Nürnberger Appetithäppchen

 

Der Volkslehrer

Am 30.06.2018 veröffentlicht

Ein kleines Schmankerl von der Demo für Meinungsfreiheit und die Freilassung aller politischen Gefangenen der BRD.
Der dicke Batzen kommt in ein paar Tagen.
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Brandt-Redner – Die einen retten, die anderen zahlen die Zeche

von https://sciencefiles.org

Die hitzige Rede des Mannes mit dem roten Gesicht, der passender Weise Abgeordneter der LINKE ist, sie geht gerade durch das Internet. Ob die Darbietung des (ehemaligen ?) Schauspielers des Badischen Staatstheaters, Michel Brandt, der seit 2017 einen Abgeordneten gibt, auch so viral wäre, wenn der Text und nicht die Erregung im Vordergrund der Brandt-Rede stünde?

Wir empfehlen den Text hier zum Nachlesen.

Die Struktur der Brandt-Rede ist einfach zu bestimmen.

Einerseits gibt es die Guten, die Menschenleben retten, die Menschenrechte verteidigen und den kranken Menschen helfen, die leidend Hilfe suchen. Andererseits gibt es die Rechten, die Menschenhasser, Seehofers, die partout nicht einsehen wollen, dass es Menschenpflicht ist, die Flüchtlinge kurz vor Syrien aufzufischen, wie dies die Lifeline getan hat und auch nach mehrfacher Aufforderung durch die libysche Küstenwache nicht nach Libyen zurückzubringen (dass sich der Kapitän geweigert hat, seine Passagiere an die lybische Küstenwache zu übergeben, darüber berichtet Al Jazeera).

 

 

Nein, wenn man Menschenleben retten will, wenn man als Retter eine Identität und als Menschenfreund ein Auskommen finden will, dann muss man standhaft bleiben, dann darf man nicht nachgeben. Und vor allem darf man die Konsequenzen des eigenen Handelns nicht in Rechnung stellen.

Wir haben an anderer Stelle dargelegt, dass die Gegenwart von Rettungsschiffen natürlich ein Grund dafür ist, dass sich ansonsten rationale Menschen auf ein überladenes Schiff begeben, das ohne „Rettung“ keine 20 Seemeilen durchhält. Nur wer die Erwartung hat, auch gerettet zu werden, geht ein solches Risiko ein.

Ein weiterer Aspekt, der es nahezu unerträglich macht, diese Retter und ihre Helfershelfer aus den darstellenden Künsten, die sich in Parlamenten inszenieren, zu tolerieren, besteht in dem, was Milton Friedman “concentrated benefits” und “diffused costs” nennt.

Die Seenotretter können sich weitgehend ohne Kosten als Retter profilieren. Sie sammeln Spenden ein, chartern oder – wie im Fall von Lifeline aus Dresden – kaufen ein Schiff und schippern durch das Mittelmeer. Sie sammeln Flüchtlinge ein, die dort, wo sie eingesammelt werden, mit ziemlicher Sicherheit nicht wären, gäbe es Retter wie die Lifeliner nicht und dann liefern Sie die Geretteten ab.

Ihr Gewinn ist unmittelbar und besteht im eigenen Auskommen, in Identität und im Gutfühlfaktor, der Einlass zur Gutmenschen-Gemeinschaft gewährt, und von Michel Brandt, nicht in der Rolle des Tischlers Zettel aus Shakespeares Sommernachtstraum, sondern in seiner Rolle als Abgeordneter wie folgt beschrieben wird:

„Die Linke dankt den engagierten Seenotretterinnen und -rettern, die sich unermüdlich für Menschen einsetzen, die auf dem Mittelmeer in Not geraten sind.“

Was hier großspurig als „Einsatz für die Menschen“ gefeiert wird, besteht darin, Flüchtlingen einen Anreiz zu bieten, sich in seeuntaugliche Boote zu setzen, um z.B. von der Lifeline gerettet zu werden, diese Rettung öffentlichkeitswirksam zu inszenieren, um Spenden zu akquirieren und ansonsten „die Menschen“ im nächstbesten Hafen ihrem Schicksal und dem Geldbeutel der Allgemeinheit zu überlassen.

