Regierungsflieger schon wieder kaputt: Steinmaier muß jetzt in Afrika bleiben und vernegern

Welt:

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/01/30/regierungsflieger-schon-wieder-kaputt-steinmaier-muss-jetzt-in-afrika-bleiben-und-vernegern/

Venezuelas Führung lässt Ausreiseverbot und Kontosperre gegen Guaidó verhängen – Moskau sagt Maduro militärische Hilfe zu

Epoch Times

Der regierungstreue Oberste Gerichtshof verhängte am Dienstag ein Ausreiseverbot gegen den 35-jährigen Guaidó und fror seine Konten ein. Russlands Präsident Wladimir Putin hat Maduro wirtschaftliche und militärische Hilfe zugesagt.

Wladimir Putin und Nicolas Maduro schütteln die Hände während eines Meetings in Teheran 2015.Foto: ALEXEI DRUZHININ/AFP/Getty Images)

 

Venezuelas Führung hat ihr Vorgehen gegen den selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó verschärft. Der regierungstreue Oberste Gerichtshof verhängte am Dienstag ein Ausreiseverbot gegen den 35-Jährigen und fror seine Konten ein. Unter dem Druck der Proteste zeigte sich Staatschef Nicolás Maduro derweil zu begrenzten Zugeständnissen bereit: Er bot der Opposition Gespräche und vorgezogene Parlamentswahlen an. Das Amt des Präsidenten will er aber nicht aufgeben.

Venezuelas Oberstes Gericht begründete seine Ermittlungen gegen Oppositionsführer Guaidó damit, dass dieser „den Frieden in der Republik gestört“ habe. Bis zum Abschluss der Ermittlungen dürfe Guaidó das Land nicht verlassen. Das Gericht gilt als Instrument der linksnationalistischen Regierung, es wird von Maduros Gefolgsleuten dominiert.

Der bedrängte Präsident Maduro ging am Mittwoch einen kleinen Schritt auf die Opposition zu. „Es wäre sehr gut, Parlamentswahlen zu einem früheren Zeitpunkt abzuhalten, das wäre eine gute Form der politischen Diskussion“, sagte Maduro in einem Interview mit der staatlichen russischen Agentur RIA Nowosti in Caracas. Er bot der Opposition Gespräche „über das Wohl Venezuelas“ an.

Maduro betonte zugleich die Grenzen seiner Verhandlungsbereitschaft: Er beharrte darauf, dass er im vergangenen Jahr rechtmäßig bis 2025 als Präsident wiedergewählt worden sei. Vorgezogene Präsidentschaftswahlen werde es nicht geben, sagte er.

Maduro hob in dem Interview zudem hervor, dass Russlands Präsident Wladimir Putin ihm vergangene Woche wirtschaftliche und militärische Hilfe zugesagt habe. „Modernste Waffenlieferungen werden in Venezuela ankommen“, sagte er.

Maduros Angebot blieb weit hinter dem zurück, was die Opposition und auch die internationale Gemeinschaft fordern. Die Opposition betrachtet die Präsidentschaftswahl von 2018 als unrechtmäßig und verlangt die Anerkennung Guaidós als Präsident.

Die USA und andere Länder erkennen ihn bereits an. Am Sonntag läuft ein Ultimatum aus, das Deutschland und mehrere andere EU-Länder Maduro gestellt haben. Wenn der Staatschef bis dahin keine Neuwahlen ausgerufen hat, wollen die Regierungen Guaidó als Übergangspräsidenten anerkennen. Russland und China halten noch an Maduro fest.

