BRDler vs. Reichsbürger – oder wie man Existenzen vernichtet

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Es vergehen kaum noch Tage, an denen die zionistisch-bolschewistisch regierte BRD keine Menschen verfolgt, oder wegen anderer Meinung wegsperrt, oder schlicht Rufmord begeht und dabei Existenzen vernichtend wirkt. Das Jahr war gerade 3 Tage alt, als man die deutschstämmige Kanadierin Monika Schaefer verhaftete und wegen „Volksverhetzung“ ins Gefängnis warf. Wobei der Begriff „Volksverhetzung“ ausgelegt wird, wie es dem Verwaltungskonstrukt BRD unter jüdisch-amerikanischer Führung gefällt.

Liebe Leser, in der BRD interessieren keine Gesetze mehr, wenn es darum geht, die Feinde der BRD/der jüdischen Lobby mundtot zu machen. Alles was passiert, sind Anschuldigungen mit dem Judendurchhalteparagraph 130, und damit der Vorwurf der Volksverhetzung. Wie und was Volksverhetzung ist, entscheiden dann Richter, die die Order direkt vom Zentralrat aus Berlin erhalten und wieviel Geld der Dissident bezahlen oder wie lange er dazu noch in den Knast gehen muß.

Ironie an: Um es ehrlich zu sagen, sollten Sie einmal wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht zitiert…

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2 Kommentare zu “BRDler vs. Reichsbürger – oder wie man Existenzen vernichtet

  1. JETZT ERST RECHT, KLEINER LAUWARMER GERNEGROSS HEIKO…!

    Erst sperrt man mich bei Furzbook, dann bei Youtaub…und das nur wegen Heiko’s krimineller Vergangenheit! Seid ihr kleinen Netz-Zensuraffen wirklich der Meinung, das geht den dummen, schlafenden Michel alles nichts an…wurde deshalb ein Netz DG mit 8% Beteiligung erschaffen? Ihr seid so kleine, perfide Arschlöcher, ihr kleinen Blogwarte…genau der Schlag Untermenschen, der vor den KZ’s saß, durch ihre kleinen, runden Brillen gelugt und „Du nach links“ oder „Du nach rechts“ gebrüllt haben…kleine grenzdebile Furze, die ein wenig Macht über andere ausüben durften!

    http://www.anonymousnews.ru/2016/05/22/legal-illegal-scheissegal-die-kriminelle-vergangenheit-von-bundesjustizminister-heiko-maas/

    Jahrelang veruntreute Heiko Maas Zehntausende Euro Steuergeld für Fußballspiele, die er privat besuchte, ohne dafür strafrechtlich belangt zu werden. Wenn es darum geht anderen rechtliche Verfehlungen vorzuhalten ist Merkels Chef-Ideiloge stets zur Stelle. Nur bei Straftaten, die er selbst begangenen hat, gibt sich der amtierende antideutsche Justizminister ungewohnt wortkarg. Bis heute ist der deutschen Öffentlichkeit weitestgehend verborgen geblieben, dass gegen Heiko Maas und seine kriminelle Fraktionsbande der Saarland-SPD bis 2014 wegen Veruntreuung und Vetternwirtschaft staatsanwaltschaftlich ermittelt wurde. Aber der Reihe nach.

    Am Anfang stand eine anonyme Anzeige
    Eine anonyme Anzeige, die sich auf den Zeitraum zwischen 2004 und 2009 bezieht, brachte die Staatsanwaltschaft auf die Spur. Gegenüber dem Saarländischen Rundfunk (SR) bestätigte Maas 2014, dass er zwei Mal auf Fraktionskosten hochrangige Fußballspiele besucht habe. So sei er als Oppositionsvorsitzender beim Pokalfinale 19. April 2008 mit der Frauenmannschaft des FC Saarbrücken in Berlin gewesen. Mit seinem Besuch sei er einem Wunsch des damaligen FCS-Präsidenten Horst Hinschberger gefolgt und habe auch am offiziellen Festbankett des DFB teilgenommen. Auch ein Besuch beim Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den 1. FC Köln im Mai 2008 sei „ein offizieller dienstlicher Termin“ gewesen, so Maas 2014 gegenüber dem Saarländischen Rundfunk. Ausgerechnet bei einem Fußballspie, in einem voll besetzten Fußballstation in Kaiserslautern, will Maas mit dem damaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck Gespräche über mögliche Kooperationsprojekte zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz geführt haben.

