Unterstützt Daniel Zabel -den Whistleblower und Leaker des Chemnitz Haftbefehls

Seit gestern ist der Name Daniel Zabel in ganz Deutschland bekannt. Hat sich der Justizvollzugsbeamte aus Dresden doch als derjenige geoutet, der den Haftbefehl gegen die beiden Tatverdächtigen Alaa S. und Yousif A., die den Messermord von Chemnitz verübt haben sollen, fotografiert und weitergegeben hat. Gestern wurde er umgehen vom Dienst suspendiert.

 

 

DANIEL ZABEL ist ein EHRENMANN, denn als Angestellter der Firma „BRD“ hat er Zivilcourage gezeigt und sich wie ein Patriot für die Wahrheit in Deutschland eingesetzt, im Wissen, dadurch seinen Job zu verlieren.

Wir müssen BRD-Angestellte ermutigen, es ihm gleich zu tun und deshalb müssen wir diesen Mann jetzt finanziell und medial unterstützen!

Da diesem Mann jetzt ein Verfahren gegen das BRD Regime droht, hat sein Anwalt ein Spendenkonto für Ihn eingerichtet:

Das hierfür eingerichtete Anderkonto (Hannig) bei der Volksbank Pirna lautet: 
IBAN: DE27 8506 0000 1010 7044 07, 
Verwendungszweck; Unterstützung Zabel

https://qlobal-change.blogspot.com/2018/08/unterstutzt-daniel-zabel-den.html

Chemnitz – Deutsch Stolz Drauf Fest am 18.08.

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Am 18. August war ich auf dem Rückweg nach Berlin und besuchte das 1. „Deutsch & Stolz Drauf“-Fest in Chemnitz.
Redebeiträge spiegelten die angespannte Situation in Chemnitz, Sachsen und der BRD wieder – doch es gab auch Zeichen der Hoffnung und des Aufbruchs.
Aufgrund der Vorkommnisse in Chemnitz eine gute Woche später wirkt mein Beitrag sehr unschuldig und wie aus einer anderen Zeit. Wegen der darauf folgenden, kruden Hetze in den Medien, äußere ich meine Ansichten dazu.

Doch sehet und höret selbst!

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Chemnitz und das kollektive Stockholmsyndrom

Gewalt und Verbrechen (Symbolfoto: Durch Darko-HD Photography/Shutterstock)
Gewalt und Verbrechen (Symbolfoto: Durch Darko-HD Photography/Shutterstock)

Warum die Linken Eliten Migranten lieben, die uns töten wollen! – über das Phänomen „Sympathie mit dem Aggressor“  

Von Klaus Lelek

Die Szenen rund um das Geschehen in Chemnitz erinnern an den Film „Täglich grüßt das Murmeltier“. Ein Reporter kommt nicht mehr aus einer Zeitschleife heraus und erlebt jeden Tag das gleiche. Ähnliches spielt sich im linken Mainstream ab, dass nach jeder Messerattacke und Bluttat von Migranten reflexartig für ein „Buntes Deutschland“ und „gegen Nazis“ auf die Straße geht. Unterstützt von politischen Eliten, die jedes abgeschlachtete, erwürgte, vergewaltigte und verbrannte Opfer ganz schnell vergessen wollen und gleichzeitig wie im Fall Daniel Hillig, den „mutmaßlichen Mörder“ Jousif Ibrahim A. in eine ländliche Idylle verpacken.               https://www.welt.de/politik/deutschland/plus181356126/Der-Verdaechtige-von-Chemnitz-Yousif-Ibrahim-A-eine-Spurensuche-in-Annaberg-Buchholz.html

Ähnliches konnte man auch im Fall Mia und Susanna lesen, deren Mörder mit Migrantenbonus versehen zum Opfer falscher Vorstellungen über westlicher Werte wurden. Versehen mit Privilegien, die wie im Fall Abdul Mobin D. ein hartes Strafmaß verhindern.  Getoppt von der Trauerfeier für Sophia Lösche, deren Leben nach Aussagen eines Kirchenführers unglücklich verlaufen wären, wenn sie den marokkanischen LKW gemieden hätte.

