Ratlos in Sachsen – Unwissende Politiker blechen sich dumm und dämlich

von https://www.journalistenwatch.com

Symbolfoto: Shutterstock

Dresden – Immer mehr Menschen haben kein Geld mehr zum Essen und stehen an Tafeln an. Die Provinz blutet aus. Bahnstrecken werden dicht gemacht. Einer Branche scheint es dagegen aber richtig gut zu gehen. Den Beratern und PR-Agenturen, vor Allem denen mit guten Beziehungen zu den Mächtigen. Überall wo Mist gebaut wird, tauchen sie auf und kassieren ab. Die Ergebnisse sind jedoch ernüchternd. Laut einem Bericht der BILD haben zum Beispiel sächsische Ministerien in den vergangenen vier Jahren an die PR-Agentur „Stawowy“ Aufträge für über 800.000 Euro vergeben.

In der Summe enthalten sind: „50.071,63 Euro für eine Broschüre, 38.841 Euro für einen Newsletter, 16.802,80 Euro für einen Website und 15.759,17 Euro für ein Konzept – das sind PR-Kosten, die allein das Sächsische Integrationsministerium zahlte.“

Bekannt wurden die Zahlungen durch eine Kleine Anfrage der AfD im Landtag. Es fällt auf, dass die Gelder allein an eine einzige Dresdner PR-Agentur gingen. Der AfD-Abgeordnete Carsten Hütter (54) spricht in diesem Zusammenhang von „zweifelhaften öffentlichen Aufträgen“ und „Gefälligkeiten“ für die PR-Agentur „Stawowy“. „Augenscheinlich zahlt sich hier die politische Nähe der Inhaber zur CDU-/SPD-Staatsregierung in barer Münze aus“.

Agenturleiterin Romina Stawowy (36) weist die Vorwürfe als „maßlose Kampagne“ und „bodenlose Unverschämtheit“. Zurück.

Das sieht auch die Bildzeitung anders und gibt dem AfD-Abgeordneten Rückendeckung.

„Insgesamt geht es um über 800.000 Euro aus den vergangenen vier Jahren, die sächsische Ministerien und Behörden an die Dresdner PR-Firma zahlten – für Flyer, Websites, Workshops, Konzeptionen oder Moderationen.“

Die Liste der Auftraggeber reicht nach Informationen der Zeitung in mehrere Ministerien und schließt die Staatskanzlei, die Landeszentrale für politische Bildung und das Landesamt für Schule und Bildung ein. Allein das Kultusministerium zahlte 136.802,40 Euro für eine Broschüre.

Auch Thomas Meyer (57), Präsident des sächsischen Steuerzahlerbundes, sieht in den veröffentlichten Zahlen „erhebliche Auffälligkeiten“.

„Das Integrationsministerium hatte zuletzt ein Gesamtbudget von 200 000 Euro für Öffentlichkeitsarbeit. Die Zahlungen an ‘Stawowy‘ von knapp 160 000 Euro sind da bemerkenswert,“ wundert sich Meyer.

Ein Trend, der sich fortsetzt

Mit dem Trend, immer mehr Geld für externe Berater und PR-Agenturen buchstäblich zum Fenster hinaus zu werfen, stehen die Sächsischen Behörden nicht allein da. Allein in den letzten vier Jahren hat die Deutsche Bahn laut WELT eine halbe Milliarde Euro für Berater ausgegeben, ohne dass der halbstaatliche Konzern schneller, pünktlicher oder attraktiver wurde. Im Gegenteil: Wie gestern mehrere Zeitungen, unter Anderen das Abendblatt, berichteten, hat die Bahn seit ihrer Umstrukturierung über 5400 Kilometer Streckennetz stillgelegt. Auch viele Bahnhöfe warten auf eine dringende Sanierung. In diesen Bereichen wäre das Geld mit Sicherheit besser angelegt gewesen. Außerdem erinnern wir in diesem Zusammenhang an die Berater-Affäre bei der Bundeswehr. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/30/ratlos-sachsen-unwissende/

25 Islamisten schlagen 1 18jährigen Deutschen zusammen

von https://blog.halle-leaks.de/

Sie “kämpfen” immer im Rudel und/oder von hinten. Mit Messern gegen Wehrlose. Vergewaltigen im Rudel. Sie haben es nicht anders gelernt. Viele Menschen vergleichen sie mit Tieren. Doch das haben die Tiere nicht verdient. Sie sind auch nicht entmenschlicht. Das würde bedingen, dass sie jemals menschlich gewesen wären.

