Wie Wissenschaftler, die nicht dem Mainstream entsprechen, diffamiert werden

In seinem Buch „Stigmatisierung statt Aufklärung“ beschäftigt sich der Autor Ansgar Schneider mit dem Begriff der „Verschwörungstheorie“: „Jeder, der sich nicht der allgemein gültigen Meinung anschließt, wird heute als Verschwörungstheoretiker stigmatisiert.“ Egal, ob es sich dabei um seriöse Wissenschaftler handelt. Schneider verwendet dazu das Beispiel der Zerstörungen der Gebäude des World Trade Centers am 11. September 2001. Allgemeinhin sollen die Gebäude feuer- und gravitationsbedingt eingestürzt sein. Schneider, Physiker und Mathematiker, widerlegt diese Mainstream-These jedoch in seinem Buch mit wissenschaftlich fundierter Sachkenntnis und beweist, dass die Gebäude WTC 1,2 und 7 absichtlich zerstört wurden.

Schneider beschäftigte sich mit den Berichten des National Institute of Standards and Technologie (NIST) in den USA. Diese untersuchten die Einstürze der Zwillingstürme und des WTC 7. NIST kam zu dem Ergebnis, dass die Türme erst ausbrannten und dann infolge von Materialschwäche, verursacht durch die große Hitze, zusammenbrachen. Schneider, der die Berichte analysiert hat, meint, dass die offizielle Version des NIST voller Widersprüche und nicht wissenschaftlich sei, sondern dass die Türme vor dem Einsturz präpariert und dann absichtlich zerstört wurden. Die in dem Abschlussbericht des NIST beschriebenen Feuer und Brandherde hätten bewiesenermaßen in der Realität so nicht stattgefunden. Folglich habe es auch kein Abrutschen von Stahlträgern in den vom NIST beschriebenen brennenden Arealen geben können, auch deshalb nicht, weil die Stahlträger ineinander verschraubt waren.

Schneider ist davon überzeugt, dass der „bremsende Widerstand der unteren Gebäudestruktur manipulativ aufgehoben wurde“. Denn selbst wenn die oberen, brennenden Stockwerke zusammengebrochen wären, hätten diese aufgrund der Newtonschen Gesetze unter normalen, nicht manipulierten Umständen, niemals den Zusammenbruch des ganzen Gebäudes verursachen können: „Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung des Einsturzes der Türme, die nur die Flugzeugschäden, Feuereinwirkung und Gravitation berücksichtigt.“ Die Beschreibung Einsturz trifft das Ereignis ebenfalls nicht, denn betrachtet man die Videos der Einstürze genau, ist ersichtlich, dass die Türme vielmehr pulverisiert wurden.

Der Abschlussbericht des NIST schließt außerdem jegliche Falsifizierbarkeit aus, d. h. jede Möglichkeit, für den Einsturz der Türme andere Ursachen in Betracht zu ziehen. Diese werden von vornherein kategorisch ausgeschlossen. So weigert sich das NIST bis heute beharrlich, seine konkreten Eingabedaten und Berechnungen für die Einsturzsimulation von WTC 7 zu veröffentlichen, indem sich das Institut auf das Totschlagargument, „den Schutz der öffentlichen Sicherheit“, beruft.

Dennoch gelingt es dem Wissenschaftler Ansgar Schneider, eine ganze Reihe offener Fragen in seinem Buch zu beantworten. Dabei beruft er sich nicht auf Spekulationen oder Theorien, sondern liefert wissenschaftlich fundierte, unumstößliche Beweise für seine Schlussfolgerungen: WTC 1, 2 und 7 wurden absichtlich zerstört und sind nicht feuerbedingt eingestürzt. Die Tatsache, dass die Türme überhaupt absichtlich zerstört worden sind, wird pauschal und ohne substanzielle Begründung als „Verschwörungstheorie“ abgetan. Alle anderen wissenschaftlichen Ansätze zur Erklärung für den Einsturz der Türme werden zurückgewiesen. Schlussendlich unterstellt Schneider denjenigen, die die allgemeingültige These vertreten und propagieren, die Absicht, jeden andersdenkenden als Verschwörungstheoretiker zu diffamieren.

https://www.watergate.tv/wie-wissenschaftler-die-nicht-dem-mainstream-entsprechen-diffamiert-werden/

Advent, Advent, ganz Deutschland brennt

Karl Eduards Kanal

und erstrahlt im Glanze der LED und anderer Illuminationen.

Der Bundestag hat mit einer Mehrheit ja nun der endgültigen Aufgabe unserer bisherigen Lebensweise und Lebensqualität zugestimmt, die sich mit der ersten türkischen Ankunft bereits verschlechterte, 2015 noch mehr dramatisierte und nun heißt es eben: “ Macht hoch die Tür, die Tor macht weit “ und öffnet Eure Taschen für die, die bald gut und gerne hier leben werden wollen. Vor allem gut.