Seit mehr als zwanzig Jahren zerbreche ich mir den Kopf, wie erfolgreiche, akademisch gebildeter Eliten Sympathien für Gewalttäter entwickeln können und sich dabei ganz im Sinne von Friedrich Nietzsche zu einer Aufgabe westlicher humanistischer Grundwerte verleiten lassen. Mit großer Sorge ist zu beobachten, wie sich diese Verhaltensweisen kollektiv ins Bewusstsein großer Bevölkerungsgruppen fressen und dort ähnlich wie Computerviren in der Wahrnehmung wie bei der Steuerung von Verhaltensweisen fast irreparable Schäden anrichten.

Muslimische Fanatiker, wie der Attentäter vom Breitscheidplatz oder messernde Migranten wie in Chemnitz hinterlassen in unserem kollektiven Bewusstsein einen Schaden, der viel größer ist, als das angerichtete Unheil selbst. Immer wieder fragt man sich, wieso bei linke Eliten weder die Zahl islamistischer Anschläge, zunehmende Gewalt gegen christliche Minderheiten im Nahen Osten, noch die Zahl stetig steigender Kriminalität bei sogenannter Einwanderer mit „islamischen Migrationshintergrund“ zu irgendeiner politischen Richtungsänderung geführt hat. Kurz nach dem ersten Schrecken, blasen die fünften Kolonnen wieder in ihre Beschwichtigungshörner, versuchen die Täter als irregeleitete, radikalisierte schwarze Schafe aus der Herde der „friedliebenden Muslime“ heraus zu filtern und sie wie Sündenböcke in die Wüste zu schicken. Woher ja auch ihre Religion stammt.

Dabei wird leider übersehen, dass die Attentäter meist gar nicht aus irgendeiner gewalttätigen, radikalen islamischen Splittergruppe kommen, sondern aus einer wohl behüteten, bürgerlichen Familie. So hat beispielsweise der Attentäter auf den Weihnachtsmarkt von Stockholm auf einer europäischen Universität, nämlich in London, studiert, ist also kein wilder Wüstenkrieger. Er hat mitten unter uns gelebt und stammt natürlich aus dem friedlichen islamischen Umfeld.

Die Täter sterben – nachdem sie ihre Morde begangen haben im Kugelhagel – oder werden verhaftet. Die Moscheen jedoch, wo die Täter ihre Weihen empfangen haben, bleiben weiterhin bestehen und werden von der fünften Kolonne schizoider Gutmenschen nach solchen verheerenden Attentaten noch fleißiger umworben, noch enger umschlungen.

Ein solches Verhalten könnte man als „Kollektives Stockholmsyndrom“ bezeichnen.
Das Stockholmsyndrom geht auf eine Geiselnahme in einer Bank 1973 in Schweden zurück, in dessen Verlauf sich die Bankangestellten mit den Geiselnehmern verbrüderten. Dabei entwickelten sie sogar eine größere Angst gegenüber der Polizei als gegenüber ihren Peinigern. Besuchten diese sogar im Gefängnis, baten um Gnade!

Laut C.G. Jung, nach Freud ein bedeutender Pionier der Psychoanalyse, entwickeln auch Völker und Kulturen eine Art Kollektivseele, die, wie im vorliegenden Fall, genau das Verhaltensmuster einer Geiselnahme widerspiegelt.

Im Klartext: Islamisten haben bereits jetzt große Teile der Gesellschaft in eine Art „Geiselhaft“ genommen. Sie setzen uns das Messer an die Kehle und beweisen, dass sie uns jeder Zeit töten können. Wie der jüngste Überfall syrischer Migranten auf eine Diskothek in Frankfurt/Oder anschaulich bewiesen hat.

https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/frankfurt-oder/artikel9/dg/0/1/1677655/

Sie bestimmen bereits jetzt, was für Theaterstücke aufgeführt werden, welche Karikaturen gezeigt werden, welche Bücher auf den Index kommen usw. Und wenn es einer Gang mal in den Fingern juckt, dann wird mal schnell einer nach SA-Manier halb tot geprügelt, vergewaltigt, auf die U-Bahngleise geworfen usw.

