hörten! Der einzige Grund aus dem Sie sie nicht lebten war der, weil es erstmal einfacher war sie zu verleugnen, und weil ihr eigener weltlicher Arsch alles ist, an das sie glauben!

Ein deutsches Mädchen

http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/geistige-revolution/

Bielefeld: Wohnhaus extra für „Flüchtlinge“ gebaut – weitere vier Häuser geplant

das Erwachen der Valkyrjar

Wie hieß es bis noch vor zwei Jahren bei jedem zu fördernden Sozialprojekt durch die öffentliche Hand? Es ist kein Geld da! Woher es jetzt auf einmal kommt – wird ein Geheimnis bleiben. Nun wurden für Goldstücke in Bielefeld offenbar verborgene Schätze gehoben und extra ein Wohnhaus gefertigt, in vier Wochen das zweite Haus, weitere sind in Planung. Da freut sich sogar die alleinerziehende Mutter mit 3 Minijobs in Bielefeld, was alles plötzlich geht. Vom Schutz auf Zeit und dem Artikel 16 des Grundgesetzes hat sich Deutschland längst verabschiedet, stattdessen legt man denen, die noch nicht solange hier leben, die Welt zu Füssen. Kein Wunder, das die ganze Welt nach Deutschland will, bei diesen ach so schönen Aussichten:

[…] In Bielefeld ist das erste extra für Flüchtlinge gebaute Wohnhaus fertig. Die Wohnungsgesellschaft BGW als Eigentümerin und Bauherrin übergab das Gebäude Heeper Straße 125 jetzt dem Immobilienservicebetrieb der Stadt (ISB) als…

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Maschinengewehr-Anschlag auf Konstanzer Disko

Bayern ist FREI

SWR berichtet:

In einer Diskothek in einem Industriegebiet in Konstanz hat es in der Nacht zum Sonntag eine Schießerei gegeben. Dabei wurden mehrere Personen verletzt – das hat die Polizei dem SWR bestätigt.
Augenzeugen berichten, dass es möglicherweise auch Tote gegeben haben könnte. Der oder die Täter seien festgenommen worden. „Es gab Verletzte bei der Schießerei. Besucher konnten sich retten, indem sie ins Freie flüchteten oder sich versteckten“, sagte ein Sprecher der Polizei am Sonntagmorgen.
Wie Augenzeugen berichten, wurde auch ein Türsteher getroffen, der versuchte, den oder die Täter zu stellen. Laut Augenzeugenberichten hatte der oder diese mit einer Maschinenpistole geschossen.
Die Polizei ist mit starken Kräften vor Ort, auch Spezialkräfte seien im Einsatz. Wie der Polizeisprecher weiterhin sagte, gingen gegen 4:30 Uhr mehrere Notrufe bei der Polizei ein. Daraufhin sei der Einsatz angelaufen.
Polizeihubschrauber kreisen über dem Konstanzer Industriegebiet. Bewohner oder Besucher in angrenzenden Gebäuden wurden aufgefordert, nicht…

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Behörden schauen tatenlos zu: Hundert Mann starke Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

von Soeren Kern

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner „Tagesspiegel“ unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland. Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Die Schariapatrouille kam ans Licht der Öffentlichkeit, als tschetschenische Salafisten ein Video veröffentlichten, in dem sie anderen Tschetschenen in Deutschland damit drohten, dass jene, die sich nicht an das islamische Recht und an das Adat halten – ein traditioneller tschetschenischer Verhaltenskodex –, getötet würden. Meduza, eine russischsprachige unabhängige Medienorganisation mit Sitz in Lettland, hatte von der Existenz dieses Videos berichtet. Das Video, das über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp zirkulierte, zeigt einen Vermummten, der eine Pistole auf die Kamera richtet. Auf Tschetschenisch erklärt er:

„Muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa tun bestimmte tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, unaussprechliche Dinge. Ihr wisst es; ich weiß es; jeder weiß es. Darum erkläre ich hiermit: Derzeit gibt es etwa 80 von uns. Viele Leute werden sich uns anschließen. Diejenigen, die ihre nationale Identität verloren haben, die mit Männern anderer ethnischer Gruppen flirten und sie heiraten, tschetschenische Frauen, die den falschen Weg gewählt haben und jene Kreaturen, die sich tschetschenische Männer nennen – wenn wir nur eine halbe Chance kriegen, werden wir ihnen den Kopf zurechtrücken. Wir haben einen Eid auf den Koran geleistet und gehen auf die Straße. Dies ist unsere Absichtserklärung; sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden; sagt nicht, ihr hättet es nicht gewusst. Möge Allah uns Frieden geben und unsere Füße auf den Pfad zur Gerechtigkeit setzen.“

Laut Meduza wurde die Erklärung von einem Vertreter einer in Berlin ansässigen, hundert Mitglieder zählenden Bande verlesen, die von früheren Schergen des 1996 getöteten tschetschenischen Separatistenführers Dschochar Dudajew geleitet wird. Alle Berliner tschetschenischer Herkunft, die von Meduza interviewt wurden, sagten, die Existenz der Gruppe sei ihnen bekannt.

