“Wir sind dann mal weg”: Fridays-for-Future-Kids hinterlassen Müllberge

von https://www.journalistenwatch.com

Klimafutzi-Müll (Bild: Screensots)
Klimafutzi-Müll (Bild: Screensots)

Landauf, landab nahmen Schüler das Angebot eines schulfreien Tages an und streikten sich auch am vergangenen Freitag für das Klima durch den Tag. Neben Heerscharen hoch indoktrinierten, fanatisch wirkenden Kindern und Jugendlichen sind zudem Aufnahmen von deren Hinterlassenschaften zu bestaunen: zurückgelassene Müllberge.

Maximal durch die „Friday for Future“-Ideologen mobilgemacht, marschierten am vergangenen Freitag unsere „Klima-Kids“ laut schreiend nicht nur durch Deutschlands Städte. Hierzulande wie auch an anderen Demo-Orten zeigte die hoch indoktrinierte Jugend nach dem linkspolitisch initiierten Spektakulum wie es mit ihrer Sorge um ihre Umwelt tatsächlich bestellt ist:

Was zurückblieb waren auch an diesem „schulfreien“ Freitag Müllberge von offensichtlich eiligst entsorgten Demonstrationsutensilien wie Plakate und Spruchbänder, Fahnen usw. – bestückt mit superschlauen Klimarettersprüchen.

“Schulstreik fürs Klima!’ So und noch schlimmer sieht es heute bei allen öffentlichen Mülleimern in Bozen aus. Das sind die Folgen. Die Plakate wurden in den Restmüll gestopft anstatt sie wieder mit nach Hause zu nehmen und sie ordnungsgemäß im Altpapier zu entsorgen, wie man es von einem “Klimafutzi” eigentlich erwarten würde! Wichtiger war für viele wahrscheinlich der schulfreie Tag“, so ein Kommentator, der den ganzen links-grünen Zauber offensichtlich nicht nachvollziehen kann.

Im deutschen Future-for-Future-Demoland sieht es ähnlich aus. So berichtet der Nordschleswiger aus Haldersleben, durch das am Freitag ebenfalls eine Horde „Klima-Kids“ mit Plakaten wie „Wir lieben unseren Planeten“ zog. „Das Aufräumen überlassen die Klimapioniere dem Haderslebener Bürgerservice“, so dessen Leiterin, die  von Dosen und Plakate, die die Klimaschutzkämpfer auf dem Platz vor dem Rathaus hinterlassen haben, berichtete.

Ein Kommentator auf Facebook schreibt: „Ich gehe nun seit 10 Monaten auf die Straße und sammle dort Müll auf. Und als ich von den Fridays-For-Future Demonstrationen gehört habe, war mir etwas unwohl. Mir war bewusst, dass bei diesen Menschenmassen niemals weniger Müll zurückbleibt als vor der Demonstration lag. Hier seht ihr den Grund, weshalb ich auch bei der letzten Demo nicht mitgemacht habe. Ich würde ganz stark dazu aufrufen, entweder aus der Fridays-For-Future Veranstaltung eine Ploggingaktion zu machen und direkt aktiv zu werden, oder bitte in Zukunft dann einfach doch in die Schule gehen. Wenn Fridays-for-Future für Deutschland bedeutet, die Erwachsenen nachzumachen, dann ist das keine sinnbringende Aktion. Wenn die Kinder und Jugendlichen etwas bewegen wollen, dann müssen sie anfangen, den Erwachsenen vorzumachen wie es geht. Alles andere ist verschwendete Zeit!“

Nicht nur die zurückgelassenen Müllberge zeugen davon, dass es nicht um die „Rettung des Klimas“ geht. Immer häufiger mischen sich unter die Kinder und Jugendliche Antifa-Mitglieder, teilweise sogar als gewaltbereit bekannte Linksextremisten. „Unter dem Hashtag „FridaysforFuture“ hat sich das Linke Spektrum die Naivität und die mediale Abhängigkeit tausender und abertausender Kinder und Jugendlicher zu Nutze gemacht“, so das Fazit eines Polizisten, der sich auf PP Gedanken zum gekaperten Spektakel macht. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/18/wir-fridays-future/

3 Kommentare zu ““Wir sind dann mal weg”: Fridays-for-Future-Kids hinterlassen Müllberge

  1. Pingback: “Wir sind dann mal weg”: Fridays-for-Future-Kids hinterlassen Müllberge | HEIMDALL WARDA – Die das Gras wachsen hören

  2. Selbst (normale) Schüler sehen diese „Klima-Heuschler“ als das, was sie wirklich sind: Schulschwänzer, die die Dummheit von Lehrern, Eltern, Politiker und Medien ausnutzen.

    Die müsste man zur Strafe das aktuelle Schuljahr gleich zweimal wiederholen lassen. Inklusive jeden Tag 4 Stunden Nachsitzen. Und im Anschluss auch noch Müllsammeln.
    Und die Eltern, die so bescheuert sind, ihren Kindern so etwas durchgehen zu lassen, müssten gleich mit rangezogen werden. Knallhart und eiskalt.

  3. Seids doch froh, dass sie ihre Plakate wenigstens entsorgt haben. Beim Karneval bleibt auch alles einfach auf der Straße und keiner beschwert sich. Und jetzt kommen Schüler, entsorgen ihre Sachen an öffentlichen Mülleimern und ihr habt nix besseres zu tun als euch darüber aufzuregen?!

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