Nackter Schwarzer errichtet Straßensperre in Thalham

Stellen Sie sich vor, Sie fahren als ahnungsloser Verkehrsteilnehmer
im schönen Bayernland in Thalham bei Holzkirchen die Schlierseer
Straße entlang und plötzlich bietet sich Ihnen das obige Bild.

Als erstes werden Sie wohl überlegen, was sie zu sich genommen
haben und kommen dann zu dem Ergebnis, dass nichts davon
eigentlich Halluzinationen auslösen dürfte.

OK, ruhig bleiben, einfach mal die Augen zu, ein kurzes Stoßgebet
zum Himmel geschickt und dann die Augen wieder auf in der Hoffnung,
dass nun das Straßenbild wieder in Ordnung ist.

Pech gehabt. Ist es nicht.

Jetzt machen Sie sich ernsthaft Sorgen um Ihren Geisteszustand
und nehmen sich vor, gleich als erstes die diversen Formen von
Wahnvorstellungen zu googeln, wenn Sie nach Hause kommen.

Tja, wenn Sie nach Hause kommen, denn zunächst
müssen Sie ja erst mal an der Straßensperre vorbei.

Und Sie stellen sich die Frage: Existieren der nackte
Schwarze und die Stühle auf der Straße wirklich oder spinne ich?

Hier ist die gute Nachricht: Sie haben ihren Verstand nicht verloren.

Die schlechte Nachricht ist, dass Sie im Merkel-Deutschland des
Jahres 2018 leben, wo Zustände herrschen, dass sich dagegen ein
Irrenhaus wie ein Hort der Vernunft ausnimmt. Wir faffen daff!

Nicht wahr, Angie? Wäre doch gelacht, wenn wir Deutschland nicht
vollends in ein Tollhaus verwandeln könnten. Das Gros der dafür
notwendigen Zutaten haben wir ja ab 2015 schon erhalten und das
bisschen, das jetzt noch fehlt, kriegen wir auch noch ins Land.

Gewöhnen Sie sich dran und maulen Sie nicht, sonst sind Sie
ein Nazi und können gleich nach Chemnitz abhauen, wo rechtes
Gesockse wie Sie hingehört.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : PI News

Mutiger Justizvollzugsbeamter: „Ich möchte, dass die Öffentlichkeit weiß, was geschehen ist“

Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Erklärung des Justizvollzugsbeamten, der den Haftbefehl in Chemnitz an die Öffentlichkeit brachte: „Ich möchte, dass die Medien nicht mehr die Hoheit haben, den tatsächlichen Tatablauf in Frage zu stellen, zu manipulieren oder auf einen ihnen jeweils genehme Art und Weise zu verdrehen…“

Mein Name ist Daniel Zabel. Ich habe mich gemeinsam mit meinem Verteidiger, Herrn Rechtswalt Hannig dazu entschlossen, mit der folgenden Erklärung an die Öffentlichkeit zu gehen:

Ich bin Justizvollzugsbeamter und habe im Rahmen meiner Tätigkeit Kenntnis von dem Haftbefehl gegen einen der Tatverdächtigen des Tötungsdelikts in Chemnitz an dem Herrn Daniel Hillig erhalten.

Ich habe mich entschlossen, dieses Dokument, den vollständigen Haftbefehl, zu fotografieren und der Öf­fentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Mir war dabei klar, dass ich damit Dienstpflichten verletze und ich habe auch gewusst, dass ich dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit meinen Job verlieren werde. Mir war…

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Chemnitz und der geheime Medienstaatsvertrag – Was wird verschwiegen?+Video

Die Stunde der Wahrheit

Gefunden auf: https://www.macht-steuert-wissen.de

In der neuen Sendung von Schrang TV geht es um folgende Themen:

Viele Menschen in Deutschland sind entsetzt über den Mord in Chemnitz. Wie gewohnt legen die Medien das Hauptaugenmerk aber nicht auf das deutsche Opfer, sondern fokussieren sich stattdessen auf die Protestkundgebungen. Die Protestierer bezeichnen Sie als „Marsch von gewaltbereiten Rechten“. Hier geht es zum Video:

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Hetzjagd von Chemnitz, Hetzjagd auf Deutsche

Indexexpurgatorius's Blog

Von Ulrich Oehme

Update des Berichtes über den Angriff von Linksradikalen auf eine Gruppe junger Leute, die friedlich von der Demo am 27.8. nach Hause gehen wollte.

