Asylpolitik : Akif Pirinçci: Ins Grauen

Sehen Sie das Diagramm da oben? Es stellt das Grauen dar, welches sich über
uns schon innerhalb der kommenden 10 Jahre senken wird. Ein Detail daran
beweist es. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, ein kleiner Ausflug
zum Ursprung dieser verhängnisvollen Entwicklung.

Der hängt mit der Gleichheit bzw. Gleichwertigkeit aller Menschen zusammen,
die anzuerkennen in der westlich zivilisierten Welt als selbstverständlich
gilt. Mag sein, daß die Behauptung von der Gleichheit aller Menschen
inzwischen etwas aus der Mode gekommen ist und angestaubt wirkt.

Denn selbst der grün-links Versiffteste und Multikultigste bestreitet heutzutage
kaum mehr, daß Menschen von Natur aus verschieden sind. Es gibt dumme und schlaue,
fleißige und faule und friedfertige und aggressive Menschen.

Und so weiter und so fort.

Die Behauptung, alle Menschen seien gleich, ist somit das Allerletzte, womit
sich die Flutung Europas, speziell Deutschlands mit Moslems und Afros
rechtfertigen ließe. Im Gegenteil, gerade Vertreter der Migrationsindustrie
beharren darauf, daß die „Zuwanderer“ sich zwar mit den Einheimischen auf einen
gemeinsamen Nenner einigen sollten – hierbei gelten die deutsche Verfassung und
das Grundgesetz als die Klassiker -, aber ihre Andersartigkeit zugunsten einer
wie auch immer gearteten deutschen Leitkultur nicht ablegen müßten.

Siehe der sich immer mehr ausbreitende islamische Lebenswandel in unserem Land.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : PI News

6 Kommentare zu “Asylpolitik : Akif Pirinçci: Ins Grauen

  1. Pingback: Kündigungswelle bei der Luftwaffe | inge09

  2. Soviel zum Gleichheitsgeplapper:

    „Wir waren die ersten, die einst dem Volke die Worte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit hinwarfen. Worte, die seither so oft von unwissenden Papageien nachgeplappert wurden, die, durch diesen Lockruf von überall her angezogen, die Wohlfahrt der Welt, die wahre persönliche Freiheit, die einst so wohl geschützt vor dem Druck des Pöbels war, nur zerstörten.
    Menschen, die sich für gescheit hielten, erkannten nicht den verborgenen Sinn dieser Worte, fühlten nicht den Widerspruch heraus. Sie sahen nicht den Widerspruch heraus.
    Sie sahen nicht, daß es in der Natur keine Gleichheit gibt, daß die Natur selbst die Ungleichheit des Verstandes, des Charakters, der Intelligenz in Abhängigkeit von ihren Gesetzen geschaffen hat.“
    http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/24protokolle.html

    „Es gibt so große leere Worte, daß man darin ganze Völker gefangen halten kann.“
    – Stanislaw Jerzy Lec –

    „Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt.“
    – Joseph Rudyard Kipling –

    „Worte, diese furchtbaren geheimen Oberen der Welt, regieren im Verborgenen.“
    – Ludwig Börne –

    „Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt der Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte“ – Hugo von Hoffmannstal –

    „Jeder, der glaubt, daß er glücklich und wohlhabend wird, indem er seiner Regierung die Verantwortung über sein Wohlbefinden übergibt, sollte sich besser eingehend mit dem Schicksal der Indianer, der Ureinwohner Amerikas, beschäftigen.“
    – Henry Ford –

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