Krieg gegen Jungen: OECD-Boshaftigkeiten enttarnt

Längst haben die seltsamsten Organisationen einen politischen Einfluss gewonnen. Organisationen wie die OECD oder die Bertelsmann-Stiftung nehmen Einfluss auf die unterschiedlichsten politischen Bereiche, ohne dass klar wäre, auf Grundlage welcher Expertise, geschweige denn demokratischen Legitimation sie das eigentlich tun.

Die OECD hat mit ihren PISA-Studien nicht nur eine lukrative Einnahmequelle für sich aufgetan und sich als Arbeitgeber für Bildungsforscher bzw. solche, die es gerne wären, etabliert, sie hat mit ihren Berichten auch einen erheblichen Einfluss auf politische Entscheidungsträger gewonnen und beeinflusst regelmäßig nationale Gesetzgebung, so zum Beispiel in Deutschland und im Bereich von „Gender“. In diesem Bereich, vor allem wenn es um Bildung geht, herrscht immer noch der Mythos, dass Mädchen Jungen gegenüber Nachteile hätten, obgleich spätestens seit 2002 bekannt ist, dass Jungen bei schulischer Bildung erhebliche Nachteile haben. Diese Realität passt jedoch nicht in die Welt, die Genderisten bewohnen. Sie leben in einer Phantasie aus Patriarchat, Sexismus und Benachteiligung von Mädchen und Frauen, aus der sie nicht geweckt werden wollen und die sie mit einer Boshaftigkeit und einem Zynismus gegen jeden Einbruch der Realität verteidigen, die ihresgleichen suchen.

Deshalb kann man es nicht hoch genug gewichten, dass es Dr. habil. Heike Diefenbach und Dr. Markus Meier gelungen ist, die Realität tief in das Land der Gendermythen zu tragen und einen Beitrag, in dem sie den Genderreport der OECD in einer Weise auseinandernehmen, die nichts mehr von ihm übrig lässt, in der Zeitschrift „Gender and Education“ zu platzieren. Der Beitrag wurde Ende letzter Woche veröffentlicht, und er wird für erhebliche Aufregung im Echozimmer der Genderisten sorgen, sind sie doch nunmehr mit Kritik im eigenen Haus, in dem sie sich doch sicher und vor Kritik gefeit gefühlt haben, konfrontiert.

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https://sciencefiles.org/2018/05/27/krieg-gegen-jungen-oecd-boshaftigkeiten-enttarnt/

2 Kommentare zu “Krieg gegen Jungen: OECD-Boshaftigkeiten enttarnt

  1. Okay, ich verstehe: es ist also so…wenn wir meinen, dass die kleinen Schweinerein alleine Daniel Cohn B. zuzuordnen wären, der gerne mal kleine Mädchen am Hosenlatz und darunter rumspielen lies und dann denken, dass wir den Täter dingfest hätten, dann liegen wir falsch, denn die Buben haben eine unsichtbare Last dabei bezogen auf die Ferkel von der Pederastenfront und wir übersehen besser nicht, was passiert, wenn das Ganze ein „wissenschaftliches“ und nicht nur ein mediales Format bekommt, denn nun ist es ja scheinbar erwiesen, was gilt:

    Hier der geistige Vordenker aus 1996:

    Teil 1: https://workupload.com/file/ah8pXGE

    Teil 2: https://workupload.com/file/GVrqBYQ

    Ziehen und teilen bitte.

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