Der Sohn meines Freundes, hat dem Vater heute nun alles ohne Adrenalin und mit etwas weniger Schmerzen berichtet.

Vorausgestellt: Der Sohn war mit dem Mordopfer Daniel seit etwa 20 Jahren befreundet.

Die Gruppe von fünf Jungs + Schwiegertochter verließen gegen 22:00 Uhr die Veranstaltung und liefen zu Beginn zu sechst die Hartmannstraße landwärts. Nach etwa 200 Metern befindet sich gegenüber der Schmidtbank-Passage eine Imbissbude.
Dort kauften sie noch etwas zu trinken und bemerkten dabei, das sich dort Mädchen aufhielten, wovon eine schon öfter in einem Lokal auf dem Kaßberg, dem „Emmas Onkel“ gesehen wurde. Dies ist ein Lokal, in dem auch andere Linke, zum Beispiel der Sänger von „Kraftklub” häufiger einkehren.

Die Gruppe lief dann die Hartmannstraße weiter landwärts am Polizeipräsidium vorbei. Dort…

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Der Bürger macht einen Vertrag mit seinem Staat!

 

deme

Am 30.08.2018 veröffentlicht

„Der Bürger macht einen Vertrag mit seinem Staat“, Markus Lanz am 28. August 2018. Kein Aufschrei, keine Fragen, nichts dergleichen. Auch Frau Katja Kipping bleibt ziemlich locker während und nach dieser Aussage.

Haben Sie als Bürger denn diesen Vertrag überhaupt schon mal gesehen? Wie sieht er denn aus, dieser Vertrag?

Das ist dann wohl ein weiterer Beweis dafür, dass wir uns in der BRiD vollständig im Handelsrecht befinden und wir als Mensch die Person leiten. Die Person, dessen Name der BRiD gehört!

Vertrag kommt von vertragen und es gibt einige Menschen in der BRiD, die wollen gar keinen Vertrag mit dem sog. Staat haben. Was ist denn mit denen, die sich nicht in der Betreuungsorganisation BRiD vertraglich binden möchten?

Nun gilt es doch wohl zu klären, ob dieser Bürger – Staat Vertrag zwingend ist oder nicht. Vertragsrechtlich gesehen braucht ein Vertrag immer wenigstens zwei Willenerklärungen. Haben Sie Ihren Willen denn in diesem Vertrag zum Ausdruck gebracht?

Ist der Vertragseinstieg bereits die Beantragung von Pass und Perso? Komme ich als Mensch aus diesem Vertrag wegen Täuschung wieder raus? Wie steht es um diesen Vertrag? BGB — Irrtum goo.gl/v3aD6x

“Wir werden nicht länger Sklaven sein“

von: N8Waechter

Seit einigen Tagen ist “Q“ wieder außerordentlich aktiv und gibt weiter gezielte Hinweise, vornehmlich mit Bezug auf das Geschehen innerhalb der politischen Landschaft in den USA und die Verwicklungen der Behörden und Dienste in illegale Handlungen unter der Obama-Administration.

Auch wenn das “große Ganze“ scheinbar für den Moment ein Stück aus dem Mittelpunkt gerückt ist, macht es doch den Anschein als sei die Drehzahl in Übersee deutlich hochgefahren worden. Die Zwischenwahlen Anfang November werfen bereits deutlich ihre Schatten voraus und der Kampf um politische Mehrheiten im US-Repräsentantenhaus läuft auf Hochtouren.