Das Video tauchte auf, nachdem massenhaft Nacktfotos einer 20-jährigen in Berlin lebenden Tschetschenin von ihrem gestohlenen Mobiltelefon zu allen in ihrer Kontaktliste stehenden Personen geschickt worden waren. Weniger als eine Stunde später verlangte der Onkel der Frau, deren Eltern zu sprechen. Laut Meduza seien sie übereingekommen, die Angelegenheit innerhalb der Familie „zu regeln“, indem sie die Frau zurück nach Tschetschenien schicken, wo sie getötet werden würde, um die Familienehre wiederherzustellen. Stunden, bevor die Frau an Bord eines Flugzeugs Richtung Russland gehen sollte, schritt die deutsche Polizei ein.

Nachdem die Frau zu ihrem Schutz in Polizeigewahrsam genommen worden war, wurde ihr Fall von einer Familienangelegenheit zu einer, die die ganze Gemeinde betraf. Wie Meduza berichtet, sei es nun die Pflicht eines jeden tschetschenischen Mannes, sie zu finden und zu bestrafen. „Es ist zwar nicht ihre Angelegenheit, aber ein ungeschriebener Verhaltenskodex“, sagt die Frau, die sich seither die Haare abgeschnitten hat und farbige Kontaktlinsen trägt, um ihre Identität möglichst zu verbergen. Sie beabsichtige, ihren Namen zu ändern und eine Gesichtsoperation vornehmen zu lassen, sagt sie. „Wenn du deinen Namen und dein Gesicht nicht veränderst, werden sie dich finden und töten.“ Obwohl die Frau an einem deutschen Gymnasium Abitur gemacht hat, verlässt sie heute kaum mehr die Wohnung, da es zu gefährlich ist. „Ich will keine Tschetschenin mehr sein“, sagt sie.

Mindestens jede zweite alleinstehende tschetschenische Mädchen in Deutschland, so Meduza, habe genug kompromittierende Informationen auf seinem Mobiltelefon, um für schuldig befunden zu werden, gegen den Adat verstoßen zu haben:

„Umgang mit Männern anderer Nationalitäten zu haben, zu rauchen, Alkohol zu trinken, eine Shisha-Bar, Diskothek oder auch nur ein Schwimmbad zu besuchen, reicht aus, um den Zorn der Gemeinschaft zu provozieren. Ein einziges Foto in einem öffentlichen WhatsApp-Chat kann eine ganze Familie zu Ausgestoßenen machen; die übrige Gemeinschaft wäre dann dazu verpflichtet, jeglichen Kontakt zu deren Mitgliedern zu beenden. Jeder steht unter Verdacht, und jeder ist für den anderen verantwortlich; so kommt es, dass tschetschenische Mädchen sagen, sie würden auf der Straße von Fremden angesprochen, die sie wegen ihres Aussehens schelten, z.B. wegen eines zu grellen Lippenstifts. Der Diebstahl eines Mobiltelefons und das anschließende Versenden kompromittierenden Materials ist ein harter Schlag; die entehrte Person hat niemanden, an den sie sich wenden kann, während derjenige, der die Fotos des Opfers gepostet hat, dadurch keinerlei Risiko eingeht.“

Von Meduza interviewte Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst. Diese Situation werde als ein „Wettbewerb in Rechtschaffenheit“ beschrieben, der tobt zwischen den Tschetschenen im Ausland auf der einen Seite und denen, die in Tschetschenien leben und loyal zu dem tschetschenischen Führer Ramzan Kadyrov sind, auf der anderen: Beide Parteien trachteten danach, zu beweisen, dass sie die besseren Tschetschenen seien; Androhungen von Gewalt gegen „fehlgeleitete“ Frauen würden als „Akte des Patriotismus“ betrachtet.

Tschetschenen sagen, unter tschetschenischen Einwanderern in Deutschland herrschten strengere und unnachgiebigere Erwartungen an das Verhalten des Einzelnen als in Tschetschenien selbst – ein „Wettbewerb in Rechtschaffenheit“. Androhungen von Gewalt gegen „fehlgeleitete“ Frauen werden als „Akte des Patriotismus“ betrachtet. Foto: Eine ehrenamtliche Lehrerin (links) gibt einer Asylbewerberin aus Tschetschenien Deutschunterricht, Berlin, 10. November 2015. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

In einem Fall wurde eine junge Tschetschenin gefilmt, wie sie in Berlin auf der Straße spazieren ging und sich mit einem nichttschetschenischen Mann unterhielt. Am selben Abend fuhren einige Dutzend unbekannter tschetschenischer Männer zu ihrem Haus im Norden Berlins. Der Mann, mit dem sie gesehen worden war, wurde brutal zusammengeschlagen; ihm wurden fast sämtliche Zähne ausgeschlagen. Der jungen Frau gelang es, sich zu verstecken.