Doch statt auf entschlossener Widerstand stoßen die Täter bei Richtern und Sozialarbeitern auf Verständnis und Milde. Große Gutmensch- Gazetten wie Stern, Focus, Welt, Spiegel usw. schreiben rührende Geschichten. Aus Tätern werden Märtyrer, aus Opfern sogar Täter. Jeder, der wie Sarazin den Finger in die Wunde legt, ist sofort Nazi und Ausländerfeind. Ein weiteres Symptom dieses kranken Verhaltens ist daher die „Identifikation mit dem Aggressor“.

Dazu eine schöne Definition aus Wikipedia: „Grundsätzlich neigen Menschen dazu, in Zwangs und Abhängigkeitssituationen auch moralisch und ethisch bedenkliche Handlungsweisen von Autoritäten (Prügelmachos) zu relativieren und eine Schutzhaltung für sich zu entwickeln (milde Urteile für islamische Totschläger) … Gleiches gilt für abhängig beschäftigte Mitarbeiter, die scheinbar Sympathie für Vorgesetzte entwickeln, obwohl diese zum Beispiel seelische Gewalt gegen sie selbst oder Kollegen anwenden.

Ergo: Die Zauberformel fundamentalistischer Machtübernahme und „feindlicher Übernahme“ heißt: „Die einen morden die anderen beten.“ Je mehr die einen morden, je mehr werden sich unsere feigen schizoiden fünften Kolonnen, angeführt von Richtern, Politikern, Wirtschaftsvertretern, Journalisten und nicht zuletzt verbeamteten Berufspriestern, an die Beter ketten. Eine Rechnung, die auf jeden Fall aufgehen wird, wenn dieser unselige, infame Zirkus nicht durch massiven Widerstand breiter Bevölkerungsschichten beendet wird.

Die unbequemste Wahrheit habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben. Sie ist eine Feststellung kein Rat. Sie lautet: Ja friedlicher ein Protest ist, je erfolgloser ist er.

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/31/chemnitz-und-das-kollektive-stockholmsyndrom/

Frau Merkel, bezahlte der Staat für Hitlergrüße?

Terraherz

Tim Kellner

Chemnitz ist wieder einmal das beste Beispiel dafür, wie alles zu laufen hat, damit alles so weiter läuft wie bisher.
Das ist jedoch nicht hinnehmbar, denn es beleidigt unsere Intelligenz.
Wir werden nicht die Lügen glauben, die man uns wieder aufgetischt hat.
Wir werden nicht nachlassen, unsere freie Meinung weiterhin kund zu tun.
Wir werden uns nicht mit einigen wenigen Unbelehrbaren oder gar Gekauften in einen Topf werfen lassen.
Warum?
Weil WIR es sind, die aus der Geschichte gelernt haben!
Eine Angela Merkel und ihre Einheitspartei haben anscheinend nicht das Geringste gelernt.

Für die Eigenen!

Tim K.

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Augusterlebnis 1914 und die Parallelen zu August 2018

Terraherz

RuStAG Netzwerk 2.0

Von Minute 8:25 bis 14:26 ist ein unangenehmes Piepen im Hintergrund zu hören, ich bitte das zu entschuldigen, ist mir leider erst zu spät aufgefallen.

