Trump will aus Syrien abziehen und lässt mehr als 200 Millionen Dollar Syrien-Gelder einfrieren

Epoch Times

US-Präsident Trump hat offenbar mehr als 200 Millionen Dollar an Syrien-Gelder einfrieren lassen. Trump hat sich schon mehrmals dafür ausgesprochen die Einsätze im Nahen Osten zu beenden – und das Geld lieber in den USA zu investieren.

Donald Trump                                                              Foto: Chris Kleponis-Pool/Getty Images

 

US-Präsident Donald Trump lässt einem Medienbericht zufolge mehr als 200 Millionen Dollar an Gelder die nach Syrien fließen einfrieren.

Eine entsprechende Anordnung habe das Weiße Haus an das US-Außenministerium erteilt, berichtete das „Wall Street Journal“ am Freitag (Ortszeit). Das Geld war demnach für „einen Wiederaufbau des durch den Krieg verwüsteten Landes“ bestimmt.

Trump hatte am Donnerstag überraschend ein baldiges Endes des Syrien-Einsatzes seines Landes verkündet. „Wir werden sehr bald aus Syrien abziehen“, sagte Trump vor Industriearbeitern im Bundesstaat Ohio.

Nach Angaben von Regierungsmitarbeitern hatte der Präsident schon vor Wochen begonnen, sich gegen ein mittel- oder langfristiges Engagement in Syrien auszusprechen.

Im Osten Syriens sind mehr als 2000 US-Soldaten im Einsatz, die den Kampf diverser Milizen gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) unterstützen. Aber nicht nur der IS wird bekämpft.

Trumps Vorgänger Barack Obama – und der Militärkomplex in Washington – wollten auch Syriens Regierungschef Baschar al-Assad stürzen. Der Plan scheiterte.

Trump hingegen hat sich schon im Wahlkampf gegen die Nah-Ost-Einsätze ausgesprochen. Er verwies unter anderem schon immer auf die massive Verschwendung von amerikanischen Steuergeld. (afp/so)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/trump-will-aus-syrien-abziehen-und-laesst-mehr-als-200-millionen-dollar-syrien-gelder-einfrieren-a2389073.html

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AUFGEDECKT: So inszeniert George SOROS den Skandal um soziale Medien

Seit Tagen berichten die Mainstream Medien über den sogenannten „Facebook-Skandal“. Die Schlagzeilen lauten „Mark Zuckerberg wird zur Gefahr“, „Der große Datenmissbrauch“, „EU fordert Antworten von Facebook“ oder „Gegen den Staat und rücksichtslos“.

Steckt Obama hinter der „Russland-Affäre“?

Angefangen hatte der angebliche Facebook Skandal um den Wahlkampf von Donald Trump. Trumps Wahlkampfberater und sein damaliger Strategieberater Steve Bannon hatten mit Hilfe der Firma Cambridge Analytica die Facebook Daten von Millionen Amerikanern ausgewertet, um diese für den Wahlkampf zu nutzen.

Daran ist an sich nichts Verwerfliches oder Illegales. Denn genau das ist das Geschäftsmodell von Facebook, das viele Unternehmen gerne für ihre Werbezwecke nutzen: Die größte Social Media Plattform kann kostenfrei genutzt werden, um Daten zu Marketingzwecken zu sammeln und auszuwerten. Diese Daten sind frei auswertbar und müssen erst gar nicht „gehackt“ oder „missbraucht“ werden. Bereits Barack Obama hatte diese Form der Internet-Werbung für seinen Wahlkampf genutzt.

Die Firma Cambridge Analytica hat Facebook-Daten ausgewertet wie damals das Wahlkampf-Team von Barack Obama. Weiter nichts. Dass Facebook Daten sammelt, ist nichts Neues und sollte jedem Nutzer bekannt sein. Warum also sollte der Gründer und Inhaber des Konzerns, Mark Zuckerberg, jetzt vor ein Gericht gestellt werden?

Weniger bekannt dürfte allerdings sein, dass sich Obama Ende 2016 mit Zuckerberg getroffen hat. Damals, mitten im Wahlkampf von Donald Trump, hat er Zuckerberg ausdrücklich vor „Fake News“ und „politischer Desinformation“ auf der Plattform „gewarnt“. Nur wenige Monate später wurde die „Russland-Kampagne“ gegen Donald Trump ins Leben gerufen, die bis heute andauert. Alles nur Zufall? Stecken wirklich die Russen dahinter oder nicht doch etwa Obama und Clinton?

