BILD: SPD vertrieb Casa Mia aus buntem Sendling

Bayern ist FREI

BILD ist den Vorwürfen des Casa-Mia-Wirtes Giovanni Costa im einzelnen nachgegangen und hat die SPD-Blockwarte Ernst Dill und Markus Lutz damit konfrontiert. Sie haben insoweit gute journalistische Arbeit geleistet. Es zeigt sich, dass die SPD eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Drangsalierung des Wirtes ergriff, und dass der von der SPD-Stadtgesellschaft und ihrer „Fachstelle für Demokratie“ in den Dienst genommene Brauereikonzern AB InBev die erste Gelegenheit zur Kündigung nützte, die sich daraus ergab. Auszüge:

Der italienische Wirt zu BILD: „Man hat mich regelrecht fertig gemacht, weil hier Pegida-Anhänger ein Bier getrunken haben.“

Dann wurde der BA-Beauftragter gegen Rechtsextremismus, Ernst Dill (71, SPD), bei Costa vorstellig. Der Wirt sagt: „Er hat politisch Druck gemacht, die Presse eingeschaltet und auch persönlich versucht, mir das Leben zur Hölle zumachen.“ Seine Vorwürfe:
► Dill habe Gäste vor dem Lokal angesprochen, sie aufgefordert, das „Casa Mia“ zu boykottieren.
► Er habe dem Wirt mit…

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