Die AfD hat tapfer gekämpft, wie die Spartaner an den Termophoren oder war es was anderes, aber die Lust, das eigene Volk zu verraten hat unter den Abgeordneten gesiegt. Man präge sich das Hohngelächter dieser abscheulichen Schurken ein, falls mal wieder jemand erklärt, parlamentarische Demokratie wäre die beste Regierungsform.

Und, genießt die wenigen Jahre, die uns noch bleiben und tröstet Euch, daß derzeit noch immer mehr Menschen in Deutschland durch Autofahrer getötet werden, das schafft ein beruhigendes Gefühl…

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Trump schaltet einen Scheinwerfer auf „Israel“ ein

Vor einer Woche verkündete US-Präsident Trump, dass er natürlich an der Allianz mit der saudischen Despotie festhält, und erklärte dazu beiläufig, dass „Israel“ ohne Saudi Arabien in großen Schwierigkeiten sein würde.

 

 

Das stimmt natürlich. Saudi Arabien bringt als Teil der zionistisch-wahhabitischen Achse seit Jahrzehnten die Regierungen der Region mit finanziellen Hilfen oder plumper Bestechung dazu, strategisch eine pro-israelische Position einzunehmen, wie das etwa in Jordanien und Ägypten zu besichtigen ist. Und wenn das hier und da nicht klappt, dann überziehen die Saudis unbeugsame Staaten gern mit Terror und Krieg, wie das beispielsweise in Libyen, Syrien, Irak und Jemen zu sehen war oder ist. Dass Trump für die Bemerkung nicht viel Aufmerksamkeit bekommen hat, liegt nicht daran, dass sich da alle Meinungen einig sind, sondern wohl vielmehr erstens daran, dass Trump damit dem populären Mythos der Unverwundbarkeit des zionistischen Apartheidregimes widersprochen hat, zweitens daran, dass Trump ein plausibles Motiv hat, sich für die fortgesetzte enge Kooperation mit der gut betuchten Petro-Dollar-Despotie politische Unterstützung von rechtsdenkenden christlichen Zionisten zu sichern und drittens daran, dass Trump ohnehin zu vielen Gelegenheiten viel dummes Zeug schwatzt, so wie es ihm gerade nützlich erscheint.

Damit hätte diese Geschichte eigentlich zu Ende sein können. Doch in einem am Dienstag von der führenden Hasbara-Schleuder WaPo veröffentlichten Interview hat Trump dazu nachgelegt und nochmal draufgesattelt:

… Without them, Israel would be in a lot more trouble. We need to have a counterbalance to Iran. … I just feel that it’s very, very important to maintain that relationship. It’s very important to have Saudi Arabia as an ally, if we’re going to stay in that part of the world. Now, are we going to stay in that part of the world? One reason to is Israel. Oil is becoming less and less of a reason because we’re producing more oil now than we’ve ever produced. So, you know, all of a sudden it gets to a point where you don’t have to stay there.

Da erklärt Trump nun also, dass er nicht nur die Beziehungen zu den Saudis hält, um so Israels Interessen zu dienen, sondern dass Israel „ein Grund“ dafür ist, dass die USA und ihre Truppen in der Region bleiben. Damit hat Trump ein langstehendes Tabu gebrochen, denn die schlichte Information, dass israelische Interessen Grund dafür sind, dass die USA und ihre Truppen in der Region sind, hat die zionistische Lobby bisher mit aller Macht und ziemlich erfolgreich zu unterdrücken versucht. Die nackte Wahrheit hört sich für das zionistische Regime und seine Handlanger schließlich auch nich gut an: reihenweise zerbombte und zerstörte Länder, Tausende tote US-Soldaten und noch viel mehr Krüppel, Billionen Dollar an Kosten, und wofür das alles: Israel. Dass es daneben noch ein paar andere Motive für die „Präsenz“ der USA in Westasien gab und gibt, fällt da kaum noch ins Gewicht. Von der Hasbara wurde dann auch prompt mitgeteilt, dass sich Trumps Großzügigkeit, „wegen Israel“ Truppen in Westasien zu lassen, zukünftig heftig gegen das zionistische Regime wenden kann:

Even those who are not pessimistic by nature should reasonably expect the possibility of American soldiers being harmed or, heaven forbid, killed in Syria or Iraq, or by a Yemeni missile in Saudi Arabia. In this case, and in view of Trump’s repeated claim that the American military presence is necessary mainly because of Israel, it is clear that many in the United States will blame Israel for the deaths of American soldiers sacrificed for Israel’s security. In the United States, such claims are not forgotten, and even Trump, who invented the false „Israel argument,“ is likely to turn on us if he gets into trouble in our region.

