Drohender Völkermord an den Weißen in Südafrika und was macht die deutsche Bundesregierung?

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Petr Bystron

Südafrika war der am weitesten entwickelte Wirtschaftsraum des gesamten Kontinents. Es gehört als einziges afrikanisches Land zu den G20-Wirtschaftsmächten und wurde auf Grund seiner dynamischen Wirtschaftsentwicklung zu den fünf BRICS-Staaten gezählt. Der Anteil der Weißen an der Gesamtbevölkerung betrug zu Beginn der 1990er-Jahre noch ca. 13 Prozent (über 5 Mio.). Dies waren vor allem Nachfahren niederländischer, deutscher, französischer und britischer Einwanderer, die ab der Mitte des 17. Jahrhunderts immigriert waren. Südafrika hatte damit die größte europäischstämmige Bevölkerung des Kontinents. Die Zahl der Weißen nimmt seit den 1990er-Jahren jedoch kontinuierlich ab. Fast eine Million haben das Land seither verlassen. Doch was nun droht, beschreibt Petr Bystron: ein Völkermord an den Weißen. Und was macht die deutsche Bundesregierung?

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5 Kommentare zu “Drohender Völkermord an den Weißen in Südafrika und was macht die deutsche Bundesregierung?

  1. Hoffentlich „hilft“ die BRD nicht mit Steuergeld nach! Denn der „Staat“ bestückt die Killerkommandos absichtlich mit Waffen und Militärtechnik! https://logr.org/selbstschutz/staatliche-killerkommandos-toeten-weisse-farmer-in-suedafrika/

    Leute versteht es endlich mal, wir sind als WEISSE RASSE am Arsch – die wollen hier eine Neue Weltordnung aus NEGERN, die dann den RFID-Chip tragen und in der vollkommenen Versklavung arbeiten sollen (wenn sie nicht vorher durch den absichtlich freigesetzten und verbesserten „Ebola“-Virus dezimiert worden sind).

    http://de.metapedia.org/wiki/Dialoge_Zukunft_Vision_2050
    http://de.metapedia.org/wiki/Georgia_Marksteine

  2. Die „Deutsche“ Regierung macht dasselbe, wie damals, als die Türken die christlichen Armenier unter unglaublichen Bedingungen massakrierten: armenische Christen, Alte, Kinder, Schwangere, alles, was lebte. Die „Deutsche“ Regierung schaute weg!

    Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/pfarrer-johannes-lepsius-schutzengel-der-armenier.2540.de.html?dram:article_id=359235

    Nur zwei Männer im gesamten Reich, 2 lausige Stimmchen, mahnten, dass dieser Genozid ein Verbrechen wäre, an dem das Deutsche Reich auch Format zeigen könne als christliche Nation oder zugrunde ginge. Einer davon war Johannes Lepsius!

    Dieses Mahnen war ein mahnen, das lebensmüde war, denn in seiner Heimat waren dergl. Berichte nicht gewünscht!

    Er war im Übrigen auch Leiter des syrischen Waisenhauses in Jerusalem!

    Fassen wir zusammen: das DR hat unisono weggesehen und die Mahner bedroht.

    Was haben wir heute??

    Heute geht der Genozid anders: wir reden aber wieder nicht davon und wer doch, er ist Reichsbürger!

    Kann es sein, dass diese Regierung etwas „gut“ machen will?

    Aber an wem: an den muslimischen Tätern etwa?

    Zitat:

    http://www.wolfgang-gust.net/armenocide/gusthome.nsf/d3cb8075f11223b4c12572ef004f2e81/e291456a34f282aec12572cd004dbc56!OpenDocument

    Jeder, der über den Völkermord an den Armeniern arbeitet, kennt das Standardwerk „Deutschland und Armenien 1914-1918 Sammlung diplomatischer Aktenstücke“ von Johannes Lepsius.

