Grausame Bluttat in Bielefeld: Türke schneidet Kindern im Bett die Kehlen durch

von  https://www.journalistenwatch.com

Foto: Durch underworld/Shutterstock
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Bielefeld – Wieder ein typischer Messermord nach dem bekannten Scharia-Muster. Diesmal in Bielefeld. Weil eine Türkin die Tyrannei und Gewalt ihres Partners nicht mehr ertragen hat und sich von ihm trennte, hat der 42jährige Süleyman G. seinen beiden kleinen Kindern nach unterschiedlichen Medienberichten im Bett die Kehlen durchgeschnitten. Wie der Tag 24 berichtet, wiesen das Mädchen (2) und der Junge (1) laut WDR2-Informationen schwere Schnittverletzungen auf. Einige Beamten waren nach dem Anblick der toten Kinder nicht mehr einsatzfähig.

Weiter schreibt der tag24 über die Hintergründe der Bluttat: „Der Mann soll kurz vor dem Tod seiner Kinder aus der gemeinsamen Wohnung geflogen sein. Möglicherweise hat er die Frau mehrfach geschlagen. Immer wieder seien Polizisten zum Einsatz gekommen sein, berichtete die NW.“ Die Familie lebte in einem Sechsfamilienhaus an der Ziegelstraße im Osten der Bielefelder Innenstadt.

Nach weiteren Informationen der Zeitung durfte der Vater nach der Trennung seine Kinder weiterhin sehen. „Dies nutzte der Beschuldigte offenbar aus, um sie umzubringen.“

Wie das Westfalenblatt berichtet, soll der 42-jährige Türke, der in einem türkischen Restaurant arbeitete, einen Suizidversuch unternommen haben. Nach Angaben der Zeitung fanden Polizisten, den Vater blutüberströmt und nicht mehr ansprechbar hinter der offenen Wohnungstür im Flur einer kleinen Erdgeschosswohnung. WESTFALEN-BLATT-Informationen zufolge soll sich der Mann die Pulsadern an beiden Armen aufgeschnitten haben. Zuvor habe er einen Notruf abgesetzt und gleichzeitig die Ermordung seiner Kinder mitgeteilt.  Medienberichten zufolge befindet er sich außer Lebensgefahr.

Am 11.3. schrieb die Bielefelder Polizei über den Fall:

Nachdem am Sonntag, den 10.03.2019, die Mordkommission „Ziegel“ die Ermittlungen zu einem Tötungsdelikt in der Ziegelstraße aufnahm, liegt das Ergebnis der Obduktion vor. Die Obduktion der beiden getöteten Kinder ergab, dass Schnittverletzungen todesursächlich waren. Der Gesundheitszustand des schwerverletzten Tatverdächtigen hatte sich zunächst stabilisiert, ist aber weiterhin kritisch. Da er nicht ansprechbar ist, ist die Motivlage unklar. Nach den ersten Erkenntnissen ist er noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten.

Dies widerspricht in krasser Weise einem Bericht der Neuen Westfälischen „Erst kürzlich soll die Mutter den 41-Jährigen aus der Wohnung geworfen haben. Es soll dort auch bereits Polizeieinsätze wegen „häuslicher Gewalt“ gegeben haben. Staatsanwaltschaft und Polizei hingegen sprechen in einer gemeinsamen Mitteilung davon, dass der 41-Jährige „noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten“ sei.“

Inzwischen hat die Polizei jedoch bestätigt, dass es ein „Beratungsgespräch mit der Mutter mit einem Sachbearbeiter für Häusliche Gewalt“ gab, „aber keine polizeilichen Einsatzanlässe.“ Im Klartext. Die Polizei war vorgewarnt. Wieder einmal haben Behörden beim Schutz einer Frau wohl jämmerlich versagt. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/14/grausame-bluttat-bielefeld/

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