Es bleibt nun abzuwarten, ob Trump bei seiner richtigen Behauptung bleibt, dass Israel ein Grund dafür ist, dass die USA in der Region bleiben. Die Möglichkeiten der Israel-Lobby scheinen da begrenzt. Mit der Drohung, zum Abstellen des Ungehorsams eine Schmierenkampagne zu fahren und zur Bestrafung wie üblich CNN und Co einzusetzen, braucht die zionistische Lobby Trump erst gar nicht kommen. Und die Spenden von Saban, Soros, und anderen Größen der Lobby sind sowieso durch die Bank an Hillary Clinton und Trumps innerparteiliche Gegner gegangen, sodass bei Trump auch die üblichen Drohungen der Lobby mit dem Entzug der Wahlkampffinanzierung ins Leere gehen. Als weitere Option bliebe öffentliches bestreiten, dass Israel „ein Grund“ dafür ist, dass die USA „in der Region“ bleiben, was zu einer Debatte führen könnte, ob das wirklich so ist. Doch das könnte sich erst als richtig vertrackt erweisen. Abgesehen davon, dass es gut bekannt ist, dass Netanjahu noch vor wenigen Monaten Trump „eindringlich darum ersucht“ hat, US-Truppen in Syrien zu lassen, kann Trump in so einer Debatte einfach das zionistische Regime zur Stellungnahme auffordern, und wenn „Israel“ dann behauptet, es brauche keine US-Truppen in der Region, kann Trump wesentliche Truppen einfach abziehen. Und seinen Israel-fanatischen Anhängern könnte Trump dazu dann erklären, dass er ja alles für „Israel“ mache, aber wo „Israel“ keine US-Truppen braucht, gäbe es keinen Grund mehr, dazubleiben. Sagt Israel hingegen, dass es US-Truppen in der Region braucht, würde offiziell, dass US-Soldaten in der Region Israel dienen, womit in den USA wohl unvermeidlich Druck entstehen würde, auch da bald von „Israel first“ auf „America first“ umzustellen. Trump ist also mit seinen Bemerkungen gerade dabei, Israel und die Lobby in eine Situation zu bringen, wo sie nur verlieren können.

Und dazu gibt es nun auch noch ungewöhnlich lautstarken Unmut über „Israel“ im Kongress, wo es bei den Demokraten drei neue palästina-freundliche Mitglieder gibt, und Rand Paul Widerstand gegen die allfällige nächste Tributzahlung der USA an das zionistische Regime angekündigt hat. Und als Kirsche auf der Torte winkt dann noch die Möglichkeit, dass der von Trump-Hassern dominierte US-Kongress, im Vertrauen darauf, dass Trump lügt und die falschen israelischen Beteuerungen, die Saudis nicht zu brauchen, richtig sind, ernsthafte Sanktionen gegen das saudische Regime beschließt, eben um Trump damit ein Ding zu verpassen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/11/30/trump-schaltet-einen-scheinwerfer-auf-israel-ein/

Poller zum Schutz, aber auch zur Wehr gegen deutsche Gäste

Indexexpurgatorius's Blog

Weihnachtsmärkte werden immer mehr zu Festungen, Festungen werden immer enger, und zu Rüstungen, und so bleibt es nicht aus, dass selbst Weihnachtsstände vor dem Besuch von Gästen des Weihnachtsmarktes geschützt werden.
Werden ab 2019 Veranstaltungslokale zugemauert?

Natürlich kreiert jede Stadt ihr eigenes Konzept, zum Beispiel Ulm:

Fünf Spatzen aus Beton sollen den Ulmer Weihnachtsmarkt in diesem Jahr vor Terrorangriffen schützen. Die bis zu zwei Tonnen schweren Figuren sind an einem der Haupteingänge aufgestellt, „damit kein Lastwagen hineinfahren kann“, wie eine Sprecherin der Stadt in Baden-Württemberg sagte.

Natürlich kann man sich über die Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Deutschen lustig machen, doch sollte man verdammt noch mal aufpassen, dass die Realität die Satire nicht überholt, denn dann sind alle Messen gesungen,

oder um es mit Nietzsche zu sagen:

„Ein Volk, welches so sehr auf seine eigene Freiheit bereitwillig verzichtet, hat keine Freiheit mehr verdient!“

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Künstliche Wolken und andere Experimente die das Wetter auf der Erde stören (Video)

Einwohner des britischen Städtchens Cleethorpes staunten vor wenigen Tagen, am 24. November, nicht schlecht, als sie in den Himmel blickten und dieses riesige quadratische Wolkengebilde sahen.

Viele wollten das erst nicht glauben und rieben sich verstohlen die Augen und stellten dann die berechtigte Frage: Ist das wirklich nur eine Laune der Natur? Jeder der daran zweifelt, sollte vielleicht recht haben.

