400 Klagen von Krebskranken wegen Glyphosat ..BAYER

inge09

Tja, so ist das, mit diesen edlen Philosophen, die von der Bertelsmann-Stiftung promotet und finanziert werden. So auch der Gerald Hüther, der den Slogan für die Bertelsmann-Stiftung erfunden hat: „Wir sind Bertelsmann“, gleichfalls ein Agent im Auftrag des Bertelsmann-Konzerns. Aus dem Grund werden Precht und Hüther in der Medienlandschaft zu jedem Thema eingeladen, in allen Talkshows sind sie gern gesehener Gast. Eigene Sendezeiten stellt man ihnen zur Verfügung, um die neu

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Spanien ergründet momentan auf Wunsch der neuen, sozialistischen Regierung, die bezaubernden Realitäten der „Willkommenskultur“. Bereits nach 2 Tagen und 1200 „Bootsflüchtlingen“ schreit man laut nach einer „europäischen Lösung“. Das geht aber besser, liebe Genossen! Nur nicht gleich den Mut verlieren. Die sind eh bloß auf der Durchreise.
Im Video:
Afrikanische Besatzungstruppen treffen…

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Essentielle Fettsäuren: Was macht diese gesunden Fette so wichtig?

das Erwachen der Valkyrjar

Essentielle Fettsäuren: Was macht diese gesunden Fette so wichtig?

Seit Jahrzehnten wird das Nahrungsfett von einem schlechten Ruf geplagt, da fettreduzierte Produkte in die Regale kommen und fettarme Diäten im Mittelpunkt stehen. Nahrungsfett und essentielle Fettsäuren sind jedoch zwei entscheidende Bestandteile einer jeden gesunden Ernährung.

Fett spielt eine Rolle in fast jedem Aspekt der Gesundheit, bis hin zu den Zellen, aus denen sich der Körper zusammensetzt. Glücklicherweise ist es einfach, das Fett zu bekommen, das Du brauchst. Dein Körper ist sogar in der Lage, seine eigenen Fettsäuren zu bilden, um einen Mangel zu verhindern.

Es gibt jedoch bestimmte Arten von Fettsäuren, die Du durch Deine Ernährung bekommen musst, da Dein Körper nicht in der Lage ist, sie zu produzieren.Bekannt als essentielle Fettsäuren, ist es entscheidend, dass Du ausreichend von diesen essentiellen Fettsäuren in Deiner Ernährung bekommst, um eine optimale Gesundheit zu erhalten und Mangelerscheinungen vorzubeugen.

Was sind essentielle Fettsäuren?

Du hast wahrscheinlich schon einiges über gesättigte Fettsäuren und…

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Juni: 15.000x Asyl – Medien verschweigen Zahlen

MMN:

Juni: 15.000x Asyl – Medien verschweigen Zahlen

Im Juni 2018 stellten 14.729 Personen Asylanträge, im ersten Halbjahr waren es offiziell fast 100.000 – doch die Zahlen sucht man in den Medien vergeblich. Sie werden versteckt oder verschwiegen, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen.

Wer einmal droht, den macht man platt!

Indexexpurgatorius's Blog

Aus Rom kommen die Drohungen der Roma-Gemeinschaft: „Wir werden heute Abend in die Häuser der Bürger einziehen, um ihnen zu zeigen, was es bedeutet, auf die Straße geworfen zu werden“, drohte der 27-jährige Denis Stefan aus dem Kosovo.

https://streamable.com/7kxtj

Nach der Drohung der Zigeuner war es Salvini zu bunt und er schickte, zum Schutz der italienischen Bürger, Bagge ins Zigeuerlager und lies es den Erdboden gleich machen.
Außerdem verkündete er:

„Wir Italiener lassen uns von Habenichtse und arbeitscheuen Vagabunden nicht bedrohen, geht zurück in den Kosovo, oder wir treiben euch dahin!“

Zwar trommeln die linksfanatischen Terror… äääh… Journalisten auf der Rassismustrommel herum, aber in Anbetracht der Raubüberfälle auf die Italiener und den Drohungen die Italiener aus Rom zu vertreiben, schweigen sie und machen sich mit diesem nutzlosen Zigeunergesindel…

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Keep China Great: Ausgerechnet Trump lässt Wahlkampfmaterial in China produzieren

Keep China Great: Ausgerechnet Trump lässt Wahlkampfmaterial in China produzieren

Eigentlich hatte sich der US-Präsident etwas anderes auf die Fahne geschrieben.
Der US-Präsident lässt kaum eine Gelegenheit aus, China zu kritisieren. Das Reich der Mitte erschleiche sich mit Billigexporten einen unfairen Handelsvorteil. Doch bei seinen Wahlkampffahnen gilt für Trump offenbar „Portemonnaie First“ statt „America First“.

von Timo Kirez

Die nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA finden erst 2020 statt – doch Trump scheint es eilig zu haben: Laut mehreren Medienberichten arbeiten Fabrikarbeiter in Ostchina seit März hart daran, etwa 90.000 „Keep America Great“-Banner für die Wiederwahl von Donald Trump zu produzieren. Der Großauftrag soll in Windeseile abgewickelt werden, um eventuellen wirtschaftlichen Auswirkungen des Handelskrieges zwischen den USA und China zuvorzukommen.

