USA – Las Vegas: Mindestens 50 Tote und 400 Verletzte bei Schießerei

Die Aufnahme zeigt Polizisten, die unterwegs sind zu der Schießerei
auf dem ‚Route 91 Harvest Country Music Festival‘ in der Nähe des
Mandalay Bay Hotels in Las Vegas. Ein Todesschütze hatte dort am
Sonntag gegen 22.00 Uhr Ortszeit vom 32. Stockwerk eines Hotel an
der berühmten Casino-Meile aus auf Besucher geschossen.

Im Video sind die Schüsse zu hören. Offenbar war der Schütze zum
Zeitpunkt der Aufnahme noch am Leben. Mittlerweile ist die Zahl
der Todesopfer auf 50 gestiegen. Die Zahl der Verletzten beläuft
sich derzeit auf 200 Personen.

BREAKING! TERRORIST SHOOTING IN MANDALAY BAY, LAS VEGAS (Zusammenfassung)

IS reklamiert Anschlag für sich

Bislang gibt es keinerlei Informationen über das Motiv des Todesschützen
von Las Vegas. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ behauptet nun, der Mann
sei einer ihrer „Krieger“ und bereits vor Monaten zum Islam konvertiert.

Eine entsprechende Mitteilung verbreitete die Terrororganisation über
ihre Propagandasprachrohr Amaq. Hinweise auf die Richtigkeit der Angaben
gibt es bisher nicht. Der IS hat in der Vergangenheit auch schon Attacken
für sich reklamiert, mit denen die Terrormiliz nichts oder nur indirekt zu
tun hatte.

Quelle : Focus

14 Kommentare zu “USA – Las Vegas: Mindestens 50 Tote und 400 Verletzte bei Schießerei

  1. Es fehlen einem die Worte!!! Die Polizei musste mit dem Lift dort hoch, das dauert! Erstürmen geht bis in den 32 Stock nicht, da ist der beste Sportler k.o.
    Dieser Dreckskerl hat auf etwa 400 Meter dort reingehalten! Dem Knall nach waren es verschiedene Kaliber, also auch mehrere Waffen. Nach zwei Magazinen Dauerfeuer glüht jede MPI, der musste wechseln! Es wird interessant was so für Ergebnisse kommen, wer verdächtigt wird und wer verschont wird. Beginnt Tramp jetzt einen Krieg…! Wird Er jetzt gezwungen???

  2. Las Vegas Shooting Predicted by Alex Jones 2 Days Before it Happened

    BREAKING: ANTIFA Literature Found In Shooter’s Vegas Hotel Room Says Hostage Rescue Team

    Antifa To Start The War On November 4th

    Starbird – Antifa And Las Vegas Shooting: Possibility Or Conspiracy Theory?

  3. Las Vegas: Ein Narrativ auf tönernen Füßen

    von: N8Waechter

    Seit Jahren werden bereits bei jedem “Anschlag“ findige Rechercheure aktiv und kommen teils innerhalb von Stunden mit vielen berechtigten Fragen zu dem jeweilig von den LeiDmedien präsentierten “Tathergang“ daher. Oftmals ist viel Unsinn dabei und auch die Spekulationen um etwaig “wahre“ Hintergründe nehmen gelegentlich ein Ausmaß an, welches an der geistigen Gesundheit so manch eines Privatinvestigators zweifeln lässt. Doch gibt es regelmäßig Fragen, welche von den offiziellen Stellen nicht gestellt werden – so auch im Fall Las Vegas.

    Das von Behörden und Medien präsentierte Narrativ bezüglich des Vorfalles am Abend des 1. Oktober 2017 in Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada besagt, dass Stephen Craig Paddock, ein 64-jähriger Pensionär und Zocker, aus Zimmer 315 des 32. Stockwerks des Mandalay Bay Hotels über einen Zeitraum von fast 20 Minuten ungehindert aus vollautomatischen Maschinengewehren auf Besucher eines Country-Konzerts auf dem Las Vegas Strip geschossen und dabei über 50 Menschen getötet und über 500 verletzt habe.