Denn seit der Himmel auch über Europa täglich mit weißen Chemtrails bepinselt wird, und dass passiert immerhin nun schon seit mehr als zwanzig Jahren, haben sich die meisten Menschen an so allerlei ungewöhnliche Gebilden am Himmel gewöhnt.

Das heißt aber auch, seit es die HAARP-Wetterexperimente in Verbindung mit dem Projekt Geoengineering gibt, hat sich der Himmel nahezu auf der ganzen Welt verändert. Wolken sind bekanntlich die Kosmetik des Himmels.

Sie können freundlich bis heiter aber auch bedrohlich bis düster sein. Klar aber ist: freundlich sind nur die von Mutter Natur geschaffenen. Müssen wir uns nun künftig viele neue Wolkenarten gewöhnen? Von Frank Schwede.

Als ich diese Aufnahme im Internet sah, kam mir als erstes der Gedanke, wie funktioniert das, dass Wolken so scharfe Schnittkanten haben. Hat Petrus da vielleicht mit dem Tapetenmesser gearbeitet? Meteorologen erklärten neugierigen Anrufern, dass es sich bei dieser Art von Wolke um eine rombusförmige Wolke handelt, die nicht selten zu beobachten sind.

Doch ich wage an dieser Stelle mal zu bezweifeln, dass die Natur so ein Gebilde einfach so hinbekommt. Wolken, die wie mit einem Tapetenmesser zurechtgeschnitten aussehen, gibt es in der Natur nicht. Und der nötigen Phantasie könnte man sich dieses Gebilde tatsächlich als eine überlange Tapetenbahn vorstellen, die da am Spätherbsthimmel ausgerollt wurde.

Wir alle wissen mittlerweile, dass Meteorologen nicht immer die ganze Wahrheit sagen und wenn es um geheime Wetterexperimente geht, dann erst recht nicht. Viel schlimmer noch, dann sprechen auch die Wetterfrösche von einer plumpen Verschwörungstheorie, obwohl sie längst wissen, was da in Petrus Guter Stube tatsächlich los ist.

Petrus wurden schließlich schon lange die Hoheitsrechte im Himmelszelt entzogen, dass heißt: ob es regnet, stürmt oder schneit, er ist nicht mehr unser Schirmherr. Das Wetter machen jetzt andere.

Was aber um alles in der Welt haben da die Menschen vor wenigen Tagen denn nun wirklich am Himmel beobachtet und vor allem was muss man sich unter einer sogenannten Rombuswolke überhaupt vorstellen?

Eine rombusförmige Wolke ist zunächst einmal ein Kondensstreifen, der durch Wasserdampf gebildet wird, der von den Triebwerken eines Flugzeugs ausgelassen wird, während sich das Flugzeug durch eine sogenannte Lufttasche bewegt (Chemtrails & HAARP – Sie wollen etwas ganz anderes damit erreichen und riskieren den Kollaps der Biosphäre! (Videos)).

Unter bestimmten Bedingungen und wenn der Wind in einem rechten Winkel zum Kondensstreifen weht und die nötigen atmosphärischen Bedingungen stimmen, breiten sich die aus dem Wasserdampf gebildeten Eiskristalle in einem Pfad nach rechts aus und erzeugen auf die Weise quadratische Wolken.

Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass sich quadratische Wolken aufgrund von Windströmungen aus Wasserdampf bilden können, doch wenn man sich die Wolkengebilde auf diesen Fotos einmal genauer betrachtet, fällt es einem tatsächlich schwer, daran zu glauben, dass die Natur so perfekte Kunstwerke schaffen kann – vor allem aber, dass sie aus einem eigentlich schmalen Kondensstreifen entstehen.

Wenn man sich nämlich an einem herrlich warmen Sommertag von der Liege aus im Garten einen Kondensstreifen einmal genauer ansieht, fällt sofort auf, dass dieser mit der Zeit immer breiter und vor allem aber immer dünner wird, bis er sich schließlich nach einer Weile ganz aufgelöst hat. Abhängig ist dieser Auflöseprozess aber in erster Linie von der Flughöhe und Temperatur.

Mit Geoengineering die Erderwärmung stoppen

Auch von der internationalen Raumstation werden Wolken dieser Art immer wieder fotografiert und ins Netz gestellt und sie hinterlassen am Ende bei vielen Betrachter immer wieder dieselben Fragen, die da lauten, ist die Natur in der Lage, Wolken dieser Art auf natürliche Weise zu produzieren und vor allem: warum treten sie nur in bestimmen Regionen der Erde auf?

Wer mittlerweile, wie ich selbst auch, schon zu den älteren Semestern zählt, wird wissen, dass es in den 1960er Jahren und auch später einen derart mit Streifen und Schlieren verschmutzten Himmel noch nicht gegeben hat.