    Es enthält neben einem redaktionellen Teil von Lepsius selbst insgesamt 444 Akten des deutschen Auswärtigen Amts zum Thema Völkermord 1915/16 und seine Folgen sowie zum Vormarsch der türkischen Armee in den Kaukasus und den damit verbundenen weiteren enormen Verlusten des armenischen Volkes.
    Diese von Lepsius herausgegebene Sammlung von Dokumenten ist in mehrfacher Beziehung bemerkenswert. Einmal ist es die einzige Herausgabe offizieller deutscher Akten des Ersten Weltkriegs, noch dazu sogleich nach Kriegsende. Zum anderen wird in ihnen der Völkermord an den Armeniern in einer Weise dokumentiert, die keinen Zweifel an der Faktizität dieses Genozids mehr zuläßt.
    Die Dokumentensammlung von Lepsius hat aber einen Haken, genauer gesagt sogar zwei. Der eine publizistisch sehr bedeutsame ist, daß die Akten niemals in Englisch oder Französisch veröffentlicht worden sind, obwohl das Auswärtige Amt alle von Lepsius publizierten Akten in beide Sprachen übersetzen ließ. Weil nur wenige nichtdeutschsprachige Forscher sie lesen konnten, wird der Band im Literaturverzeichnis englischsprachiger Bücher und Artikel über den Völkermord zwar immer angeführt, Dokumente aber nur selten zitiert.
    Der andere Haken der LepsiusDokumente ist, daß ein großer Teil der veröffentlichten Akten nicht den Originalen entspricht. Schon vor etwa zehn Jahre verlangte der Schweizer Historiker Dinkel, der über die deutschen Militärs geforscht hatte, daß endlich eine revidierte LepsiusAusgabe erstellt werden müsse, in der die Veränderungen kenntlich gemacht werden. Dieser Aufgabe hatte ich mich unterzogen und vor fast zwei Jahren 420 revidierte LepsiusDokumente
    veröffentlicht, allerdings eher intern und nur für einige Spezialisten.
    Mit der Veröffentlichung im Internet wird das nun hoffentlich anders sein. Meine Frau und ich stellen nunmehr nicht nur praktisch alle Dokumente mit sämtlichen oftmals politisch bedeutenden Anhängen sowie Kommentaren der Politiker und Sachbearbeiter des Auswärtigen Amts zur Verfügung, sondern alle wichtigen Texte auch in Englisch. In Kürze werden wir weitere etwa 500 Dokumente des deutschen Auswärtigen Amts zum Völkermord an den Armeniern veröffentlichen – es sind jene Akten, die bei Lepsius keine Berücksichtigung gefunden haben.

    Eine weitere GenozidEdition
    und eine über den Kaukasus sind in Vorbereitung. Alle
    bedeutsamen Dokumente werden dabei ins Englische übersetzt werden.
    Ich möchte besonders auf die Frage eingehen, wer diese Manipulationen vorgenommen hat. Die Verantwortung für die Authentizität der Dokumente hat in
    seinem Vorwort ausdrücklich Lepsius übernommen, und er tat es wohl mit gutem Gewissen. Nur hat er sich damit einen Bärendienst erwiesen. Um das Ergebnis unserer Forschungen vorweg zu nehmen: Nicht Lepsius hat die wichtigsten Manipulationen vorgenommen, sondern das deutsche Auswärtige Amt. Und
    das Kuriose an der ganzen Sache ist: Lepsius hat – fast – nichts davon gemerkt.

  3. Es macht einem traurig und gleichzeitig beklommen, was dort abläuft. Die einzige Atommacht Afrikas, jetzt auf den Weg zur Vierten Welt. Interessant die Webpräsenz „History reviewed“ von einen Jan Lamprecht, der ein bisschen tiefer in die Thematik eingeht.

    Und Deutschland? Ich denke an das alte Lied, Wenn alle untreu werden, dann bleiben wir doch treu.

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