    Am Rande, in den US-Medien ist vom “32rd floor“ die Rede, was von den deutschsprachigen Medien falsch übertragen wurde in das “32. Stockwerk“. In den USA ist das Erdgeschoss der “1st floor“, folglich müsste es hierzulande an sich “31. Stockwerk“ heißen. Doch es wird gewiss einen guten Grund dafür geben, warum dieser “Fehler“ niemanden kümmert …

    Es dauerte jedenfalls nicht lange, bis diverse YouTouber das vorliegende Bild- und Filmmaterial kritisch analysierten und namhafte US-Seiten das von den Medien kolportierte Szenario deutlich infrage stellten. Es zeigten sich einige Ungereimtheiten zu dem der Öffentlichkeit verkauften Narrativ, welche von den LeiDmedien nicht im Ansatz aufgenommen werden – gewiss ebenfalls aus gutem Grund.
    Behauptungen und viele Fragen

    Es heißt, der Schütze sei ein 64-jähriger pensionierter Buchhalter. Er habe zwar eine Jagdlizenz für den Bundesstaat Alaska (wo er offenbar nie gelebt hat), ansonsten jedoch keinerlei nennenswerte Berührungspunkte mit irgendwelchen Waffen gehabt. Dennoch soll dieser Mann minutenlang mit diversen vollautomatischen Maschinengewehren gefeuert haben (es sollen 10 Vollautomaten in seinem Zimmer gefunden worden sein).

    Allein diese Behauptung ist schon schwer zu glauben. Die Handhabung eines vollautomatischen Maschinengewehrs ist kein Kinderspiel, es ist eine erhebliche körperliche Herausforderung. Eine solche Waffe über Minuten abzufeuern bedarf mindestens einer guten körperlichen Verfassung, besonders angesichts des kolportierten Szenarios. Irgendein Otto-Normalo wird kaum in der Lage sein, mit derartigen Waffen ohne nennenswerte Anstrengung und ohne entsprechendes Training einfach mal gerade minutenlang über 500 Menschen über den Haufen zu schießen.

    Militärs und Spezialeinheiten trainieren Jahre den Umgang mit automatischen Waffen und diese funktionieren keinesfalls immer fehlerfrei. Es kommt bisweilen zu Überhitzungen und Ladehemmungen und zudem muss der Schütze lernen, körperlich mit dem Rückschlag zurechtzukommen. Dabei sein Ziel im Fokus zu behalten und auch zu treffen, bedarf erheblicher Kraft und Ausdauer, selbst wenn “einfach“ in eine große Menschenmenge gehalten wird.

    Bei der Daily Mail heißt es:

    Obwohl ein ganzes Arsenal an Waffen gefunden wurde, sagte Eric [Paddock], dass sein Bruder niemals “überhaupt ein begeisterter Waffentyp“ gewesen sei und fügte hinzu, dass ratlos sei, wo Stephen sein Arsenal an automatischen Waffen her habe.

    Die New York Daily News berichtet, dass Stephen Paddock “mindestens 10 Waffen in sein Hotelzimmer in Las Vegas gebracht“ habe. Man mag unter Umständen annehmen, dass er im Falle einer Fehlfunktion auf entsprechende Reserven zurückgreifen wollte, doch dafür bedarf es gewiss keiner weiteren 9 Gewehre. Dazu stellt sich die Frage, wie oft Paddock dann wohl von seinem Zimmer wohin auch immer gegangen ist, um die ganzen Waffen, welche durchaus einiges an Gewicht mit sich bringen, auf sein Zimmer zu transportieren?

    Laut Medienberichten soll Paddock sich in seinem Hotelzimmer selbst erschossen haben, bevor das Sondereinsatzkommando der Polizei das Zimmer stürmte. Ob dies so stimmt, bleibt offen, doch ist es wieder einmal allzu bequem, kann er doch nicht mehr befragt werden. Somit bleiben etwaige Motive im Dunkeln und/oder werden über das Narrativ spekulativ in die Öffentlichkeit getragen.

