Lebensmittel mit unbegrenzter Haltbarkeit.

Das Erwachen der Valkyrjar

Viele Konsumenten werfen Lebensmittel weg, sobald diese das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. Jedoch ist dies oft unnötig, denn anders als das Verbrauchsdatum sagt das MHD nicht aus, ab wann ein Lebensmittel verdorben ist, sondern bis wann der Hersteller eine gewisse Qualität garantiert.

Dementsprechend sind viele Produkte weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus genießbar, wie die folgende Auswahl von nahezu ewig haltbaren Lebensmitteln beweist.

Miroslav Pesek/shutterstock.com

1. Honig

Sogar in den Pyramiden der alten Ägypter sollen Archäologen antiken Honig gefunden haben, der immer noch genießbar war. Zwar kann er mit der Zeit kristallisieren, doch muss er in diesem Fall nur erhitzt und umgerührt werden, um wieder streichzart zu werden.

Um seine lange Haltbarkeit zu gewährleisten, darf Honig allerdings nicht mit Fremdstoffen wie Brotkrümeln oder Butterresten verunreinigt werden.

2. Butterschmalz

Seine lange Haltbarkeit liegt darin begründet, dass Butterschmalz einen geringeren Eiweiß- und Wassergehalt als Butter hat.

Fon Hodes/shutterstock.com

3. Salz

Abgesehen von Gewürzsalz ist…

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Berlins Straßen – Bilder und Nachrichten wie aus einem Kriegsgebiet

von

Berin “Kunduz”,  290800Zokt18

 

Lage: Aufständische warfen einen Sprengsatz in eine zivile Einrichtung; ein Polizist wurde von Rebellen niedergestochen, zwei Zivilisten wurden in der Innenstadt von Attentätern mit Messern schwer verletzt; eine Frau wurde bei einer Spielhalle erschossen.

Was hier so satirisch aufgearbeitet ist, sind nur die Ereignisse der letzten Tage aus der rot-rot-grünen Hauptstadt.

In den letzten drei bzw. vier Tagen erreichte die Gewaltkriminalität in Berlin wieder Ausmaße, über die zu reden wert ist. Kleinere Delikte und Tragödien sind in einer Millionenstadt von bald vier Millionen Menschen ja kaum der Rede wert. Aber die Explosion von Sprengsätzen in Kreuzberger Bars oder eine erschossene Frau im Wedding sind Ereignisse, die bei einer Häufung doch eher in Rio de Janeiro oder Bagdad zu erwarten sind.

Ein Polizist in Lichtenrade(Berlin) stellte beispielsweise einen Fahrraddieb, ertappte ihn auf frischer Tat. Dass sich der Verbrecher aus Mann «südländischen Aussehens» entpuppte, überrascht nun nicht. Wohl aber die Tatsache, dass sein Aussehen es tatsächlich in eine Meldung der Berliner Presse geschafft hat. Denn der Mann ist zur Fahndung ausgeschrieben. Er stach unvermittelt auf den Polizisten in Zivil ein, verletzte diesen schwer und flüchtete dann in die Dunkelheit der Nacht. Der schnellen Nothilfe ist es wohl zu verdanken, dass der Beamte hier nicht verblutete. Nur eine Not-OP rettete sein Leben und ansonsten hätten wir einen getöteten Polizisten in Berlin zu beklagen.

Im gleichen Zeitraum wurden zwei Passanten am Görli niedergestochen und mussten mit schweren Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Gruppe der Täter, bestehend aus insgesamt mindestens acht Personen, ist flüchtig. Die Rudelbildung und die Anwendung von Stichwaffen lässt aber zumindest die Vermutung zu, dass es sich auch hier um eine Tätergruppe aus Orientalen bzw. Südländern handeln könnte. Die Empirie der Erfahrung und der Ort des Geschehens, bekannt für große Zusammenrottungen von Nordafrikanern und Arabern, die mit dort mit Drogen handeln, erlaubt diese These und stützt sie.

