FAZ: Städte ohne Deutsche wählen keine „Rechtspopulisten“ mehr

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Interessante Netzfundsache, wenn das Volk nicht mehr richtig wählt, dann tauscht man es einfach aus.

Was passiert, wenn die Mehrheit einer Stadt Einwanderer sind? In Amsterdam und Rotterdam ist das so. Lesen Sie das Interview mit Integrationsforscher Maurice Crul jetzt mit :

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Mit Ultraschall und Klang Festplatten (zer-)stören

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

https://www.itnews.com.au/news/blue-note-audio-attack-corrupts-hard-drives-492230

…University of Michigan und Zhejiang University beschreiben, wie sie mit „Blue Note“ [pdf] akkustische Interferenzen erzeugen konnten, die Festplattenköpfe und magnetische Speicherplatten so in Vibration versetzen, daß sie damit Daten korrumpieren oder Reboots veranlassen können. Die Audiosignale befanden sich in der 5 kHz Bandbreite und verursachten bereits bei 70dB Schäden. Der unhörbare Ultraschall triggerte den Erschütterungssensor, der den Lese/Schreibkopf in die Parkposition zurückfahren ließ.

In manchen Fällen reichten hierfür bereits die in internen Computer/desktop/laptop Lautsprecher aus. Auch war für die Manipulation keinen besonderen Hilfsmittel nötig.

Von Bedeutung ist diese im Grunde bekannte Schwachstelle für medizinische Geräte, aber auch Überwachungssysteme, genauer Videokameras mit internen Festplatten, die damit außer Funktion gesetzt werden können. Vor 2 Jahren hatte die ING Bank damit zu kämpfen, als sie in Bukarest eine neue Brandschutzinstallation erprobten. Dabei wurde es so laut, daß die Festplatten geschädigt wurden und die Bank 10 Stunden online ging, während…

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BMFSFJ finanziert Linksextremismus, so der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags

Von https://sciencefiles.org

Im Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2016 steht:

„Linksextremisten verfolgen das Ziel, unsere Staats- und Gesellschaftsordnung und damit die freiheitliche Demokratie abzuschaffen und durch ein kommunistisches oder ein „herrschaftsfreies“, anarchistisches System zu ersetzen. Ihre theoretischen Leitfiguren sind – in unterschiedlichem Ausmaß und abweichender Interpretation – Marx, Engels und Lenin. Gewalt, verstanden als „revolutionäre Gewalt“ der „Unterdrückten gegen die Herrschenden“, gilt grundsätzlich als legitim“.

Linksextremisten versuchen gesellschaftliche Konflikte z.B. darum, ob die Kosten der Aufnahme weiterer Flüchtlinge vor dem Hintergrund der Kosten für bereits in Deutschland lebende Flüchtlinge gerechtfertigt werden können, anzuheizen und für sich auszunutzen, um ihrem Ziel, die parlamentarische Demokratie zu zerstören, näher zu kommen.

Linksextremisten sind somit eine Gefahr für das demokratische System und das demokratische Zusammenleben in Deutschland.

Deshalb beobachtet der Verfassungsschutz Linksextremisten.

Deshalb wird versucht, die Verbreitung von Linksextremismus zu verhindern.

Umso überraschender ist es, wenn der Wissenschaftliche Dienst in einer aktuellen Ausarbeitung feststellt, dass im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“ Linksextremisten durch das Bundesministerium für FSFJ gefördert werden, so als wollte man im Ministerium seinen Beitrag dazu leisten, die parlamentarische Demokratie Deutschlands zu zerstören.