Mittlerweile sprechen sogar schon zahlreiche Wissenschaftler von einem unnatürlichen Zustand und vermuten dahinter ebenfalls ein künstliches Geoengineering, mit dem erklärten Ziel, die nachteiligen Auswirkungen der sogenannten globalen Erwärmung zu stoppen zumindest aber zu mildern. Doch tatsächlich ist dieses Programm ein weitreichender Eingriff in das natürliche Klimasysteme der Erde.

Wobei ein Aspekt nicht außer Acht gelassen werden darf: die Erde und die Natur hilft sich in der Regel selbst, dass funktioniert seit Millionen Jahren schon so, aber erst durch das Eingreifen menschlicher Kräfte wurden die Selbstheilungskräfte der Erde und der Natur aus ihrem natürlichen Gleichgewicht gebracht.

Das heißt, dass die Klimaveränderung in gewisser Weise schon Menschenhand gemacht ist, aber nicht mit der CO²-Lüge zu erklären ist, sondern in erster Linie auf das weitgehend unerforschte Geoengineering-Programm zurückzuführen ist.

Geoengineering ist, wenn man es mal salopp ausdrücken will, eine Chemotherapie für den Erdball mit verheerenden Folgen für Mensch, Tier und Natur. Und der Ausgang ist nicht nur für alles Leben auf diesem Planeten ungewiss, sondern auch für das gesamte Weltklima.

Das Klima auf der ganzen Welt hat sich in den zurückliegenden drei Jahrzehnten deutlich verändert. Und es ist mittlerweile davon auszugehen, dass diese globale Klima- und Wetterveränderung in einem direkten Zusammenhang mit den Projekten HAARP und Geoengineering steht.

Denn Tatsache ist, dass sich seit Beginn dieser Wetterexperimente auch der Jetstream, eine Höhenluftsrömung, die sich in Höhen zwischen acht und zwölf Kilometern um die Erde bewegt, verändert hat. Der Jetstream bestimmt nämlich auch in unseren europäischen Breitengraden, ob wir tropische Luft aus dem Süden oder arktische Luftmassen aus dem Norden und Nordosten bekommen.

Seit einigen Jahren schon beobachten Meteorologen diesen Trend, der zur Folge hat, dass in zahlreichen Gebieten vermehrt zunehmend Kälte- und Hitzewellen in Verbindung mit zum Teil extremen Niederschlägen oder Trockenheit auftreten.

Klimatologen der Universität in Chicago erklären dies mit einem Stau des Jetstreams, was zur Folge hat, dass die natürliche Pendelbewegung der Höhenströmung aus dem Gleichgewicht gerät und sogar für längere Zeit gestoppt wird.

Auch Heinz Wanner, ehemaliger Direktor des Nationalen Forschungsschwerpunktes Klima spricht von einer menschengemachten Klimaveränderung und er macht in erster Linie den Ausstoß von Treibhausgasen und Aerosolen dafür verantwortlich. Wanner dazu wörtlich:

„Dadurch hat sich die Atmosphäre erwärmt. Sie enthält mehr Energie. Und mehr Energie bedeutet in diesem Fall heftigere Entladungen von Unwettern.“

Das Wetter ist die mächtigste Kriegswaffe

Längst aber ist das Wetter einer gewaltigen Kriegswaffe geworden, in diesem Fall handelt es sich sogar um eine unsichtbare Waffe, denn der sichtbare Feind ist in diesem Fall erstmal nur die Natur mit ihrer schier unendlichen Macht, die in diesem Fall aber von außen erhöht wurde. Doch wer jetzt glaubt, dass die Waffe Wetter eine moderne Entwicklung ist, der täuscht.

Bereits schon 1966 setzten US Truppen im Vietnam-Krieg mit Silberjod geimpfte Unwetter-Wolken ein und sorgten für eine Sintflut, um auf diese Weise gegnerischen Nachschub auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad buchstäblich absaufen zu lassen.

Auch die sintflutartigen Regenfälle in Norditalien im vergangenen Monat sind nach Meinung zahlreicher Experten keines natürlichen Ursprungs gewesen. Hinter vorgehaltener Hand munkelt man auch hier, dass es sich um ein bewusst herbeigeführtes Wettereignis gehandelt hat. Denn bereits Tage vor einsetzen dieser heftigen Regenfälle konnte die Bewohner der betroffenen Regionen Chemtrails am Himmel beobachten (Wenn ein Klimaexperiment außer Kontrolle gerät: Italien und die Folgen von Chemtrails und Geoengineering (Videos)).

