4 Kommentare zu “Erfundene Krankheiten – Werden wir zu Patienten gemacht Ist es möglich dass

  1. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Pharma erst Medikamente entwickelt und anschließend die Krankheiten dazu , über die mitmachende Ärzteschaft, erfindet! Komme aus dem orthopädischen Bereich und in dem wurden mindestens 50% der Kranken zu Patienten gemacht!

  2. So wird unsere Zukunft aussehen. RFID Chips unter die Haut brauchen wir nicht mehr.

    Chip auf dem Zahn soll unsere Ernährung analysieren
    https://www.pcwelt.de/a/chip-auf-dem-zahn-soll-ernaehrung-analysieren,3450217

    Überwachungspille in den USA zugelassen
    Die Vorstöße zur Überwachung von Bürgern wird immer grotesker. Einem Bericht der „New York Times“ zufolge hat die amerikanische Arnzeimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) jetzt ein Medikament zugelassen, das Menschen digital überwachen kann.
    https://marbec14.wordpress.com/2017/11/16/ueberwachungspille-in-den-usa-zugelassen/

    DIe Eliten wollen uns per Chips auf den Zähnen und per Überwachungspillen in unserem Verdauungstrakt überall überwachen
    und belauschen. Das Volk darf sich nicht der Kontrolle von Globalisten entziehen.

  3. Seite 451, 11.: „Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können.
    Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind.“

    a) Das Sinnesorgan Angst, zuständig für die Signalisierung noch unklarer Bedrohungen, ist zwar unangenehm, jedoch vital notwendig und daher kerngesund; nur am falschen Umgang mit Angst (zum Beispiel Abwehr, Verdrängung) kann man erkranken…

    Quelle: https://www.aerzteblatt.de/pdf/PP/1/10/s449.pdf
    (Deutsches Ärzteblatt, Klaus Dörner, PP, Heft 10, Oktober 2002)

    Anmerkung: Angst ist nur ein Signal unserer Verhaltensmuster, dass uns zu einer gegebenen Situation nur Informationen fehlen.

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