Augusterlebnis: https://de.wikipedia.org/wiki/Auguste…

Reconquista: https://de.wikipedia.org/wiki/Reconqu…

Berlins Staatssekretärin Sawsan Chebli forderte mehr Radikalität: https://www.tagesspiegel.de/berlin/au…

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Die Erfindung von rechter Gewalt: Eine Lüge geht um die Welt

von https://sciencefiles.org

Die Berichterstattung über die Vorfälle bzw. besser: über die erfundenen Vorfälle von Hetzjagd und Ausschreitung in Chemnitz, beides hat es nicht gegeben, weder nach Ansicht der Polizei noch nach Ansicht von Beteiligten noch nach Ansicht des Chefredakteurs der Freien Presse in Chemnitz dessen Journalisten vor Ort waren, diese Berichterstattung hat gezeigt, wie Politdarsteller und angebliche Journalisten jede Gelegenheit, die sie zu erkennen glauben, missbrauchen, um zu versuchen, ihre politische Agenda durchzusetzen.

Im Bemühen, von der Ursache der Demonstrationen in Chemnitz abzulenken, bleibt kein Mittel ungenutzt, sei es noch so pietätlos. Um vom Mord an Daniel Hillig durch zwei Asylbewerber abzulenken, werden Ausschreitungen und Hetzjagden erfunden, und es wird versucht, die Demonstranten in Chemnitz in Bausch und Bogen zu Nazis zu machen. Weil das wohl nicht funktioniert hat, wird der Mord nun zur Party umfunktioniert, um abgetakelten Bands ein wenig Publicity zu verschaffen (Die „Toten Hosen“ machen ihrem Namen mit ihrem zunehmendem Alter immer mehr Ehre …).

Der ganze Zinnober zeigt, wie Politdarsteller im Konzert mit Medien (und toten Hosen) jedes Mittel nutzen, um eine Realität zu inszenieren, die es nicht gibt.

Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass nicht einmal die Polizei in ihren Polizeiberichten etwas von einer Hetzjagd weiß, dass nur drei Fälle bekannt sind, bei denen ein Syrer behauptet, geschlagen worden zu sein, ein Afghane behauptet, er sei attackiert geworden und ein Bulgare angegeben hat, festgehalten worden zu sein. In welchem Zusammenhang diese Behauptungen mit den Demonstrationen stehen, ob sie in einem Zusammenhang stehen, ist unklar.

Was klar ist: Diese drei Fälle sind alles, was es gibt. Und dann gibt es noch die Deppen, die ausländerfeindliche Parolen grölen und den Hitlergruß zeigen. Bei mindestens einem davon scheint es sich um einen Agent Provokateur gehandelt zu haben, was die anderen angeht, so sind sie so wenig repräsentativ für die gesamte Demonstration wie Jan Ulrich für die deutschen Radfahrer repräsentativ ist – oder gibt es jemanden, der von Ulrich ausgehend schließt, dass alle deutschen Radfahrer dopen und drogenabhängig sind? Der logische Fehler ist derselbe, die Absicht, mit der der entsprechende Fehlschluss begangen wird, ist eine andere.

Die “Chemnitz Riots”

 

 

Die Absicht hinter dem Aufbauschen dessen, was in Chemnitz passiert ist, ist ein klares politisches Kalkül, bei dem, so muss man annehmen, Politdarsteller und Journalisten kolludiert haben, so dass die Bezeichnung „gemeinschaftliches Belügen der Öffentlichkeit“ wohl angemessen ist. Die Lügen werden mit DDR-Begriffen wie „Zusammenrottung“ angereichert und in Zeitungen in einer Weise bebildert, dass man denken könnte, halb Chemnitz habe in Flammen gestanden.

Eigentlich müsste der gesunde Menschenverstand ausreichen, um zu wissen, dass wir es in Chemnitz nicht mit Ausschreitungen zu tun haben. Wir haben einmal ein paar Bilder von Ausschreitungen in Paris und in London zusammengestellt, damit sich bei denen, deren Phantasie mit ihnen durchgegangen ist, wieder ein Bezug zur Realität einstellen kann.

Tatsächliche Riots

 

 

 

Kein Blödsinn ist indes groß genug, als dass ihn Samuel Salzborn, der Haus-und-Hof-Politikwissenschaftler linker Medien, der wohl von der Amadeu-Antonio-Stiftung protegiert wird, nicht aussprechen würde. Sachsen sei ein „Failed State“, so behauptet er auf Vice, dem wohl schmierigsten unter den neuen Medien.