Concentrated benefit und diffused costs: Dem Gewinn, moralisch wie finanziell, für die Retter stehen die Kosten für alle anderen gegenüber, auch für die Flüchtlinge, die in vielen Fällen, wie wir auch schon gezeigt haben, keine Kriegsflüchtlinge, sondern Arbeitsmigranten sind, die unter völlig falschen Voraussetzungen von denen, die sich als Retter inszenieren, nach Europa geschleust werden, um dort ein Dasein zu fristen, von dem niemand weiß, ob es dem entspricht, was sie sich vorgestellt, erdacht, erträumt, erhofft haben. Das es dem entspricht, daran sind große Zweifel angebracht.

Und witzigerweise interessieren sich die Retter am allerwenigsten dafür, was aus den Geretteten wird. Das eindeutigste Indiz dafür, dass es nicht um “die Menschen” geht, sondern darum, sich als Menschenfreund zu profilieren.

So wie Brandt sich profilieren will, als erregter Menschenfreund, der seine Welt in Menschen, Hetzer, Rechte und Seehofer einteilt, die dann wohl keine Menschen sein können, die der Achtung, des Respekts und des anständigen Umgangs von Brandt für würdig befunden werden. Es ist eben leichter, mit Unbekannten solidarisch zu sein, für die andere die Kosten der Solidarität zu tragen haben, als sich gesittet mit Menschen auseinanderzusetzen, die man direkt vor sich hat.

https://sciencefiles.org/2018/06/30/brandt-redner-die-einen-retten-die-anderen-zahlen-die-zeche/

Positives Fazit zur Solidaritätsaktionswoche für Ursula Haverbeck!

Für den Zeitraum vom 16. bis 24. Juni hatte die Solidaritätskampagne „Freiheit für Ursula Haverbeck“, die von verschiedenen, nationalen Organisationen gestützt und getragen wird, zu einer bundesweiten, dezentralen Aktionswoche aufgerufen, bei welcher die Inhaftierung der politischen Dissidentin in den öffentlichen Fokus gerückt wird. Deutschlandweit gab es dutzende von Aktionen, einige Kundgebungen und auch ein mediales Echo, das mit einer zweistelligen Zahl von Zeitungsartikeln und mindestens einem Fernsehbericht sicherlich noch ausbaufähig ist, aber zumindest eine gewisse Wahrnehmung erreichen konnte. Der Schwerpunkt der Kampagne lag in NRW, wo es in vielen größeren Städten zu Aktionen kam, außerdem gab es in einzelnen Widerstandsnestern im Übrigen Bundesgebiet Solidaritätsaktionen, so dass zumindest bundesweit Aktivitäten zu verzeichnen waren, wenngleich diese noch ausbaufähig sind und ein generelles Problem im nationalen Lager im Hinblick auf die Kampagnenfähigkeit widerspiegeln. Es wäre schön, wenn zukünftig noch mehr Akteure mit ins Boot geholt werden könnten. Motivierend ist jedoch, dass sich viele Aktivisten das angebotene Material ausgedruckt haben, um in ihren Städten aktiv zu werden. Auch das gedruckte Material fand Absatz, ist aber noch in größerer Menge verfügbar – wer für weitere Aktionen etwas beziehen möchte (Aufkleber, Flugblätter, Plakate, Shirts), setzt sich bitte mit der Mailadresse kontakt@freiheit-fuer-ursula.de in Verbindung.

