Kerosin – noch strenger überwacht als Diesel?

Gschwollschädel Humpty Dumpty

Hier ist es wie beim #Dieselgate: Auf dem Papier ist alles geregelt. Tatsächlich wird Kerosin in hunderte Kilometer langen Pipelines durch die Gegend gepumpt. Die Kontrolle ist leicht zu umgehen.

Man hätte den Dieselskandal nie aufgeklärt, wenn unabhängige Leute nicht selbst nachgemessen hätten. So ist es auch beim Kerosin. Hier wurden von Experten schnell Zweifel laut, dass die am Prüfstand gezogenen Kerosinproben und die am Himmel erzeugten persistenten Streifen, nicht vom selben Kerosin herrühren können.


Tatsächlich hat Dr. Stephan Borrmann von der Uni Mainz mehrere Millionen Euro aufwenden müssen, um mit Messflugzeugen (wie HALO und FALCON), direkt in die Abgasstrahlen von Flugzeugen zu messen.


Diese Airlines wussten dann vorher Bescheid, flogen mit normalem Kerosin. Aber auch hier waren die Abweichungen bereits enorm. Zahlreiche toxische Stoffe waren enthalten, dazu sieben Prozent Salpetersäure und Schwefelsäure. Dies wurde auch europaweit von CIRRUS2009 gemessen.


Jetzt kommt der Hammer: Die Forschungsergebnisse, mit Steuergeldern erhoben, kann…

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