Neues Jahr? – Alles klar?!

Tagebuch eines Deutschen

silvester_2

Das „Problem“ der Menschen in diesem Zeitalter ist, daß sie Dinge machen, deren wahren Ursprung sie nicht kennen bzw. den Sinn dahinter nicht hinterfragen.

Mit der einfachen Begründung:

„Das macht man schon immer (??) so.“ 

Die Großeltern haben es so gemacht, die Eltern auch – dann muss es ja richtig sein.

Ist Euch noch nie der Gedanke gekommen, daß irgendwann in der Vergangenheit bestimmte „Rituale“ von den Mächten, die momentan noch diese Welt beherrschen eingeführt wurden – teils unter Zwang bzw. mit äußerster Brutalität?

Oder am Beispiel des Abschaums der christlichen Kirche – daß sie die Traditionen unserer germanischen Vorfahren zu ihren Zwecken „umgestaltet“ und damit mißbraucht haben?

Sobald es der Feind geschafft hat in einer Generation diese „Veränderung“ durchzusetzen ist der Rest ein Selbstläufer. Die Kinder machen das nach, was die Eltern vorleben und verlieren keinen Gedanken daran, ob es falsch sein könnte bzw. ob es ihrer wahren Natur…

Ursprünglichen Post anzeigen 746 weitere Wörter

Achtung: China baut Flüchtlingslager und bereitet sich auf einen Atomkrieg vor

Peking, China – Die staatliche chinesische Zeitung Jilin Daily, mit Sitz in einer Provinz an der Grenze zu Nordkorea und Russland, offenbarte die extreme Schärfe der Situation auf der koreanischen Halbinsel als sie laut Reuters einen Leitfaden veröffentlichte, wie man mit „gesundem Menschenverstand“ einen Atomkrieg überleben soll.

Obwohl der ganzseitige Ratgeberartikel Nordkorea nicht ausdrücklich erwähnt, war die Warnung eindeutig ein Ergebnis der zunehmenden Spannungen zwischen einem nuklear bewaffneten Nordkorea und den Vereinigten Staaten.

Die einflussreiche chinesische staatliche Global Times beschrieb den Artikel aufgrund der Situation auf der koreanischen Halbinsel als öffentliche Bekanntmachung.

„Wenn ein Krieg ausbricht, kann man nicht ausschließen, dass die koreanische Halbinsel nukleare Kontaminanten produziert, und Gegenmaßnahmen müssen ernsthaft erforscht und offen ausgesprochen werden, um die Bevölkerung darüber zu informieren. Aber zur gleichen Zeit gibt es überhaupt keinen Grund, beunruhigt zu sein“, so die Global Times .

Die Spannungen mit den USA haben dramatisch zugenommen, seit Nordkorea im September seinen sechsten Atomtest durchgeführt hatte. Vor wenigen Wochen hatte Nordkorea eine Hwasong-15 Interkontinentale Langstreckenrakete gestartet, welche die theoretische Fähigkeit demonstrierte, überall auf dem gesamten amerikanischen Festland einen Nuklearschlag durchzuführen.

Laut The Daily Caller haben Bürger in Jilin von Erschütterungen berichtet, als der Norden die Atomwaffe testete.

„Es liegt auf der Hand, dass die Provinz Jilin angesichts ihrer besonderen geografischen Lage besonders sensibel auf die Situation auf der koreanischen Halbinsel reagiert. Es ist notwendig, dass die dortigen Medien Informationen über Atomwaffen veröffentlichen“, schrieb die Global Times in einem chinesischsprachigen Leitartikel.

Der veröffentlichte Leitfaden weist darauf hin, dass Atomwaffen fünf Mittel zur Zerstörung anwenden: Lichtabstrahlung, Druckwellen, Nuklearstrahlung im Frühstadium, nukleare elektromagnetische Impulse und radioaktive Verschmutzung. Weiterhin erklärt der Artikel, dass die ersten vier zum sofortigen Tod führen.

Die Jilin Daily fordert Menschen auf, die sich zum Zeitpunkt des Explodierens einer Atombombe im Freien aufhalten, Schutz in einem Graben, Fluss oder See zu suchen und ungeschützte Hautflächen zu bedecken.