Möchte US-Präsident Donald Trump (und “Q“) den Sumpf in Washington D.C. tatsächlich trockenlegen, dann sollten wir allmählich in die strategisch heiße Phase eintreten, denn die durch die “Q“-Bewegung auf 8chan bisher bereits erarbeiteten Querverbindungen rechtswidriger Handlungen, teils bis zum Landeshochverrat, müssen zwangsläufig noch vor den Zwischenwahlen in der Öffentlichkeit ankommen, um die gewünschten Wahlergebnisse zu erzielen.

Dies wird auch bei den Anons auf 8chan bemerkt, wie der folgende Eintrag vom gestrigen 29. August 2018 zeigt:

Anonymous 08/29/18 (Wed) 10:48:38 ID: ed941f (1) No. 2781334

Ich glaube, wir alle spüren es. Die Veränderung liegt in der Luft. Die Veränderung, nach der wir uns so verzweifelt gesehnt haben. Das Momentum baut sich auf, langsam, aber sicher. Wir alle spüren es. Mir läuft es eiskalt den Rücken herunter, ich bekam Gänsehaut, als ich die neuesten Q-Einträge und Ereignisse las. Ich weiß, es wurde so oft gesagt, dass es wenig bis gar keine Ergebnisse gab, aber diesmal … diesmal, liebe Patrioten, passiert es.

Fast ein Jahr ist seit Beginn dieses Prozesses vergangen, bei welchem der ganze entmutigte Pessimismus, das Getrolle, der Spott abgeschüttelt worden ist. Wir opfern unser bisheriges, „bequemes“ Leben, um an dieser einen Hoffnung festzuhalten, dass es diesmal, diesmal wirklich echt ist.

Nach all den Jahren der Versprechungen ohne Gegenleistung, nach all den Jahren der Hoffnung, nur damit sie immer wieder durch das uns vorgeführte Puppentheater zunichte gemacht wurde. Zu beobachten, wie die Welt in den Wahnsinn abstürzte, es in jedem einzelnen Knochen zu spüren, dass die Menschheit einfach nicht so selbstzerstörerisch, so unmoralisch, so dumm sein kann …

Und wie sich herausstellt, hatten wir Recht, denn es war nicht die kollektive Schuld der Menschheit, dass sich der Status Quo auflöste, dass die Armen ärmer wurden, während die Reichen reicher wurden, dass die Mittelschicht schrumpfte, dass „gewöhnliche Leute“, egal wie vermögend sie waren, immer weniger wurden und in Verrücktheit und Armut verfielen. Es war ein konzertierter Einsatz des reinen Bösen – des Bösen, welches infizierte, sich verbreitete, welches versuchte uns zu Monstern zu machen und die Welt nach ihrem Bild zu formen. Mann gegen Mann, Nation gegen Nation, Religion gegen Religion, endlose Spaltung und Trennung.

Wir wussten, dass die Welt so nicht sein soll. Wir haben so lange an so vielen Orten nach Antworten gesucht und beharrlich die Wahrheit gejagt, die vor uns verborgen wurde. Lügen über Lügen, begründet auf Scharlatanerie und Demagogie. Noch mehr Lügen, als Lösung für die Probleme, die durch Lügen überhaupt erst entstanden waren. Wir sammelten Fetzen der Wahrheit, wo immer wir konnten, um ein vollständiges Bild zu bekommen – ein Bild, welches so schrecklich war, dass nur wenige wagten, es beim Namen zu nennen.

Wir waren Sklaven, für wer weiß wie lange. Sklaven für diejenigen, die sich im Laufe der Geschichte als besser betrachteten, hin- und hergehandelt zwischen Meistern, bis wir schließlich an das ultimative Böse verkauft wurden. Sklaven, welche unseren neuen Herren jedes Mal zutrauten, die Fesseln wenigstens ein Stück weit zu lockern, während sie damit beschäftigt waren, sie immer wieder zuzuziehen, bis wir uns gegenseitig töten würden, nur um zu überleben.