“Wie die Polizei mitteilte, war der 18-Jährige zunächst nach dem Schlichtungsversuch im Einkaufszentrum von einem jungen Mann aus einer danebenstehenden Gruppe geschubst worden. Als der 18-Jährige mit seinen Freunden das Einkaufszentrum verließ, wurde er dann von vier Unbekannten verfolgt und von einem aus der Gruppe ins Gesicht geschlagen.”

Quelle: radioleipzig.de

https://blog.halle-leaks.de/2018/12/25-islamisten-schlagen-1-18jaehrigen-deutschen-zusammen/

AUFGEDECKT: Krankenhauskeime in Deutschland immer gefährlicher – MERKEL-Regierung macht fast nichts

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Krankenhauskeime sind in Deutschland tödlicher als viele Krankheiten. Tödlicher, als es der Autoverkehr wohl sein könnte. Neue Zahlen in einem Bericht zeigen, dass die Regierung nichts oder fast nichts unternimmt. Sie kümmert sich lieber um andere Baustellen. Um Grenzwerte in Deutschlands Innenstädten. In Krankenhäusern indes sterben viele Tausend Menschen. Lesen Sie diesen Bericht:

„Der zuständige Gesundheitsminister Jens Spahn befand sich eher auf Wahlkampftour, (als sich zu kümmern). Die Zahl der Toten durch Krankenhauskeime beläuft sich in Deutschland weiterhin auf bis zu 15.000 Tote.

Krankenhäuser töten mehr Menschen als der Straßenverkehr

Diese Zahl ist nicht so einfach einzuordnen. Dennoch: Bis zu 15.000 Menschen sterben jährlich an Keimen, die Krankenhäuser selbst offenbar nicht in den Griff bekommen. Der Straßenverkehr, fast monatlich in den Nachrichtensendungen vertreten, tötete etwa 2017 lediglich 3.200 Menschen. Dort werden wir an jeder Straßenecke über Geschwindigkeitsbegrenzungen reguliert. Über Handyverbote am Steuer. Über immer neue Ausbauten der Straßen und über den Zwang, sich anzuschnallen. Alles gut und schön, so Beobachter.

Nur ist die Zahl der Getöteten durch Krankenhauskeime auf annähernd das Fünffache gestiegen. Und dort passiert vergleichsweise wenig. Die FDP monierte, die Regierung habe zwischen den Jahren 2013 und 2017 immerhin 330 Millionen Euro in sogenannte „Hygiene-Sonderprogramme“ investiert. Der Effekt sei, die Zahlen verdeutlichen dies, sehr gering. Noch bis zum Ende des kommenden Jahres werden weitere 110 Millionen Euro in diese Programme fließen.

Einer der Hauptverursacher soll die Resistenz gegen Keime geworden sein, die sich durch den vermehrten Einsatz von Antibiotika in den vergangenen Jahren ergeben hat. Die Weltgesundheitsorganisation WHO rechnet daher bis 2050 sogar damit, dass es 10 Millionen Tote jährlich gebe, die sich auf die Krankheitserreger zurückführen ließen.

Die FDP forderte dazu, dass es bundesweit einen Facharzt für „Infektiologie“ geben müsse. Dies sei bislang lediglich in Mecklenburg-Vorpommern sichergestellt. Demnach wisse die Regierung Merkel und Spahn, dass die Überlebenschancen in Deutschland also auch davon abhängen, wo sich ein Patient ins Krankenhaus legt.“

Eine Entwicklung, die sich in den kommenden Monaten fortsetzen wird. Noch immer hat diese Regierung dieses Problem nicht in den Griff bekommen, wie wir den Medien entnehmen. Die Regierung kümmert sich auch 2019 um andere Probleme. Auch die SPD meldet sich nicht zu Wort. Traurig.

Petition: Soros soll zum Terroristen erklärt werden

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Auf der Petitions-Webseite des Weißen Hauses in Washington wurde eine Petition eingereicht, mit der Forderung, den Investor und Milliardär George Soros zum Terroristen zu erklären. Innerhalb weniger Tage hatten bereits über 70.000 Menschen die Petition unterzeichnet. Aktuell sind über 175.000 Unterschriften im Weißen Haus eingegangen. Somit muss die Petition von einem zuständigen Regierungsbeamten des Weißen Hauses bearbeitet und offiziell beantwortet werden, berichtet „RT Deutsch“.