Laut einem Bericht von Reuters heißt es in den Jilin Daily-Richtlinien:

Nach einem Bericht der US-Website Defense One von Atlantic Media:

Und da haben wir es schon wieder.

Trotz der offiziellen Position „niemand ist in Panik“ sich gleichzeitig auf einen nuklearen Angriff und eine Flut von Flüchtlingen vorzubereiten, weist eher auf das Gegenteil hin.

Die chinesische Regierung hat zuvor gesagt, dass sie eine militärische Intervention ablehne, aber für den Fall, dass die USA einen Präventivschlag gegen Nordkorea starten, werde das chinesische Militär in die Verteidigung des Nordens eingreifen.

Wir sollten nicht naiv sein, denn die Welt steht womöglich am Rande einer extremen nuklearen Katastrophe.

Es ist definitiv an der Zeit, dem Beachtung zu schenken!

http://derwaechter.net/achtung-china-baut-fluechtlingslager-und-bereitet-sich-auf-einen-atomkrieg-vor

Existiert die „Bewegung“?

MORGENWACHT

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex, Das Original Does the “Movement” Exist? erschien am 7. November 2014 auf Counter-Currents Publishing (als letzter von Andrew Hamiltons Artikeln dort).

Im strengen Sinne, nein. Es gibt keine Bewegung, sicherlich keine bedeutende organisatorische Struktur, keine Repräsentation innerhalb existierender Institutionen oder revolutionäres Potential, das auf das Überleben der Weißen hinwirkt. Im Gegenteil, Genozid steht auf der Tagesordnung. Genozid, anti-weißer Rassismus, Philosemitismus und Totalitarismus sind die zentralen institutionellen „Werte“ der zeitgenössischen Gesellschaft.

Dies ist der Hauptgrund, warum so viele weiße Rasseorientierte im Laufe der Jahre (das heißt, die Ernsthaften, Leute, die nicht bloß Deppen sind) abschätzig von der „Bewegung“ gesprochen oder sie in Anführungszeichen erwähnt haben, wie ich es gerade getan habe.

Paradoxerweise existiert tatsächlich eine „Bewegung“ von einer anderen Art, das heißt, ein instinktiver Impuls unter den sensibleren und verantwortungsvolleren Mitgliedern unserer Rasse, daß sie überdauern sollte, und sie hat generationenübergreifend existiert, seit die…

Ursprünglichen Post anzeigen 568 weitere Wörter

Das erste Jahr mit Trump im dritten Weltkrieg

Wie im letzten Jahr wollen wir im Parteibuch auch in diesem Jahr zum Jahresende einen Blick auf den Zwischenstand im dritten Weltkrieg von Wall Street und ihrer zionistischen, wahhabitischen und faschistischen Kumpane zur Unterjochung des Rests der Welt werfen.

Was den meisten Menschen vom Jahr 2017 sicherlich in Erinnerung bleiben wird, ist, dass da in den USA mit Donald Trump ein neuer Präsident ins Amt kam, der sich in vielen politischen Dingen, und vor allem auch im Stil, recht deutlich von seinen Vorgängern unterscheidet. Doch im Parteibuch halten wir es im dritten Weltkrieg für die wichtigste Nachricht des Jahres 2017, dass Chinas Wirtschaft zum ersten Mal seit sieben Jahren wieder mehr Fahrt aufgenommen hat. Die erfreulichen chinesischen Wirtschaftsdaten des Jahres 2017 sprechen dafür, dass China die schwierigen Umstellungen der Wirtschaft, etwa von einer export-getriebenen Produktion zu einer auf den Binnenkonsum fokussierten Produktion einschließlich der Reorganisation der Schwerindustrie, in Summe gelingen.

Was die Möchte-Gern-Weltherrscher der USA und ihre Kumpane bezüglich des chinesischen Wachstums seit Jahren in schiere Panik versetzt, lässt sich grob vereinfacht mit folgender aus den jüngsten IWF-Daten zur BIP-Entwicklung der verschiedenen Staaten erstellter Grafik ausdrücken:

Nachdem den USA 1991 die Zerschlagung der Sowjetunion gelungen war, hatten die USA zwar eine ziemliche globale Dominanz erreicht, doch damit waren die Machthaber in den USA nicht zufrieden. Die ziemliche globale Dominanz der USA war ihnen noch nicht total genug. Immer noch gab es einige widerspenstige Staaten, die sich der globalen Dominanz der USA und Israels nicht unterordneten. Das waren etwa Syrien, Iran und Irak, die der Israel gegenüber loyale damalige US-Staatssekretär für Verteidigung Paul Wolfowitz 1991 für Regime Changes im israelischen Interesse durch das US-Militär vormerkte.