Die entsprechende Ausarbeitung „Linksextremismus in Gestalt der so genannten ‚Antifa‘ beginnt damit, die Antifa als „Antifaschistische Aktion“ fest im Kontext des Linksextremismus zu verorten, dessen Ziel darin bestehe, die “Gesellschafts-, Wirtschafts- und Staatsordnung” Deutschlands zu beseitigen und mit einer „sozialistischkommunistischen“ (es lebe die Wortschöpfung) Ordnung zu ersetzen. Die Antifa wird vom Wissenschaftlichen Dienst als gering organisierter Haufen, der aus einer Vielzahl von Gruppen besteht, dargestellt, die bestenfalls lose miteinander verbunden seien. Ein „einheitliches Handeln oder ein in sich geschlossenes, politisch-ideologisches Konzept“ könne dieser Szene nicht zugeordnet werden, so die Bewertung des Wissenschaftlichen Dienstes, die etwas verwundern muss, angesichts der Massenaufmärsche bei G20-Treffen, die die Antifa europaweit auf die Beine stellen kann. Dass eine derartige Koordination gelingt, lässt eher auf eine feste Organisationsstruktur, denn auf einen losen Verbund lokaler Gruppen schließen. Aber diesen Schluss scheut der Wissenschaftliche Dienst, denn seine Aufgabe besteht darin, die Frage zu beantworten, ob es sich bei der Antifa um eine kriminelle Vereinigung handelt oder gar um eine terroristische Vereinigung.

Will man sich um die Antwort auf diese Frage herumdrücken, dann ist eines der besten Mittel, das man verwenden kann, die Behauptung der Komplexität oder im Fall der Antifa die Behauptung, es handle sich bei der Antifa nicht um ein organisiertes Ganzes, sondern um einen unorganisierten Haufen aus einer Vielzahl kleiner lokaler Grüppchen, von denen man im Einzelnen mangels Daten dann nicht sagen kann, ob sie terroristische oder kriminelle Vereinigungen darstellen oder nicht.

Damit haben sich die Angestellten des Wissenschaftlichen Diensts beim Bundestag ohne Stellungnahme aus der Affäre gezogen und die Frage, ob Antifa und ISIL oder Mafia in dieselbe Kategorie einzuordnen sind, einfach offen gelassen, eine Beantwortung verweigert. Doch dann ist ihnen dennoch ein Lapsus, absichtlich oder nicht, unterlaufen.

Einerseits wollen sie sich um die Feststellung drücken, dass die Antifa eine kriminelle oder eine terroristische Vereinigung ist.
Andererseits wollen sie nicht ausschließen, dass die Antifa eine kriminelle oder eine terroristische Vereinigung ist.

Und wenn man dermaßen laviert, dann kommen Sätze wie die folgenden dabei heraus:

„Hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang darauf, dass, wie unter anderem der oben erwähnten Antwort der Bundesregierung zu entnehmen ist, offenbar verschiedene „Antifa“-Gruppen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ durch die Bundesregierung gefördert wurden. Dies verdeutlicht, dass im Rahmen des Antifa-Spektrums offenbar auch Gruppierungen bestehen, die aus staatlicher Sicht nicht einem kriminellen Betätigungsfeld zugerechnet werden.“

Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ wird aus dem BMFSFJ heraus betreut, was die Verantwortung für die Förderung der „verschiedenen Antifa-Gruppen“ dort verortet. Wenn man der Folgerung des Wissenschaftlichen Dienstes logisch folgen will, wonach die Förderung von Antifa-Gruppen durch das BMFSFJ zeigt, dass nicht alle Gruppen der Antifa dem kriminellen Betätigungsfeld zugerechnet werden müssen, dann folgt daraus jedoch erstens die indirekte Antwort, dass zumindest manche Gruppen der Antifa alle Kriterien erfüllen, um als kriminelle oder terroristische Vereinigung eingestuft zu werden. Zweitens ergibt sich aus der Förderung von Antifa-Gruppen, die nicht einem „kriminellen Betätigungsfeld zugerechnet werden können“, dennoch eine Förderung von Gruppen, die dem Linksextremismus zugerechnet werden müssen, also von Gruppen, deren erklärtes Ziel die Zerstörung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland ist. Denn die Antifa wurde durch den Wissenschaftlichen Dienst eindeutig dem Linksextremismus zugerechnet. Schließlich kann man den Schluss des Wissenschaftlichen Dienstes nur dann ziehen, wenn man davon ausgeht, dass das BMFSFJ ausschließlich Gruppen fördert, die „nicht einem kriminellen Betätigungsfeld zuzurechnen“ sind.

