Aufgedeckt: ANTIFA-Terrorist berichtet als ARD-Reporter für Tagesschau über AfD

von http://www.anonymousnews.ru

Strebt „revolutionären Bruch“ und „Klassenkampf“ an: Sebastian Friedrich, ANTIFA-Terrorist und ARD-Redakteur.

 

Der Verfassungsschutz bezeichnet die „Interventionistische Linke“ (IL) als brutalste Organisation im linksradikalen Spektrum. Sie propagiert den „revolutionären Bruch“, besorgte vollautomatische Waffen für den revolutionären Kampf und ist laut Polizei hauptverantwortlich für die kriegsähnlichen Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg. Recherchen belegen, dass ein Mitglied der Terrorbande für die ARD tätig ist. Brisant: Denn für die IL verfasste der Tagesschau-Journalist eine ANTIFA-Broschüre: „Was tun gegen die AfD?“ – fragten sich die glühenden Linksextremisten darin.

Von Christian Jung

Martin Hebner (AfD) dürfte kaum geahnt haben, wer ihm da im November 2018 das ARD-Mikrofon entgegenhielt. Sebastian Friedrich wollte von dem Bundestagsabgeordneten aus Bayern hören, was die AfD am UN-Migrationspakt auszusetzen habe. Tatsächlich verbirgt sich hinter dem vermeintlich „objektiven“ GEZ-Reporter Friedrich ein ANTIFA-Mitglied der übelsten Sorte. Auch ein Als solches gehörte er auch der Redaktion der ANTIFA-Zeitschrift ak – analyse & kritik (ak) an. Diese „entstand 1992 aus der Zeitung „Arbeiterkampf“ der K-Gruppe Kommunistischer Bund. […] Aktuell versteht sich die ak als Teil der Interventionistischen Linken; […]“, hält die im Mai 2018 erschienene Publikation „Extremismusforschung – Handbuch für Wissenschaft und Praxis“ von Eckard Jesse und Tom Mannewitz fest.

Der Verfassungsschutzbericht des Bundes führte zur IL (kein „Prüffall“, sondern reale Extremisten) aus, diese habe 2015 mer als 100.000 Euro für den bewaffneten Kampf in der kurdisch-sozialistischen Provinz Rojava gesammelt. In diesen Teil Syriens reisten deutsche Linksextremisten aus, um an Kämpfen teilzunehmen. Dies werde – so eine linke Broschüre – „auch dem Kampf in Deutschland nutzen“.

Die ak-Redaktion hingegen gab eine andere ANTIFA-Broschüre heraus. Das Sonderheft „Was tun gegen die Alternative für Deutschland? Zehn Vorschläge, wie der rechte Vormarsch gestoppt werden könnte“ erschien im Winter 2016/2017. Autor des Eröffnungsbeitrages: Sebastian Friedrich.

G20-Krawalle: ARD-Mann Friedrich galt als Sicherheitsrisiko

Friedrich, der 2012 für die Erkenntnis „Rassismus als Integrationshindernis interessiert nicht“ durch die evangelische Hochschule Berlin mit dem Gräfin-von-der-Schulenburg-Preis ausgezeichnet wurde, ist auch den Sicherheitsbehörden ein Begriff. Nach Erkenntnis des Landesamtes für Verfassungsschutz Berlin ist Friedrich „Aktivist der linksextremistischen Szene“ und „engagierte“ sich „in gewaltbereiten Gruppierungen“. Deshalb wurde ihm Anfang Juli 2017 die Presse-Akkreditierung für den G20-Gipfel entzogen. Kein Problem für die ARD und speziell keines für den NDR, der von dem Entzug der Akkreditierung und dem Grund hierfür wusste. Der Sender engagierte den linksextremen „Aktivisten“ dennoch.

Wenige Wochen nachdem sich die „Interventionistische Linke“ während des G20-Gipfels in Hamburg so richtig ausgetobt und den „revolutionären Bruch“ eingeübt hatte, startete Friedrich Anfang August 2017 seine Karriere im GEZ-Betrieb ARD als Volontär.

Friedrich: „Klassenkampf“ leider in „Verruf“ geraten

Diese Aufgabe scheint den Linksextremisten nicht zu sehr in Anspruch zu nehmen. So brachte Friedrich gemeinsam mit der ak im November 2018 nebenbei das Buch „Neue Klassenpolitik: Linke Strategien gegen Rechtsruck und Neoliberalismus“ heraus. Darin bedauert Friedrich, dass das Wort „Klassenkampf“ in „Vergessenheit, wenn nicht gar in Verruf geraten“ sei.

Was Klassenkämpfer Friedrich als Volontär bei der ARD gelernt hat, konnte der Gebührenzahler anlässlich der Diskussion um die vielen Petitionen zum UN-Migrationspakt erfahren. Der Petitionsausschuss hatte diese mit teilweise absurden Begründungen nicht zur Mitzeichnung veröffentlicht. Der Vorsitzende des Gremiums, Marian Wendt (CDU), beschwerte sich gegenüber ANTIFA-Aktivist und ARD-Reporter Friedrich, es würden sich zu viele Unzufriedene wegen des Migrationspaktes an seinen Ausschuss wenden.

Chefredakteur Kai Gniffke nimmt Linksextremist in Schutz

Der Bürger als Störenfried. So stellte es denn auch ARD und ANTIFA-Mann Friedrich für tagesschau.de dar. Unter der Schlagzeile „Migrationspakt lähmt Petitionsausschuss“ werden die zahlreichen Eingaben zum Problem erklärt.

Für Kai Gniffke, der als Erster Chefredakteur für ARD-aktuell, Tagesschau und Tagesthemen verantwortlich ist, stellt die Voreingenommenheit Friedrichs kein Hinderungsgrund für eine objektive Berichterstattung dar, wie er auf Nachfrage mitteilt: „Wir gehen davon aus, dass Journalistinnen und Journalisten ihre berufliche Tätigkeit sehr sorgfältig von ihren persönlichen Ansichten trennen.“ Das sei hier geschehen. Es scheint, Friedrich hat entdeckt, was man „gegen die AfD“ tun kann: Journalist der ARD werden.

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2 Kommentare zu “Aufgedeckt: ANTIFA-Terrorist berichtet als ARD-Reporter für Tagesschau über AfD

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