Doch nicht allein nur die Chemtrails sind für diese Art von Ereignissen verantwortlich, denn noch eine weitere Zutat ist dazu nötig, um diese Gewalt herbeizuführen. Eine HAARP-Antennenanlage, wie etwa die bei Gakona in Alaska. Offiziell dient sie nur zur Erforschung von Sonnenwinde und Nordlichter und deren Auswirkung auf die Kommunikation. Doch was da hinter verschlossenen Türen tatsächlich geschieht, ist bis heute in der Öffentlichkeit ein Geheimnis (Chemtrails: Forscher schlagen vor, die Sonne zu verdunkeln (Videos)).

Zahlreiche Kritiker auf der ganzen Welt sind davon überzeugt, dass mehr hinter HAARP steckt, als nur eine harmlose Forschungsanlage für Sonnenwinde. Zu was die Anlage wirklich fähig ist, erklärter der Plasmaphysiker Bernhard Eastlund in einer Sendung des Discovery Channels, die auch das Schweizer Fernsehen gezeigt hat.

Glaubt nämlich den Angaben Eastlunds, dann ist das Energiepotential dieser Anlage gewaltig und kann bis zu drei Millionen Watt erzeugen.

Und diese Energie reicht aus, um die rund einhundert Kilometer über dem Boden gelegene Ionosphärenschicht auf einer Fläche von einem Quadratkilometer auf 28.000 Grad zu erhitzen. Die Berechnungen stammen von dem Kritiker und Autor Nick Begich (HAARP-Projekt verantwortlich? US-Forscher finden Riesenloch in Ionosphäre der Erde).

Begich wörtlich:

„Und genau das ist der Zweck dieser Anlage. Sie haben herausgefunden, dass jede Menge Wärme erzeugt wird, wenn man Radiowellen in einer bestimmten Frequenz gebündelt nach oben richtet.“

Mit dieser Hitze ist es schließlich möglich, die Ionosphäre in einem Gebiet mit fünfzig Kilometer Durchmesser und die darin befindliche Luftströmung und den Jetstream anzuheben. In den Augen von Begich eine phänomenale Idee (Ex-Premier von British Columbia: „Chemtrails gibt es auf der ganzen Welt“ (Videos)).

Das dadurch entstandene und gegenwärtige Problem ist, dass dieses System mittlerweile außer Kontrolle geraten zu sein scheint und man jetzt all die massiven Wetterkapriolen auf der ganzen Welt der Erderwärmung und der damit verbundenen Klimaveränderung in die Schuhe zu schieben versucht.

 

Ich denke deshalb, die Klimalüge ist nur aus einem einzigen Grund entstanden: man versucht der Bevölkerung, den selbstverursachten Wettermurks auf einigermaßen wissenschaftliche Weise zu erklären.

Zwar führten internationale Proteste 1976 zur Verabschiedung der UNO-Resolution 31.72, die eine Beeinflussung des Wetters und der Umwelt zur Kriegsführung verbietet und die wurde zwar 1978 von den USA ratifiziert, doch diese Resolution hat zahlreiche Länder, einschließlich die USA, offensichtlich nicht daran gehindert, entsprechende Forschungsprojekte auf diesem Gebiet voranzutreiben.

Tatsache ist: HAARP ist längst außer Kontrolle und muss gestoppt werden. Mittlerweile wird hier auch in einem Frequenzbereich herumexperimentiert, der Einfluss auf die Psyche des Menschen nimmt.

Zwar wurde das militärische Engagement auf der HAARP-Forschungsanlage in Alaska 2014 offiziell für beendet erklärte, aber was da wirklich gerade geschieht und welche Forschungen die jetzt dort ansässige University of Alaska Fairbanks durchführt, ist offen (HAARP und Chemtrails: „Das Wetter als ein Mittel, Macht zu erweitern – wir kontrollieren im Jahre 2025 das Wetter“ (Videos)).

Zahlreiche Experten gehen sogar davon aus, dass das Militär dort noch immer seine Finger im Spiel hat und dass die Anlage nur aus einem einzigen Grund aufgebaut wurde, um zu forschen, wie man das Wetter gegen andere Länder als Waffe einsetzen kann, um etwa Überschwemmungen, Erdbeben und Wirbelstürme im großen Stil auslöst.

Doch die quadratischen Wolken über England sind nicht das einzige Rätsel. Auch in der Antarktis tut sich seltsames. Hier wurde erst kürzlich von der US Weltraumbehörde NASA eine nahezu quadratisch zugeschnitt Eisfläche vor dem Larsen-C-Eischelf entdeckt. Die NASA veröffentlichte das Foto, das im Rahmen des Projekts „Operation IceBridge“ entstand, erst Ende Oktober auf Twitter.

Schon auf dem ersten Blick fällt auf, dass die Form und Beschaffenheit des Eises ganz und gar nicht in die natürliche Landschaft der Antarktis passt. Jedoch fand die NASA-Glaziologin Dr. Kelly M. Brunt am Ende doch noch eine natürliche Erklärung (Ökoexperte sicher: Chemtrails werden Planeten zerstören und Überschwemmungen im biblischen Stil verursachen).