Der „Bild“-Zeitung vom Mittwoch sagte Guaidó, Europa müsse mit dem Ultimatum an Maduro ernst machen „und dann die Konsequenzen“ ziehen. „Wir sind hier in einer Diktatur und es muss Druck geben. Es werden immer mehr Menschen ermordet. Außerdem ist es eindeutig, dass das Regime absolut korrupt ist.“

Zu Maduros Gesprächsangebot äußerte sich die Opposition zunächst nicht. Am Mittwoch wollte sie noch einmal ihre Muskeln spielen lassen: Für Mittag (Ortszeit; 17.00 bis 19.00 Uhr deutscher Zeit) sind Demonstrationen geplant. Sie haben zum Ziel, die Streitkräfte zum Überlaufen zu bewegen.

Das Militär gilt derzeit noch als wichtigste Stütze von Maduros Herrschaft. Ein Überlaufen zur Opposition dürfte seinen Verbleib im Präsidentenamt besiegeln. In seinem Interview mit der russischen Agentur beschwor Maduro die Loyalität der Streitkräfte: Diese böten „ein Lehrstück an Moral, Loyalität und Disziplin“, sagte er. Nicht kommentieren wollte Maduro in dem Interview Berichte, wonach er private russische Sicherheitsdienstleister für seinen eigenen Schutz engagiert habe.

Maduro richtete sich am Mittwoch auf einer Kundgebung von rund 2500 Soldaten auch direkt an die Streitkräfte. Er forderte „absolute Geschlossenheit“ und „maximale Moral“. Er warnte vor einer „Gruppe von Deserteuren“, die vom Nachbarland Kolumbien aus versuchten, einen Keil zwischen die venezolanischen Streitkräfte zu treiben. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/venezuelas-fuehrung-laesst-ausreiseverbot-und-kontosperre-gegen-guaido-verhaengen-a2780221.html

Wegen Lehrermangel: Siebtklässler sollen Grundschüler unterrichten

von https://www.journalistenwatch.com

Schüler als Lehrer (Bild: shutterstock.com/Von nioloxs)
Schüler als Lehrer (Bild: shutterstock.com/Von nioloxs)

Sachsen-Anhalt/Dabrun – Wegen eklatanten Lehrmangels sollen Grundschüler im sachsen-anhaltischem Dabrun von Siebtklässlern unterrichtet werden.

Die Grundschule in Dabrun, einem Ortsteil von Kemberg hatte in der vergangenen Woche bereits wegen Erkrankung der Lehrkräfte einige Tage schließen müssen. Aktuell erhalten die 72 Schüler Ersatzunterricht von Vertretungslehrern.

Wie die Eltern berichten, sei das aber nur die Spitze des immer unerträglicher werdenden Zustandes. Drei Lehrer seien für vier Klassen verantwortlich. Die zweite Klasse werde eigentlich gar nicht beschult, sondern nur betreut. Zudem finden keine Elternversammlungen statt, über die Unterrichtsleistungen der Kinder werden die Eltern nicht unterrichtet.

Aktuell werden die Grundschüler von einem Vertretungslehrer des nahe gelegenen Gymnasiums betreut. Hinzukommen sollen außerdem Gymnasiasten der siebten Klasse, die unter Aufsicht von Lehrern den Grundschülern in Dabrun „etwas beibringen“ sollen.

Eltern haben bereits mehrfach das Schulamt gebeten, sich der untragbaren Situation anzunehmen. Wie der Focus berichtet, könne man in der Pressestelle des Schulamtes das Wort „Dabrun“ schon nicht mehr hören. Ein Sprecher des Amtes deklariert das staatliche Totalversagen als „unglückliche Häufung von Krankheitsfällen“.

Das Konzept, dass drei Lehrer für vier Klassen zuständig sind, sei an vielen Schulen nicht unbedingt ein Problem, so das Schulamt weiter. Es gebe den politischen Willen, Kleinstschulen, wie die in Dabrun, zu erhalten. Jahrgangsübergreifender Unterricht sei deshalb bei solchen Schulen durchaus gang und gäbe. Manche Eltern hätten allerdings Probleme mit diesem Modell, so die zynische Bemerkung eines staatlich verwalteten Bildungssystems. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/30/wegen-lehrermangel-siebtklaessler/

Jodeln gegen Rechts

Jogida : Screenshot Youtube

So sehen die beiden Damen aus, die im unteren Video mit „Hallo Antifascisti!“ gegen rechts jodeln. Ein weiterer Farbtupfer, der vor lauter Buntheit in der Medienwelt bisher übersehen wurde – und das trotz vermeintlich reichweitenstarker Unterstützung aus dem Mainstream. Wir helfen gerne mit ein paar Zusatzklicks aus.

