Journalist blamiert Anton Hofreiter

 

D. Bakel

Am 21.03.2019 veröffentlicht

(via Markus Vahlefeld)

»Guter Journalismus kann so einfach sein!

Politiker neigen dazu, sich vor einem Interview ihre zwei bis drei Kernbotschaften zurechtzulegen und auf jede Frage mit einer Variation dieser Botschaften zu antworten. Es hat sich leider unter Journalisten durchgesetzt, Politiker damit durchkommen zu lassen.
Im verlinkten Hörbeitrag kann man sehen, was passiert, wenn ein Journalist – in diesem Fall Christoph Heinemann vom Deutschlandfunk – die Fragen, die er nicht beantwortet bekommen hat, einfach ganz in Ruhe wiederholt. Und sein Gegenüber dann einfach ausreden lässt. Beim Politiker – in diesem Fall Anton Hofreiter von den Grünen – führt das nicht nur zu veritabler Schnappatmung im wörtlichen Sinn, es führt auch zu einem regelrechten Blackout, bei dem der eingeübte Faden der maximalen Gedankenleere einfach reißt. Das ist ganz großes Kino und der Beweis, wie einfach es ist, die politischen Blasen zum Platzen zu bringen. Bis zum Ende anhören, denn es ist besser als eine Loriot-Satire!«

Das Interview mit Hofreiter wurde am 15.3.2019 gesendet.

https://www.deutschlandfunk.de/friday…

 

3 Kommentare zu “Journalist blamiert Anton Hofreiter

  1. Das ist das beste beispiel.Der ist noch Richtig Grün hinter den Ohren!Oder ganz Salopp gesagt der ist DÄMMLICH.uND SOWAS SOLL ODER rEGIERT UNS dEUTSCHEN IN dEUTSCHLAND gmbh mit.Die Grünen sind ein Heuchler Dreckpack,und Dämmlich neben bei auch.Die darf man nicht Wählen,das wäre der Untergang für Deutschland.

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