Chemnitz und das kollektive Stockholmsyndrom

Gewalt und Verbrechen (Symbolfoto: Durch Darko-HD Photography/Shutterstock)
Gewalt und Verbrechen (Symbolfoto: Durch Darko-HD Photography/Shutterstock)

Warum die Linken Eliten Migranten lieben, die uns töten wollen! – über das Phänomen „Sympathie mit dem Aggressor“  

Von Klaus Lelek

Die Szenen rund um das Geschehen in Chemnitz erinnern an den Film „Täglich grüßt das Murmeltier“. Ein Reporter kommt nicht mehr aus einer Zeitschleife heraus und erlebt jeden Tag das gleiche. Ähnliches spielt sich im linken Mainstream ab, dass nach jeder Messerattacke und Bluttat von Migranten reflexartig für ein „Buntes Deutschland“ und „gegen Nazis“ auf die Straße geht. Unterstützt von politischen Eliten, die jedes abgeschlachtete, erwürgte, vergewaltigte und verbrannte Opfer ganz schnell vergessen wollen und gleichzeitig wie im Fall Daniel Hillig, den „mutmaßlichen Mörder“ Jousif Ibrahim A. in eine ländliche Idylle verpacken.               https://www.welt.de/politik/deutschland/plus181356126/Der-Verdaechtige-von-Chemnitz-Yousif-Ibrahim-A-eine-Spurensuche-in-Annaberg-Buchholz.html

Ähnliches konnte man auch im Fall Mia und Susanna lesen, deren Mörder mit Migrantenbonus versehen zum Opfer falscher Vorstellungen über westlicher Werte wurden. Versehen mit Privilegien, die wie im Fall Abdul Mobin D. ein hartes Strafmaß verhindern.  Getoppt von der Trauerfeier für Sophia Lösche, deren Leben nach Aussagen eines Kirchenführers unglücklich verlaufen wären, wenn sie den marokkanischen LKW gemieden hätte.

Seit mehr als zwanzig Jahren zerbreche ich mir den Kopf, wie erfolgreiche, akademisch gebildeter Eliten Sympathien für Gewalttäter entwickeln können und sich dabei ganz im Sinne von Friedrich Nietzsche zu einer Aufgabe westlicher humanistischer Grundwerte verleiten lassen. Mit großer Sorge ist zu beobachten, wie sich diese Verhaltensweisen kollektiv ins Bewusstsein großer Bevölkerungsgruppen fressen und dort ähnlich wie Computerviren in der Wahrnehmung wie bei der Steuerung von Verhaltensweisen fast irreparable Schäden anrichten.

Muslimische Fanatiker, wie der Attentäter vom Breitscheidplatz oder messernde Migranten wie in Chemnitz hinterlassen in unserem kollektiven Bewusstsein einen Schaden, der viel größer ist, als das angerichtete Unheil selbst. Immer wieder fragt man sich, wieso bei linke Eliten weder die Zahl islamistischer Anschläge, zunehmende Gewalt gegen christliche Minderheiten im Nahen Osten, noch die Zahl stetig steigender Kriminalität bei sogenannter Einwanderer mit „islamischen Migrationshintergrund“ zu irgendeiner politischen Richtungsänderung geführt hat. Kurz nach dem ersten Schrecken, blasen die fünften Kolonnen wieder in ihre Beschwichtigungshörner, versuchen die Täter als irregeleitete, radikalisierte schwarze Schafe aus der Herde der „friedliebenden Muslime“ heraus zu filtern und sie wie Sündenböcke in die Wüste zu schicken. Woher ja auch ihre Religion stammt.

Dabei wird leider übersehen, dass die Attentäter meist gar nicht aus irgendeiner gewalttätigen, radikalen islamischen Splittergruppe kommen, sondern aus einer wohl behüteten, bürgerlichen Familie. So hat beispielsweise der Attentäter auf den Weihnachtsmarkt von Stockholm auf einer europäischen Universität, nämlich in London, studiert, ist also kein wilder Wüstenkrieger. Er hat mitten unter uns gelebt und stammt natürlich aus dem friedlichen islamischen Umfeld.