 

 

Die beiden älteren Versionen von Gitti und Erika haben JOGIDA, die „Jodel-Offensive gegen Idiotisierung durch Angst“, ins Leben gerufen, um ihre Stimmen gegen „Humorphobie und Fremdenhass“ zu erheben. Ganz schön mutig, so mitten im bunten Berlin …

Der Tourkalender ist für dieses Jahr auch schon prall gefüllt, Helene Fischer würde glatt vor Neid erblassen. Da bleibt am Ende nur eine Frage, nämlich warum der Beitrag nicht unter Satire gelandet ist. Ganz einfach – die meinen das ernst! Echt???

https://freie-presse.net/jodeln-gegen-rechts/

Volksbegehren Artenvielfalt: Rettet die Bienen!

Bienen

Weltweit geht die Zahl der Insekten dramatisch zurück. Vor allem das Bienensterben bereitet vielen Menschen große Sorge. Denn ohne Bienen und Insekten ist auch unsere Versorgung mit Lebensmitteln nicht mehr gewährleistet. Allein in Deutschland ist die Zahl der Insekten seit den 1990er Jahren um etwa 75 Prozent gesunken.

Anstatt nur zu lamentieren und das Insektensterben zu bedauern, sind die Bayern jetzt aktiv geworden. Mit dem Volksbegehren „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!“ soll jetzt gegen das Bienen- und Insektensterben vorgegangen werden. Damit die Initiative ein Erfolg wird, sind eine Million Unterschriften erforderlich. Vom 31. Januar bis zum 13. Februar 2019 haben die Bayern Zeit, das Volksbegehren zu unterzeichnen.

Es ist das erste Volksbegehren in Bayern, in dem es um klassischen Naturschutz geht – und gehört jetzt schon zu den Erfolgreichsten: Bereits 100.000 Unterschriften hat die ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei), der Initiator des Volksbegehrens, selbst gesammelt, damit die Bayern überhaupt darüber abstimmen können. Lediglich 25.000 wären für den Zulassungsantrag notwendig gewesen. Hinter dem Volksbegehren stehen neben der ÖDP auch 170 Unterstützer, darunter der Bund Naturschutz Bayern und 80 Aktionsbündnisse in bayerischen Gemeinden.

Ökolandbau soll ausgebaut werden

In dem Gesetzesentwurf heißt es, dass bis 2025 mindestens 20 und bis 2030 mindestens 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern gemäß den Grundsätzen des ökologischen Landbaus bewirtschaftet werden sollen. Aktuell werden nur 10 Prozent ökologisch bewirtschaftet. Landwirte, die sich für Ökolandbau entscheiden, sollen laut ÖDP noch mehr unterstützt werden.

Der Landesverband der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft befürwortet den Ausbau des Ökolandbaus. Damit könne dem „Höfesterben“ entgegengewirkt werden. Landwirte sollen von der Umstellung profitieren, da die Nachfrage nach Bioprodukten das einheimische Angebot deutlich übersteigt. Aber auch staatliche Flächen sollen ab 2020 auf ökologischen Landbau umgestellt werden. Die biologische Vielfalt des Waldes soll erhalten bleiben.