    Yahoo News berichtete ebenfalls, dass Paddock keine Übung im Umgang mit automatischen Waffen und zudem auch keine militärische Ausbildung hatte:

    Seine Familie stehe unter Schock, sagte Paddocks Bruder gegenüber US-Medien und er könne nicht verstehen, was seinen älteren Bruder angetrieben habe. »Woher zur Hölle hatte er automatische Waffen? Er hat keinen militärischen Hintergrund oder sowas«, sagte Eric Paddock gegenüber CBS-News. »Er ist ein Typ, der in einem Haus in Mesquite lebte, nach Las Vegas fuhr und dort spielte. Er machte sein Ding, aß Burritos.«

    Mindestens bemerkenswert ist auch, dass auf keiner der vielen Filmaufnahmen irgendein Mündungsfeuer im 32. Stockwerk zu erkennen ist. Dagegen wird in einigen YouTube-Filmbeiträgen behauptet, dass etwa auf Höhe des 4. Stockwerks Mündungsblitze sichtbar und zudem mehrere Salven zeitgleich zu hören seien:

    In obigem Filmbeitrag wird weiters eine Anti-Trump-Demo gezeigt, auf welcher Stephen Paddock angeblich in einem rosa “NASA“-T-Shirt und einem sogenannten “Pussyhat“ zu sehen sein soll – was Paddock kurioserweise dem linken politischen Spektrum zuordnen würde. Folglich hat sich also ein Trump-Gegner eine Country-Western-Veranstaltung ausgesucht, um dort so viele konservative Mitbürger zu töten, wie möglich …

    Es gibt noch viele weitere merkwürdige Aspekte an dem Geschehen in Las Vegas und um Stephen Paddock als mutmaßlichen Täter. Bereits nach nur 2 Tagen verbreitet sich ein fauliger Gestank um diese Geschichte und die Duftnote stinkt ziemlich ausgeprägt nach “Gladio“ und dergleichen.

    Es ist nicht auszuschließen, dass Paddock einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort war, doch das Ziel Angst zu verbreiten und zudem der in den USA etwas eingeschlafenen Waffendiskussion neues Leben einzuhauchen, wurde bereits erreicht. Ob die Angst sich in vergleichbarer Art und Weise in Luft auflöst, wie es hierzulande trotz Weihnachtsmarktterror und Kölner Silvesternacht geschehen ist, muss sich noch zeigen. Einstweilen geht “das Leben“ weiter und die USA sind bekanntlich weit, weit weg.

    Alles läuft nach Plan …

    Der Nachtwächter

    http://n8waechter.info/2017/10/las-vegas-ein-narrativ-auf-toenernen-fuessen/

  4. Las Vegas: Ein Narrativ auf tönernen Füßen

    von: N8Waechter

    Seit Jahren werden bereits bei jedem “Anschlag“ findige Rechercheure aktiv und kommen teils innerhalb von Stunden mit vielen berechtigten Fragen zu dem jeweilig von den LeiDmedien präsentierten “Tathergang“ daher. Oftmals ist viel Unsinn dabei und auch die Spekulationen um etwaig “wahre“ Hintergründe nehmen gelegentlich ein Ausmaß an, welches an der geistigen Gesundheit so manch eines Privatinvestigators zweifeln lässt. Doch gibt es regelmäßig Fragen, welche von den offiziellen Stellen nicht gestellt werden – so auch im Fall Las Vegas.

    Das von Behörden und Medien präsentierte Narrativ bezüglich des Vorfalles am Abend des 1. Oktober 2017 in Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada besagt, dass Stephen Craig Paddock, ein 64-jähriger Pensionär und Zocker, aus Zimmer 315 des 32. Stockwerks des Mandalay Bay Hotels über einen Zeitraum von fast 20 Minuten ungehindert aus vollautomatischen Maschinengewehren auf Besucher eines Country-Konzerts auf dem Las Vegas Strip geschossen und dabei über 50 Menschen getötet und über 500 verletzt habe.