    80.000 Euro für Reisen mit Fraktions-Fußballmannschaft
    Die saarländische SPD-Landtagsfraktion pflegt seit Mitte der 80er Jahre eine eigene Fußballmannschaft, die „Roten Hosen“, die zehn bis 20 Spiele pro Jahr bestreite und nach Angaben SPD Fraktion Saarland, deren Chef Heiko Maas bis zur Berufung zum Bundesjustizminister war, ein „wertvolles Instrument der Öffentlichkeitsarbeit“ sei. „Zu diesen Spielen sind auch immer Abgeordnete und auch andere Politiker mitgereist“, rechtfertigte sich damals die parlamentarische Geschäftsführerin der SPD, Petra Berg. Die Partei bezifferte anfangs die Ausgaben für diese Zwecke auf einen „niedrigen fünfstelligen Betrag pro Jahr“. Nach SR-Recherchen waren es tatsächlich allerdings von 2004 bis 2009, also in dem Zeitraum, auf den sich die anonyme Anzeige bezieht, rund 80.000 Euro.

    Die „Saarbrücker Zeitung“ berichtete dazu, dass die Vorwürfe auf einen Bericht des Landesrechnungshofs zurück gehen, welcher massive Kritik an den Ausgaben der Fraktion für die „Roten Hosen“ übe. Und auch die Buchführung in der Fraktion stelle sich den Prüfern als „Riesenchaos“ dar, schreibt die Zeitung weiter. Von „finanziellen Ungereimtheiten“ ist die Rede.
    Besonders ins Geld gingen jährliche Fahrten zu einem Altherren-Turnier in Höchenschwand im Schwarzwald. In der Summe wurden allein dafür in fünf Jahren 46.000 Euro ausgegeben. Bis zu den Untreue-Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Saarbrücken im Jahre 2014 gegen Maas und drei ehemalige Mitarbeiter der Fraktion, will jahrelang niemandem aufgefallen sein, dass von den Unkostenbeiträgen, die Maas angeblich für die Fußballreisen bei seiner Fraktion einsammeln ließ, nur ein verschwindend geringer Bruchteil auf dem Fraktionskonto einging.

    „Politischer Dialog mit den Anwesenden und Zuschauern“
    Die SPD- Fraktion im Saarland hatte zunächst umfassende und zeitnahe Aufklärung angekündigt, die Staatsanwaltschaft dann aber wochenlang auf angeforderte Unterlagen warten lassen. Darauf wollte die Staatsanwaltschaft Saarbrücken offenbar nicht warten. Am 17. Juni 2014 durchsuchten Ermittler schließlich ein Wellnesshotel und eine Reha-Klinik im Schwarzwald. Es geht um Belege und Rechnungen für die Fahrten der saarländischen Fraktionskicker – und längst nicht mehr nur um den Zeitraum 2004 bis 2009. Ein Großteil der Untreuevorwürfe wäre da schon verjährt. In den Fokus rückten deshalb auch die Ausflüge nach 2009.

    Bei der letzten Reise nach Höchenschwand im Jahr 2012 trug sich Heiko Maas bereits als saarländischer Wirtschaftsminister ins Goldene Buch der Stadt ein. Das Turnier fiel in diesem Jahr aus, es gab nur ein Freundschaftsspiel, dass die Saarländer 7:1 verloren. Die SPD-Fraktion mühte sich damals, zu erklären, welch wichtige Rolle der Mannschaft im politischen Spiel zukomme, die Truppe werde für „Öffentlichkeitsarbeits- und Repräsentationszwecke“ eingesetzt. Die Abgeordneten würden bei Sportfesten und Turnieren stets den „politischen Dialog mit den Anwesenden und Zuschauern“ suchen und „über die Arbeit im Parlament“ informieren. Auch im Schwarzwald.