Vielleicht braucht es erst, dass ein hochrangiger Politiker des roten Senats Opfer der Gewalt wird, die er selbst so achselzuckend toleriert, ehe hier Besinnung eintritt und verstanden wird, dass auch für eine Stadt wie Berlin im Herzen Europas es keineswegs Normalität sein sollte, wenn ein Tourist auf offener Straße im Stadtzentrum (Friedrichstraße) von drei Jugendlichen(um welche Jungs es sich hier wohl handeln wird?) mit einem Messer bedroht und ausgeraubt wird.

https://younggerman.com/index.php/2018/10/29/berlins-strassen-bilder-und-nachrichten-wie-aus-einem-kriegsgebiet/

1000 Meisterwerke: Die Antifa „Steht zusammen“

Dresden, Litfaßsäule, Papier auf Leim, Digitaldruck. Titel: „Steht zusammen, schlagt zurück“. Dem Betrachter bietet sich ein räumlich klar gegliedertes Arrangement von Akteuren, wobei sich die im Vordergrund befindlichen Texte dominant verhalten, was durch die Verwendung von Versalien (schreien, brüllen) noch verstärkt wird. Die negative Stimmung wird durch eine Neigung von 3° (schief, ungerade) weiter vergrößert. Der Subtext „Für eine organisierte Arbeiterjugend“ deutet auf einen Mangel hin, nämlich den von Einigkeit und Stringenz. Die am unteren Bildrand angebrachten sechs Logos, die allesamt sehr unterschiedlich und unähnlich ausfallen, einzeln betrachtet jedoch von starkem Narzissmus und Größenwahn zeugen, unterstreichen die Zerrissenheit. So gibt sich etwa das Chapter aus Münster nicht mit den verordneten obligatorischen Insignien „Hammer und Sichel“ zufrieden, sondern ergänzt das Symbol eigenmächtig durch eine Feder, was auf einen größeren Anteil revoluzzender Studenten im Kader der Antifa schließen lässt. Man kann nur hoffen, dass es sich bei diesen Studenten um Töchter und Söhne der Arbeiterklasse handelt, weil sie sonst der reaktionären und privilegierten Intelligenz zuzurechnen sind und im Klassenkampf nichts zu suchen haben!

In der Mitte des Meisterwerkes wird der Betrachter von einer Figurengruppe aus drei Personen bedroht, der gewählte Blickwinkel lässt die Vermutung zu, man wolle die Gesellschaft, der der Betrachter ja angehört, unterschiedslos und ohne viele Worte in die Knie zwingen. Denn Münder zum Reden und Disputieren hat der Künstler den Protagonisten nicht gegeben und zudem deren Gesichtsfeld durch Sturmmaske und schlechtsitzenden Bettbezug eingeschränkt. Als Kontrast zu der zur Schau getragenen kommunistischen Gesinnung der dargestellten stattete der Künstler die Szene mit Attributen des Kapitalismus aus (Adidas-Klamotten, Jeans, Arbeitshose mit Reflektoren, wie die Berufsgenossenschaften sie für Tätigkeiten im Freien fordern) und drückt ihnen ein Symbol der Meinungsfreiheit (Megafon) in die Hand. All das hätten sie im Kommunismus natürlich nicht bzw. würde es ihnen umgehend abgenommen (Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit). Dass alle drei Figuren diesen dialektischen Konflikt mühelos auszuhalten scheinen, deutet auf eher unterdurchschnittliche kognitive Ausstattung oder aber überdurchschnittlich erfolgreiche Gehirnwäsche hin.

Zentraler Akteur der Szene ist jedoch ein kleines rotes Büchlein, die „Worte des Vorsitzenden Mao Tsedong“, das in genialer Symbiose mit den maroden, formatfüllenden DDR-Plattenbauten im Hintergrund kommuniziert. Diese Verbindung zeigt in bedrückender Weise, was dem Betrachter mit dem Kommunismus winkt und was ihm blüht: ideologische Gleichschaltung und Unterdrückung sowie sozialistische Mangelwirtschaft und Hässlichkeit. Die Dargestellten selbst sind sich ihrer Rolle und der Endstation dieser Umwandlung nicht bewusst, was man daran erkennt, dass die Mao-Bibel-Schwenkerin ihr Pionierhalstuch am Hinterkopf verknotet hat, anstatt den Knoten vorn am Hals zu tragen. Sie kennt schlicht die Symbole nicht, was angesichts ihres Alters nicht verwunderlich ist, jedoch andererseits ein düsteres Bild von der Qualität unseres Bildungssystems zeichnet.