Doch während die zionistischen US-Machthaber sich im letzten Vierteljahrhundert mit der Vervollkommnung ihrer Herrschaft über die Welt im Großraum um Israel durch Farbenrevolutionen, Terrorproxies und Angriffskriegen beschäftigten, entstand in China praktisch aus dem nichts eine ökonomische Herausforderung, die zwischenzeitlich drauf und dran ist, die USA selbst wirtschaftlich zu überholen. Betrachtet nach dem zu Marktpreisen berechneten Bruttoinlandsprodukt liegt China gegenwärtig noch rund 40% hinter den USA, aber dem nach Kaufkraftparität berechneten Bruttoinlandsprodukt, also dem realen Ausstoß der Wirtschaft, zufolge liegt China schon 20% vor den USA, und die chinesische Wirtschaft wächst weiter schneller als die USA, sodass damit gerechnet werden darf, dass China die USA wirtschaftlich demnächst nicht nur bezüglich des Wirtschaftsausstoßes, sondern bezüglich aller wesentlicher Wirtschaftsindikatoren überholen wird.

Bezieht in den wirtschaftlichen Vergleich der USA und Chinas auch die jeweiligen Bündnissysteme mit ein und vergleicht etwa die Wirtschaft der zum US-geführten Bündnis NATO gehörenden Staaten mit der Wirtschaft der zum von China dominierten Bündnis SCO gehörenden Staaten, so steht das US-Empire gegenwärtig noch etwas stärker als China da, doch die Tendenz geht auch bei einer solchen Betrachtung in die gleiche Richtung einer deutlichen Machtverlagerung in Richtung China. Während der wirtschaftliche Ausstoß China heute schon 20% größer als der der USA ist, so ist erst 2019 damit zu rechnen, dass der wirtschaftliche Ausstoß der SCO-Staaten größer als der der NATO-Staaten sein wird, aber ebenfalls ist zu erwarten, dass die Schere dann schnell weiter auseinandergehen wird und die von der Wirtschaftskraft Chinas profitierenden SCO-Staaten dann auch bald einen größeren Wirtschaftsausstoß als das gesamte US-Empire einschließlich seiner asiatischen Verbündeten haben werden.

Ökonomische Kennzahlen wie das nominale Bruttoinlandsprodukt oder der wirtschaftliche Ausstoß sind natürlich keineswegs die einzigen Kennzahlen von globaler politischer Macht. In ausführlichere Betrachtungen einzubeziehen wären etwa noch Indikatoren wie das Staats- und Volksvermögen, das Militär, die Technologie, der Medien- und Kulturapparat sowie andere Elemente der Soft Power und die gesellschaftliche Geschlossenheit. Viele dieser Dinge hängen indirekt allerdings durchaus wieder mit der Wirtschaftskraft zusammen, man denke da etwa nur an das Militär und die zugehörige Rüstungsindustrie, für deren Unterhalt eine starke Wirtschaft geradezu unerlässlich ist. Und ganz gleich von welcher Seite man die Dinge betrachtet, so ist es klar, dass Chinas geopolitische Macht dabei ist, die der USA einzuholen, und vermutlich auch bald zu überholen, wenn das nicht schon geschehen ist. Dieses globalwirtschaftliche Bild der US-amerikanisch-chinesischen Konkurrenz ist bei all den heißen und kalten Fronten im laufenden dritten Weltkrieg zwischen den US-gestützten israelisch-saudisch geführten Kräften, die eine totale globale US-Dominanz anstreben, und den chinesisch-gestützten russisch-iranisch geführten Kräften, die stattdessen eine multipolare Weltordnung wollen, unbedingt zu berücksichtigen, um die Motivationen und Züge der politisch-militärischen Akteure verstehen zu können.

