Anschlag geplant, 7 Friedensstifter verhaftet

Indexexpurgatorius's Blog

Sieben Männer wurden am Donnerstag im Zusammenhang mit der Planung eines „größeren Terroranschlags“ in den Niederlanden festgenommen. Das bestätigt die Staatsanwaltschaft.

Die Männer kommen aus Arnheim (drei), Rotterdam (zwei), Huissen (eins) und Vlaardingen (eins). Die Verdächtigen wurden am Ende des Nachmittags in Arnheim und Weert verhaftet. Das Alter der Verdächtigen variiert zwischen 21 und 34 Jahren. Während der Festnahmen, bei denen verschiedene Antiterroreinheiten eingesetzt wurden, fand die Polizei nicht nur Kleinwaffen.

Die Männer hatten mehrere AK47, Kleinwaffen, Handgranaten, Bomben und Rohstoffe für eine oder mehrere (Auto-) Bomben gebunkert.

Die Verdächtigen wurden vorläufig festgesetzt und werden heute dem Untersuchungsrichter vorgestellt.

Der nationale Koordinator für Terrorismusbekämpfung und Sicherheit ( NCTV ) reagierte auf Anfrage zu den Verhaftungen: „Solche Aktionen der Staatsanwaltschaft und der Polizei sind normal denn es besteht eine aktuelle Bedrohung – Bedrohungsstufe 4 von 5. Das Risiko eines Angriffs in den Niederlanden bleibt hoch. In unserem Land arbeiten…

Ursprünglichen Post anzeigen 22 weitere Wörter

16.11 Merkel kommt nach Chemnitz – WIR KOMMEN AUCH!

 

PromoVideo – Am 16.11.2018 kommt unsere GRÖKAZ Angela Merkel
nach Chemnitz! Sven Liebich, die Merkel Jugend und hoffentlich
viele von Euch werden an diesem Geschichtsträchtigen Tag
anwesend sein um unsere Führerin gebührend zu empfangen.

Gebührenfinanzierte Rebellion: „Feine Sahne Fischfilet“ steuern Song für „Polizeiruf 110“ bei

Von Reinhard Werner

Vom Verfassungsschutzbericht zum Fernsehhelden – in nur wenigen Jahren und ohne Abstriche an der Gesinnung machen zu müssen: „Feine Sahne Fischfilet“ zeigen vor, wie militanter Linksextremismus und volkspädagogischer Erziehungsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks organisch zusammenwachsen.

Auf den Straßen von Paris – gegen Macron unterwegs.Foto: iStock

 

In einem Kommentar für die konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ hat sich Boris T. Kaiser mit dem merkwürdig kurzen Weg der linksextremen Band „Feine Sahne Fischfilet“ vom Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes zum gefeierten Vorzeigeprojekt des deutschen Fernsehens befasst.

Nicht nur beim vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier persönlich empfohlenen „Wir sind mehr“-Konzerthappening in Chemnitz durfte die Gruppe als Headliner neben den „Toten Hosen“ auftreten. Mittlerweile steuert sie auch einen Beitrag zum Soundtrack für die gemeinhin als „DDR-Tatort“ bekannte Fernsehserie „Polizeiruf 110“ bei.

Für Kaiser entbehrt dieses Zusammentreffen nicht einer gewissen Konsequenz. Der „Polizeiruf 110“ war bereits in der DDR ein wichtiger Mosaikstein volkspädagogisch wertvoller Fernsehunterhaltung.

Deshalb unterschied er sich in einer Reihe von Aspekten von Krimiproduktionen, wie man sie aus Westdeutschland und erst recht aus den USA kannte:

„Mord und Totschlag gab es in der Krimireihe nur selten. Dies hätte nicht zur offiziellen Staatsdoktrin gepasst, wonach solche Delikte vor allem als gesellschaftliche Erscheinungsformen des dekadenten und degenerierten Westens galten. Die Ermittler hatten es vor allem mit ‚kleinen Ganoven‘ zu tun, die auf dem Weg zum Kommunismus ein wenig ins Straucheln geraten waren und von den grundsoliden Kommissaren der Volkspolizei auf den Pfad der sozialistischen Tugend zurückgeführt werden mussten. Mitarbeiter vom Ministerium des Innern wachten bereits während der Produktion über die Inhalte einer jeden Folge und stellten sicher, dass diese der Linie der Partei entsprachen.“

In den Dienst der Staatsdoktrin zurückgekehrt

Trotz oder gerade wegen seiner propagandistischen Vergangenheit im Sozialismus der DDR habe der „Polizeiruf“ auch nach der Wiedervereinigung nahezu nahtlos Anschlussverwertung im öffentlich-rechtlichen Rundfunksystem der Bundesrepublik gefunden, diagnostiziert Kaiser.

