USA prüfen Truppenabzug aus Deutschland

Das US-Verteidigungsministerium prüft laut einem Bericht
der „Washington Post“ einen Abzug der in Deutschland
stationierten US-Soldaten.

Zu den erwogenen Optionen gehöre eine Rückkehr eines Großteils
der rund 35.000 in Deutschland stationierten Soldaten in die USA
oder die Verlegung des gesamten oder eines Teils des Kontingents
nach Polen, berichtete die Zeitung am Freitag.

Die europäischen Nato-Mitglieder seien beunruhigt über den Vorgang
und versuchten zu klären, ob Trump es ernst meine oder die Drohung
mit einer Truppen-Neustrukturierung eine Verhandlungstaktik im
Vorfeld des Nato-Gipfels im Juli sei.

Laut „Washington Post“ handelt es sich bislang lediglich um
eine interne Studie des Pentagons. Ein Sprecher des Nationalen
Sicherheitsrats dementierte, eine Analyse zu einem möglichen
Truppenabzug aus Deutschland angefordert zu haben.

Pentagon-Sprecher Eric Pahon dementierte ebenfalls einen geplanten
Abzug. Gleichzeitig erklärte er, die Stationierung von US-Truppen
m Ausland werde regelmäßig überprüft sowie einer „Kosten-Nutzen-
Rechnungen“ unterzogen. Die USA seien Deutschland und der Nato
weiterhin verpflichtet, sagte Pahon.

US-Präsident Donald Trump hatte die Nato allerdings in
derVergangenheit immer wieder scharf kritisiert und unter
anderem als „überflüssig“ bezeichnet.

Quelle : News WEB.DE

Birmingham, die erste englische Stadt mit einer afro-islamischen Mehrheit

Indexexpurgatorius's Blog

Birmingham wird die erste englische Stadt sein, in der der ethnische Austausch Realität wird. Im Jahr 2021 werden Weiße (einschließlich Immigranten) nach demographischen Prognosen in der Minderheit sein. Engländer sind wahrscheinlich schon heute eine Minderheit zu Hause.

https://streamable.com/gq9ji

Sie ersetzen uns.

Nicht überraschend, es ist auch die schlimmste Stadt im Königreich für Lebensqualität:

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Aktenberg durch zu viele weibliche Staatsanwälte: Hamburg führt Männerquote ein

von https://sciencefiles.org

In den letzten Tagen wurde darüber berichtet, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg tatsächlich Männer bei gleicher Eignung Frauen vorziehen will. Weil die Frauenquote bei der Hamburger Staatsanwaltschaft 64,1% beträgt, soll die Hamburger Justizbehörde angeblich die Reißleine gezogen haben und den Zusatz: „Frauen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt“, nunmehr in „Männer werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt“, umgewandelt haben.

Witzigerweise sind nun die Furien los. Frauenverbände finden, dass Diskriminierung dann, wenn sie nicht davon profitieren, nicht statthaft sei und machen gegen die Regelung mobil.

Aber das soll uns nicht weiter interessieren.

Wir fragen: Was hat den Hamburger Justizsenator wohl dazu bewogen, diese außergewöhnliche Regelung zu erlassen? Eins ist klar, die angebliche Gerechtigkeit, die mit dem Gleichbehandlungsgesetz verewigt worden sein soll, ist es sicher nicht.

Nein, die Gründe sind woanders zu suchen.

Wir haben bereits am Beispiel von Ärzten und Lehrern gezeigt, welche Folgen eine Feminisierung der entsprechenden Berufsbilder hat. Kurz gesagt, ist die Logik die folgende:

  • Mehr Frauen unter den Angestellten bedeutet mehr Teilzeit,
  • mehr Teilzeit bedeutet geringere Produktivität,
  • geringere Produktivität bedeutet, dass nun mehr Angestellte weniger Arbeit verrichten als früher weniger Angestellte,
    wenn weniger Arbeit verrichtet wird, bleibt entweder Arbeit liegen oder es können Serviceleistungen nicht erbracht werden.
  • Bei der Staatsanwaltschaft bleibt Arbeit liegen.

Wir haben diese Hypothese auf Grundlage der Statistiken für die Staatsanwaltschaft geprüft und bestätigt.

In Hamburg hat die Anzahl der zum Jahresende nicht erledigten staatsanwaltschaftlichen Verfahren seit 2010 kontinuierlich zugenommen und ist zuletzt auf 24746 gesprungen. Die Entscheidung, nun wieder Männer einzustellen, ist also keine Menschenfreundlichkeit, sondern aus der Not geboren, denn,

  • wenn mehr Männer in einem Beruf arbeiten, dann sinkt der Anteil derer, die in Teilzeit arbeiten,
  • wenn weniger Angestellte in Teilzeit arbeiten, steigt die Produktivität und mit der Produktivität die Anzahl der erledigten Verfahren, was dazu führt,
  • dass die Zahl der zum Jahresende unerledigt gebliebenen Verfahren wieder sinkt und die Staatsanwaltschaft Hamburg nicht im Aktenberg versinkt.

 

https://sciencefiles.org/2018/06/29/aktenberg-durch-zu-viele-weibliche-staatsanwalte-hamburg-fuhrt-mannerquote-ein/

Woher kommen die Flüchtlinge weltweit?

Das Heerlager der Heiligen

Das UN-Flüchtlingshilfswerk gibt die Studie „Global Trends 2017“ heraus. Nach diesem Bericht gab es 2017 weltweit 71.439.506 Flüchtlinge (einschließlich Binnenflüchtlingen)

.