    Am Rande, in den US-Medien ist vom “32rd floor“ die Rede, was von den deutschsprachigen Medien falsch übertragen wurde in das “32. Stockwerk“. In den USA ist das Erdgeschoss der “1st floor“, folglich müsste es hierzulande an sich “31. Stockwerk“ heißen. Doch es wird gewiss einen guten Grund dafür geben, warum dieser “Fehler“ niemanden kümmert …

    Es dauerte jedenfalls nicht lange, bis diverse YouTouber das vorliegende Bild- und Filmmaterial kritisch analysierten und namhafte US-Seiten das von den Medien kolportierte Szenario deutlich infrage stellten. Es zeigten sich einige Ungereimtheiten zu dem der Öffentlichkeit verkauften Narrativ, welche von den LeiDmedien nicht im Ansatz aufgenommen werden – gewiss ebenfalls aus gutem Grund.
    Behauptungen und viele Fragen

    Es heißt, der Schütze sei ein 64-jähriger pensionierter Buchhalter. Er habe zwar eine Jagdlizenz für den Bundesstaat Alaska (wo er offenbar nie gelebt hat), ansonsten jedoch keinerlei nennenswerte Berührungspunkte mit irgendwelchen Waffen gehabt. Dennoch soll dieser Mann minutenlang mit diversen vollautomatischen Maschinengewehren gefeuert haben (es sollen 10 Vollautomaten in seinem Zimmer gefunden worden sein).

    Allein diese Behauptung ist schon schwer zu glauben. Die Handhabung eines vollautomatischen Maschinengewehrs ist kein Kinderspiel, es ist eine erhebliche körperliche Herausforderung. Eine solche Waffe über Minuten abzufeuern bedarf mindestens einer guten körperlichen Verfassung, besonders angesichts des kolportierten Szenarios. Irgendein Otto-Normalo wird kaum in der Lage sein, mit derartigen Waffen ohne nennenswerte Anstrengung und ohne entsprechendes Training einfach mal gerade minutenlang über 500 Menschen über den Haufen zu schießen.

    Militärs und Spezialeinheiten trainieren Jahre den Umgang mit automatischen Waffen und diese funktionieren keinesfalls immer fehlerfrei. Es kommt bisweilen zu Überhitzungen und Ladehemmungen und zudem muss der Schütze lernen, körperlich mit dem Rückschlag zurechtzukommen. Dabei sein Ziel im Fokus zu behalten und auch zu treffen, bedarf erheblicher Kraft und Ausdauer, selbst wenn “einfach“ in eine große Menschenmenge gehalten wird.

    Bei der Daily Mail heißt es:

    Obwohl ein ganzes Arsenal an Waffen gefunden wurde, sagte Eric [Paddock], dass sein Bruder niemals “überhaupt ein begeisterter Waffentyp“ gewesen sei und fügte hinzu, dass ratlos sei, wo Stephen sein Arsenal an automatischen Waffen her habe.

    Die New York Daily News berichtet, dass Stephen Paddock “mindestens 10 Waffen in sein Hotelzimmer in Las Vegas gebracht“ habe. Man mag unter Umständen annehmen, dass er im Falle einer Fehlfunktion auf entsprechende Reserven zurückgreifen wollte, doch dafür bedarf es gewiss keiner weiteren 9 Gewehre. Dazu stellt sich die Frage, wie oft Paddock dann wohl von seinem Zimmer wohin auch immer gegangen ist, um die ganzen Waffen, welche durchaus einiges an Gewicht mit sich bringen, auf sein Zimmer zu transportieren?

    Laut Medienberichten soll Paddock sich in seinem Hotelzimmer selbst erschossen haben, bevor das Sondereinsatzkommando der Polizei das Zimmer stürmte. Ob dies so stimmt, bleibt offen, doch ist es wieder einmal allzu bequem, kann er doch nicht mehr befragt werden. Somit bleiben etwaige Motive im Dunkeln und/oder werden über das Narrativ spekulativ in die Öffentlichkeit getragen.