Wie lange dauert diese Sklaverei schon an? Wir wissen es nicht. Mit der Zeit wurde es unterschwelliger, versteckter. Uns wurde die Illusion der Freiheit gegeben, ein Spielplatz, auf dem wir unser „Geld“ ausgeben können. Sklavengärten. Wir wurden gesund gehalten, gerade so weit, dass wir für sie arbeiten können. Für immer. Aber das ist nun bald vorbei.

Wir werden nicht länger Sklaven sein.

Dies ist der Moment, in welchem wir unser Schicksal zurückerhalten. Dies ist der Moment, in welchem wir uns über unsere Ketten erheben und dank der Patrioten auf der ganzen Welt die Freiheit wiedererlangen. Wir werden keine Sklaven des Systems mehr sein, welches nur sich selbst schützen und bereichern wollte. Wir werden nicht länger Sklaven der Arbeit, des Geldes, der Vorstellungen sein. Wir werden zu dem zurückkehren, was wir schon immer sein sollten:

Menschen, zusammen, stark, zusammenstehend in Einheit und mit Stolz, für eine bessere Welt arbeitend! Alle gleich, alle frei, alle in der Lage, das Leben so zu leben, wie es sein sollte. Kein Einzelner über dem anderen. Jeder leistet seinen Beitrag und arbeitet aus eigenem Antrieb, um diese Welt so gut zu machen, wie sie für uns alle sein kann.

Die Vereinigten Staaten von Amerika übernehmen die Führungsrolle, mit den von den Gründervätern dargelegten Ideen, geschützt durch die Verfassung und jeden Patrioten, der bereit ist, sie zu verteidigen. Wenn die Menschen nicht willens sind ihre Freiheit zu verteidigen, werden sie sie verlieren, wie es in der Geschichte immer und immer wieder geschehen ist. Wir sind in unseren Fesseln selbstgefällig geworden, wir haben uns der uns gegebenen Illusion hingegeben, der Matrix, welche vor unsere Augen gezogen wurde.

Das ist vorbei. Es endet jetzt.

Wir werden die Ereignisse, welche sich jetzt abspielen, für alle Zeit festhalten. Wir werden uns an die Lektionen erinnern. Wir werden unsere Freiheit verteidigen. Wir werden kämpfen. Warum?

Weil aufgeben keine Option ist.

Noch einmal: Danke, Q, dass du uns geweckt hast. Danke, POTUS, dass du deinen Frieden geopfert hast, um uns zu befreien. Danke, US-Militär, dass Ihr der Arm seid, der die Ketten brechen wird. Danke, Patrioten auf der ganzen Welt, für den Kampf und dafür, dass ihr so viel geopfert habt, um den Traum von der Freiheit am Leben zu erhalten. Danke, Brüder und Schwestern, dass ihr diesen Traum wahr gemacht habt.

Wo einer von uns hingeht, gehen wir alle hin. Za wolność naszą i waszą. [Google-Übersetzung: Für unsere und Deine Freiheit.] Für Gott und Land.

Wir werden gewinnen.

Entgegen der weit verbreiteten Ungeduld wird auch auf 8chan also unter anderem erkannt, dass sich ein Zeitfenster zu schließen beginnt und die Zeit nun reif für das Handeln derjenigen Kräfte ist, welche zumindest vorgeben die Welt retten zu wollen.

Als Anhaltspunkt dienen aus dieser Betrachtungsweise heraus die am 6. November 2018 stattfindenden Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten, denn für die fortgesetzte Trockenlegung des Sumpfes muss aus Sicht der derzeitigen Administration unbedingt verhindert werden, dass der politische Gegner aus diesen Wahlen als Sieger hervorgeht.