Reduzierung von Pestiziden

Zudem fordert das Volksbegehren, dass die Nutzung von Pestiziden in allen Bereichen der Land- und Forstwirtschaft massiv reduziert werden soll. Durch sogenannte Blühstreifen und Hecken an den Feldrändern sollen wieder mehr heimische Tiere und Insekten angesiedelt werden. Die Lebensräume zwischen Feldern und Äckern sollen gesetzlich geschützt werden. Darunter fallen auch Natursteinmauern, Baumreihen oder kleine Gewässer.

Zehn Prozent der Grünflächen sollen erst nach dem 15. Juni zum ersten Mal gemäht werden, damit es mehr blühende Wiesen für Insekten gibt. An Gewässerrändern sollen Bauern einen Abstand von mindestens fünf Metern einhalten, damit Arten in Gewässernähe geschützt werden.

Agrarministerin Klöckner unterstützt nicht

CSU-Chef Söder sieht die Initiative kritisch. Sie könne dazu führen, dass kleinere landwirtschaftliche Betriebe aufgeben müssen: „Unsere große Sorge ist tatsächlich, dass es zu schweren Verwerfungen und Einbrüchen gerade in der kleinteiligen bäuerlichen Landwirtschaft führen könnte“. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hatte bereits geäußert, dass sie sich nicht für das Volksbegehren aussprechen werde. Man müsse sich das Volksbegehren genauer anschauen und sie kenne keinen, der gegen Biodiversität und Artenvielfalt sei, so Klöckner. Das „Insektenmonitoring“ müsse erst auf eine „wissenschaftliche Basis“ gestellt werden.

Dass Agrarministerin Klöckner Politik für den Lobby-Bauernverband macht, ist offensichtlich. Kritiker warnen jedoch schon seit langem, dass der Agrarsektor in Deutschland nicht zukunftsfähig sei. Umweltschützer schlagen vor der ökologischen Katastrophe Alarm. Doch selbst deren Studienergebnisse werden von Klöckner als „falsch“ hingestellt.

Selbst der Wissenschaftliche Beirat für das Agrarministerium (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) forderte kurz nach Amtsantritt von Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) eine Wende in der Agrarpolitik. Die Wissenschaftler erstellten zwei Gutachten und stellten sich damit gegen die Bundesregierung.

Die bislang verfolgte Agenda der Bundesregierung habe nachweislich zu einem massiven Verlust der Biodiversität geführt, weshalb die Bundesregierung dringend gefordert sei, massive Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die heutige agrarpolitische Agenda werde den gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen bei weitem nicht gerecht.

Politik für die Lobby

Die wissenschaftlichen Gutachten scheinen Agrarministerin Klöckner allerdings wenig beeindruckt zu haben. Auch sie „macht weiter so, wie bisher“. Um eine Wende herbeizuführen, müsste sich Klöckner mit der mächtigen Agrarlobby auseinandersetze, dem Bauernverband mit Sitz in Berlin. Wie mächtig die Politik die Agrarlobby allerdings hat werden lassen, zeigt die Wiederzulassung des Pflanzengiftes Glyphosat. Im November 2017 stimmte Umweltministerin Hendricks (SPD) gegen die Verlängerung, doch Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) setzte die Wiederzulassung von Glyphosat im Alleingang in Brüssel durch.

https://www.watergate.tv/volksbegehren-artenvielfalt-rettet-die-bienen/

Arte-Doku zeigt nahtlosen Übergang zwischen bunter Staatsideologie und Linksextremismus

Bayern ist FREI

Arte berichtet heute abend über linke Gewalt in Deutschland.
Die Zahl der linken Anschläge gegen Personen und Infrastrukturen (z.B. Bahngleise) hat dramatisch zugenommen. Die Linken kämpfen für eine Welt ohne Mauern und Ungleichheit, alles tolle humanistische Ziele, finden die Arte-Journalisten, aber sie nutzen diese Ziele zur Selbstermächtigung, und oftmals stellen diese wunderbaren Ziele nur einen Deckmantel dar, unter dem sich ordinäre kriminelle Elemente gerne selbst präsentieren. Der Übergang zwischen gewöhnlichen Gewalttätern und Antifa scheint ähnlich fließend zu verlaufen wie zwischen Gewaltverbrechern und Imamen in Fällen wie Anis Amri.

