CSU-Kommunalpolitiker: Grenzen dicht, Humanitärschleppervereine austrocknen!

Bayern ist FREI

RA Asgar Neuhof weist auf einen Beschluss der CSU-Kommunalpolitiker vom September hin.
Kurz vor der Bundestagswahl forderten die zusammen mit dem Parteivorsitzenden Horst Seehofer tagenden CSU-Bürgermeister und Landräte eine strikte Anwewndung des §18 AsylG, der in praktisch allen Fällen die Zurückweisung an der Grenze vorsieht, und harte Maßnahmen gegen HumanitärschlepperInnnen, die der illegale Migranten nach Europa bringen und Abschiebungen verhindern:

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2 Kommentare zu “CSU-Kommunalpolitiker: Grenzen dicht, Humanitärschleppervereine austrocknen!

  1. Die größten Humanitärschleppervereine sind uns als „Schwarze“ =CS/DU und Rote“
    =SPD bekannt.
    Soviel Gefolgsleute wenn wir hinter Gitter bringen haben wir immense Kosten bei der Verköstigung und Vollpension. Viel zu teuer.
    Daher stellt sich die Frage nach der Einführung der Todesstrafe.
    Dann können wir die wahren Schlepper auf Trockentürme schicken.

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