In der Petition heißt es, Soros habe „vorsätzlich und auf kontinuierlicher Basis versucht, die Vereinigten Staaten von Amerika zu destabilisieren sowie volksverhetzende Handlungen betrieben.“ Zudem habe Soros Nichtregierungsorganisationen gegründet, die lediglich das Ziel hätten, die Trump-Regierung zu zerstören. Soros übe einen „ungesunden und unbegründeten Einfluss“ auf die ganze Demokratische Partei sowie die Trump-Regierung aus. Daher solle das Justizministerium Soros sowie alle von ihm gegründeten Organisationen zu Terroristen erklären, sowie sämtliche Vermögen beschlagnahmen.

Der Text der Petition wurde vom Weißen Haus auf seiner Webseite veröffentlicht. Die Petitions-Plattform „We the people“ wurde seinerzeit von der Obama-Regierung eingerichtet, um die „direkte Demokratie“ zu fördern. Bislang reagierte Trump noch nicht auf die Petition. George Soros ist ein Unterstützer der Clintons. Unter US-Präsident Bill Clinton rief Soros die Stiftung „Media Matters“ sowie weitere Nichtregierungsorganisationen, u. a. gemeinsam mit dem Clinton-Berater John Podesta, ins Leben. Diese sollen Medien und Meinungen im Sinne der linken Demokraten beeinflussen. Soros unterstützte ebenfalls die Trump-Konkurrentin der Demokraten, Hillary Clinton, im US-Präsidentschaftswahlkampf.

In Ungarn hatte George Soros weniger Erfolg. Regierungschef Viktor Orban hat Soros erfolgreich aus dem Land vertrieben, die berüchtigte „Soros-Uni“ in Budapest wird derzeit nach Wien verlagert. In Deutschland kann Soros seinen Einfluss ungehindert ausüben. Er unterstützt das „Recherche-Netzwerk correctiv“, das die Facebook-Zensur überwachen soll. Die „Open Society Foundation“ von George Soros, die bislang eine weitere Europa-Niederlassung in Budapest hatte, schloss ihre Büros dort ebenfalls und ist 2018 nach Berlin umgezogen. Neben Berlin hat die OSF auch in Brüssel, Paris und London Niederlassungen. Soros ist erklärter Gegner von US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin. In Russland ist die OSF-Organisation ebenfalls als im Lande unerwünscht erklärt worden.

https://www.watergate.tv/petition-soros-soll-zum-terroristen-erklaert-werden/

Von Gelben Westen, Polizisten und Berichten von Russia Today

Bayern ist FREI

Wie hierzulande Polizisten an der Front schon oft die Hölle auf Erden erleben, so erleiden Polizisten in Frankreich ein Vielfaches. Auch Ärzte, Fahrer von Krankenwagen, Feuerwehrleute setzen sich nicht allein für Leib und Leben, Hab und Gut der Bürger ein, oft müssen sie sich selbst vor einem gewalttätigen Mob schützen.

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Wie sich „Polizisten“ in Frankreich zu Handlangern von Verbrechern machen

ddbnews.wordpress.com

Während das deutsche Volk und andere europäische Völker zwischen den Jahren ihren ewigen Untergang feiern, kämpfen die Franzosen weiter tapfer für die Demokratie: Gelbwesten-Proteste in Paris zum siebten Mal in Folge.

Unter französischen Polizisten hatte das Macron-Regime gestern erneut den EU-Schlägertrupp „Eurogendfor“ aus Vicenza auf das französische Volk losgelassen. Die vorgeblichen „Polizisten“ gingen wieder mal mit aller Gewalt gegen die französische Demokratie vor.

Ruptly: Protesters arrested at Eiffel Tower as Yellow Vests continue action

Es regnet Tränengas

„Gelbe Westen“ treffen auf Tränengas und Blitzkugeln – ‚Yellow Vests‘ met with tear gas and flashballs in Paris

Die „EU“ ist der größte Abschaum Europas. Ohne dieses kriminelle Imperium würden heute noch viele europäische Nationen in Frieden und Wohlstand leben.

EU-Superstaat: Merkel und Macron wollen die Nationalstaaten auflösen

Urteil des Europäischen Gerichtshofs: Scharia-Gesetze gelten ab sofort auch in Deutschland

Völkerrechts-Bruch im Kosovo: „Berlin schürt Krieg auf dem Balkan“ – SPUTNIK EXKLUSIV

Polen: Rechtsextremes…

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