„Anti-Fake-News“ Kampagne führt zu Zensur Gesetzen

Wir alle wissen, dass die „Anti Fake News“ Kampagne der westlichen Politiker und Medien dazu geführt hat, dass die Plattform jetzt von sogenannten „Falschmeldungen“ gesäubert und die Verbreitung „unerwünschter“ Nachrichten und deren Reichweite gebremst wird. Ex-Justizminister Heiko Maas war in Deutschland die treibende Kraft für die Säuberung des Internets mit seinem Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

Soros Rede beim Weltwirtschaftsgipfel gibt Aufschluss

Die neue Kampagne gegen Facebook, der sich auch die deutschen Medien unisono anschließen, fällt auf. Wer könnte dieses Mal dahinterstecken? Wer die Reden des Weltwirtschaftsgipfels in Davos im Januar aufmerksam verfolgt hat, dem dürfte nicht entgangen sein, dass George Soros dort eine regelrechte „Hassrede“ auf Facebook gehalten hat. Zwar war seine Rede nicht sonderlich beachtet, ganz im Gegensatz zu Trump, der von den deutschen Wirtschaftsbossen hofiert wurde. Jedoch hatte die Rede es in sich.

Soros sagte den sozialen Netzwerken regelrecht den Kampf an. Er warnte sogar die Zivilisation vor de Untergang. Die offene Gesellschaft sei in der Krise. Social Media Giganten wie Facebook oder Google bedrohten das unabhängige Denken, förderten die Sucht und ermöglichten Diktatoren staatlich finanzierte Überwachung. Die Plattformen seien eine Bedrohung für die Demokratie. „Solche Unternehmen“ würden „unheilige Ehen“ mit diktatorischen Regimes wie Russland oder China eingehen und den Machthaber ein totalitäres Kontrollinstrument liefern.

Soros „Stiftung“ finanziert europäische Medien

Mitte Februar sagte Soros dem britischen Guardian, nur die EU könne die Macht von Facebook und Google brechen. Die britische Zeitung verfolgt den angeblichen Skandal um Facebook und die Firma Cambridge Analytical schon seit dem Brexit. Ein ehemaliger Mitarbeiter der Datenfirma sagte jetzt vor einem Untersuchungsausschuss aus. Er erhob schwere Vorwürfe gegen seine ehemaligen Arbeitgeber: Das Brexit-Votum sei manipuliert gewesen.

Die Autorin des Guardian, Carole Cadwalladr, die den „Facebook-Skandal“ losgetreten hat, soll von der Open Society Foundation Budapest, die Soros gehört, finanziert werden. Ihre Darstellung des „Skandals“ ist von den deutschen Medien übernommen worden, Politiker fordern „Maßnahmen“ gegen die Plattform, allen voran die neue deutsche Justizministerin Barley. Viele deutsche Medien gehören zum Recherche Netzwerk correctiv, das von George Soros finanziell unterstützt wird. Unter anderem gehören Journalisten des Spiegel, der Süddeutschen, der FAZ, sowie der Zeit dem Recherche Netzwerk an.

Die Hintergründe über die neuerlichen Anti-Facebook-Kampagnen dürften sicherlich bald klarer werden. Die Kampagne wird nicht ohne Grund gestartet worden sein. Watergate.tv bleibt dran.

http://www.watergate.tv/2018/03/31/aufgedeckt-so-inszeniert-george-soros-den-skandal-um-soziale-medien/

Anwohner platzt spontan in Interview über „Flüchtlinge“

 

Ein Anwohner platzt spontan in ein NDR „Hallo #Niedersachsen“
Interview mit einem „Flüchtling“ & einer Flüchtlingshelferin
zum Messerangriff von Burgwedel/Großburgwedel.

Ruhig, klar, sachlich, aber bestimmt gesprochen , so nimmt man
den Gutmenschen den Wind aus den Segeln ! Vielen Dank für diese
gelebte Zivilcourage !

Diese Gutmenschen kann man nicht zum Erkennen bewegen,
aber Beispiele wie dieser Mann es vorlebt, motivieren
andere, und das zählt !?