Wer aber ist der unbekannte Meister, dem wir dieses dystopische und verstörende Kunstwerk verdanken? Nur dem eingeweihten Blick offenbart sich die seitlich rechts angebrachte Signatur, in der ein gewisser „Ali Höhler“ vortäuscht, im Sinne des Presserechts verantwortlich für den Inhalt des Werks zu sein. Historiker erkennen natürlich sofort, dass es sich hierbei um ein Ablenkungsmanöver unter falscher Flagge handelt und viel über die Intentionen des Künstlers und dessen Schulbildung aussagt. Der angegebene Albrecht (Ali) Höhler (1898−1933) war nämlich Mitglied des paramilitärischen „Kommunistischen Rotfrontkämpferbundes“ und wurde bekannt für den Mord an einem Nazi namens Horst Wessels, dessen Tod die Faschisten unter Hitler zum Opfermythos verklärten. Einen Ali Höhler wird es im Jahr 2018 jedoch unter der angegebenen Berliner Adresse (Karl-Marx-Straße, ist ja klar) nicht geben. Die Camouflage des Künstlers und seiner Addidas-Revoluzzer zeigt, dass man glaubt, heute noch die Machtergreifung Hitlers von 1933 verhindern zu können. Und zwar durch die Diktatur eines Stalin oder Mao. Dass man sich in ähnlicher Weise wie Höhler berechtigt fühlt, „proletarische Abreibungen” zu verteilen und dabei das Gewaltmonopol des Staates oder die Justiz lächelnd zu ignorieren, darf angenommen werden.

https://unbesorgt.de/1000-meisterwerke-die-antifa-steht-zusammen/

Das große US-Kapital investiert in Russland….

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Die USA und Russland liegen derzeit in aller Öffentlichkeit im Clinch. Nach Darstellung von „RT Deutsch“ jedoch würde ein großer US-Pensionsfonds trotz der Sanktionen in Russland investieren. Dies wäre jedenfalls nicht unplausibel, so diese Redaktion. Denn US-Pensionsfonds verwalten enorme Milliardenvermögen und müssen die Rentabilität ihrer Anlagen im Auge haben – nicht die politische Korrektheit.

Mehr als 1 Milliarden US-Dollar in sanktionierte Unternehmen

Teils kann es daher nachvollziehbar sein, aus ökonomischen Gründen in Russland zu investieren. Dort sitzen starke Energieunternehmen wie Rosneft oder Gazprom. Das sogenannte „California Public Employees‘ Retirement System“, abgekürzt Calpers, verwaltet dabei privates Kapital von Feuerwehrleuten oder Polizisten aus Kalifornien. Der Fonds investiert nach Angaben aus Russland mehr als 1 Milliarde Dollar in Unternehmen, die von Sanktionen der US-Regierung betroffen wären. So etwa in die genannten Energieunternehmen, teils in Aktien, teils in Anleihen, also Schuldscheine.

Zudem soll der Pensionsfonds Aktien der „Sberbank“ im Umfang von mehr als 230 Millionen Dollar gekauft haben. Die Vorgänge sind insofern interessant, als die Diskussion um die Sanktionen gegen russische Unternehmen bzw. die russische Wirtschaft insgesamt geostrategische Aspekte berührt. Die USA sanktionieren Russland öffentlich aus politischen Gründen, so etwa wegen der Unterstützung des Iran.

Tatsächlich vermuten Geostrategen – auch außerhalb des Medienspektrums Russlands – handfeste Interessen der USA gegen die sogenannte eurasische Verbindung der EU oder von Teilen der EU mit Russland oder teils auch China. Der Einfluss der USA auf diese Regionen könne gegebenenfalls deutlich geringer werden. So versuchen die USA dieser Theorie nach auch, Großbritannien gegenüber Russland in Stellung zu bringen, um die Verbindung der EU mit Russland und China zu belasten. Vor diesem Hintergrund wiederum ist es interessant zu beobachten, wenn und dass Kapital der Finanzwelt aus den USA dennoch nach Russland fließt.

https://www.politaia.org/das-grosse-us-kapital-investiert-russland/

Applaus Applaus, der Weihnachtsmarkt fällt aus..

Indexexpurgatorius's Blog

Sicherheit ist ein Gut, welches Deutschen nicht zustehen tut…
Oder: Weil der Stadtrat keine Sicherheit für den Weihnachtsmarkt will, diese aber notwendig ist, steht der Strietzelmarkt in Dresden vor dem Aus!

Die Stadträte wollen mehrheitlich keine Terrorsperren auf dem Striezelmarkt. Dagegen votierten Linke, Grüne und die SPD.