Da das BMFSFJ jedoch nach der Logik des Wissenschaftlichen Dienstes Gruppen der Antifa fördert, die dem Linksextremismus zuzurechnen sind und somit Steuergelder einsetzt, um Gruppen zu finanzieren, die die demokratische und die wirtschaftliche Ordnung Deutschlands zerstören wollen, muss man sich fragen, was die Mitarbeiter beim Wissenschaftlichen Dienst so sicher macht, dass man aus dem Bundesministerium für FSFJ neben linksextremen Gruppen nicht auch kriminelle Gruppen fördert.

Einem Ministerium, das die Gegner des parlamentarischen Systems fördert, Steuergelder aufwendet, um Gruppen zu fördern, deren erklärtes Ziel darin besteht, die demokratische und wirtschaftliche Ordnung Deutschlands zu zerstören, ist alles zuzutrauen, oder?

Vielleicht hätten wir als Überschrift BMFSFJ fördert kriminelle Vereinigung wählen sollen?

https://sciencefiles.org/2018/05/31/bmfsfj-finanziert-linksextremismus-so-der-wissenschaftliche-dienst-des-bundestags/

Mord in Berlin: Melanie Rehberger kämpfte um ihr Leben – Polizei sucht Mann mit zerkratzten Armen

Von Steffen Munter

Die Polizei Berlin geht mit einem Zeugenaufruf im Zusammenhang mit dem Mordfall Melanie Rehberger an die Öffentlichkeit und bittet um Hinweise. Immer noch gibt es keine heiße Spur zu dem Mörder der 30-jährigen Social-Media-Beraterin.

Der Mörder von Melanie Rehberg (30) verlor beim Kampf diese Mütze (li.). Wer kann Angaben zum Besitzer machen?Foto: Polizei Berlin

 

Sie wollte nur schnell mal einen Kaffee holen. Das war am vergangenen Freitag, 25. Mai. Bis Sonntag gab es keine Spur von der 30-jährigen Social-Media-Beraterin aus Prenzlauer Berg. Dann fand ein Flaschensammler die junge Frau. Melanie Rehberger lag ermordet in einem Gebüsch an der S-Bahntrasse in Pankow, direkt an der Berliner Mauer parallel zur Dolomitenstraße.

Seither sind schon mehrere Tage vergangen und die Polizei hat noch immer keine heiße Spur.

Melanie kämpfte um ihr Leben

Wie die Polizei aktuell mitteilt, wurde die junge Frau aller Wahrscheinlichkeit nach am Freitag, 25. Mai, zwischen 16 und 19 Uhr ermordet.

Anhand der Spurenlage muss davon ausgegangen werden, dass der Täter im Zuge der Tat Kratzspuren an den Armen, am ehesten im Bereich der Unterarme, davongetragen hat.“

(Polizei Berlin)

Zu diesem Zeitpunkt war die 30-Jährige sommerlich mit einem Kleid und Flip-Flops bekleidet und hielt sich nach derzeitigen Stand der Ermittlungen längere Zeit an dem begrünten Hang an der Bahntrasse auf, als das Verbrechen geschah.

HINWEIS-TELEFON 030 / 4664 – 911555

Im Zusammenhang mit der Fahndung nach dem Mörder von Melanie Rehberger bittet die Polizei Berlin um Hinweise aus der Bevölkerung und fragt:

  • Wer hat Melanie Rehberger am Freitag, den 25. Mai 2018 in den Nachmittagsstunden im Bereich der Dolomitenstraße/Esplanade beziehungsweise an der S-Bahntrasse gesehen?
  • Wer kann Angaben zu möglichen Begleitern der Melanie Rehberger zu diesem Zeitpunkt machen?

 

Melanie Rehberger (30) aus Berlin wurde am Freitag, 25. Mai, vermutlich zwischen 16 und 19 Uhr ermordet. Sie trug dieses Kleid zum Zeitpunkt des Überfalls.Foto: Polizei Berlin

 

Bei dem heftigen Kampf erlitt der Täter nicht nur Kratzwunden, sondern verlor auch die hier abgebildete Mütze.

Der Mörder von Melanie Rehberger verlor diese Mütze am Tatort.Foto: Polizei Berlin

 

  • Wer kennt Personen, die bis zum 25. Mai 2018 im Besitz einer solchen Mütze waren?
  • Wer kann Hinweise auf Personen geben, die seit dem 25. Mai 2018 über solche Verletzungen verfügen?