Der vielversprechendste Versuch der US-Möchtegern-Weltherrscher, die chinesische Wirtschaft einzuhegen, und damit möglicherweise auch China selbst unter Kontrolle zu bekommen, war das mit elf weiteren Staaten über Jahre explizit als anti-chinesisches Bündnis ausgehandelte Wirtschaftsabkommen Trans-Pacific Partnership (TPP), das zu Jahresbeginn 2017 ratifizierungsreif vorlag. Doch der neue US-Präsident Trump hat die US-Mitgliedschaft gleich an seinem ersten Arbeitstag aus dem Abkommen zurückgezogen, und damit diese strategische Bedrohung Chinas auf Jahre, wenn nicht für immer, zunichte gemacht. Auch wenn die verbliebenen elf Staaten nun in der Hoffnung auf einen späteren US-Beitritt – bislang erfolglos – versuchen, das anti-chinesische Bündnis trotzdem einzugehen, so fehlt es TPP ohne der Mitgliedschaft der USA natürlich an wirtschaftlicher Durchschlagskraft, und selbst wenn es zustande kommt und die USA in einigen Jahren doch beitreten sollten, so hat China damit wertvolle Jahre gewonnen, um ungehindert weiter zu wachsen und sich auf TPP vorbereiten zu können. Angesichts des damit vorhersehbar einhergehenden regionalen Einflussgewinns von China ist es kein Wunder, dass die US-Möchtegern-Weltherrscher deshalb wütend auf Trump sind, obwohl sie den US-Rückzug aus TPP in ihrer Propaganda natürlich nicht als Grund für ihre Wut angeben, weil TPP und die damit vermutlich verbundenen weiteren Verlagerungen von Arbeitsplätzen aus den USA nach Ostasien bei US-Wählern durchaus unpopulär sind.

Die Massenmedien waren 2017 indes vornehmlich mit Korea beschäftigt, oder vielmehr dem, was nach der Gefahr eines konventionellen oder nuklearen Großkrieges zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea und den USA aufgrund von den USA nicht akzeptierten koreanischen Atomraketentests und großspurigen Sprüchen der jeweiligen Staatsführer Trump und Kim aussieht. Tatsächlich dürfte die Kriegsgefahr in Korea jedoch ziemlich gering sein, eben weil die DVR Korea über Nuklearwaffen verfügt. Die von der DVR Korea verinnerlichte Lehre aus den Beispielen Irak und Libyen ist ja gerade, dass sich die US-Möchtegern-Weltherrscher bloß trauen, Staaten zu überfallen, die über keine funktionierenden Abschreckungswaffen verfügen, zumal auch noch die DVR Korea auch noch mit schwerer Artillerie Feuerkontrolle über die südkoreanische Hauptstadt Seoul hat. Das einzige, was US-Präsident Trump mit seinen groben Sprüchen gegen die DVR Korea erreicht, ist, dass ihm feindlich gesonnene Medien von anderen Themen abgelenkt werden und die Bevölkerungen der Staaten der Region und auch der Welt sich von den unbesonnen erscheinenden USA abwenden, wodurch die Kohärenz des US-Empires weiter dramatisch geschwächt wird. Sollte genau das, nämich die Kohärenz des US-Empires zugunsten einer multipolaren Weltordnung zu schwächen, die Absicht von US-Präsident Trump sein, so kann man ihm bescheinigen, mit seinem unbesonnen und aggressiv erscheinenden Geschwätz ziemlich effektive Arbeit zu leisten.

Nichtsdestotrotz gab es in Ostasien 2017 auch einen heißen Krieg. Auf den Philippinen wurde nicht nur der mit inzwischen Tausenden Toten einhergehende paramilitärische Polizeieinsatz gegen Drogenbanden fortgesetzt, sondern die Streitkräfte führten in der Großstadt Marawi auch fünf Monate lang einen von westlichen Medien kaum beachteten heißen Krieg gegen der saudischen Ideologie des takfiristischen Wahhabismus anhängende Terroristen, bei dem über 1000 Menschen ums Leben kamen. Die Streitkräfte der Philippinen gewannen die Schlacht um Marawi, womit dieser zionistisch-wahhabitische Terrordruckpunkt gegen die Philippinen beseitigt wurde. Im Zuge westlicher Kritik am harten philippinischen Vorgehen gegen Drogen- und Terrorkriminalität näherten sich die lange Jahre eng mit den USA verbündeten Philippinen weiter an China an. In Myanmar lief 2017 unterdessen im Bundesstaat Rakhine eine mit massiven Fluchtbewegungen islamischer Bevölkerungsteile verbundene militärische Kampagne gegen die von saudischen Emigranten geführte Gruppe „Arakan Rohingya Salvation Army“ weiter. Auch hier ist eine wieder engere Anbindung Myanmars an China eine denkbare Folge.

