Die mediale Übermacht der Linken

Bayern ist FREI

von Robert Nitsch

Zu einem Standardargument der „Rechtspopulisten“ gehört die angeblich unfaire Behandlung durch eine überwiegend links eingestellte Presse. Insbesondere Donald Trump ist für seine Schimpftiraden auf die Medien bekannt. Auch in Deutschland wird die Presse von rechts scharf kritisiert und regelmäßig mit Parolen wie „Lügenpresse“ bedacht.

Was ist an dem Vorwurf dran? Sind die Journalisten tatsächlich eher dem linken Spektrum zuzuordnen?

Indizien für eine parteiische Presse

Bevor ich in die Analyse einsteige, möchte ich einige Beispiele für die Parteinahme von Journalisten aufzählen. Ich möchte aufzeigen, woher der rechte Groll auf die Presseleute möglicherweise kommt. Ich fokussiere mich auf Beispiele, die das Verhältnis von Links und Rechts betreffen.

  • Die AfD wird ständig als „rechtspopulistisch“ gebrandmarkt. Bei den Linken vermisst man hingegen das entsprechende Adjektiv „linkspopulistisch“, oder bei den Grünen den Vorwurf des Ökopopulismus. Daher liegt die Vermutung nahe, dass es sich bei „Rechtspopulismus“ bloß um einen Kampfbegriff der Linken handelt…

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