Einer der wesentlichen Gründe für die Beibehaltung des Formats dürfte zumindest zu Beginn insbesondere der „Ostalgie“-Trend gewesen sein, der bereits Mitte der 1990er als Folge enttäuschter Erwartungen an die Wiedervereinigung im Beitrittsgebiet Einzug gehalten hatte.

Konzeptionell verlief die Weiterentwicklung des Formats augenscheinlich nicht ohne Unwägbarkeiten. So dürfte es durchaus etwa noch im Rahmen des ideologisch Tolerierbaren angesiedelt gewesen sein, dass das Ermittlerteam Hinrichs und Tellheim 2008 in der Folge „Die armen Kinder von Schwerin“ den Buntmetalldiebstahl als charakteristische Ausdrucksform einer absteigenden Mittelschicht entlarvten. Dass sich mit dem Darsteller Uwe Steimle einer der Protagonisten jedoch bald als politisch zu wenig westgängig erweisen sollte, dürfte der Akzeptanz des „Polizeirufs“ nicht zuträglich gewesen sein.

Wie dem auch sei: Der einstige „DDR-Tatort“ hat am Ende doch seinen Weg gemacht und ist, so Kaiser heute „längst fester Bestandteil der Armada politisch korrekter Krimi-Reihen, die das Staatsfernsehen Woche für Woche in die bundesrepublikanischen Wohnzimmer aussendet“.

Dass Flüchtlinge immer wieder eine tragende Rolle in den Folgen spielen, dürfte dem Format eine gewisse Überlebensgarantie eingebracht haben. Denn, so Kaiser:

„So wie es einst kaum Mörder unter den Bürgern der DDR gab, gibt es heute, in der Erzählwelt der gebührenfinanzierten Fernsehspiele, nur selten kriminelle Ausländer. Die Bösen sind fast immer empathielose, weiße deutsche Männer. Am liebsten Reiche, um das Bild vom rassistischen, kapitalistisch enthemmten Kaltland vollends abzurunden. […] Falls es doch einmal ein krimineller Migrant in ein öffentlich-rechtliches Drehbuch schafft, stellt sich in der Regel spätestens am Ende des Films heraus, dass dieser vom bösen Deutschen ausgebeutet und/oder rassistisch drangsaliert wurde, er somit also quasi zwangsläufig in die Kriminalität abrutschen musste.“

Im Zeichen des Guten

Bei Produktionen in Privatsendern wie „K11“ oder „Kommissar Rex“, die mehr an den Zuschauerzuspruch als an den politisch-moralischen Lehrauftrag denken mussten, war die Lage oft komplexer. Sie bedienten sich meist unverfänglicherer Stoffe, ausländische Täter kamen dann meist aus Osteuropa, im Extremfall durfte auch mal ein „Ehrenmord“ vorkommen. Ansonsten bildete die Täterstatistik in den Episoden jedoch auch dort kaum die Statistik der Tatverdächtigen im realen Leben ab.

Unkommerzieller, kritischer und politischer hingegen geht es bleibt es im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Und „unbequem“ – allerdings nur für „Nazis“, „Rassisten“ und „Kapitalisten“, gegen die sich der primäre Kampfauftrag des deutschen Fernsehens bekanntlich richtet.

Wer könnte sich da aber besser einbringen als die Band aus dem Nordosten, der man es doch auch mal nachsehen kann, dass sie aus einem Impuls gerechter moralischer Empörung über die Menschenverachtung der allgegenwärtigen Neonazis offenbar schon einmal eine Bauanleitung für Molotowcocktails auf ihre Webseite gestellt hatte?

