Unsere Frankreich Reporter berichten

ddbnews.wordpress.com

Hallo Freunde,

ich kann mir vorstellen, dass Euer Interesse an Infos aus Frankreich sehr gross ist, weil diese Bewegung jetzt bei uns auf eine immer grössere Menge von Menschen aus der Mittelschicht überschwappt.In meiner Gegend gibt es keine Blockaden mehr.Viele waren der Ansicht , es sei kontraproduktiv, das Volk in seinem Alltag zu hindern. Das ist auch richtig, denn nicht das Volk ist das Übel, sondern diese realitätsfremde Clique der Oberschicht und Obergauner, die in einer parallelen Gesellschaft leben.Einige von ihnen kennen nicht mal den Preis einer Baguette (einer dachte sogar sie würde 3 euro kosten !).
Von Eric und seinen nahen Freunden habe ich keine direkten Infos mehr, da sie jetzt vom Hintergrund aus agieren und nicht mehr ans Telefon gehen.Auf Umwege habe ich erfahren, dass E. Drohungen bekommen hat.
Es gibt 2 Videos von ihm vom 24.November, wo er an die Streitkräfte appelliert.Infos bekommt man nur auf YT…

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Belgien: Brüssels #GiletsJaunes-Proteste enden in Ausschreitungen

 

 

Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer gegen die nun auch in Brüssel aufflammenden Proteste der Warnwestenbewegung ein.

Demonstranten kippten ein Polizeiauto um und warfen Gegenstände auf Polizisten.

QUELLE  RT Deutsch

Tüv soll deutschlandweit Stickoxid-Messstellen überprüfen

Epoch Times

Das Bundesumweltministerium will den Tüv beauftragten, relevante Standorte der Stickoxid-Messstellen zu überprüfen.

Autos unterwegs – an einem kalten Tag.Foto: iStock

 

m Streit um Luftverschmutzung und Diesel-Fahrverbote in Städten lässt das Bundesumweltministerium die Standorte der Stickoxid-Messstellen überprüfen.

Geplant sei eine unabhängige und deutschlandweite Begutachtung der relevanten Messstellen durch den Tüv, sagte Umwelt-Staatssekretär Florian Pronold im Bundestag.

Seit einigen Monaten gebe es „Propaganda“, der zufolge die für die Berichterstattung Deutschlands an die EU maßgeblichen Messstellen für Stickstoffdioxid falsch aufgestellt seien, sagte Pronold. Das sei eine „Gespensterdebatte“, die Misstrauen schüre. (dpa)

https://www.epochtimes.de/umwelt/tuev-soll-deutschlandweit-stickoxid-messstellen-ueberpruefen-2-a2725092.html

Dank „Naturschutzbehörde“ hatte Pferdeschänder leichtes Spiel

von https://www.journalistenwatch.com

Symbolfoto: Von Mihai Stanciu/ShutterstockFlörsheim – Wieder hat eine Pferdeschänder unbarmherzig zugeschlagen. Doch diesmal nicht im abgelegenen Westerwald, sondern im hochfrequentierten Rhein-Maingebiet mit entsprechender „Infrastruktur“, auf dem Außengelände eines Reiterhofes in Flörsheim zwischen Wiesbaden und Frankfurt. Das Opfer eine junge Lewitzer Stute. Das Tier wurde nicht nur mutmaßlich geschändet, sondern auch vorsätzlich mit einem Seil stranguliert. Dass der oder die Täter überhaupt auf das Gelände des Reiterhofes Falkenberg vordringen konnte, ist vor allem den Beamten der grünen „Naturschutzbehörde“ zu verdanken. Ein bereits installierter, bewährter Sicherheitszaun, der den so genannten „Offenstall“ jahrelang geschützt hat, musste auf Geheiß der Amtsschimmel wieder abgebaut werden. Mit fatalen Folgen.  

Wie die hessenschau und echo-online berichtet, wurde das Pony in der Nacht zum Mittwoch vorsätzlich getötet. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war die Stute so fest am Zaun des Außenstalls festgebunden worden, dass sie stranguliert wurde. Darüber hinaus wurden Verletzungen – Messerschnitte – im Afterbereich des Pferdes festgestellt. Dies könnte darauf hindeuten, dass sich jemand an dem Tier vergangen habe, teilte ein Polizeisprecher dem HR mit.