    Yahoo News berichtete ebenfalls, dass Paddock keine Übung im Umgang mit automatischen Waffen und zudem auch keine militärische Ausbildung hatte:

    Seine Familie stehe unter Schock, sagte Paddocks Bruder gegenüber US-Medien und er könne nicht verstehen, was seinen älteren Bruder angetrieben habe. »Woher zur Hölle hatte er automatische Waffen? Er hat keinen militärischen Hintergrund oder sowas«, sagte Eric Paddock gegenüber CBS-News. »Er ist ein Typ, der in einem Haus in Mesquite lebte, nach Las Vegas fuhr und dort spielte. Er machte sein Ding, aß Burritos.«

    Mindestens bemerkenswert ist auch, dass auf keiner der vielen Filmaufnahmen irgendein Mündungsfeuer im 32. Stockwerk zu erkennen ist. Dagegen wird in einigen YouTube-Filmbeiträgen behauptet, dass etwa auf Höhe des 4. Stockwerks Mündungsblitze sichtbar und zudem mehrere Salven zeitgleich zu hören seien:

    In obigem Filmbeitrag wird weiters eine Anti-Trump-Demo gezeigt, auf welcher Stephen Paddock angeblich in einem rosa “NASA“-T-Shirt und einem sogenannten “Pussyhat“ zu sehen sein soll – was Paddock kurioserweise dem linken politischen Spektrum zuordnen würde. Folglich hat sich also ein Trump-Gegner eine Country-Western-Veranstaltung ausgesucht, um dort so viele konservative Mitbürger zu töten, wie möglich …

    Es gibt noch viele weitere merkwürdige Aspekte an dem Geschehen in Las Vegas und um Stephen Paddock als mutmaßlichen Täter. Bereits nach nur 2 Tagen verbreitet sich ein fauliger Gestank um diese Geschichte und die Duftnote stinkt ziemlich ausgeprägt nach “Gladio“ und dergleichen.

    Es ist nicht auszuschließen, dass Paddock einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort war, doch das Ziel Angst zu verbreiten und zudem der in den USA etwas eingeschlafenen Waffendiskussion neues Leben einzuhauchen, wurde bereits erreicht. Ob die Angst sich in vergleichbarer Art und Weise in Luft auflöst, wie es hierzulande trotz Weihnachtsmarktterror und Kölner Silvesternacht geschehen ist, muss sich noch zeigen. Einstweilen geht “das Leben“ weiter und die USA sind bekanntlich weit, weit weg.

    Alles läuft nach Plan …

    Der Nachtwächter

    http://n8waechter.info/2017/10/las-vegas-ein-narrativ-auf-toenernen-fuessen/

  5. ach mal wieder ein hausgemachter anschlag um dem weißen amerikanern die waffen wegnehmen zu können.der nebeneffekt ist,da man angeblich ja noch nicht weiß aus welchem motiv der schütze handelte,das man sich das die nächsten tage oder wochen je nach bedarf zusammenbasteln wird.entweder war er dann ein IS-Terrorist, oder was wahrscheinlicher sein wird,man wird ihn zum weißen rassisten machen,um gegen nationalistische strömungen vorgehen zu können, und um alles nationale bei der masse der verdummten schafsherde restlos diskreditieren zu können.
    irgendwas fällt alljudas berufslügner schon ein!

  6. „Bislang gibt es keinerlei Informationen über das Motiv des Todesschützen
    von Las Vegas.“

    Das Tatmotiv ist für mich Sonnenklar. Der Todesschütze hatte eine Ausländerin zur Frau. ( Phillipinen ). Der Typ kann somit nur ein LINKER sein. Ein Clinton Wähler. Also Einer der TRUMP hasst. Wo ist die Wahrscheinlichkeit groß viele Trumpwähler auf einem Haufen zu finden??? Richtig, auf einem COUNTRY-CONZERT. Country ist mehr die Musik der Rechten.

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