Ihre Argumente: Wenn überhaupt, müsse die ganze Stadt besser geschützt werden. „Wir wollen keine Zonen unterschiedlicher Sicherheit“, so Linke-Rat Tilo Kießling (48). Alle drei Parteien kritisierten zudem die Verwaltung, sie habe zu behäbig reagiert und so die Eilbedürftigkeit künstlich geschaffen. Tatsächlich agierte die Stadt weiterhin ungeschickt.

So ist völlig unklar, wie die je zwei Tonnen schweren Stahlwürfel eingelagert werden oder wer sie nach dem Markt abbaut.

Die Polizei hatte jedoch im Vorfeld zu den großen Stahl-Steinen geraten.“Insbesondere der Dresdner Striezelmarkt auf dem Altmarkt stellt, als überregional bekannter und Deutschlands ältester Weihnachtsmarkt, ein herausragendes, attraktives und besonders ‚weiches‘, symbolhaftes Ziel dar“, hatte Dresdens Polizeipräsident…

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Mein Testament! Denn ich bin sehr müde… Ich ergebe mich dem Leben

Terraherz

Gott beschütze mich vor meinen Freunden,
mit meinen Feinden komme ich schon klar.
Es gibt Menschen, die ohne Scham Lügen über mich verbreiten!
Ich werde mich nicht wehren und ich werde mich für keine Lüge gegen mich rechtfertigen und ich werde auch niemandem von der Wahrheit überzeugen.
Ich werde darüber hinaus wachsen und den Schmerz umarme ich.

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HALLOWEEN = KINDER- OPFERUNGS- TAG + PERVERSE WERBUNG

Terraherz

WICHTIGSTE DOKU ÜBER RITUELLE KINDS- TÖTUNGEN: Titel: Ritueller Kindesmißbrauch– Satanismus, Okkultismus etc.Teil 1 Ritueller Kindesmissbrauch (Doku) Satanismus und Okkultismus https://www.youtube.com/watch?v=KoP31…

Zombie-Party #halloween I OTTO = Indirekte Werbung für Menschenfresser! https://www.youtube.com/watch?v=8wbkb…

Video-Interview mit Guido Grandt über okkulte und freimaurerische Kinderfolter-und Opferungen. ( 25 Jahre Recherche ) https://www.youtube.com/watch?v=dQtSS…

Programmierte Menschen-U.S. MK-Ultra Programm Opfer https://www.youtube.com/watch?v=Y-ix3…

EX Bänker Ronald Bernards über Satanismus und rituelle Opferung von Kindern in der Finanz und Geschäftswelt https://www.youtube.com/watch?v=MyBN8…

Xavier Naidoo spricht rituellen Missbrauch an: … | 07.07.2017 | http://www.kla.tv/1078 •Den meisten Menschen ist durch die weitgehende Tabuisierung in den Massenmedien nicht bewußt, daß diese Halloween–„Party– Gags“ wie „abgehackte Hände“ etc. sich traurigerweise auch heute noch weltweit in gewissen okkulten– und elitären Netzwerken mit echten Menschenfolterungen und Kinderopfern abspielen! Pro Jahr ver-schwinden weltweit tausende Kinder. Kinderbordelle und schlimme¬res werden stillschweigend toleriert und kaum verfolgt. Außerdem senkt dieser „Spaß-Horror!“ die allgemeine Hemschwelle zur Tole¬rie¬rung und der angestrebten Freigabe von diversen Menschenverach¬tenden…

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„Christ&Welt“-Redakteur rät: „Wenn deine Eltern AfD wählen, warum nicht den Kontakt abbrechen?“

Hannes Leitlein gibt Tipps (Bild: shutterstock.com/Von Lapina; Screenshot)
Hannes Leitlein gibt Tipps (Bild: shutterstock.com/Von Lapina; Screenshot)

Hannes Leitlein, Journalist und Fotograf, ist Redakteur bei Christ&Welt, den sechs Extraseiten der ZEIT für Glaube, Geist & Gesellschaft. Wenn er nicht gerade den Bessermenschen gibt, empfiehlt Leitlein auf seinem Twitteraccount nun den Bruch mit dem Elternhaus, wenn dort der „falsche“ Geist herrscht.

Nach dem Hetzstück von Leopold Löffler im Tagesspiegel, der unter der Überschrift „Wenn der Vater AfD wählt“ in unglaublicher Weise die politischen Einstellung seines Vaters an den öffentlichen Pranger stellt, liefen bereits die Wetten, wer diesen abgeschmackten, innerfamiliären „Erfahrungsbericht“ noch toppen würde. Der vorläufige Sieger steht fest: Hannes Leitlein, Redakteur des sechseitigen Beilageblättches Christ & Welt der Wochenzeitung Die Zeit. 