Wie der Sender weiter berichtet, trifft die abscheuliche Tat den Reiterhof Falkenberg in einer ohnehin schwierigen Situation. Der Hof stehe zum Verkauf, die Zukunft seit ungewiss. Dazu geht jetzt die Angst bei den Reitern um, dass es zu weiteren perversen Attacken kommt. Zur Trauer und dem Schock schlägt auch der materielle Verlust zu Buche. Laut Polizeiangaben, ein mittlerer, bis hoher vierstelliger Betrag. „Wir haben immer gedacht, das ist weit weg. Jetzt ist es bei uns“, kommentiert Falkenberg-Pächter Wolfgang Mitter im Gespräch mit echo-online das Verbrechen auf seinem Hof.

Bei der Suche nach dem Täter tappt die Polizei im Dunklen. Der Reiterhof am Stadtrand von Flörsheim ist ein viel frequentiertes Gelände, das nicht nur von Pferdefreunden, sondern auch von Wanderern und Spaziergängern aufgesucht wird. Die Möglichkeiten einer sinnvollen Überwachung – etwa durch anspruchsvolle Technik sind begrenzt. Eine einfache Lösung haben grüne Weltverbesserer bereits zu Nichte gemacht.

Beim Bau des Reiterhofes war zum Schutz der Pferde ein Zaun aus Drahtstabmatten errichtet worden, der auch den Bereich des Offenstalls abschirmte, in dem die Tat geschah.

Wie Pächter Mitter echo-online mittelte, habe dieser bewährte 600 Meter lange Zaun auf Anweisung der Unteren Naturschutzbehörde wieder demontiert werden müssen. Ersetzt wurde er durch einen leicht zu überwindenden Koppelzaun mit drei hölzernen Querriegeln.

Pferdeschändung ein „Umweltdelikt“

Zuständig für den Fall ist das „Kommissariat für Umweltdelikte“ in Hattersheim. Es hat laut echo die weiteren Ermittlungen übernommen und ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Hinweisgeber, die in der Nacht zum Mittwoch verdächtige Beobachtungen im Bereich des Pferdehofes gemacht haben, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06192-20790 zu melden.

Interessant wären sicherlich auch Recherchen im Radius von einem Kilometer. Nicht selten kommt es vor, dass Täter in nicht weit entfernter Nachbarschaft wohnen. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/30/dank-naturschutzbehoerde-pferdeschaender/

Merkel und fast die gesamten Konzerne treiben( vom ADAC bis zu VW) den Coudenhove-Kalergi Plan voran und setzen ihn gerade um! Der Beweis!!! Paneuropa-Union e.V.

ddbnews.wordpress.com

Wenn erst mehr Migranten in Deutschland leben, wie Deutsche, können die Deutschen nur noch beten !

Die geplante Zerstörung Europas: Angela Merkel und der Coudenhove-Kalergi-Plan

Der Kalergi Plan wird gerade umgesetzt:

Paneuropa-Union Deutschland e.V.

Paneuropa-Union Deutschland e.V.

https://www.netzwerk-ebd.de/mitglieder/paneuropa-union-deutschland/

Paneuropa-Union Deutschland e.V.

Die Paneuropa-Union ist als übernationale und überparteiliche Bewegung den politischen Ideen und Idealen ihres Gründers, Richard Coudenhove-Kalergi, treu verbunden. 1922 zum ersten Mal formuliert, behält die Vision eines in Freiheit, Recht und Frieden geeinten Paneuropa auch nach den historischen Veränderungen der zurückliegenden Jahre ihre unverminderte Aktualität und Gültigkeit. Die Befreiung der Völker Mittel- und Osteuropas vom Joch des Kommunismus hat eine neue Phase der europäischen Geschichte eröffnet, die die Chance auf die Vereinigung Europas in greifbare Nähe rückt.