Derzeit hat die Polizei einen Ansatzpunkt: Der Behörde liegt eine Strafanzeige vom Februar 2018 gegen einen unbekannten Exhibitionisten vor, der eine Frau in den besagten Grünanlagen im Bereich der Dolomitenstraße belästigte und Handlungen an sich vornahm. Hierzu fragt die Polizei:

  • Gibt es Personen, die im zurückliegenden Zeitraum ebenfalls Wahrnehmungen in dieser Richtung gemacht haben, dies jedoch bisher nicht bei der Polizei gemeldet haben?

Hinweise nimmt die 5. Mordkommission des Landeskriminalamts in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-911555 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

HINWEIS-TELEFON 030 / 4664 – 911555

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mord-in-berlin-melanie-rehberger-kaempfte-um-ihr-leben-polizei-sucht-mann-mit-zerkratzten-armen-a2452499.html

Terroristen in Südwestsyrien eliminieren sich gegenseitig

Während der Großteil Syriens darauf wartet, dass die Vorbereitungen der syrischen Armee zur Wiederherstellung der staatlichen Ordnung in Südwestsyrien abgeschlossen werden und die Offensive der Armee beginnt, haben „moderate Terroristen“ in der Gegend schon mal damit begonnen, sich gegenseitig zu eliminieren.

Al Masdar News meldete am frühen Abend des heutigen Mittwochs, dass „Dutzende“ Mitglieder der einst von den USA mit ATGM und MANPADS ausgerüsteten Terrorgruppe Jabhat Ansar Al-Islam durch eine Autobombe unbekannter Herkunft in der Provinz Quneitra ums Leben gekommen seien. Arabiana Intel meldete dann weiterhin, dass ein Feldkommandeur der Gruppe von anderen Bewaffneten gefangen genommen wurde, weil er sich mit vielen Dollars im Koffer in Richtung eines syrischen Armeepostens absetzen gewollt haben soll.

Und zwischenzeitlich meldete Arabiana Intel dann auch noch, dass unter dem FSA-Logo operierende Terroristen in Quneitra und Daraa Stützpunkte und Positionen von Jabhat Ansar Al-Islam überfallen, die Bewaffneten der Gruppe gefangen nehmen und sie sich ihre Waffen aneignen.

Unterdessen kursieren Gerüchte, dass Russland und Israel sich in Bezug auf Südwestsyrien geeinigt haben.

Den Gerüchten zufolge soll die Einigung so aussehen, dass die Terroristen aus Südwestsyrien nach Idlib verfrachtet werden, Hisbollah sich von der Demarkationslinie zum zionistisch besetzten Golan in Richtung Damaskus zurückzieht, die US-Besatzungstruppen Tanf verlassen und die syrische Armee all dieses Gelände einnimmt.

Ansonsten hat der ukrainische Geheimdienst SBU heute zugegeben, dass die gestern von ukrainischen Behörden mit großem Getöse bekannt gegebene Ermordung des kreml-kritischen russischen Journalisten Arkady Babchenko lediglich vom ukrainischen Behörden vorgetäuscht worden war, Italiens Präsident Mattarella hat sich entschieden, den unbeliebten IWF-Funktionär Cottarelli erst mal doch nicht gegen den Willen einer überwältigenden Parlamentsmehrheit zum amtierenden Regierungschef Italiens zu ernennen, und Iran und Indien sollen daran arbeiten, ihren Handel zukünftig unter Verzicht auf US-Dollar fortzusetzen.

Als Leseempfehlung des Tages an die der englischen Sprache mächtigen Parteibuch-Leser sei hier folgender Artikel von Pepe Escobar in der Asia Times vorgestellt: „The Syria connection to Iran, Afghanistan and China.“ Pepe Escobar war gerade auf einer Konferenz in Mashhad im Iran, und hat sich da unter anderem mit Saadallah Zarei, einem der führenden strategischen Analysten des Iran, und Komeil, einem in der afghanischen Armee ausgebildeten Mitglied der in Syrien eingesetzten afghanischen Fatemiyoun-Brigaden, unterhalten.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/05/30/terroristen-in-suedwestsyrien-eliminieren-sich-gegenseitig/