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Hanna Reitsch: Ein deutsches Fliegerleben

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Eine Wochenendgeschichte in drei Teilen

Von Armin Preuß

26. April 1945. Die von der roten Armee eingeschlossene Reichshauptstadt ist nach unzähligen alliierten Bombenangriffen und unter dem rasenden Trommelfeuer russischer Batterien nur noch ein rauchendes Trümmerfeld.

Inmitten dieses Höllenspuks landet plötzlich wie ein im Sturm verirrter Vogel dicht vor dem Brandenburger Tor ein durch starken Erdbeschuß durchlöcherter Fieseler Storch. Eine kleine schmächtige Frau entsteigt der Maschine. Unter großer Mühe gelingt es ihr, einen verwundeten, halb bewußtlosen Generaloberst der Luftwaffe aus dem Flugzeug zu zerren.

Hinter aufgetürmten Betonbrocken suchen sie Schutz vor dem feindlichen Feuer. Stunden scheinen inmitten des sie umgebenden Grauens zu vergehen, bis endlich ein einsames deutsches Fahrzeug auftaucht und die beiden verlorenen Gestalten aufnimmt.

Unter den Einschlägen der sowjetischen Artillerie fahren sie ihrem befohlenen Ziel entgegen: zur Meldung bei Hitler im Führerbunker der Reichskanzlei.

Ein Mädel wird Segelfliegerin

Hanna Reitschs Heimatort war das malerische Hirschberg in Schlesien, eingebettet zwischen…

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