Der ehemalige Student der Evangelischen Theologie und sich selbst, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, zu den Gut-bis Bessermenschen zählende Zeitgenosse zwitscherte nun den unchristlichen Rat.

Hannes Leitlein twittert (Bild: Screenshot)
Hannes Leitlein twittert (Bild: Screenshot)

Leitlein erklärt sich

Nachdem sich offensichtlich einige seiner „Follower“ von so viel Hassgetwittere irritiert zeigten, schiebt Leitlein erklärende Worte hinterher: „Für alle, die es ernstlich interessiert: es ging nicht um meine Eltern. Um die mache ich mir keine Sorgen.“

Der aus einer „anständigen“ Familie stammende Leitlein scheint jedoch nicht alle beruhigt zu haben: Auf seinem Twitteraccout heißt es zu seinem Tipp:

„Aber andere dazu aufhetzen? Das ist ja noch widerlicher!“

„Achso? Sonst würden Sie den Kontakt mit Ihnen abbrechen? Wie kommt man auf diese Idee und Frage generell? Es sind Eltern! Nur wegen der Wahl einer Partei sollte man sich nicht trennen. Das finde ich sehr bedenklich, wenn man wegen seiner Agenda die Familie spaltet.“

„Aber so totalitär, wie Sie denken, mache ich mir große Sorgen um Ihre ganze Familie: a) weil da etwas bei der Erziehung schief gelaufen sein muss b) wenn Sie sich keine Sorgen machen, wählen ihre Eltern ein „weiter so“ – und das beunruhigt“.

„Ginge es aber um deine eltern, dann würdest du so handeln…einfach EKELHAFT“

„Ach wirklich? Aber anderen die Abkehr von eben diesen nahelegen? Tust doch immer so christlich, sagt dir das 4.Gebot etwas? Ich bin übrigens kein Christ aber kenne es scheinbar besser als du!“

„Die wählen auch die AfD, die sagen es dir nur nicht. Weil die schlauer sind als ihr Sohn.“

„Linker Blödmann!“

Kein Mea Clupa?

„Einige“ scheinen offensichtlich auf seinen Rat hin „erzürnt“ reagiert zu haben. Nicht etwa, dass der Redakteur für „Christ und Welt“ ein klitzekleines Mea Culpa verlauten lässt. Leitlein scheint sich eher um das eigene Seelenwohl und das von „Marginalisierten“ zu sorgen und twittert:

weil ein paar nachgefragt haben: ich bin okay, danke  Nach Hunderten Beleidigungen, Drohnungen und Denunziationen ist mir nur noch klarer, was Marginalisierte hier tagtäglich aushalten.“

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/29/welt-christ-redakteuer/

Landtagswahl Hessen: Grüne Milieus werden zum sozialen Problem

von https://sciencefiles.org

Abitur, zumeist Hochschulabschluss, Angestellter, Job in der Verwaltung, Fahrrad, nein Bike und Joggingschuhe, Intellektuellenbrille, Waldorfschule, Bioladen, Birkenstock und Feminismus, mehrheitlich weiblich, beschäftigt beim Staat oder abhängig vom Transfer des Staates (Bafög), Student, links, gegen Kapitalismus, gegen Billigimporte und Kinderarbeit, mehrheitlich evangelisch, ungeklärte Sexualität, ungeklärte Variante des Zusammenlebens, versiert in allem, was staatliche Alimentierung verspricht und engagiert, vor allem engagiert: gegen Rechte, gegen alles, was im für sich beanspruchten, ganz und gar nicht diversen Lebensraum nichts verloren hat, ….

Typische Wähler der Grünen.

Wir haben die typischen Grünwähler anlässlich der Landtagswahl in Bayern schon einmal beschrieben, damals im München-Mitte-Ghetto. Aber es gibt die typischen Grünwähler nicht nur in Bayern. Wir finden sie auch in Hessen, vornehmlich in der Umgebung von Hochschulstandorten und im Taunus. Grüne, wie wir sie beschrieben haben, tendieren dazu, ein eigenes, abgeschlossenes Milieu zu bilden, sich zu separieren, ihr Viertel von denen abzugrenzen, die anders sind, die falsch sind, mit denen Grüne nichts zu tun haben wollen, symbolisiert im Konservativen und typologisiert im Rechten, dem, den man zwar nicht kennt, von dem man aber weiß, dass er die AfD wählt (was für Grüne an sich schon schlimm ist).