Wäre Salzborn ein Politikwissenschaftler, wie behauptet wird, dann wüsste er, dass das Konzept des Failed State eines ist, das auf Sachsen so wenig passt, wie der Begriff „Stiftung“ auf die politischen Vereine der Parteien. Letztere sind keine Stiftungen, sofern man die Tatsache, dass sie den Steuerzahlern zu 100% auf der Tasche liegen nicht als Stiftung ansehen will. Indes, auch dann haben sie kein Stiftungskapital. Sie sind eingetragene Vereine, die sich aus Tarnungszwecken „Stiftung“ nennen. Und Sachsen ist kein Failed State. Wer einen solchen Unsinn behauptet, der schleimt sich vielleicht bei den Naiven, die Vice lesen ein, aber er diskreditiert sich als Politikwissenschaftler (zugegeben, für Salzborn bestand diese Gefahr nicht mehr, aber wenn er sich noch hätte diskreditieren können, dann hätte er sich damit diskreditiert).

Salzborn behauptet:

@profsalzborn

„Man spricht bei Nationalstaaten von einem ‚failed state‘, wenn der Staat bestimmte Funktionen nicht mehr garantieren kann, etwa die Freiheit und die Sicherheit seiner Bürger. Übertragen auf Sachsen bedeutet das, dass ein wesentlicher Teil der staatlichen Institutionen und der Verwaltung, zum Beispiel Staatsanwaltschaft oder Polizei seit Jahren Ausfälle hat“.

Es ist schwierig, nicht zu denken, man hätte es hier mit den „ravings of a madman“ zu tun. Selbst Salzborn sollte wissen, dass Sachsen kein Nationalstaat ist und schon von daher das Konzept nicht passt, schon weil die Landesverteidigung als eines der wichtigen Kriterien, um einen Failed State auszumachen, nicht Aufgabe von Sachsen sondern des Bundes ist. Die Lust, Sachsen zu diskreditieren, ist so groß, dass Salzborn nicht einmal merkt, dass man seinen Blödsinn zwar auf den ermordeten Daniel Hillig, nicht aber auf die nachfolgenden Demonstrationen anwenden kann.

Das Konzept des „Failed State“, mit dem Noam Chomsky noch hantiert, nicht jedoch, ohne darauf hinzuweisen, dass die meisten Wissenschaftler dem Konzept, ob seiner Vagheit, nicht mehr viel abgewinnen können, ist selbst beim Funds for Peace, der jahrelang einen Failed State Index herausgegeben hat, fallengelassen und durch das Konzept eines „Fragile State“ ersetzt worden. Konsequenterweise ist der Failed State damit zum Endstadium eines Nationalstaates geworden, wenn es keine zentrale Regierung mehr gibt, Bürgerkrieg herrscht, keinerlei Versorgung der Bevölkerung mehr gewährleistet ist und sich lokale Machtzentren gebildet haben, in denen lokale Warlords regieren. Sachsen ist ein solcher Staat für Salzborn. Muss man noch mehr über Salzborn wissen?

Der Fragile State Index des Funds for Peace setzt sich aus insgesamt 12 Indikatoren zusammen. Wir haben sie einmal zusammengestellt, um den Unsinn, den Salzborn verbreiten will, noch deutlicher zu machen.

Cohesion Indicators (Indikatoren „gesellschaftlicher Zusammenhalt“);

  • Security Apparatus (Fähigkeit von Justiz, Polizei und Armee, Ordnung durchzusetzen und zu gewährleisten)
  • Fractionalized Elites (Ausmaß der Zerstrittenheit der politischen Klasse und Maß, in dem Gewalt als Mittel der Auseinandersetzung dient)
  • Group Greavances (Diskriminierung einer oder mehrerer Bevölkerungsgruppen, die dazu führt, dass die entsprechenden Bevölkerungsgruppen KEINEN Zugang zu Ressourcen haben)