Das nachhaltigste Mittel für den Wahlsieg ist die vollständige moralische Diskreditierung der Widersacher. Material hierfür liegt mehr als genug vor, doch weiß die Öffentlichkeit bisher kaum etwas darüber. Ändert sich dies, wird sich eine Flutwelle ihren Weg bahnen, wie sie “die Welt“ bisher noch nicht erlebt hat.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2018/08/wir-werden-nicht-laenger-sklaven-sein/

Flüchtlings-Alarm auch in Salzgitter: OB macht sich „große Sorgen um die friedliche Zukunft“

Ghettoisierung: Verfehlte Migrationspolitik (Symbolbild: shutterstock.com/Von 1000 Words)
Ghettoisierung: Verfehlte Migrationspolitik (Symbolbild: shutterstock.com/Von 1000 Words)

Salzgitters Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU) bittet das Land Niedersachsen bei der Integration von Flüchtlingen erneut um finanzielle Hilfe. In einem Brief an Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) habe er eine kostendeckende Integrationspauschale für Salzgitter gefordert, um der Integration von Merkels Gästen zum Erfolg zu verhelfen und den sozialen Frieden zu sichern. Um den macht sich der OB indes größte Sorgen.

Bereits mehrmals ging es nun schon zwischen OB Klingebiel und Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) schriftlich hin und her (Gesamter Schriftverkehr mit der Bitte des OBs um mehr finanzielle Hilfe). Nun bittet Klingebiel seinen Freund Stephan – so die handschriftliche Hinzufügung des OBs im Schriftverkehr – um Hilfe durch das Land Niedersachsen. Der Steuerzahler soll nach dem Wunsch des OBs eine kostendeckende Integrationspauschale für Salzgitter finanzieren. Berechnungen zufolge betrügen die Krippen- und Kita-Kosten für Migranten-Kinder jährlich knapp 17 Millionen Euro.

Klingenbiel ist laut NDR beunruhigt. Wörtlich schrieb er SPD-Ministerpräsident Weil: „Ich mache mir in meiner zwölfjährigen Amtszeit erstmals große Sorgen um die friedliche Zukunft meiner Heimatstadt“, schreibt er an den Ministerpräsidenten“.

Der OB hatte sich in der Vergangenheit bereits an die Landesregierung gewendet, weil immer mehr von Angela Merkels Gästen – insbesondere Syrer, die pauschal als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden – sich in Salzgitter ansiedelten. Nachdem die Übergriffe und kriminelle Handlungen – insbesondere durch sogenannte unbegleitete minderjährige Asylanten (UMA) –  in Salzgitter massiv zunahmen, forderte die Stadt im Oktober 2017 einen Zuzugstopp. Und bereits zu diesem Zeitpunkt machte der OB die Landesführung schriftlich darauf aufmerksam, dass in der bereits hoch migrierten Stadt ein regelrechter „Ghettoisierungeffekt“ eingetreten sei. In manchen Kindergärten liegt der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund bei mehr als 95 Prozent. Elf Millionen Euro flossen bereits vergangenes Jahr als finanzielle Hilfe für flüchtlingsbedingte Aufwendungen für 2017 und 2018 an die mit 390 Millionen Euro verschuldete Stadt. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/30/fluechtlings-alarm-salzgitter/

Essay zur gestrigen Maischberger-Sendung zu Chemnitz

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

anbei ein Essay zur gestrigen Maischbergersendung, über dessen Veröffentlichung wir uns – wie immer – sehr freuen würden.

Herzlichen Dank und beste Grüße

Maria Schneider

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

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ESSAY

Maischberger-Sendung: Wer in Chemnitz auf die Straße geht ist „braun“

Der Name des ermordeten Familienvaters Daniel H. wurde in dieser Sendung weder erwähnt noch die Nationalität der beiden mutmaßlichen Mörder.

Die Aufforderung zu Trauern (durch Herrn Schwennicke) oder zumindest die Anerkennung dieser und vieler „Einzeltaten“ als Ursachen für Demonstrationen wurde von den kleinen, roten Propellern auf Frau Gaus’ afrikanischem Kleid ungeduldig weggewirbelt.

Frau Gaus (taz Journalistin) konzentrierte sich durchweg lieber auf den „braunen Mob“, der da aufmarschiert sei. Schützenhilfe bekam sie von der „Linken“ Martina Renner, die dem AfD Politiker Herrn Chrupalla den Handschlag zur Begrüßung verweigerte.