Wir haben für die Landtagswahl in Hessen eine kleine Analyse gerechnet, um auf Basis von Aggregatdaten etwas mehr über die grünen Milieus zu erfahren, und zwar mit dem Mittel des Extremgruppenvergleichs. Dazu haben wir die Wahlkreise in solche gruppiert, in denen die AfD unterdurchschnittlich abgeschnitten hat und in solche, in denen die Grünen unterdurchschnittlich abgeschnitten haben, wobei wir in beiden Fällen bei weniger als 10% der Stimmen eine Grenze gezogen haben. Schon dabei zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Obwohl die AfD mit 13,2% der Stimmen landesweit hinter den Grünen (19,8%) geblieben ist, ist die Verteilungsbreite der Stimmanteile bei den Grünen viel extremer als bei der AfD. Sie reicht für die Grünen von 5,46% in Schwarzenborn bis 30,4% in Darmstadt, während sie für die AfD von 7,51% in Marburg bis 24,32% in Neuhof reicht.

Die Abbildung (oben) zeigt für Wahlkreise in Hessen, in denen die AfD stark unterdurchschnittlich abgeschnitten hat (d.h. in denen die AfD unter 10% geblieben ist – AfD-Diaspora), den Anteil, den die Grünen erreichen konnten. Ein Blick auf diese Abbildung zeigt, dass ein schlechtes Abschneiden der AfD nicht unbedingt ein gutes Abschneiden der Grünen nach sich zieht. Tatsächlich besteht zwischen beidem überhaupt kein Zusammenhang.

Anders sieht dies aus, wenn man die Grüne Diaspora betrachtet (Abbildung unten), jene Wahlkreise, in denen die Grünen sehr schlecht abgeschnitten haben (Grüne unter 10%). Hier gilt: Je geringer der Stimmenanteil der Grünen, desto höher der Stimmenanteil der AfD. Der Zusammenhang ist mit -.40 (Pearson’s r) recht hoch.

Wahlkreise, in denen die Grünen schlecht abschneiden, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit Wahlkreise, in denen die AfD überdurchschnittlich gut abschneidet, aber Wahlkreise, in denen die AfD schlecht abschneidet, sind nicht unbedingt Wahlkreise, in denen die Grünen gut abschneiden. Damit ein schlechtes Ergebnis der AfD mit einem überdurchschnittlich guten Ergebnis der Grünen einhergeht, bedarf es einer Massierung des oben beschriebenen Grünen-Milieus und in einer solchen Massierung, als soziales Ghetto, findet es sich in Universitätsstädten.

Wir haben die Analyse absichtlich nicht auf die fünf Universitätsstandorte in Hessen, Frankfurt, Darmstadt, Marburg,  Gießen und Kassel beschränkt, sondern mit Dieburg, Friedberg, Fulda, Offenbach, Wetzlar und Wiesbaden auch die Standorte von Hochschulen mit einbezogen. Dennoch ist das Ergebnis eindeutig: Ein Zusammenhang von -.86 (Pearson’s r) zeigt: Je besser die Grünen abgeschnitten haben, desto schlechter hat die AfD abgeschnitten.

Die Analysen machen deutlich, dass das Grünen-Milieu, wie wir es oben beschrieben haben, vornehmlich in Universitätsstätten in abgeschlossener Form und in Abgrenzung von der AfD zu finden ist. Besonders Universitätsstätte und ihr Einzugsbereich entwickeln sich zu sozialen Ghettos und somit zu einem sozialen Problem, denn das Grüne Milieu ist, wie wir am Beispiel von München gezeigt haben, ein hegemoniales Milieu, das keinerlei Abweichung duldet, ganz im Widerspruch zur Diversität, die immer im Mund geführt wird. Wer zum Beispiel nach „Universität Marburg“ auf ScienceFiles sucht, der findet viele Beispiele dafür, wie an der Universität Marburg Diversität bekämpft wird.

Die Verbreitung eines hegemonialen Milieus, das sozialer Gleichschaltung anstrebt, ist über kurz oder lang ein soziales Problem und wird zum politischen Problem, wenn die soziale Gleichschaltung mit dem Anspruch einer politischen Gleichschaltung z.B. unter dem Banner einer angeblichen Diversität betrieben wird.

https://sciencefiles.org/2018/10/29/landtagswahl-hessen-grune-milieus-werden-zum-sozialen-problem/