Weitere Pleite für Merkel: Marokko will keine „Asyl-Zentren“

Der marokkanische Außenminister Bourita gab jetzt eine klare Absage an die von Merkel und Co. vorgeschlagenen Asyl-Zentren. Marokko werde generell jede Art von Zentren für illegale Migranten ablehnen. Das sei grundsätzlich die Haltung der marokkanischen Migrationspolitik und ihrer staatlichen Souveränität.

Bourita bezeichnete Asylzentren als „kontraproduktiv“ und selbst wenn die EU Geld für solche Einrichtungen bezahlen wolle, werde er ablehnen. Bourita kritisierte die EU. Man würde das Migrationsproblem noch größer machen, als es tatsächlich sei.

Geht es nach dem Willen von Kanzlerin Merkel und der EU-Kommission, sollen sogenannte „Auffanglager“ für Migranten, die in die EU reisen wollen, in den Ländern Nordafrikas eingerichtet werden. Migranten sollen sich in den Asylzentren registrieren und dort gleich einen Asylantrag stellen, so der Plan.

Nicht nur aus Marokko kamen Absagen. Auch Libyen, Ägypten und Tunesien reagierten ähnlich. Man sei gegen jede Form von Migrantenlagern, sagten die Regierungschefs Nordafrikas. Abgelehnte Migranten könnten aus den Asylzentren verschwinden, um einem Rücktransport nach Hause zu entgehen. Die tunesische Regierung befürchtet sogar eine Staatskrise, die durch Migrantenunruhen ausgelöst werden könnte.

Marokko bezeichnete die Pläne der EU als leichtfertig und kontraproduktiv und lehnt es seit jeher ab, Migrantenströme zu organisieren. Selbst gegen Bezahlung ist Marokko nicht bereit, Migrantenzentren einzurichten. Marokko ist das Haupttransitland für afrikanische Migranten Richtung Norden, seit die Überfahrt von Libyen nach Italien erschwert worden ist.

Über die Route von Schwarzafrika, Mauretanien und die Westsahara kommen jährlich mehrere zehntausende illegale Migranten an die Küsten Marokkos, um dann über die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla oder den direkten Seeweg über das Mittelmeer nach Spanien und weiter in andere EU-Staaten zu gelangen.

Sicherheitsexperten schlagen deshalb eine Komplettschließung der Sahara-Routen vor, damit afrikanische Migranten erst gar nicht nach Marokko und in andere nordafrikanische Küstenstaaten gelangen. Damit reagieren sie auf den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump. Dieser schlug vor, eine Befestigungsanlage in der Sahara zu errichten.

Obwohl die Idee von linken Kommentatoren lächerlich gemacht wurde, beschäftigen sich jetzt Expertenstäbe mit dieser Idee. Damit sollen die drei Hauptrouten an die nordafrikanischen Küsten blockiert werden: Die Westroute vom Senegal nach Marokko, die Zentralroute von Niger und Mali nach Algerien und die Ostroute vom Sudan nach Ägypten.

https://www.watergate.tv/weitere-pleite-fuer-merkel-marokko-will-keine-asyl-zentren/

2 Kommentare zu “Weitere Pleite für Merkel: Marokko will keine „Asyl-Zentren“

  1. Erste echte Testphase für die globale Massenüberwachung wird jetzt bei Tieren getestet
    Projekt Icarus Eine Technik, die das geheime Treiben der Tiere entlarvt
    https://www.tagesschau.de/ausland/icarus-projekt-101.html
    https://www.welt.de/wissenschaft/plus173330310/Projekt-Icarus-Eine-voellig-neue-Technik-um-Tiere-zu-ueberwachen.html
    https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/neues-tracking-system-icarus-fuer-tiere-koennte-auch-menschen-verfolgen/

    In ein paar Jahren ist das lästige Fußvolk an der Reihe. RFID Chips stehen schon bereit. Man braucht erst noch einen Vorwand, zum Beispiel „Terrorgefahr“, „Rechtsterrorismus“, „militante Reichsbürger“ usw.
    Die Globalisten wollen schließlich immmer und überall alles überwachen udn das Volk überall belauschen , und wissen wo sich die
    TTIP-Gegner, NWO-Gegner Putin-Versteher,Trumpisten, AFDler und Euro-Kritiker verstecken und rumtreiben.

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