Syrer legt Brand : Dramatischer Wohnhausbrand in Leipzig-Sellerhausen

Eine Mutter reicht der Feuerwehr ihr Baby durch das Fenster des brennenden Hauses

Es sind schreckliche Szenen, welche sich in der Nacht zum Freitag den
30. März im Leipziger Stadtteil Sellerhausen abspielen! Im Treppenhaus
wurde ein Brand gelegt, der Fluchtweg absichtlich versperrt und im Haus
jede Menge Personen.

Die Feuerwehr trifft ein und an etlichen Fenstern stehen Personen und
schreien um Hilfe. Auch auf dem Dach schreien zwei Personen um ihr
Leben, während hinter ihnen schon Flammen und Funken aus dem Dachstuhl
schlagen. Das Eckhaus, von unten bis oben praktisch im Vollbrand und
die Feuerwehr versucht alles nur Mögliche. Tragbare Leitern, Hubrettungsmittel
und letztendlich die absolut letzte Lösung, der Sprungretter.

Brand in Leipzig: Leiche gefunden – Bewohner festgenommen

Situation an Thüringer Schulen spitzt sich zu: Wegen Unterrichtsausfall 619 Klassen mit Lücken im Zeugnis

Epoch Times

Thüringens Schulsystem steht vor einer großen Herausforderung. Viele Halbjahreszeugnisse weisen zunehmend Lücken bei der Notenvergabe auf. Das Bildungsministerium spricht von einem „strukturellen“ Problem.

Lehrermangel als Nachwirkung geburtenschwacher Jahrgänge …           Foto: Peter Endig/Symbolbild/dpa

 

In 619 (von insgesamt 888) Klassen an den Thüringer Grundschulen, Regelschulen, Gymnasien und Gemeinschaftsschulen konnten zum Halbjahr in einigen Fächern keine Halbjahresnoten vergeben werden.

Grund dafür waren Unterrichtsausfälle oder Vertretungsstunden bei fachfremden Lehrern. Dies ist ein Anstieg um +150 Klassen zum Vorjahr berichtet die „Thüringische Landeszeitung“ in Berufung auf Zahlen aus dem thüringischen Bildungsministerium.

Lehrermangel an Grund- und Regelschulen besonders stark

Am stärksten betroffen sind dabei Grund und Regelschulen. Hier macht sich der Lehrermangel besonders bemerkbar. Grund dafür sind die Abwanderung junger Thüringer in andere Bundesländer, die Nachwirkungen geburtenschwacher Jahrgänge, generell das niedrige Geburtenniveau und der große Andrang junger Lehrer an die städtischen Schulen insbesondere an die Gymnasien.

Der Lehrermangel sei ein Symptom für die großen Herausforderungen, vor denen das Thüringer Schulsystem stehe, so ein Sprecher des Bildungsministeriums, dem „Focus“ gegenüber. „Wenn wir eine geografische Auswertung hätten, würde sicher auch deutlich, dass es einen Schwerpunkt im ländlichen Raum gibt“, äußert er weiter.

Kunst, Musik und Religion sind am meisten betroffen

Während es an allen Schulen hauptsächlich die Fächer Kunst und Musik betrifft, ist es an den Grundschulen vor allen Dingen der Religionsunterricht, der ausfällt. Die katholische und die evangelische Kirche denken daher nun über einen gemeinsamen Religionsunterricht nach. (er)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/situation-an-thueringer-schulen-spitzt-sich-zu-wegen-unterrichtsausfall-619-klassen-mit-luecken-im-zeugnis-a2388820.html

Mehr dazu:

Präsident des Deutschen Lehrerverbandes warnt: Sind unsere Schulen außer Kontrolle?

Mobbing in der Schule: Voranschreitende Radikalisierung des Islam ist ein Problem

Missbrauchsbeauftragter warnt vor sexualisierter Gewalt an Schulen

 

 

Recht und Wahrheit ! Ausgabe 017 – 23.03.2018 und Ausgabe 018 – 30.03.2018

 

Recht und Wahrheit

Am 22.03.2018 veröffentlicht

Meinolf Schönborn im Gespräch mit „Wida“

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Recht und Wahrheit ! Ausgabe 018 – 30.03.2018

 

 

Recht und Wahrheit

Am 29.03.2018 veröffentlicht

Meinolf Schönborn im Gespräch mit „Widar“ Teil II

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