Ob durch die Kampagne auch eine erhöhte Zahl von Zuschriften an Ursula zu verzeichnen ist, lässt sich aufgrund längerer Zustellungszeiten (der Zensur sei Dank) wohl erst in einigen Tagen analysieren, zumal bereits vor der Aktionswoche Wäschekörbe mit Post in die Zelle der 89-Jährigen getragen wurden. Wenn es zu einer Neuauflage der Aktionswoche kommt – und die wird es geben – wäre es schön, wenn der ein oder andere Gruppenegoismus überwunden wäre und sich auch Akteure der extrem-rechten in die Kampagne einbringen, die sich bisher bedeckt gehalten haben. Und: Mit dem Ende der Aktionswoche endet natürlich nicht der Protest, im Gegenteil, es war lediglich ein zwischenzeitlicher Höhepunkt. Schickt uns weiter Berichte von Solidaritätsaktionen ein, verfolgt weiter alle wichtigen Nachrichten, um auch auf dem Laufenden zu bleiben, was es Neues von Ursula gibt!

In diesem Sinne: Freiheit für Ursula Haverbeck, organisieren wir den Widerstand!

https://freiheit-fuer-ursula.de/2018/06/30/positives-fazit-zur-solidaritaetsaktionswoche-fuer-ursula-haverbeck/

Legaler Betrug

von Holger Balodis

Die deutschen Lebensversicherer hintergehen ihre Kunden.

Die deutschen Lebensversicherer behandeln ihre Kunden seit Jahren schlecht und machen hierfür die Niedrigzinspolitik verantwortlich. Das sind klassische Fake-News. Die Rubikon-Studie deckt auf:

In Wirklichkeit sind Allianz & Co. höchst profitable Konzerne. Mit einer Umsatzrendite von 20,56 Prozent (im Jahr 2016) zeigen sie sich ungefähr doppelt so erfolgreich wie die Automobilindustrie.

Der Rohüberschuss stieg auf ein Rekordniveau von 22,7 Milliarden Euro (2016). Gleichzeitig gelingt es ihnen, diesen Erfolg vor der Öffentlichkeit zu verschleiern: vor allem indem Gewinne kleingerechnet werden und gewaltige Beträge in Reservepositionen versteckt werden.

So betrug der offiziell ausgewiesene Gewinn der Branche „nur“ rund 1,5 Milliarden Euro.

Dafür stieg die Summe in jenen Finanztöpfen, in die Gelder ausgegliedert werden, ohne dass die Kunden hierauf einen direkten Anspruch haben, auf nahezu unglaubliche 233 Milliarden Euro. Die Folge sind dramatisch sinkende Überschussbeteiligungen für die Kunden.

Über die niedrige Garantieverzinsung hinaus bekommen immer mehr Kunden keinen Cent mehr zugeteilt. Die Versprechungen der Vergangenheit sind nichts mehr wert. Dieser Aderlass liegt nicht an der Niedrigzinsphase. Die Rubikon-Studie zeigt:

Die Gewinnquellen der Lebensversicherer sprudeln weiter ungebremst.

Den dicksten Posten machen dabei Zins- und Kapitalerträge von über 47 Milliarden Euro (2016) aus. Denn die Konzerne haben sich von dem niedrigen Zinsniveau weitgehend abgekoppelt und erzielen seit Jahren eine Netto-Verzinsung ihrer Kapitalanlagen von deutlich über 4 Prozent.

Dazu kommen milliardenschwere Kosten- und Risikogewinne. Diese Gewinnquellen haben den Vorteil, dass die Konzerne die Höhe der Erträge weitgehend selbst steuern können. So setzen die Lebensversicherer laut Rubikon-Studie ihre Verwaltungskosten systematisch um mehr als das Doppelte zu hoch an. So entstehen automatisch Kostengewinne – völlig risikolos.

Die Kunden haben davon wenig: Die garantierte Verzinsung sank für Neuverträge im laufenden Jahr auf den Tiefstwert von 0,16 Prozent. Immer mehr Kunden – vor allem jene, die vor einigen Jahren abgeschlossen haben — bekommen keinerlei Überschussbeteiligung mehr zugeteilt.