Mittlerweile wird „Feine Sahne Fischfilet“ bereitwillig durch die öffentlich-rechtlichen Fernsehstudios gereicht. Die „Junge Freiheit“ verweist auf einen Auftritt von Sänger „Monschi“ in Klaas Heufer-Umlaufs Late Night Show, ein Stelldichein des ARD-„Faktenfinders“ Patrick Gensing oder auf die „Tagesschau 24“.

Von „Fresse voll für Bullen“ zu „Taschen voll für Monschi“

Offenbar wäscht im Biotop des moralisch Guten innerhalb des öffentlich-rechtlichen Kulturschaffens auch eine Hand die andere. Charly Hübner, der Kommissar Bukow im „Polizeiruf 110“, zu dem die antifaschistischen Klangkünstler jüngst den Song „Alles auf Rausch“ beisteuerten, hatte seinerseits bereits einen ganzen Dokumentarfilm über diese mit dem Titel „Wildes Herz“ produziert.

Dieser hat, wie der JF-Autor erwähnt, seinerseits beim „Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm“ 2017 gleich vier Preise und damit die meisten Auszeichnungen des Festivals aberäumt.
Kein Wunder, meint Boris T. Kaiser, dass „Freie Sahne Fischfilet“ in ihrem Polizeiruf-Beitrag „Das hier ist unsere Zeit“ singen:

Sie haben damit offensichtlich Recht. Bleibt eigentlich nur noch die Frage, wann die ‚Toten Hosen‘ endlich in die wohlverdiente Staatspunker-Rente gehen und die Bommerlunder-Flasche auch offiziell an die neuen Lieblingsrebellen des Establishments weitergeben.“

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gebuehrenfinanzierte-rebellion-feine-sahne-fischfilet-steuern-song-fuer-polizeiruf-110-bei-a2656698.html

Bankdirektor reicht skurilles Kündigungsschreiben beim Bankvorstand ein

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Bankdirektors aus Frankfurt,
der gestern aufgrund eines Kundengespräches sofortige Konsequenzen
aus seinem Job gezogen hat.

Kundengespräch als Gedächtnisprotokoll:

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor?“

Bankdirektor : „Ja bitte?“

Erwerbsloser : „Darf ich Ihnen mal eine Frage stellen?“

Bankdirektor : „Aber ja sicher doch!“

Erwerbsloser : „Sind meine Daten bei Ihnen auch sicher?“

Bankdirektor : „Selbstverständlich, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Und für wie lange gilt das?“

Bankdirektor : „Solange Sie bei uns Kunde sind.“

Erwerbsloser : „Wie bitte? Und danach erzählen Sie den anderen Menschen, was ich auf meinem Konto hatte?“

Bankdirektor : „Aber nein! Das sind Bankgeheimnisse, die bleiben immer geschützt.“

Erwerbsloser : „Da bin ich aber beruhigt!“, und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Bankdirektor : „Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor, wie ist das eigentlich? Wenn ich bei Ihnen Falschgeld einzahlen würde, was passiert da eigentlich?“

Bankdirektor : „Dann müssen wir die POLIZEI rufen.“

Erwerbsloser : „Wieso?“

Bankdirektor : „Steht im Gesetzestext.“

Erwerbsloser : „Hmh. Was mach´ ich denn jetzt?“, und kratzte sich am Kopf.

Bankdirektor : „Haben Sie denn Falschgeld dabei?“

Erwerbsloser : „Nein, im Moment noch nicht.“

Bankdirektor : „Aber Sie überlegen sich welches zu beschaffen?“

Erwerbsloser : „Na ja, mir bleibt wohl keine andere Alternative.“

Bankdirektor : „Sie wissen, daß die Beschaffung von Falschgeld ebenfalls gesetzlich verboten ist?“

Erwerbsloser : „Ja, darüber bin ich mir voll bewußt.“

Bankdirektor : „Wollen Sie darüber reden?“

Erwerbsloser : „Deswegen bin ich ja hier.“

Bankdirektor : „Wissen Sie, wer das Geld in den Umlauf gebracht hat?“

Erwerbsloser : „Ja“, ganz zögerlich.