Weiter westlich in Asien tobte auch im Jahr 2017 der Krieg in Afghanistan mit Nebenschauplätzen im indischen Kashmir und in West-Pakistan weiter. Der Krieg hat nach wie vor viele Fronten und fordert viele Opfer. Es gibt da einen Krieg ostafghanischer Paschtunen gegen die Unterdrückung durch den nicht-paschtunischen Westen, einen pakistanischen Proxy-Krieg gegen die von Russland unterstützte Nordallianz zur Gewinnung von stratgischer Tiefe für den Fall eines potentiellen umfassenden pakistanisch-indischen Krieges, einen von Wahhabiten und Zionisten angeheizten wahhabitisch-deobandischen Proxy-Krieg gegen von Iran unterstützte Hazara-Schiiten, einen Opiumkrieg zur profitträchtigen Versorgung der Welt mit Heroin und nicht zuletzt einen US-amerikanisch geführten Besatzungskrieg mit entsprechendem Widerstand dagegen. Im Jahr 2017 wurde endlich die Aufnahme von Pakistan und Indien in die SCO perfekt gemacht, sodass die Konflikte in Afghanistan sich potentiell regional innerhalb der SCO unter Ausschluss der Möchtegern-Weltherrscher gelöst werden können. Praktisch läuft dieser Ansatz vornehmlich darauf hinaus, dass es China gelingt, den langjährig mit den USA und Saudi Arabien verbündeten Staat Pakistan davon zu überzeugen, dass es trotz aller pakistanischen Unzufriedenheiten mit den langjährigen De-Facto-Grenzen Pakistans sinnvoll ist, von der Verfolgung einer Terrorkriegsstrategie gegen die Nachbarstaaten Indien und Afghanistan abzusehen. Die Südasienstrategie des neuen US-Präsidenten, der darin mehr US-Druck auf Pakistan zur Beendigung der Terrorunterstützung ankündigt, spielt der SCO-Strategie zur Beendigung des Kriegs in Afghanistan durchaus in die Hände. Auf dem Boden machte sich das 2017 jedoch noch nicht bemerkbar. Ob sich da nach nunmehr bald vier Jahrzehnten Krieg bald was ändert, bleibt auch zum Ende des Kriegsjahres 2017 zweifelhaft, zumal die US-Besatzung von Afghanistan wieder einmal aufgestockt und der Krieg in Afghanistan damit 2017 – jedenfalls von diesem Aspekt aus betrachtet – nochmals ausgeweitet wurde.

Die blutigsten Schlachtfelder im dritten Weltkrieg gab es auch 2017 wieder dort, wo die zionistisch-wahhabitische Achse am nächsten ist, nämlich in Westasien.

Auf dem vom Libanon bis zum Irak reichenden schlimmsten Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts hat sich dabei trotz immer noch zahlreicher Opfer die Lage für die Achse des Widerstandes ebenso wie für die zivile Bevölkerung wie schon 2016 auch im Jahr 2017 deutlich verbessert. Im Libanon gelang es der von Iran unterstützten Miliz Hisbollah und der libanesischen Armee, die unter Namen wie Al Kaida und ISIS operierenden wahhabitischen Takfiriterrorgruppen zu bezwingen. Gleiches gelang von Iran unterstützten Milizen und der von der US-Luftwaffe unterstützten irakischen Armee weitgehend im Irak. Bemerkenswert war dabei, dass es der irakischen Armee in einer vergleichsweise unblutigen Offensive im Jahr 2017 auch gelang, von Israel unterstützte Separatisten aus 2014 von ihnen eroberten ölreichen Regionen im Nordirak zurückzudrängen, was von den US-Streitkräften in der Region, wenn nicht diskret unterstützt, dann jedenfalls nicht entscheidend behindert wurde. In Syrien gelang es der syrischen Armee mit Unterstützung ihrer Partner 2017 praktisch das ganze bislang von der wahhabitischen Takfiri-Terrorgruppe beherrschte Gebiet westlich des Euphrat einzunehmen. Für das Jahr 2018 stehen in Syrien weitere Kämpfe an, insbesondere die zum Bezwingen der unter der Flagge der Terrorgruppe Al Kaida operierenden wahhabitischen Terrorgruppen in Westsyrien. Als strategisch schwieriger könnte jedoch das Problem der von der US-zionistischen Achse unterstützten Separatisten in Nordostsyrien erweisen, das sich nur mit türkischer Unterstützung lösen lassen dürfte. Mit türkischer Unterstützung darf dabei allerdings durchaus gerechnet werden, denn die Türkei hat den Irak 2017 tatkräftig gegen die Allianz von bislang mit der Türkei und Israel verbandelten nordirakischen Separatisten unterstützt, was neben dem türkischen Einkauf russischer Luftverteidigungswaffen durchaus als Feuerprobe für einen Seitenwechsel von NATO in Richtung SCO verstanden werden kann.