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Wird Rechtsstaatlichkeit überbewertet? Berliner wollen Abschiebungen durch „Bürger*innen-Asyl“ verhindern

Von Reinhard Werner

Ein Rechtsstaat ist dadurch definiert, dass nicht nur die staatlichen Organe, sondern auch die Bürger selbst im Sinne verfassungsmäßig zustande gekommener Gesetze handeln. Eine Berliner Gruppe von Abschiebungsgegnern hingegen meint, dass auch ihre eigenen subjektiven Moralauffassungen Recht erzeugen können.

Migranten in Deutschland demonstrieren gegen Abschiebungen.Foto: Sean Gallup/Getty Images

 

„Wir wollen darauf hinwirken, dass Berlin eine Stadt ohne Abschiebungen wird“, vertraut der 31-jährige Doktorand, den RBB nur mit seinem Aliasnamen Pascal Roth nennt, dem Sender an. Roth ist eigenen Angaben zufolge einer von 15 Personen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren, zumeist Studenten, die gemeinsam die Gruppe „Bürger*innen-Asyl“ bilden.

Drei Ausschaffungen ausreisepflichtiger Personen will die „zivilgesellschaftliche Antwort auf Abschiebungen“, wie Roth seine Gruppe nennt, bereits erfolgreich verhindert haben. Das soll jedoch erst der Anfang sein. Es sollen, wenn es nach „Bürger*innen-Asyl“ geht, so viele Abschiebungen wie möglich verhindert werden.

Dass Abschiebungen in Deutschland nicht nach Gutdünken von Exekutivbehörden vollzogen werden, sondern die Ausreisepflichtigkeit in jedem einzelnen Fall in einem ordentlichen rechtsstaatlichen Verfahren auf Grund geltender Gesetze festgestellt worden sein muss, ficht die Gruppe nicht an. Ihre Mitglieder sind davon überzeugt, dass das rechtsstaatliche Normengeflecht vom Grundgesetz abwärts und die Bindung von Justiz und Exekutive an dessen Inhalte noch eine ungeschriebene Rechtsquelle über sich haben – nämlich das, was sie als „Moral“ interpretieren. Und was ist schon bedrucktes Papier, wenn das persönliche Gefühl etwas anderes sagt?

„Ich fühle mich im Recht mit dem, was ich tue“

„Bürger*innen-Asyl“-Protagonistin Christine Schmidt (Name ebenfalls geändert), die einen Eritreer bei sich versteckt, der abgeschoben werden sollte, weil er nicht wie vorgesehen in Italien, sondern in Deutschland Asyl beantragt hatte, macht dies auch gegenüber RBB deutlich:

Ich fühle mich im Recht mit dem, was ich tue, und ich würde es auch jedem Richter erklären.“

Nicht die illegale Einwanderung oder der titellose Aufenthalt ausreisepflichtiger Personen ist aus Sicht der Aktivisten das eigentliche Problem, sondern dass es Gesetze gibt, die man als unbillig empfindet und die Exekutive die Aufgabe hat, diese notfalls mit Zwangsgewalt durchzusetzen.

„Der politische Diskurs verharmlost und normalisiert Abschiebungen“, erklärt denn auch Pascal Roth.

Dadurch macht er die Gewalt und den Terror, dem Leute bei Abschiebungen ausgesetzt sind, unsichtbar.“

Mit ihrem Streben nach zivilgesellschaftlicher Rechtsfortbildung contra legem stehen die Leute von „Bürger*innen-Asyl“ nicht allein. Per E-Mail, so berichtet RBB, melden sich aufnahmewillige Berliner, die einen illegal in Deutschland Aufhältigen bei sich aufnehmen wollen. Beratungsstellen, gleichgesinnte Gruppen oder auch Anwälte, die sich zum Umfeld zählen, wirken an der Vermittlung mit.