Bankdirektor : „Und der wäre?“

Erwerbsloser : „Sie werden es mir wahrscheinlich nicht glauben.“

Bankdirektor : „Immer ´raus damit, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Sie sind es.“

Bankdirektor wird plötzlich ganz blass um die Nase

Erwerbsloser : „Sollen wir jetzt die POLIZEI rufen?“

Bankdirektor fängt an zu transpirieren

Erwerbsloser : „Ist Ihnen nicht gut? Soll ich Ihnen etwas aus der Apotheke kommen lassen?“

Bankdirektor : „Nein, nein!“

Erwerbsloser : „Soll ich lieber einen Arzt rufen?“

Bankdirektor beruhigt sich wieder

Bankdirektor : „Wie kommen Sie denn nur darauf, daß ich oder wir Ihnen Falschgeld ausgezahlt haben?“

Erwerbsloser : „Wenn ein Pfandleiher selber Geld kopiert und es dem Sicherungsgeber gibt, dann macht sich der Pfandleiher des Falschgeldbetruges strafbar nach §263 StGB.“

Bankdirektor : „Und was habe ich damit zu tun?“

Erwerbsloser : „Das fragen Sie noch?“

Bankdirektor : „Wieso?“

Erwerbsloser : „Sie machen genau das Gleiche, wie der Pfandleiher in dem Beispiel!“

Bankdirektor : „Davon habe ich ja noch nie gehört.“

Erwerbsloser : „Dann sollten Sie sich einmal mit der Geldschöpfung befassen, Herr Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Mach ich doch den ganzen Tag.“

Erwerbsloser : „Und wie?“

Bankdirektor : „Ganz einfach! Wenn die Leute Geld haben wollen, dann tippe ich hier die Zahlen ein und gut ist.“

Erwerbsloser : „Das habe ich doch gar nicht gefragt.“

Bankdirektor : „Was meinten Sie denn?“

Erwerbsloser : „Woher kommt das Geld?“

Bankdirektor : „Dahinten aus dem Geldautomaten!“

Erwerbsloser : „Und wie ist es dort ´reingekommen?“

Bankdirektor : „Weiß ich nicht. Das macht einer unserer Mitarbeiter.“

Erwerbsloser : „Ich schlage vor, wir rufen jetzt die POLIZEI!“

Bankdirektor : „Wieso das denn?“

Erwerbsloser : „Wenn Sie mir nicht erklären können, woher in Ihrer Bank das Geld kommt, dann ist es allerhöchste Zeit das die POLIZEI das mal untersucht.“

Bankdirektor : „Nein, das kann nicht Ihr Ernst sein.“

Erwerbsloser : „Oh doch mein lieber Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Aber ich bin unschuldig. Ich habe das Geld dorthinten in den Geldautomaten nicht ´reingetan.“

Erwerbsloser : „Das glaube ich Ihnen sogar! Reingetan haben Sie es nicht. Aber Sie haben es hergestellt.“

Bankdirektor : „Wie soll ich das gemacht haben? Ich habe überhaupt gar keinen Drucker, um so schönes Geld zu drucken.“

Erwerbsloser : „Das meine ich nicht.“

Bankdirektor : „Was meinen Sie denn?“

Erwerbsloser : „Sie haben in Ihrem Bankcomputer die Pfandwerte der Realvermögen Ihrer Kunden sprich der Sicherungsgeber als Giralgeld zugunsten Ihrer Bank eingebucht.“

Bankdirektor : „Aber so entsteht Geld.“

Erwerbsloser : „Nein Herr Bankdirektor! Darüber verfügen Sie doch noch gar nicht. Und Sie können nicht etwas gegen Zins verleihen, was Ihnen noch gar nicht gehört.“

Bankdirektor : „Aber wenn´s doch niemand merkt?“

Erwerbsloser : „Das ist nicht Ihr Ernst oder?“

Bankdirektor : „Aber das machen alle Banken so.“

Erwerbsloser : „Interessiert mich nicht was andere Banken machen. Ich bin bei Ihnen und nun sind Sie fällig! Ich rufe jetzt die POLIZEI.“

Bankdirektor : „Wieso müssen Sie denn die POLIZEI rufen?“

Erwerbsloser : „Schon vergessen? Steht im Gesetzestext!“

Quelle : Aufgewachter

Der erste Deutsche… Homo brutalis

Indexexpurgatorius's Blog

Die Geschichte der Deutschen beginnt nicht erst mit den Germanen, sondern in einer dunklen, geheimnisumwobenen Zeit.