Economic Indicators (ökonomische Indikatoren)

  • Economic Decline and Poverty – Ökonomischer Niedergang und Verarmung großer Teile der Bevölkerung
  • Uneven Development (Ungleiche Entwicklung, z.B.: reiche Bayern, kluge Sachsen, arme und dumme Bremer und Berliner – gemessen am Bildungsmonitor)
  • Human Flight and Brain Drain (Auswanderungswellen, Abwanderung von gut Ausgebildeten)

Political Indicators (politische Indikatoren)

  • State Legitimacy (Legitimität des Staates wird bestritten, z.B. durch Warlords, die eigene Gesetze durchsetzen und Herrschaftsbereiche abstecken)
  • Public Services (Es gibt wenige oder keine zentralen Dienstleistungen des Staates mehr, allen voran: kein Finanzamt)
  • Human Rights, Rule of Law (Menschenrechte sind suspendiert, Gesetze können nicht mehr durchgesetzt werden)

Social Indicators (soziale Indikatoren)

  • Demographic Pressure (Überbevölkerung)
  • Refugees and IDPS (Anzahl von Flüchtlingen und intern Vertriebenen)
  • External Intervention (Einmarsch der Armee eines anderen oder anderer Staaten)

Das sind die Indikatoren, auf denen der Fragile State Index beruht, dessen Extrem ein „Failed State“ ist. Damit ist deutlich, dass Salzborns Bemühen einfach nur darin besteht, Sachsen zu diskreditieren und zu einem von Rechten zerstörten Staat zu machen. Man merkt: Salzborn hat keine sächsische Schule besucht, statt dessen die gesammelte ideologische Ladung von Butterwegge und Böckler-Stiftung erhalten. Das geht nicht spurlos an einem Menschen vorbei.

Schließlich haben wir bei unseren Recherchen festgestellt, wie zentral die Deutsche Welle für die Verbreitung von Fake News wie der Behauptung, in Sachsen marschierten „far-right“ oder „right-wing extremists“ ist. Die entsprechenden Behauptungen, die in der Aussage gipfelt, es habe in Sachsen „Riots“ gegeben, finden sich bei ABC, CNN, Al Jazeera, dem Time Magazin, der Washington Post, der New York Times usw. Alle haben bei der Deutschen Welle abgeschrieben und die Fake News reproduziert.

Und so sorgen deutsche Gebührenzahler dafür, dass FakeNews in alle Welt exportiert wird. Wer weiß, wenn Deutschland von den Ökoterroristen und den Sozialisten zum Armen- und Bauernstaat gemacht wurde und keine Autos mehr baut, schon gar nicht für den Export, vielleicht werden dann von linken erfundene FakeNews zum neuen Exportschlager?

Es wird nicht viel anderes bleiben.

https://sciencefiles.org/2018/08/31/die-erfindung-von-rechter-gewalt-eine-luge-geht-um-die-welt/

Bundesministerin Barley zu Chemnitz: Sorgen der Bevölkerung interessieren mich nicht

(Bild: Shutterstock.com/Durch photocosmos1)
Katarina Barley will sich nicht um Sorgen und Nöte der Deutschen kümmern. Foto Shutterstock

Das Merkel-Kabinett lässt jetzt die letzte Maske fallen: „Die Ereignisse von Chemnitz können nicht der Anlass sein, nach Sorgen und Nöten der Menschen zu fragen“, erklärte Justizministerin Katarina Barley unverblümt gestern in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“. Angst, vom nächsten Messermann ins Jenseits befördert zu werden? Damit darf sich die Politik nicht beschäftigen. Es darf – so das vorgetragene Mantra – nur um drei Dinge gehen: Rechtsradikalismus, Faschismus und Nazis.