Auf Live Science erklärte sie dazu wörtlich (Antarktis: Fremdartig geformter Eisberg entdeckt – von HAARP oder Laser geschnitten? (Videos)):

„Wir erhalten zwei Arten von Eisbergen. Zum einen gibt es jenen Typ, den jeder kennt und der die Titanic versenkt hat. Er sieht an der Oberfläche wie ein Prisma oder Dreieck aus und man weiß, dass er einen sonderbaren Untergrund besitzt. Doch dann gibt es auch welche, die man als Tafeleisberg bezeichnet.“

Und genau um einen dieser Tafeleisberge soll es sich auf dem Foto handeln. Die nahezu perfekte geometrische Form soll entstehen, wenn Eisberge vom Eisschelf abbrechen. Fällt Ihnen auf dem Foto etwas auf? Auch das Eis sieht aus, als sei es mit dem Tapetenmesser zugeschnitten, genauso wie die Wolken. Zu so etwas ist die Natur nicht in der Lage, niemals (HAARP: Grund für Extrem-Wetter – Jetstream-Veränderung – quadratische Wolken! (Videos)).

Zahlreiche Experten gehen auch hier von der Vermutung aus, dass die Eisblöcke ebenso wie die Wolken zu einem neuen Experiment der HAARP-Forschung gehören und dass der Ionospärenheizers HAARP dafür verantwortlich ist, der in diesem Fall offensichtlich wie ein Laser arbeiten kann.

Möglich ist aber auch, dass es sich um eine neuartige Lasertechnologie handelt, die gerade in der Erprobung ist. Eine Technologie, die vielleicht auch für die verheerenden Brände in Kalifornien verantwortlich ist.

Bleiben sie aufmerksam!

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Das Chemtrailhandbuch: Was sich wirklich über unseren Köpfen abspielt

Video:

 

 

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 29.11.2018

https://www.pravda-tv.com/2018/11/kuenstliche-wolken-und-andere-experimente-die-das-wetter-auf-der-erde-stoeren-video/

Erzieherinnen wird Gehalt gekürzt: Zu viele deutsche Kinder in der Tagesbetreuung

von https://www.journalistenwatch.com

 

Kindergarten (Foto:Durch rkl_foto/shutterstock)
Kindergarten (Foto:Durch rkl_foto/shutterstock)

München –  Im Tagesheim Arnulfpark ist die Quote der Kinder mit Migrationshintergrund auf 43 Prozent gesunken. Was eigentlich eine erfreuliche Nachricht ist, rächt sich nun bitter an den Erzieherinnen.

Sie sollen per 1. Januar zurückgestuft werden, da der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund nun unter 50 Prozent gesunken ist. Für eine Erzieherin gehe es um fast 400 Euro im Monat, sagt Elfriede Hagl vom Elternbeirat.

Die Eltern fürchten nun, dass die Betreuerinnen der städtischen Einrichtung in andere Einrichtungen gehen. Fünf haben bereits angekündigt, sich versetzen zu lassen, berichtet die SZ. Mit dem Wechsel verlören die rund 100 Kinder ihre Vertrauens- und Bezugspersonen, so Hagl. Und angesichts des Erzieherinnenmangels werde es schwierig, diese Stellen rasch nachzubesetzen.

„Auch eine Erzieherin mehrheitlich deutscher Kinder muss in München finanziell einigermaßen über die Runden kommen, es kann nicht sein dass sie derart benachteiligt wird, aufgrund der Herkunft der Kinder! In Art. 3 Grundgesetz lesen wir, dass niemand aufgrund seiner Herkunft oder Abstammung benachteiligt oder bevorzugt werden darf“, so die Kritik von Johannes Huber, Mitglied des deutschen Bundestags. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/29/erzieherinnen-gehalt-zu/

Warum der Dieselmotor wirklich verteufelt wird

https://www.freizahn.de/2018/02/diesel-und-fracking/

Warum der Dieselmotor wirklich verteufelt wird

Warum sagt wohl niemand die Wahrheit?

Zitat:
85 % des in den USA per Fracking geförderten Öls sind “Ultraleichte Kondensate”, aus denen nur minderwertiges Benzin mit niedriger Oktanzahl aber kein Diesel und kein Kerosin hergestellt werden kann.

Die Oktanzahl des daraus hergestellten Benzins kann mit etwas Aufwand gesteigert werden, aber die Herstellung von Diesel aus diesen Kondensaten ist nicht möglich.