Lest es selbst!

https://www.netzwerk-ebd.de/mitglieder/paneuropa-union-deutschland/

Schaut Euch unbedingt an WER da alles dabei ist:

https://www.netzwerk-ebd.de/mitglieder/

von A-Z. fast ALLE sind dabei! Direkt nach dem Krieg von erbitterten Feinden gegründet haben diese bis heute alle Spitzenpostitionen…

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Aufgedeckt: „Gelbe Westen“ in Frankreich immer stärker – Frankreich steht auf

http://www.shutterstock.com, Alexandrios Michailidis, 1054680113

n Deutschland ist kaum noch etwas zu lesen von den „gelben Westen“, die Frankreich so sehr in Atem halten. Wer die Bewegung in Frankreich jedoch verfolgt, sieht hier einen massiven Bürgerprotest, der kaum aufzuhalten scheint. Jedenfalls soll sich in Frankreich die „Bereitschaftspolizei“, wie Augenzeugen meinen, brutal gezeigt haben. Dies jedoch hindert offenbar die Wenigsten, zu protestieren. Selbst das Innenministerium, also eine offizielle Behörde, räumte ein, dass 106.000 Menschen in ganz Frankreich protestiert hätten und dass es 1.600 Protestveranstaltungen gegeben habe.

Macron unter Druck

Die „gelben Westen“ hatten sich zunächst zusammengefunden, um gegen die Erhöhung der Diesel-Steuer zu protestieren. So jedenfalls heißt es offiziell. Die wird am 1. Januar angehoben, um eine Vergleichbarkeit zum Benzin herzustellen. Aus Umweltschutzgründen, wie es heißt. Vermeintlich. Denn schon längst sind die Proteste Synonym für die Haltung gegenüber fadenscheinigen Steuererhöhungen. Die Steuern in Frankreich steigen, der einstige Hoffnungsträger Macron ist hilflos den Kräften auf den Straßen ausgesetzt.

Warum hilflos? Weil die Proteste sich nicht mehr so gut steuern lassen. Es marschieren keine „Rechten“, es geht nicht um „Migration“ oder einen sonstwie zu formulierenden Kampfbegriff. Die Menschen wollen keine Steuern für einen – in diesem Fall herbeigeredeten – Klimawandel zahlen und sehen sich insbesondere sozial getäuscht. Die EU-Vereinigung ihres Präsidenten sehen sie offenbar auch – in Teilen – kritisch, da Frankreich zunächst zu den zahlenden Nationen zählen dürfte.

Die Wut versammelt sich unter der Idee, dass die Politik für „Reiche“ beendet werden soll. Und deshalb stimmen auch 75 % der Franzosen den Forderungen zu.

Ähnlich kann es eines Tages auch in Deutschland aussehen. Noch lässt sich das an sich protestwillige Volk von den Schaukämpfen um die Macht in der Union fesseln. Tatsächlich bereiten Merkel und Co. im Hintergrund bereits mächtige Vereinbarungen vor. Nicht nur der UN-Pakt, auch die weitergehenden Vereinbarungen zur EU. Darüber wird zwar viel geschrieben, aber kaum debattiert. Noch nicht.

https://www.politaia.org/aufgedeckt-gelbe-westen-frankreich-immer-staerker-frankreich-steht-auf/

T-online warnt vor Warnwesten-Missbrauch

 

Dieses Video kursiert gerade durch die sozialen Netzwerke. Etwas übertrieben wird von einer Verbrüderung der französischen Polizei mit einem Trupp Demonstranten in gelben Warnwesten berichtet. Bei den Massendemonstrationen sah das etwas anders aus, dort wurden zahlreiche Menschen brutal niedergeknüppelt.

Auch in Deutschland gab es erste kleinere Demonstrationen.In einem Artikel auf T-online wird davor gewarnt, wie die Bewegung missbraucht werden soll. Andere größere Medienanstalten haben das Thema offenbar noch nicht auf dem Schirm. Freilich will auch Sahra Wagenknecht mehr Proteste in Deutschland und nennt dabei die “Gelben Westen” als Beispiel, aber darum geht es bei T-online nicht. Dort geht es ausschließlich um rechtsextreme Trittbrettfahrer, die versuchen würden, die Bewegung für ihre Zwecke zu missbrauchen. Genannt werden u. a. eine “Melanie” – mit der zweifelsohne die bekannte Rechtsaktivistin Melanie Dittmer gemeint ist, verschiedene Gruppen aus Chemnitz, Dresden, Roßwein und Marco Kurz, der die ersten “Frauenbündnis-Demonstrationen” in Kandel mitorganisiert hatte. Er hatte angekündigt, dass demnächst auch in gelben Westen demonstriert würde. Angeblich seien derzeit Warnwesten bei ebay sehr gefragt und teilweise ausverkauft, heisst es weiter – was reiner Blödsinn ist. Bei Amazon ist davon nichts zu spüren.