Am 4. Juli berichtete der Berliner Tagesspiegel, zahlreiche andere Frauen und Männer seien in den zurückliegenden Wochen von Scharia-Banden angegriffen worden. Die Berliner Kriminalpolizei habe nun Ermittlungen eingeleitet. Diese aber, so sagt ein Polizeisprecher, würden dadurch beeinträchtigt, dass bislang kein Opfer es gewagt habe, Anzeige gegen die Bande zu erstatten. Die Opfer fürchten sich offensichtlich vor Vergeltung.

Laut dem Tagesspiegel sind einige Mitglieder der inzwischen auf hundert Mann angewachsenen Bande bewaffnet, viele haben Schlachterfahrung aus den tschetschenischen Kriegen gegen Russland. Die Bandenmitglieder, die auch aus Dagestan und Inguschetien stammen, haben sowohl Muslime als auch Nichtmuslime angegriffen, darunter christliche Asylbewerber in Berliner Migrantenunterkünften.

In der deutschen Hauptstadt unterhält die Bande Verbindungen zu zahlreichen salafistischen Moscheen, darunter Fussilet 33, die einst als Hauptquartier des sogenannten Kalifats von Berlin fungierte. Die Moschee wurde im Februar 2017 von den Behörden geschlossen, nachdem sie erfahren hatten, dass der tunesische Dschihadist Anis Amri, der den Selbstmordanschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt hat, dort zuvor Unterschlupf gefunden hatte.

Laut offiziellen Statistiken leben rund 60.000 Tschetschenen in Deutschland – die tatsächliche Zahl ist mutmaßlich viel höher. Fast 40.000 Tschetschenen haben in den letzten fünf Jahren in Deutschland Asyl beantragt; viele haben von Polen aus illegal die Grenze überquert.

Ein internes Dokument des Bundesrechnungshofs enthüllt: „Die überwiegende Anzahl der unerlaubt einreisenden Personen sind russische Staatsbürger mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit. Bei einigen von ihnen sind Verbindungen zum islamistischen terroristischen Umfeld nachgewiesen worden.“

Die tschetschenische Gemeinschaft in Deutschland ist vor allem in Berlin und Brandenburg ansässig, wo sie eine stark abgeschottete Parallelgesellschaft geschaffen hat. Ein von Meduzainterviewter Sozialarbeiter sagt, das Haupthindernis für eine Integration der Tschetschenen sei ihr ultrakonservativer Moralkodex, der Adat:

„Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln. Diese Unfähigkeit und Weigerung, sich zu integrieren, ist extrem frustrierend und typisch für alle Migranten, nicht nur die Tschetschenen. Der einzige Unterschied ist, dass die meisten anderen Migranten aus dem 20. Jahrhundert kommen, nicht aus dem Zeitalter des Feudalismus.“

Viele der jüngeren Angehörigen der tschetschenischen Diaspora unterstützten den radikalen Islam, sagt der auf den Kaukasus spezialisierte polnische Politologe Maciej Falkowski in einem Interview mit Radio Berlin-Brandenburg:

„Die Tschetschenen sind eine sehr in sich geschlossene, homogene Nation, die alle Probleme unter sich klärt. Sie werden kaum einen Tschetschenen finden, der zum Beispiel ein Gericht aufsucht. Und natürlich spielt die Religion eine große Rolle, zunehmend bei der jüngeren Generation. Zudem haben die Tschetschenen jahrhundertelang keinen eigenen Staat und kennen somit auch keinen Rechtsstaat in unserem Sinne.“

„Bei den Tschetschenen beobachten wir zunehmend einen Generationskonflikt. Die Älteren stehen eher skeptisch dem Salafismus, dem radikalen Islam gegenüber. Die Jüngeren aber finden sich da zunehmend wieder. Hier glauben sie, Antworten in Bezug auf ihre Identität zu finden, hier finden sie Gemeinschaft und charismatische Führer. Der Salafismus ist jetzt ihre dominierende Strömung.“

Heiko Homburg, ein Beamter im brandenburgischen Innenministerium, sagt, die meisten bekannten islamischen Extremisten stammten aus Tschetschenien:

„Unser Problem in Brandenburg ist: Das kaukasische Emirat, dem sich viele Tschetschenen verpflichtet fühlen, hat sich dem islamistischen IS unterstellt und damit haben wir de facto, ob wir das wollen oder nicht, auch IS–Strukturen hier im Land Brandenburg.“

1.500 bis 2.000 Tschetschenen kämpfen derzeit im Irak und Syrien, schätzen Sicherheitsbehörden in Deutschland. Es wird befürchtet, dass jetzt, wo der Islamische Staat seinem Ende zugeht, viele dieser Kämpfer nach Europa reisen werden, mit Unterstützung ihrer Europa umspannenden tschetschenischen Clanbeziehungen.

An der Grenze zu Polen, in Frankfurt an der Oder, warnt die Polizei vor der tickenden Zeitbombe, die die tschetschenische Migration darstellt:

„Wir haben ein ernstes und immer größer werdendes Problem mit radikalen Tschetschenen, die über die deutsch–polnische Grenze ständig hin und her reisen. Ihre Familienclans bauen Strukturen auf, europaweit, um dann mit Hilfe organisierter Kriminalität den Islamischen Staat zu finanzieren. Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal.“

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn aufFacebook und folgen ihm auf Twitter.

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