Auf Solidaritätspartys und bei Demonstrationen sammeln sie Geld, um bei der Finanzierung von Mietkosten oder ÖPNV-Tickets zu helfen. Ziel der Gruppe ist es, ein Bleiberecht zu erzwingen oder zumindest die Ausreisepflichtigen so lange dem Zugriff der Behörden zu entziehen, bis die sechsmonatige Überstellungsfrist gemäß der Dublin-Regelung abgelaufen sei und Deutschland selbst für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig wird.

Strafrechtliche Verfolgung möglich, aber schwierig

Der organisierte Verstoß gegen geltende Gesetze durch das „Bürger*innen-Asyl“ dürfte zwar, sofern nicht zweifelsfrei ein vorsätzlicher Beitrag zu Straftaten wie Menschenhandel vorliegt, nicht die Qualifikation der Bildung einer kriminellen Vereinigung erfüllen. Dennoch stellt es, wie auch die Berliner Strafrechtlerin Margarete von Galen gegenüber RBB erklärt, grundsätzlich eine strafbare Handlung dar, illegalen Einwanderern auf diese Weise einen Aufenthalt zu gewähren oder dabei zu helfen.

Allerdings nennt sie auch gleich einen potenziellen Ausweg aus einer möglichen gerichtlichen Sanktion:

Wenn es sich aber um jemanden handelt, dem eigentlich eine Duldung erteilt werden müsste, oder wenn das Verstecken vor dem Hintergrund erfolgt, dass dem Geflüchteten woanders Gefahr für Leib und Leben droht, könnte es gelingen, eine Strafbarkeit abzuwenden.“

Da der Begriff der „humanitären Gründe“, die Voraussetzung für eine solche Duldung sind, aber unbestimmt und weit gefasst ist, könnten Aktivisten behaupten, davon ausgegangen zu sein, dass diese vorliegen, als sie den Ausreisepflichtigen versteckt hätten – und dass sie sich damit in einem Verbotsirrtum befunden hätten.

Dass im Bereich des Kirchenasyls der deutsche Staat grundsätzlich äußerst restriktiv bezüglich der Durchsetzung geltenden Rechts vorgeht, dürfte eine Ahndung des „Bürger*innen-Asyls“ zusätzlich erschweren.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wird-rechtsstaatlichkeit-ueberbewertet-berliner-wollen-abschiebungen-durch-buergerinnen-asyl-verhindern-a2779916.html

Uni Göttingen hofiert Schwerverbrecher: Schlepper-Boss darf offen für Schleusertätigkeiten werben

von http://www.anonymousnews.ru

Schleusung im Mittelmeer: Till Rummenhohl (links) bringt Migranten illegal nach Europa

 

Der stellvertretende Vorsitzende der Schlepperorganisation „SOS Méditerranée“ will neue Mitstreiter für seine schwerkriminellen Aktivitäten auf hoher See anwerben. Die Universität Göttingen bot sich in diesem Kontext an, dem Kapitalverbrecher ahnungslose Studenten zuzuführen. Zu diesem Zweck sollen die Hochschüler eine als Informationsvortrag getarnte Anwerbeveranstaltung besuchen.

von Benjamin Reimann

Till Rummenhohl ist der Name von einem der skrupellosesten Schwerverbrecher der Neuzeit. Rummenhohl ist stellvertretender Vorsitzender der Schleuserorganisation „SOS Méditerranée“, die mit „Ärzte ohne Grenzen“ die Besatzung des berühmt-berüchtigten Schlepperschiffs Aquarius bildete. Die Kriminellen brüsten sich öffentlich damit, zwischen 2016 und 2018 über 30.000 fremdstämmige Sex- und Gewalttouristen illegal nach Europa geschmuggelt zu haben.