Zu guter Letzt fehlt nicht der Hinweis auf die AfD, die begeistert von den Gelben Westen in Frankreich sei. Ausgerechnet die in der AfD umstrittene Doris Say-Wittgenstein wird mit ihrem Facebook-Beitrag gezeigt, in dem sie in einer gelben Weste posierte. Nach soviel Warnwesten-Warnerei fragen sich vielleicht erste besorgte Autofahrer, ob es bei einem Unfallgeschehen überhaupt noch ratsam ist, vorschriftsgemäß eine Warnweste anzuziehen – man könnte ja dadurch in Misskredit geraten.

In Frankreich speist sich die Bewegung aus Unzufriedenen aller politischen Lager, dadurch könnte sie zu einer ernsten Gefahr für die Macronette-Regierung werden. Ob sie wirklich “aus dem Nichts” entstand, ist eine andere Frage. Das Beispiel Italien allerdings zeigt, wie schnell die etablierte Politik ein Ende finden kann, wenn die Menschen ideologische Gräben überwinden und auf die Schnittmengen schauen.

Noch gibt es keine Massenbewegung der “Gelben Westen” in Deutschland. Doch sobald eine der Öffentlichkeit nicht mehr zu verschweigende Menge auf die Straße geht, wird der Kampf um die Einflussnahme eröffnet. Als vor ein paar Jahren die “Mahnwachenbewegung” und davor “Occupy” populär wurden, kamen die Spalter, Mahner und V-Leute in Windeseile aus allen Richtungen und trugen ihren Teil dazu bei, dass die “Bewegungen” schnell wieder verschwanden. Aus “Occupy” wurde die linksextreme “Blockupy”-Randale und die Mahnwachen verloren den Kampf gegen die “echte” Friedensbewegung, die in den Achtzigern gegen den Nato-Doppelbeschluss, nie aber gegen sowjetische Raketen, Millionen Leute auf die Straße gebracht hatte.

In der Tat sind einige Mitglieder der Gruppierungen, die nun zu den Gelben Westen rufen – hierbei beziehe ich mich ausdrücklich nicht auf die Aussagen von T-online – mit Vorsicht zu genießen. Es sind die immer gleichen Berufsaktivisten, die dann hilfreich zur Stelle sind, wenn sich irgendwo ganz normale Bürger engagieren wollen – sei es mit einem Lautsprecherwagen, sonstiger Technik oder genügend Freiwilligen, um Ordnungskräfte zu stellen. Ein Teil dieser Über-Engagierten dürfte auf der Kontaktliste bestimmter Dienste zu finden sein. Meist bemerken die Betroffenen erst dann wenn es zu spät ist, von wem sie so selbstlos verstärkt wurden. Auf der linken Seite ist die Unterstützung meist etwas prominenter – mal unterstützt Attac eine Veranstaltung oder Gewerkschaften und bestimmte Parteien treten als Sponsoren auf. Das Ziel ist stets dasselbe. Die eigene Politik verfolgen, echte Massenbewegungen verhindern – und wenn das nicht geht, so viel Einfluss wie möglich auf sie bekommen.

Ob Gelbe Westen auch bei uns zum Modehit werden, ist stark zu bezweifeln. In Deutschland geht man nicht gegen “Umweltsteuern und Abgaben” auf die Straße, wer es dennoch tut und weitere vollkommen berechtigte Themen wie die Asylpolitik kritisiert, wird in die rechte Ecke gestellt, als Reichsbürger und Schlimmeres betitelt. Gräben und Furcht vor Diskreditierung überwinden die Menschen erst dann, wenn das Wasser bis zum Hals steht. Das scheint noch nicht der Fall zu sein.

https://freie-presse.net/gelbe-westen-t-missbrauch/