Wir zählen die Länder mit den größten Zahlen laut deren Statistik auf:

13.288.372 = Syrien

7.901.909 = Kolumbien (Bürgerkrieg in den 1980er Jahren?)

5.374.765 = Kongo (Bürgerkrieg, 2017 eskaliert)

5.336.582 = Afghanistan

4.809.858 = Irak

4.363.209 = Süd-Sudan

3.203.155 = Somalia

3.141.716 = Sudan

2.858.467 = Staatenlose

2.699.744 = Nigeria

2.187.305 = Jemen

1.977.288 = Ukraine (von denen redet keiner, sind ja nur gut ausgebildete Christen, die dürfen nicht nach Deutschland)

1.551.739 = Miamar

1.436.307 = Zentralafrikanische Republik (Bürgerkrieg seit 2012)

1.303.997 = Äthiopien

791.844 = Burundi

719.021 = Peru (Bürgerkrieg 1980-2000 ?)

661.878 = Pakistan

633.239 = Aserbaidschan

565.281 = Eritrea

502.834 = Venezuela (Es lebe der Sozialismus!)

348.901 = Libyen (Von der „Wertegemeinschaft“ zerstörtes Land)

341.258 = Vietnam (Waren das die Bootsflüchtlinge aus den 1970er und 80er…

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„Lifeline“-Migranten kommen nach Deutschland

Bayern ist FREI

Humanitärer Größenwahn in den Aufnahmeländern ist weltweit Fluchtursache Nummer eins. Die Sog- und Hebelwirkung einer humanitären Entrücktheit abendländischer Transhumanisten beschleunigt einerseits die Geburtenraten in Afrika und Nahost und entvölkert andererseits Dörfer und Städte in diesen Zonen und gewährleistet gleichzeitig einen laufenden Nachschub an Experten im Drogen- und Menschenhandel. Die Wiener Wochenzeitschrift ZUR ZEIT informiert in dem Zusammenhang über die rezenten Entwicklungen im Zusammenhang mit den Humanitärschleppern der „Lifeline“ im Spannungsfeld zwischen Humanitäranarchisten und Humanitärdelinquenten:

„Nicht nur die rot-rot-grünen Regenten in Berlin wollen die illegalen Bootsmigranten des Schleuserschiffes „Lifeline“ aufnehmen, sondern auch die CDU-geführte Landesregierung in Schleswig-Holstein bietet den Scheinasylanten großzügig Aufnahme an. Berlins Integrationssenatorin Elke Breitenbach bestätigte laut der „taz“, dass sich die rot-rot-grüne Koalition auf das Vorgehen geeinigt habe: „Wir haben die Kapazitäten, um die Geflüchteten aufzunehmen“, so die Politikerin der Linkspartei. Die Kapazitäten der deutschen Hauptstadt konzentrieren sich aber vor allem auf 59 Milliarden Euro Schulden.

Auch das SPD-regierte…

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UNGLAUBLICH: Schleuser-Arbeit in großem Stil? Hat Malta 88.000 Schengen-Visa verkauft?

von https://www.politaia.org

UNGLAUBLICH: Schleuser-Arbeit in großem Stil? Hat Malta 88.000 Schengen-Visa verkauft?

Im EU-Parlament ist vor kurzer Zeit eine regelrechte Bombe hochgegangen, von der in Deutschland bislang wenig gesprochen wurde. Die „Europäische Christliche Bewegung“ (ECPM) hat durch ihren Vorsitzenden Branislav Skripek vorgetragen, dass Malta von 2013 bis 2014 88.000 sogenannter Schengen-Visa und darüberhinaus auch noch Gesundheits-Visa nach Libyen verkauft habe. Darüber berichtet nun der „Wochenblick“ in Österreich.

Ist der Fall schon seit zwei Jahren bekannt?

Dabei sei der Fall bereits seit zwei Jahren bekannt. Der Vorsitzende der „Alleanza Bidla“, Ivan G. Mintoff, soll dies kundgetan haben. Der Politiker, der als konservativ gilt, soll laut Skripek selbst mit Flüchtlingen zu tun gehabt haben, die ihm den Handel mit den Visa darlegten. Wer mehr zahlte, konnte auch das Visum ohne weitergehende Kontrollen beziehen, heißt es.

Skripek wies darauf hin, dass die Journalistin Daphne Caruana Galizia vielleicht aus eben diesem Grund ermordet worden sein könne. Die habe 2016 in verschiedenen Artikeln aufgezeigt, dass die Visa in Algerien durch das dortige Konsulat Maltas vergeben würden. Und zwar an Menschen, die an sich keine Aussicht auf die Erteilung eines solches Visums hätte.

Die EU-Kommission soll nun auf Betreiben von Skripek aktiv werden, um, wie es heißt, die „Sicherheit in Europa“ sicherzustellen.

Allerdings ist der Widerhall in den Leitmedien im Westen sowie in kleineren Medien bislang noch relativ gering. Zudem ist die Datenlage nicht so überschaubar, dass die Angaben über 88.000 Schengen-Visa an dieser Stelle bislang überprüft werden können. Insofern wird es interessant sein zu sehen, wie die EU-Kommission mit diesen Anwürfen in den kommenden Monaten umgehen wird.

So weit möglich, wird an dieser Stelle über das Gerichtsverfahren in Malta sowie die Antworten und Reaktionen der EU-Kommission berichtet. Wenn sich die Vorwürfe als nachweisbar herausstellen, dürfte dies einer der größten Skandale im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise der vergangenen Jahre sein.

https://www.politaia.org/unglaublich-schleuser-arbeit-grossem-stil-hat-malta-88-000-schengen-visa-verkauft/