    Viele Abgeordnete können sich an nichts erinnern
    Wer da jedoch alles im Fraktionstrikot auflief, ist bis heute unklar. Auffällig ist: Von den damaligen Abgeordneten können sich die meisten nur daran erinnern, dass sie bei den Fahrten nach Höchenschwand definitiv nicht dabei waren. Aber wer war dann auf Fraktionskosten vor Ort? Auf den Gruppenfotos ist als politisches Gesicht aus dem Saarland oft nur der damalige Fraktionschef Heiko Maas zu erkennen. Auf Nachfrage räumte ein Sprecher der Fraktion ein, dass „nicht ausgeschlossen werden kann, dass aus den Reihen der Abgeordneten bei einzelnen Auftritten in Höchenschwand lediglich der Fraktionsvorsitzende Teammitglied war“. Es sei bei einer solchen Mannschaft aber absolut üblich, dass die Reihen auch mit Nicht-Parteimitgliedern „aus dem Umfeld“ aufgefüllt würden.

    Stand der Ermittlungen
    Ein Ermittlungsverfahren gegen den früheren Fraktionsmanager Stefan Pauluhn hat die Staatsanwaltschaft im Mai 2015 eingestellt – gegen Zahlung einer Geldauflage von 10 000 Euro. Hauptverdächtige in dem Fall bleiben Heiko Maas und ein Ex-Buchhalter. Da Maas als Bundesjustizminister Immunität genießt, kann dieser strafrechtlich nich belangt werden. Zum Bauernopfer hat man den Maas-Nachfolger Reinhold Jost gemacht, obwohl dieser selbst nie mitgespielt hat. Nach dem Wechsel von Maas nach Berlin lies der 48-jährige saarländische Umweltminister Reinhold Jost sein Zweit-Amt als saarländischer Justizminister ruhen – Fall erledigt.

  2. Denkfehler der Reichsbürger oder Hexenjagd auf Kritiker?

    Der Reichsbürger war nach dem „Reichsbürgergesetz“ des 3. Reiches sinngemäß derjenige, der das Recht hatte, bevorzugt zu werden, weil er Systemtreue bewiesen hatte. Die anderen Bürger waren nur Staatsbürger und hatten weniger Rechte.
    Heutzutage wird Bürgern, die nicht mehr pflichtgemäß an den Rechtsstaat glauben können (Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=AKl0kNXef-4 ), gern zwecks politischer Verfolgung und Verletzung ihrer Würde unterstellt, Denkweisen des gewesenen systemtreuen Nazis des gewesenen 3. Reiches zu haben, vgl. http://www.bpb.de/mediathek/230617/reichsbuergerbewegung . Diese politische Verdächtigung verstößt gegen Artikel 1 Grundgesetz (Menschenwürde) und ist nach § 241a StGB (politische Verdächtigung) sowie nach 187 StGB (Verleumdung) strafbar, aber das wird unter Missachtung des Artikel 3 GG (Gleichheitsgrundsatz), einfach ignoriert und die Massen machen bereitwillig mit. Gemobbte flippen aus. Bürgerrechtlern bzw. freien Journalistenwird der Reichsbürger angedichtet wird und es wird bereits angedroht: „Wird Zeit dass man Dich abholt“. Mordaufrufe gibt es schon, siehe https://www.youtube.com/watch?v=h8PhgAiQMwo . Die „Junge Welt“ war übrigens das Sprachrohr der FDJ, Jugendorganistion der SED, wo Merkel FDJ-Sekretärin war. Ich war übrigens DDR-Oppositioneller und habe auch in der BRD reichlich Machtmissbrauch erlebt. In der DDR waren Kritiker angeblich von der BRD verseucht, in der BRD sind Kritiker angeblich vom 3. Reich verseucht und müssen bekämpft werden. Staatsapparate scheinen nicht anders zu können.
    Rechtsbeugungen sind heutzutage normal, siehe z.B. http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740#comment-38590 sowie Zeugenaussagen und Videos zum Thema „Rechtsbeugung“.
    Ein Staat ist ein Unrechtsstaat, wenn die Gesetze nur Versatzstücke sind, die bei Bedarf beiseite geschoben werden können, wenn sie der Staatsführung oder sonstigen zur Entscheidung befugten Organen nicht passen; also „drastisch-salopp“ gesagt „aufs Recht gepfiffen“ wird.
    Um zu versuchen, den Marsch in Bürgerkrieg oder Diktatur aufzuhalten, muss die Zulassung von Volksabstimmungen auf Bundesebene erkämpft werden. Die einzige im Bundestag vertretene Partei, die sich gegen die Einführung der direkten Demokratie auf Bundesebene sperrt, ist die angeblich christliche CDU (vgl. https://www.mehr-demokratie.de/themen/volksabstimmungen/positionen-der-parteien/ ).

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