Doch war da nicht was? Richtig: Schon in seinem ersten Wahlkampf, und später nach seiner Amtseinführung, ließ Trump kein gutes Haar an US-Unternehmen, die aus Kostengründen ihre Produktion nach China verlegten. Mittlerweile haben sich die unterschiedlichen Sichtweisen der beiden Länder zu einem veritablen Handelskrieg hochgeschaukelt. Seit Anfang Juli dieses Jahres gelten US-Zölle auf chinesische Importe. Die Abgabe von 25 Prozent betrifft Waren im Wert von 34 Milliarden US-Dollar. Sie gilt für 818 Produkte, darunter Autos, Flugzeugteile und Festplatten. Kurz nach dem Inkrafttreten der US-Zölle beschloss die chinesische Führung Gegenmaßnahmen.

Doch auch für Trump kommt offenbar, frei nach Bertolt Brecht, erst das Fressen und dann die Moral. Der Geschäftsführer von Jiahao Flag Co. Ltd, wo Zehntausende von Trump Kampagnen-Banner in den letzten Monaten produziert wurden, sagte gegenüber Reuters:

Sie bereiten sich im Voraus vor, sie nutzen die Tatsache aus, dass die Preise noch nicht gestiegen sind, mit noch niedrigeren Preisen.

Yao weißt darauf hin, dass die Monate vom Frühjahr bis zum Sommer die Nebensaison für die Produktion in den Fabriken von Jiahao Flag Co. sind. Doch in diesem Jahr sind die Frauen an den Nähmaschinen damit beschäftigt, die Kanten der „Trump 2020“-Flaggen zu säumen. Dabei hat Trump angedroht, dass er gerne weitere zehn Prozent Zölle auf chinesischer Produkte im Wert von rund 200 Milliarden US-Dollar erheben will. Letzte Woche drohte Trump sogar damit, zusätzliche Zölle auf alle chinesischen Importe – darunter Flaggen – in Höhe von mehr als 500 Milliarden US-Dollar zu erheben.

Pikanterweise erzählte Yao auch, dass die Fabrik zudem Utensilien der ersten Trump-Kampagne im Jahr 2015 herstellt hat. Viele der legendären „Make America Great Again“- oder „MAGA“-Banner wurden von Jiahao Flag Co. produziert. Doch nicht nur Jiahao Flag Co. ist gut im Geschäft. Auch zahlreiche andere Fabriken in China produzierten Trump-Kampagnenprodukte. Laut dem US-amerikanischen Radionetzwerk NPR soll in China sogar der Witz kursieren, dass die Anwohner wussten, dass Trump die Wahlen gewinnen wird. Und zwar weil sie schlicht mehr Aufträge aus seiner Kampagne im Vergleich mit der Hillary Clintons erhielten.

„Die Verkäufe sind seit 2015 großartig“, bestätigte Yao gegenüber Reuters. Der Geschäftsmann sieht jedoch dunkle Wolken am Horizont aufziehen:

„Wenn er [Trump] weiterhin Zollerhöhungen fordert, oder wenn er weiterhin mit denen übereinstimmt, die gegen China sind, würde ich definitiv nicht in der Lage sein,[mehr Bestellungen] zu akzeptieren“, so Yao. Und er ergänzt:

Jeder kann ein patriotisches Herz haben, aber das wird seine Wirtschaft nicht verbessern.

Es ist kein Geheimnis, dass viele Waren in den US-amerikanischen Geschäften aus China stammen. Zum Teil kommt es dabei zu grotesken „Entdeckungen“: So stellten Gäste einer „Made in America“ Veranstaltung am letzten Wochenende verdutzt fest, dass das Besteck, mit dem sie aßen, tatsächlich in China hergestellt wurde. Auch das dürfte eingefleischten Trump-Anhängern schwer im Magen liegen.

https://deutsch.rt.com/international/73695-keep-china-great-ausgerechnet-trump-laesst-wahlkampfmaterial-in-china-produzieren/

Luigi di Maio: „Wir wollen uns von Parasiten bei den Öffentlich-Rechtlichen befreien“

von https://www.journalistenwatch.com

Luigi di Maio: „Heute beginnt eine Kulturrevolution im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.“

Die neue italiensiche Regierung hat die Spitzenposten beim öffentlich-rechtlichen RAI neu besetzt: Ein Vorgeschmack auf öffentlich-rechtliche Reformen auch bei ARD, ZDF und ORF?

Der ehemalige Chef des Tessiner „Corriere del Ticino“ Marcello Foa wird RAI-Präsident, der ehemalige Chef des Privatsenders LA7 Fabrizio Salini wird Geschäftsführer. Arbeitsminister Luigi Di Maio (Fünf Sterne) sprach auf Facebook von einer „Kulturrevolution“: „Wir stehen vor einer grossen Herausforderung: Wir wollen uns von Parasiten befreien.“


„Er bezog sich dabei auf den Vorwurf, in der RAI seien in den vergangenen Jahren Protegés einflussreicher Politiker der bis März regierenden Sozialdemokraten in Spitzenpositionen gehievt worden“, zitierte die Luzerner Zeitung eine Medlung der österreichischen Agentur APA.

Marcello Foa hat laut Reuters das Festhalten von EZB-Chef Mario Draghi am Euro als „irreversibel“ kritisiert: „Nur das Volk kann entscheiden, ob es an einer Währung festhalten will oder nicht“, schrieb er im Februar.

Italien macht es vor: Ein wildgewordener öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der rein linkspolitisch besetzt wurde, muss von Grund auf konservativ erneuert werden. Der Fisch stinkt vom Kopf her!

https://www.journalistenwatch.com/2018/07/28/luigi-maio-wir/