Davon abgesehen sind Raffinerien, die diese leichten Kondensate verarbeiten können knapp und die Industrie ziert sich, entsprechende neue Raffinerien zu bauen, weil sie bei solchen großen Investitionen über 30 bis 50 Jahre kalkuliert, was beim per Facking gewonnen Schieferöl aber nicht besonders sinnvoll erscheint.

Das ist auch der Grund, warum die USA Röhöl exportieren während sie gleichzeitig große Mengen importieren.

Vor diesen Hintergründen ist es verständlich, dass man inzwischen die Verbreitung von Dieselmotoren im PKW-Bereich reduzieren möchte, obwohl diese auf den ersten Blick wegen ihres systembedingt niedrigeren Verbrauchs vorteilhafter und umweltfreundlicher erscheinen.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/11/29/268956/

Bundesworthülsenfabrik designt „Berufsspezialist“

Sie ist den meisten Deutschen auch nach einem halben Jahr im Amt weiter völlig unbekannt, geht aber dafür nun daran, alte Zöpfe im Bildungswesen radikal abzuschneiden. Anja Karliczek, ausgebildete Bank- und Hotelfachfrau, schlägt als Bundesbildungsministerin Pflöcke ein: In Zusammenarbeit mit der Bundesworthülsenfabrik (BWHF) in Berlin hat die CDU-Politikerin die verbalen Weichen auf eine Vergleichwertigung der akademischen und beruflichen Bildung gestellt. Dazu sollen bisher gebräuchliche Abschlussbezeichnungen wie „Facharbeiter“ oder „Meister“ wegfallen. Dafür werden die Abschlüsse „Berufsspezialist“, „Berufsbachelor“ und „Berufsmaster“ eingeführt.

Auf dem Berufsbildungskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) kündigte die Ministerin ihr Vorhaben an, durch eine Umbenennung von Abschlüssen eine höherqualifizierende Berufsbildung herbeizuführen. Die neuen Begriffe, über deren Einführung in den „Duden“ eine Kommission des Ministeriums bereits verhandele, seien der Weg zum beruflichen Aufstieg.  Ergänzt werden solle dieses „Kernstück der anstehenden Verbesserungen“ durch eine breite Werbeinitiative für die neuen, einheitlichen Abschlussbezeichnungen Berufsspezialist/in, Berufsbachelor und Berufsmaster in den sozialen Medien.

Die neuen Wortschöpfungen, hergestellt von einem von Rainald Schawidow, dem Chef der BWHF, geleiteten Team aus Sprachexperten, das zuvor schon die inzwischen etablierten Begriffe „Rettungsschirm“, „Energiewende“,  „Schulden-“ und „Mietpreisbremse“, „Stromautobahn“ und „Wachstumspakt“ entworfen hatte, orientieren sich strukturell dicht an den Vorgängern wie „Protestterroristen“ und „Konjunkturspritze“.

Innovativ, heißt es bei BWHF-Chef Schawidow, sei der multilinguale Ansatz, deutsche und englische Stammworte zu kombinieren.  „Berufsspezialist/in“, „Berufsbachelor“ und „Berufsmaster“ bestünden, so der erfahrene Worthülsenentwickler,  bezögen den Ursprung des Begriffes „Beruf“ als „berufen“ (mhdt. beruofen) ein, einer Präfixbildung des Verbs „rufen“. Und arbeite von dort aus nach dem bewährten BWHF-Modell der Kombination jeweils zweier völlig wesensfremden Worten ohne  inhaltlichen Bezug zueinander auf einen neuen, inhaltleeren Begiff zu, der perspektivisch für sich selbst stehe.

Man habe hier,, so die staatlichen Worthülsendreher, zum „Bachelor“ aus dem Mittelenglischen gegriffen, einem Wort, das ab dem späten 13. Jahrhundert mit der Bedeutung „Knappe, junger Ritter“ verwendet wurde, den meisten Deutschen aber heute als Bezeichnung von zeigefreudigen Jungmännern in Trash-TV-Sendungen bekannt sei. Auf diesen Link ins Alltagsleben der Gesellschaft sind die Mitarbeiter der BWHF besonders stolz.

In Deutschland gebe es heute unzählige Fortbildungsabschlüsse und -bezeichnungen in der beruflichen Bildung, so Schawidow. Durch die Hinzufügung weiterer drei Begriffe infolge der Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) könne der Bezeichnungswildwuchs fortgeführt werden. Der „Meister“ etwa werde ja nicht abgeschafft, betont auch Anja Karliczek, sondern „durch die Verbindung mit den einheitlichen Abschlussbezeichnungen gestärkt“.

Bis Ende 2018 möchte das Bundesbildungsministerium einen Entwurf für die Novelle des BBiG veröffentlichen. Der Kabinettbeschluss soll im Januar 2019 erfolgen. Die BBiG-Änderungen sollen entsprechend dem Koalitionsvertrag zum 1. Januar 2020 in Kraft treten.