In Palästina hat „Israel“ die Palästinenser 2017 weiter unter dem öffentlichen Radar großer Massaker auf Sparflamme gekocht, alle paar Wochen ein Stückchen Land mehr besetzt und einige mehr oder weniger widerspenstige Palästinenser getötet. Jenseits der USA, deren Bevölkerung das Massakrieren von Arabern und Muslims weitgehend begrüßt, gibt es an den regelmäßigen groben israelischen Menschenrechtsverletzungen in der EU manchmal seichte Kritik, die aber natürlich nach wie vor selten in Richtung Sanktionierung von Israel geht. Auf der anderen Seite von Saudi Arabien, dem Jemen, gab es 2017 leider auch keine guten Nachrichten. Nach wie vor massakriert eine von der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft unterstützte saudisch geführte Allianz die Bevölkerung des Jemen mit der Luftwaffe ohne jeden Sinn und Verstand und versucht sie mit einer Blockade auszuhungern, was bislang zu nichts als vielen Toten und einem zunehmenden Hass der Bevölkerung des Jemen auf die Bombenwerfer und Blockadeverhänger geführt hat. Abseits der Entwicklung an der levantinischen Front war die womöglich hoffnungsvollste Entwicklung in Westasien 2017, dass sich die wahhabitischen Staaten Saudi Arabien und Katar nach einer Anti-Terror-Initiative von US-Präsident Trump gründlich zerstritten haben und ihr weiteres destruktives Potential dadurch verringert wurde.

Vom Jemen aus sind es nur wenige Kilometer bis Afrika, einem Kontinent, der auch im Jahr 2017 zu einem Großteil eine riesiege Kriegszone bildete. Die durch den NATO-GCC-Überfall auf Libyen 2011 eskalierte Lage in Afrika besserte sich auch 2017 nicht oder kaum. Von Somalia aus erstreckt sich die afrikanische Kriegszone über Äthiopien, den Südsudan, den Sudan, die ägyptische Sinai-Halbinsel und die Sahara bis hin zur Atlantikküste. Und südlich der Sahara sieht es vielerorts kaum besser aus.

Die Entwicklung der Lage in Amerika mag man als gemixt betrachten. Die USA sind seit dem Wahlsieg von Donald Trump als Präsident so gespalten wie vermutlich seit dem Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert nicht mehr, was für den Rest der Welt nicht ganz schlecht ist, weil es die Fähigkeit der USA verringert, im Rest der Welt Angriffskriege zu führen. Positiv bleibt in Amerika ansonsten zu vermerken, dass es der US-zionistischen Achse auch im Jarh 2017 trotz großer Anstrengungen und des sich aus venezuelanischer Sicht viel zu niedrigen Ölpreises nicht gelungen ist, in Venezuela einen Regime Change durchzuführen oder einen Bürgerkrieg zu starten. Dieser Abwehrerfolg Venezuelas wäre ohne die chinesische Unterstützung dafür vermutlich kaum denkbar gewesen.

