Ein Bus voll mit afrikanischen Einwanderern fährt im sizilianischen
Messina auf eine Fähre und setzt über aufs Festland.
So endete „Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch“,
die große JF-TV Dokumentation über die Lage auf der zentralen
Mittelmeerroute. Doch wie geht es von dort aus weiter?
Wie verhalten sich die vielen Afrikaner, die in den letzten Jahren
nach Italien gekommen sind? Und wie hat sich „Bella Italia“, das
„Lieblingsland der Deutschen“, durch die Massenzuwanderung verändert?
Im August nahmen JF-Reporter Hinrich Rohbohm und JF-TV Regisseur
Marco Pino die Spur in Messina wieder auf und folgten dem Migrationsstrom
von Süditalien bis in die Alpen.
Sie zeigen, wie Massenzuwanderung ein weiteres Land an seine Grenzen
bringt und wie Polizei und Grenzschützer gegen das Chaos ankämpfen, das
die Politik an Europas Außengrenzen angerichtet hat.
Ein Chaos, das der Beginn vom Ende Europas sein könnte.
Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.
Menno, ich hab doch nix gegen Schwarze.
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Wenn ich was hätte, tät ichs nehmen!