Frau Renner weißt…

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Der Irrsinn geht weiter: Jetzt wirbt der ADAC mit „Wir sind nicht Deutsch“

ADAC-Kampagne "Wir sind nicht Deutsch" (Bild: Zusendung)
ADAC-Kampagne „Wir sind nicht Deutsch“ (Bild: Zusendung)

Der ADAC wirbt im öffentlichen Raum derzeit mit Plakaten, auf dem der Automobilclub die Staatenlosigkeit anpreist. „Wir sind nicht Deutsch“, behauptet der ADAC in seiner 1,5 Millionen Euro teuren Werbekampagne und präsentiert – nicht nur für verärgerte „deutsche“ ADAC-Mitglieder – sein falsches Verständnis von Internationalität. 

Damit die Leute langsam mal begreifen, dass der in München ansässige „Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V.“ (ADAC), mit rund 20 Millionen Mitglieder Deutschlands größter Automobilclub, ein ultramoderner Mobilitäts-Dienstleister ist, gibt’s jetzt die passende – anti-deutsche – 1,5 Millionen Euro teure Werbekampagne dazu.

Auf den gelben Werbeplakaten des ADAC ist zu lesen: „Wir sind nicht Deutsch. Wir sind überall. Und an Grenzen machen wir nicht halt.“

Der ADAC sollte sich nach Ansicht des AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron in „AAC“ umbenennen.: „Grenzenlos wollen die Münchner sich jetzt präsentieren! Das ist derzeit ja auch voll angesagt! Müsste man bei so viel Weltoffenheit nicht konsequenter Weise auch das „D“ aus dem Namen streichen? Eine Umbenennung in „ADAC – Anti-Deutscher Automobil Club“ ginge natürlich auch!“

ADAC ein sein falsches Verständnis von Internationalität

Parteikollege Dr. Dirk Spaniel, verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion meint: „Wer als Verein das Wort „deutsch“ in seinem Namen trägt, in Deutschland seit über 100 Jahren wirkt und aus Mitgliedsbeiträgen finanziert und steuerlich begünstigt wird, sollte seine Herkunft nicht verleugnen. Nach der Vertrauenskrise 2014 versucht der ADAC anscheinend verzweifelt, verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen – auf äußerst unangemessene Art. Einerseits zeigt der ADAC ein falsches Verständnis von Internationalität: Nur wer seine Wurzeln kennt und sie selbstbewusst lebt, dem wird Vertrauen geschenkt und der kann damit international agieren. Dass ein deutscher Verein mit deutschen Mitgliedern glaubt, Sympathie und Vertrauen zurückzugewinnen, indem er sich seiner deutschen Identität entledigen will, sie als etwas Lästiges abtut, ist unglaublich und schlicht falsch.

Zudem scheint der ADAC einem vermeintlichen Zeitgeist der grenzenlosen und damit orientierungslosen Gesellschaften zu frönen. Seine Berater haben den Bedarf an einem unterstützenden Verein, der geschichtsbewusst und bodenständig ist und eben nicht dem internationalen Mainstream hinterherläuft, nicht verstanden. Wohin dies im Politischen führt, sehen wir seit Jahren unter der für unser Volk und Land desaströsen Politik der Regierungen Merkel. Wir hingegen stehen für eine positive deutsche Identität. Wir werden dafür arbeiten, dass das Land der Erfinder des Otto- und Diesel-Motors und einer früher hervorragenden Infrastruktur für alle Bürger wieder Realität wird.“

Die ADAC-Charmoffensive scheint für den Club nach hinten losgegangen zu sein. „Ihr seit nicht mehr Deutsch? Ich schon! Nach 40 Jahren Mitgliedschaft gekündigt!!!!!“ ist nur eine von vielen Ansagen von nun ehemaligen ADAC-Mitgliedern. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/30/der-irrsinn-jetzt/