Was in der Betrachtung des dritten Weltkrieges noch bleibt ist Europa. Da bleibt zunächst mal festzustellen, dass der durch westlichen False-Flag-Terrorismus vom Zaun gebrochende Krieg in der Ukraine auch 2017 kaum gebremst weiter ging. Ansonsten blieben Überraschungen, auch geradezu erwartete Überraschungen, bei den Wahlen in den Niederlanden und in Frankreich aus. Die größte Überraschung in Europa dürfte 2017 gewesen sein, dass es der deutschen Bundeskanzlerin Merkel nach der Bundestagswahl im September 2017 bislang nicht gelungen ist, eine neue deutsche Regierung zu formen. Das muss noch nicht viel bedeuten, könnte aber 2018 interessant werden, falls es Merkel da nicht kurzfristig gelingen sollte, sich doch noch eine Mehrheit zu verschaffen. Sollte es 2018 in Deutschland zu Neuwahlen kommen, wäre außerdem damit zu rechnen, dass die unter dem Eindruck der italienischen Wahlen im März stehen, wo weithin damit gerechnet wird, dass die EU-kritische „Fünf-Sterne-Bewegung“ da sehr gut abschneiden wird.

Damit soll es nun genug sein von der Bilanz des dritten Weltkrieges im Jahr 2017. Der fröhliche Kulturteil der Neujahrsfeierlichkeiten mag beginnen. Wer dazu einen Musiktipp möchte: wir vom Parteibuch werden uns zum Jahresende 2017 wohl noch einmal folgendes Konzert von Julia Boutros und dem sie begleitenden Orchester (aus dem Jahr 2016) gönnen.

 

 

Das Parteibuch wünscht allen Lesern ein frohes neues Jahr 2018.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/12/31/das-erste-jahr-mit-trump-im-dritten-weltkrieg/

Wieviele der mindest 50 000 unbegleiteten Jugendlichen in Deutschland betrügen bei der Altersangabe?

rundertischdgf

In Österreich waren bei 1100 medizinisch überprüften jugendlichen Flüchtlingen 213 Betrüger dabei.

Gut daß es jetzt endlich Volksvertreter in den Ländern und dem Bundestag gibt, die sich deutlich von den alten Blockparteien abheben. Plötzlich werden bei diesem Thema auch einige Vertreter dieser Altparteien wach. Die AfD macht Druck und wirkt.

Ursprünglichen Post anzeigen

Was unterscheidet deutsche Idioten von Ausländern?

Indexexpurgatorius's Blog

Außer die Herkunft?

Richtig, das logische Denken.

Das dieser ehemalige „Bundespolizist“ der vorgibt die Gesetze zu kennen, auch noch Bürgermeister von Oberwiesenthal war und von Ausländer als Rasse fabuliert, aber nicht weiß was Illegalität ist, scheint eine allgemeine Geisteskrankheit von Gutmenschen zu sein, denn sie wissen nicht was sie tun, aber sie tun es mit Inbrunst, auch andere als Rassisten zu bezeichnen.

Ursprünglichen Post anzeigen

Forderung nach Abschiebung kommt Bürgermeister zu früh

Indexexpurgatorius's Blog

In Kandel leben noch zu viele Menschen, einige Menschenopfer müssen in Kandel noch gebracht werden, denn jeder Mörder verdient mindestens eine weitere Chance.

>>Das jetzt schon in einer fremdenfeindlichen Tendenz Konsequenzen einzufordern ist für mich überhaupt nicht angebracht.<<

Bürgermeister Volker Poß geht mit seinen Aussagen und der Fürsprache für den Mörder mit den Aussagen der Antifa und ihren Anhängern konform.

Wir haben rund 200 Asylsuchende in Kandel untergebracht, die allesamt mit großem ehrenamtlichen Engagement betreut werden. Und wir haben ausnahmslos positive Erfahrungen gemacht mit den Menschen, die uns zugewiesen wurden. Irgendwelche Vorfälle krimineller Art und Weise sind hier bisher nicht vorgekommen.

Doch es kommt noch besser, und man muss sich bei Focus Online bedanken, dass er in einem wundervollen Interview endlich mal einen echten Experten zu Wort kommen lässt. Andreas Dexheimer, seines Zeichens Sozialdeppagoge, erklärt uns die Welt, wie sie ihm gefällt:

Andreas Dexheimer ist leitet die Münchner…

Ursprünglichen Post anzeigen 192 weitere Wörter