Die Bandbreite – Schmetterling im Glas

2006 wurde Gustl Mollath unter falschen Vorwänden in eine psychatrische
Klinik eingewiesen und war dort 7 Jahre lang unrechtmäßig eingesperrt.

Weil er die schmierigen Schwarzgeldgeschäfte einer Bank aufdecken wollte,
wurde er Opfer einer Verschwörung seiner Ex-Frau, der Justiz und einer
Bankster-Clique.

Die Zwangspsychatrie ist hierzulande schon lange keine Methode mehr,
die ausschließlich der Heilung der Insassen dienen soll – sie wird
missbraucht, um für unliebsame Individuen die lebenslange Haft
wieder einzuführen.

Wann werden die ersten Friedensaktivisten in diesem Land „weggeschlossen“?

Einen Ausweg gibt es allerdings:

Wer offiziell erklärt, sich nicht psychatrisch behandeln
lassen zu wollen, kann dieser Art der „Medizin“ entgehen.

Infos dazu findet ihr auf: https://www.patverfue.de/

13 Kommentare zu “Die Bandbreite – Schmetterling im Glas

  1. Das in diesem Land eine kriminell korrupte Justiz die Hebel der Macht in der Hand hält um die regierenden Schwerverbrecher und Hochverräter und sich selbst zu schützen, steht für mich zweifelsfrei fest. Über diese kriminelle „Gilde“ kann man von Ex- Richtern und Anwälten mehr als genug erfahren und lesen.
    Wie tief ist dieses Volk nur gesunken? Es ist um ein vielfaches tiefer gekommen, als nur auf den Hund!

  2. Danke, habe mir diese Patientenverfügung auch runtergeladen, doch wer wird diese in einer Bananenrepublik auch anerkennen?

    • Hallo Hans ,

      deine Frage ist berechtigt !

      Bei Gustl Mollath galten die Gesetze der BRD Verwaltung ja auch nicht.

      Liebe Leser :

      Wie bekommt man in der BRD Verwaltung die Patientenverfügung
      rechtlich so hin , das man die Menschen haftbar machen kann,
      der diese nicht anerkennt.

      Gruß Neo

    • nun ,ich weiß wie man für die systemschergen so gut wie unantastbar wird.wir praktizieren das ja schon ewig.aber es interessiert ja keinen.die patientenverfügung ist nur was für das eigene empfinden.aber angst hat das regime nicht vor ihr.wirklich respekt haben sie nur vor zwei dingen.aber wie gesagt,ich habs dicke mich deswegen ständigen anfeindungen ausgesetzt zu sehen,nur weil einige infantile vollzeittrottel zu dämlich sind ,gelesene gesetzestexte auch richtig zu verstehen,und die anderen systemtrolle natürlich hetzen müssen,damit das eben nicht die runde macht.findet es also selber heraus!

    • Auch wenn alles Erforderliche genannt wird, habe ich kein Vertrauen in einen Verbrecher-Staat, denn auch dann wird dieser alle Mittel und Wege finden und diese auch anwenden, eine Pat.-Verfügung nicht anzuerkennen, vor allem dann nicht, wenn bei dem jeweiligen Patienten ein Vermögen vorhanden ist, das dem Staat finanzielle Vorteile verspricht und dessen Kassen füllt.
      Wenn ich lese, BGH präzisiert Anforderungen, dann wird mir alles klar. Dem Laien wird das kaum möglich sein. Die Anforderungen dürften wiederum nur von sog. „Experten“, also Anwälten, erfüllt werden, damit diese ihr Auskommen haben, denn das ist in diesem Staat per Gesetz festgeschrieben – Anwaltszwang -.
      Der einzelne Bürger in diesem Stasi-Staat ist längst rechtlos, denn auch die Stasi hatte damals das Eigentum der Menschen konfisziert, geraubt, beschlagnahmt, wie auch immer man das nennen mag um sich zu bereichern, weil der Staat am Ende war. Und da die Stasi nach dem Mauerfall erst mal hur untergetaucht, also nie verschwunden ist, kommt sie nun aus ihren Löchern wieder hervor gekrochen um den Menschen in diesem Land endlich den Rest zu geben.

  3. @ Hans

    Hier muß ich lauthals insistieren, wie Du schreibst, Zitat: „…Die Anforderungen dürften wiederum nur von sog. „Experten“, also Anwälten, erfüllt werden, damit diese ihr Auskommen haben, denn das ist in diesem Staat per Gesetz festgeschrieben – Anwaltszwang -. …“

    Das stimmt leider so nicht, denn wir haben überhaupt keinen Staat und somit auch keine gültigen Gesetze‼

    Nach der Europäischen Menschenrechtskonvention Abschnitt I – Rechte und Freiheiten (Art. 2 – 18).

    Siehe hierzu Art. 6 Recht auf ein faires Verfahren hat jede angeklagte Person das Recht (3) unter Punkt c) sich selbst zu verteidigen, sich durch einen Verteidiger ihrer Wahl verteidigen zu lassen oder, falls ihre Mittel zur Bezahlung fehlen, unentgeltlich den Beistand eines Verteidigers zu erhalten, wenn dies im Interesse der Rechtspflege erforderlich ist;

    https://dejure.org/gesetze/MRK/6.html

    Denn auch ich habe einen damaligen Kollegen gerichtlich vertreten und mit vollen Erfolg aus seiner Lage herausgeholt bzw. gewonnen‼‼

    Wer juristisch gut bewandert ist und sich den schneit gibt, sich oder einen anderen zu verteidigen, hat somit das Recht, wie hier zu erlesen ist.

    Mit deutschem Gruß

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