Die Sozialdemokratin: „Man muss das was passiert ist, als das benennen was es ist: Rechtsradikalismus und Kriminalität.“ Barley weiter: „Was in Chemnitz passiert ist, hat mit Angst und Trauer und Nöten nichts zu tun!“

Sie fordert vom Volk eine endgültige Entscheidung: Jetzt sei es an der Zeit, dass sich jeder entscheiden müsse: Will ich diese Demonstrationen akzeptieren? Und wenn nicht, müsse er aufstehen dagegen, so die Justizministerin. Jedem, der aus der ihm eingetrichterten Flüchtlings-Euphorie aufgewacht ist dürfte dieser Entschluss leicht fallen; aber anders als ihn Barley erhofft.

Selbst Focus-Online schreibt dazu: „Barley offenbart in ihren Aussagen den Trend zur Entfremdung vom Volk, der gerade weit verbreitet ist in der deutschen Politik.“ Es sei der „Reflex, die Debatte auf die brutalen und rechtsradikalen Demonstranten in Chemnitz zu verengen. Dabei vergessen Politiker wie Barley, dass auch viele Bürger bei den Demonstrationen in Chemnitz mitgingen, die sich nicht diesem Spektrum zuordnen lassen. Diese werden derzeit in der Debatte ignoriert, ihre Sorgen und Ängste werden nicht ernst genommen.“

Oha, offenbar fürchtet da ein Medium, dass sich noch mehr Leser ab- und alternativen Medien wie Jouwatch zuwenden. Wir mussten gerade unseren Server erweitern lassen, weil die Kapazitäten nicht mehr ausgereicht hatten, um dem Ansturm Herr zu werden. Unsere Seite ging mehrfach in die Knie, weil zu viele Leser auf einmal wissen wollten, was in diesem Land wirklich vor sich geht. Wir sehen diesen Zuspruch als Auftrag, der Wahrheit und den Menschen in diesem Land verpflichtet zu bleiben. (WS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/31/bundesministerin-barley-chemnitz/

Chemnitz, was keiner sagt!

 

Wjatscheslaw Seewald

Am 30.08.2018 veröffentlicht

Viele die über Chemnitz in den letzten Tagen gesprochen haben, sehen nur das aktuelle Ereignis, ohne es vom großen Blickwinkel zu sehen. Was die Ereignisse in Chemnitz mit dem Putin Besuch in Österreich und Deutschland zu tun haben, erfährst Du in diesem Video.

Putin besucht Österreich und Deutschland. Wieso?
https://www.youtube.com/watch?v=T_x_p…

Webseite: http://www.seewald.ru
Weiterbildungskurs: http://www.wer-regiert-die-welt.ru
Gerussia: http://www.gerussia.org
Facebook: https://www.facebook.com/wjatscheslaw…
Instagram: http://instagram.com/wjatscheslawseew…
VK: https://vk.com/wjatscheslawseewald
YouTube privat: https://www.youtube.com/user/seewaldru

Einnahmen aus „Gratiskonzert“ sollen gespendet werden

Indexexpurgatorius's Blog

Niels Ruf, der auch schon den Sänger Roger Cicero verhöhnte hat sich ein neues Publikum gesucht welches er verdummen kann.

So twitterte er:

Doch damit nicht genug, er verhöhnt auch die Opfer der Migranten-Gewalt und kommt sich dabei auch noch „Sau-Cool“ vor:

Ich frage mich, wann seine verbalen Geschmacklosigkeiten enden, vielleicht wenn er einen familiären Verlust erleidet und irgendjemand twittert, dass Niels Ruf jetzt bestimmt auch auf dieses Grab pisst…?

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Chemnitz : Menschenjagd von Linksfaschisten auf Freunde des Mordopfers

 

Die Linksfaschisten jagden, beschossen und prüglten Deutsche Krankenhausreif!

Es handelten sich zudem bei den Opfern um Freunde
des Mordopfers Daniel H. Der Bericht wurde von dem
Bundstagsabgeordeneten Ulrich Oehme bei Facebook
veröffentlicht

Oliver Janich beschreibt in seinem Video immer wieder
das es Menschenjagd in Chemnitz gab aber auf Deutsche

Den Bericht findet Ihr auf Facebook.