Obwohl das gewerbsmäßige Einschleusen von Ausländern in der Bundesrepublik einen Straftatbestand darstellt, der gemäß § 96 Abs. 2 AufenthG mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren zu ahnden ist, ist Till Rummenhohl noch immer auf freiem Fuß. Dies ist für sich genommen bereits ein unerhörter Skandal. Doch es kommt noch härter.

Am 30. Januar 2019 wird der stellvertretende Vorsitzende der schäbigen Schlepperorganisation eine Werbeveranstaltung durchführen. Ziel ist es, sein Team an kriminellen Schleusern zu erweitern. Dieses dubiose Event findet jedoch nicht irgendwo statt, sondern ausgerechnet in den Räumlichkeiten der Uni Göttingen. Die Hochschule, die ihren einstigen Glanz schon längst verloren hat, ist bereit, sich für die widerwärtigen Absichten des zwielichtigen Ganoven zu prostituieren. Ahnungslose Studenten werden dabei gezielt den Fängen des ruchlosen Berufsschleppers übergeben.

Der gewissenlose Gangster sieht sich diesbezüglich jedoch ganz und gar nicht als Täter, sondern vielmehr als Opfer seiner Umwelt. Dass mehr und mehr Menschen aufwachen und die Überfremdung unserer Heimat mit Illegalen als kriminellen Akt anprangern, treibt Rummenhohl die Zornesröte ins Gesicht. Er fordert ein auf EU-Ebene organisiertes Schlepper-Programm, um die Überflutung Europas mit art- und kulturfremden Ausländern weiter zu beschleunigen.

Dafür bietet ihm nun das Seminar für Romanische Philologie der Georg-August-Universität Göttingen eine Bühne. Wo dabei der Bezug zu kriminellem Schleppertum liegt? Sie ahnen es schon, es gibt ihn nicht. Doch das spielt in Göttingen ganz offenbar keine Rolle, wenn es darum geht, linksgrüne Überfremdungsfantasien zu fördern und naive Studenten für die Auslöschung der eigenen Art zu begeistern.

Genozid-Forderer Till Rummenhohl wird seinen dubiosen Vortrag im Raum PH 20, Humboldtallee 19, abhalten. Beginn ist um 16:00 Uhr und es dürfen nicht nur leichtgläubige Studenten teilnehmen. Unmittelbar nach der Indoktrinationsveranstaltung steht der Schleppermafiosi für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Spezialheinheiten heben in Meldorf/Dithmarschen IS-Terrorzelle aus

Politisches Tagebuch von Dan Godan aka Karate Tiger

Terrorzelle in Meldorf/Dithmarschen ausgehoben!

BKA und Spezialeinheiten nehmen 3 Iraker fest, die Ende 2015 als vermeintliche Flüchtlinge nach Deutschland kamen und Asyl beantragten!

4d

Sie kamen 2015 als vermeintlich“Schutzsuchende“. Doch kaum im Land, begannen sie mit ihren Terror-Plänen. Sie orderten in Großbritannien Zünder für Sprengsätze, horteten und wolltensich Schnellfeuergewehre besorgen. Sogar Fahrstunden nahm einer der Männer – doch nicht für einen Führerschein …sondern für einen Terroranschlag mit LKW.

Schleswig-Holstein: Die Festnahme der drei Migranten aus dem Irak erfolgte am heutigen Morgen des 30. Januar auf Anweisung der Generalbundesanwaltschaft.

Spezialkräfte der Bundespolizei und des Bundeskriminalamtes des Kreises Dithmarschen verhafteten den Iraker Shahin F. (23) und seinen 23-jährigen Landsmann Hersh F. wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und Verstoß gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz. Ein dritter Beschuldigter,  der irakische Staatsangehörigen Rauf S. (36), soll ihnen dabei Beihilfe geleistet haben.

Weiterhin wurden die Wohnungen der Iraker und die von weiteren bisher…

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