Laut Rubikon-Studie liegt das nicht zuletzt daran, dass die Konzerne erfolgreich Strategien entwickelt haben, die von den Kunden eingezahlten Gelder in Finanztöpfe zu stecken, an die Kunden nicht oder kaum herankommen. Es sind dies der Schlussüberschussfonds, die sogenannte „freie RfB“ (Rückstellung für Beitragsrückerstattung), die Zinszusatzreserve und die stillen Reserven.

2016 waren alles in allem 233 Milliarden Euro in diesen Töpfen — Tendenz steigend.

Theoretisch sind diese Gelder für heutige oder spätere Kundengenerationen vorgesehen, doch kein Lebensversicherter hat einen direkten Anspruch auf eine Beteiligung.

Es kann also passieren, dass viele Kunden davon keinen Cent zu sehen bekommen. Erst vor wenigen Tagen entschied der Bundesgerichtshof: Die Konzerne müssen ihre Kunden nicht besser an den Reserven beteiligen (Aktenzeichen IV ZR 201/17). Im schlimmsten Fall gibt es gar nichts.

Die Rubikon-Studie belegt, dass sich seit dem Jahr 1983 wenig geändert hat, als das Landgericht Hamburg (Aktenzeichen 74047/83) den Lebensversicherungen legalen Betrug ins Stammbuch schrieb.


Wer alle Einzelheiten über den legalen Betrug mit Lebensversicherungen lesen will, findet die Studie hier.

Wer als Pressevertreter Kontakt mit dem Verfasser der Studie aufnehmen will, erreicht diesen über den Informationsdienst für Rente und Alterssicherung, Holger Balodis, balodis@vorsorgeluege.de.


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Auch Riester-Rente ist ein Fake: Negativzinsen sind bei Riester-Rente zulässig

Tagesschau:

Negativzinsen bei „Riester“ sind zulässig

Millionen Menschen sorgen mit Riester-Verträgen fürs Alter vor. Was aber, wenn der Anbieter sein Zinsversprechen nicht einhält und Minuszinsen verrechnet? Das Landgericht Tübingen hat einer Sparkasse recht gegeben …

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/06/30/auch-riester-rente-ist-ein-fake-negativzinsen-sind-bei-riester-rente-zulaessig/

Trump stellt die anti-russische Funktion der NATO in Frage

Der US-Nationale Sicherheitsberater, John Bolton, soll Präsident Putin einen möglichen Vertrag zur Einstellung der militärischen Manöver auf der östlichen NATO Flanke vorgelegt haben.

Das Atlantische Bündnis würde keine Kriegsspiele mehr in Polen und in den baltischen Staaten organisieren, während Russland auch unterlassen würde, solche auf der anderen Seite der Grenze zu machen.

Präsident Trump, der bald seinen russischen Amtskollegen in Finnland am 16. Juli treffen sollte, hatte während seiner Kampagne angekündigt, die NATO auflösen zu wollen.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article201747.html

Wir sind alle Geschäftsführer OHNE Auftrag – Vortrag von gabriel vom 26. Juni 2018

 

Rechtsnotstand in GERMANY

Am 29.06.2018 veröffentlicht

Dieser Vortrag ist der Auftakt zu einer weiteren Klage. Dieses Mal kann jeder mitmachen und nicht nur diejenigen, die von einer Zwangsversteigerung betroffen sind.

Die neue Klage und alle nötigen Informationen dazu werden nach und nach veröffentlicht. Wir werden alles hier in der Videobeschreibung aktuell verlinken. Schaut einfach immer mal wieder hier rein.

Fragen könnt Ihr später direkt an die entsprechenden Kontakte stellen. Die Kontaktdaten werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

Gastbeitrag von ayon:
https://maras-welt.weebly.com/blog/ga…

Europäische Schuldenuhren:
https://www.smava.de/eurozone-schulde…

Verein zur Förderung der zentraleuropäischen Kulturen:
https://www.kulturgemeinschaft.eu/mit…