So weiß es der „Spiegel“ und berichtet darüber, wie das deutsche Gen bereits etwa 1300 Jahre vor Christus, in einem Tal im heutigen Mecklenburg-Vorpommern, seine Brutalität auslebte und harmlose Menschen auszurotten pflegte.

Zwar gab es damals keine Gaskammen und auch etliche Millionen konnten die damaligen „Deutschen“ nicht habhaft werden, aber immerhin 400 unbewaffnete andersdenkende Frauen und Kinder mit Pfeil und Bogen aus dem Hinterhalt meucheln.

Der Spiegel nennt es den „ersten Eroberungskrieg“ der Deutschen. Die Verblödung und die Schuldzuweisungen durch die Medien nehmen kein Ende, schlimmer noch, die Medien setzen die Schuld der Deutschen zu Zeiten an, in denen noch nicht einmal klar war, dass sich der Mensch, als gefährlichster Räuber des Planeten, überhaupt als überlebensfähig erweisen würde.

Wie tief werden die deutschen Medien noch sinken?

Ursprünglichen Post anzeigen

Sven Liebich und die Bahnhofsklatscher für Refugees Welcome – Mehr Flüchtlinge nach Deutschland

 

Das war zeitgleich zu einer echten Refugees-Welcome-Demo.

Die Passanten nahmen das für Echt und als auf Du-bist-Halle
über die Echte berichtet wurde, gab es Kommentare wie:

„Ich habe diese Spinner gesehen… die wollen tatsächlich
50 Millionen mehr Flüchtlinge…“

Also immer das gesamte Bild sehen 🙂

S-300: Großbritannien, Frankreich und Israel werden nicht mehr über Syrien fliegen können

Die Russische Föderation wird Syrien innerhalb von zwei Wochen die Flak-Batterien S-300, sowie moderne automatisierte Steuerungssysteme für die Flak- Befehlsstände liefern, die nur im Arsenal der russischen Armee existieren.

Das Modell S-300 wurde nicht angegeben. Im Jahr 2013 hatte die Russische Föderation Syrien einige S-300-V4 versprochen, aber sie sind nicht geliefert worden, um die Luft-Vorherrschaft Israels nicht zu gefährden.

Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu, sagte: „damit wird die zentrale Verwaltung aller Kräfte und syrischer Luftabwehr Einrichtungen sichergestellt, besonders die Überwachung der Luft und die kurzen Beschlusswege. Noch wichtiger, die garantierte Identifikation von allen russischen Flugzeugen durch die syrische Luftabwehr“.

Diese Entscheidung folgt dem britisch-französisch-israelischen Angriff vom 17. September 2018 in Latakia, bei dem eine russische Iljuschin Il-20 mit 15 Mann an Bord abgeschossen wurde.

Syrien ist das 17. Land, das sich mit S–300 ausstattet.

Mit einer Reichweite von 300 km machen diese Geräte den Überflug des Landes oder eine Annäherung aus dem Mittelmeer oder aus einem Nachbarland durch feindliche Flugzeuge, darunter jene der britischen, französischen und israelischen Luftstreitkräfte unmöglich.

Ihre Indienststellung in Syrien beendet die israelische Luftüberlegenheit über den Nahen Osten. Wenn die vor fünf Jahren in Betracht gezogene Lieferung der S–300 auch abgebrochen wurde, war es auf Antrag der Vereinigten Staaten, zum Schutz der israelischen Luftfahrt-Kapazität. Offenbar funktioniert dieses Veto nicht mehr. Doch bezeichnete der nationale US Sicherheitsberater, John Bolton, diesen Beschluss als „Eskalade“, offensichtlich um Präsident Trump während der US-Parlamentswahlen zu schützen.

„Wir sind überzeugt, dass die Umsetzung dieser Maßnahmen helfen wird, die „Hitzköpfe“ abzukühlen und die sinnlosen Aktionen, die unser Militär bedrohen, zu verhindern. „Andernfalls müssten wir im Einklang mit der gegebenen Situation reagieren“, sagte Herr Schoigu, deutlich unter Bezugnahme auf den jüdischen Staat.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article203109.html