Die Täter sterben – nachdem sie ihre Morde begangen haben im Kugelhagel – oder werden verhaftet. Die Moscheen jedoch, wo die Täter ihre Weihen empfangen haben, bleiben weiterhin bestehen und werden von der fünften Kolonne schizoider Gutmenschen nach solchen verheerenden Attentaten noch fleißiger umworben, noch enger umschlungen.

Ein solches Verhalten könnte man als „Kollektives Stockholmsyndrom“ bezeichnen.
Das Stockholmsyndrom geht auf eine Geiselnahme in einer Bank 1973 in Schweden zurück, in dessen Verlauf sich die Bankangestellten mit den Geiselnehmern verbrüderten. Dabei entwickelten sie sogar eine größere Angst gegenüber der Polizei als gegenüber ihren Peinigern. Besuchten diese sogar im Gefängnis, baten um Gnade!

Laut C.G. Jung, nach Freud ein bedeutender Pionier der Psychoanalyse, entwickeln auch Völker und Kulturen eine Art Kollektivseele, die, wie im vorliegenden Fall, genau das Verhaltensmuster einer Geiselnahme widerspiegelt.

Im Klartext: Islamisten haben bereits jetzt große Teile der Gesellschaft in eine Art „Geiselhaft“ genommen. Sie setzen uns das Messer an die Kehle und beweisen, dass sie uns jeder Zeit töten können. Wie der jüngste Überfall syrischer Migranten auf eine Diskothek in Frankfurt/Oder anschaulich bewiesen hat.

https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/frankfurt-oder/artikel9/dg/0/1/1677655/

Sie bestimmen bereits jetzt, was für Theaterstücke aufgeführt werden, welche Karikaturen gezeigt werden, welche Bücher auf den Index kommen usw. Und wenn es einer Gang mal in den Fingern juckt, dann wird mal schnell einer nach SA-Manier halb tot geprügelt, vergewaltigt, auf die U-Bahngleise geworfen usw.

Doch statt auf entschlossener Widerstand stoßen die Täter bei Richtern und Sozialarbeitern auf Verständnis und Milde. Große Gutmensch- Gazetten wie Stern, Focus, Welt, Spiegel usw. schreiben rührende Geschichten. Aus Tätern werden Märtyrer, aus Opfern sogar Täter. Jeder, der wie Sarazin den Finger in die Wunde legt, ist sofort Nazi und Ausländerfeind. Ein weiteres Symptom dieses kranken Verhaltens ist daher die „Identifikation mit dem Aggressor“.

Dazu eine schöne Definition aus Wikipedia: „Grundsätzlich neigen Menschen dazu, in Zwangs und Abhängigkeitssituationen auch moralisch und ethisch bedenkliche Handlungsweisen von Autoritäten (Prügelmachos) zu relativieren und eine Schutzhaltung für sich zu entwickeln (milde Urteile für islamische Totschläger) … Gleiches gilt für abhängig beschäftigte Mitarbeiter, die scheinbar Sympathie für Vorgesetzte entwickeln, obwohl diese zum Beispiel seelische Gewalt gegen sie selbst oder Kollegen anwenden.

Ergo: Die Zauberformel fundamentalistischer Machtübernahme und „feindlicher Übernahme“ heißt: „Die einen morden die anderen beten.“ Je mehr die einen morden, je mehr werden sich unsere feigen schizoiden fünften Kolonnen, angeführt von Richtern, Politikern, Wirtschaftsvertretern, Journalisten und nicht zuletzt verbeamteten Berufspriestern, an die Beter ketten. Eine Rechnung, die auf jeden Fall aufgehen wird, wenn dieser unselige, infame Zirkus nicht durch massiven Widerstand breiter Bevölkerungsschichten beendet wird.

Die unbequemste Wahrheit habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben. Sie ist eine Feststellung kein Rat. Sie lautet: Ja friedlicher ein Protest ist, je erfolgloser ist er.

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/31/chemnitz-und-das-kollektive-stockholmsyndrom/

Ein Kommentar zu “Chemnitz und das kollektive Stockholmsyndrom

  1. Es geht nur friedlich. Alles andere spielt der Elite, die uns Deutsche und Europäer vernichten will, in die Hände. FRIEDLICH, jedoch GEEINT und ENTSCHLOSSEN!

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