Tatsachen über die Klimalüge

Eine neue Religion

Der neue Gott heisst Klima

Der neue Teufel heisst CO2

Der neue Beelzebub heisst Stickstoffoxid

Die neuen Propheten: Vom Staat bezahlte Schwätzer die sich Wissenschaftler nennen

Wissenschaftlerhaben herausgefunden, daß Menschen alles glauben wenn man behauptet, Wissenschaftler hätten es herausgefunden.
(Die immer neue Klima-Horro-Szenarien erfinden: wie dramatisch steigende Meeresspiegel u. eine 4 Grad-Erderwärmung bis 2100.)

Dabei können uns diese Herrschaften nicht mal sagen, wie das Wetter in 14 Tagen sein wird.
DAS KLIMA ÄNDERT SICH SEIT JAHRMILLIONEN – Vor 12.000 Jahren schmolzen – Gott sei Dank – die Gletscher in den Alpen, über Norddeutschland und Skandinavien. Sonst lägen diese Regionen noch heute unter einem meterdicken Eispanzer.
C0-2 hat keinerlei EINFLUSS AUF DAS KLIMA.

Übrigens: C0-2 ist zu 97 % natürlichen Ursprungs.

Nur ca. 3 % sind auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen.

Deutschland trägt zum weltweiten C0-2 einen Anteil von 0,0004712 Prozent bei.

CO-2 ist kein Klima-Gift, kein Killer.

C0-2 (unerlässlich für das Pflanzenwachstum und die Sauerstoffproduktion, ist eine unserer Lebensgrundlagen. In Groß-Tomaten-Gewächshäusern wird die Luft zusätzlich mit CO-2 angereichert, das befördert das Wachstum !)

DOCH CO-2 WIRD VON REGIERUNGEN WELTWEIT DAZU MISSBRAUCHT, DEN MENSCHEN EIN SCHLECHTES GEWISSEN EINZUREDEN!

„Den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel“

BÜRGER, die sich deshalb „schuldig fühlen“, SIND EINE LEICHT LENK-u. MANIPULIERBARE MASSE, die demütig beim Tanken eine „ÖKO-STEUER“ bezahlen.
Die nichts mit dem Klima und Öko zu tun hat, sondern in die Rentenkasse fließt!
Oder bald freudig eine „neue C0-2-Steuer“ bezahlt?
Oder sich die Benutzung ihres neuwertigen Dieselautos in Großstädten verbieten läßt?

Oder sich vorschreiben läßt, welche Glühbirne sie in ihrem Wohnzimmer verwenden, wie viel Watt ihr Staubsauger haben darf ?

MODERNE SKLAVEN ?
Elektroautos retten das Klima nicht.
(Millionen Liter Grundwasser werden in der Wüste Chiles für die Produktion von Lithium für Elektroauto-Batterien hochgepumpt und verunreinigt).
Elektroautos kann fast jeder bauen – dafür ist KEINE DEUTSCHE INGENIEURSKUNST NÖTIG, wie für den Bau sparsamer Dieselmotoren und Autos, mit denen man 5 Personen samt Gepäck mit einer Tankfüllung über 800 km befördern kann !
DAS TEUERSTE AM E-AUTO (ca. € 9.000,00) IST DIE BATTERIE, DOCH DIE MUSS NACH ca. 8 Jahren ERNEUERT WERDEN.

Doch wohin dann damit ?
WAS IST DARAN BITTE „NACHHALTIG“ ??

DAS HITZE-JAHR 1540

Nichts hat die Katastrophe angekündigt

Das Klima hatte sich zu Beginn des 16.Jahrhunderts erholt, milde u. regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung vermehrte sich rapide.

Medizin, Kunst u. Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug.

Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind.

Es regnete viel im Dezember, die Leute flüchteten in die Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte.

Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie Mitteleuropa seit Menschengedenken sie nicht erlebt hatten, berichten Wissenschaftler, die Archive durchforsteten.

ELF MONATE FIEL KAUM NIEDERSCHLAG, die Forscher sprechen von einer „Megadürre“.
Das Jahr 1540 brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 oder 2018 der heißeste bekannte – 1540 hat sie bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern.
Das Desaster nahm bereits 1539 in Südeuropa Schwung auf. In Spanien hielten die Menschen seit Oktober Bittprozessionen für Regen ab. Und im Winter war es in Italien trocken und warm „wie im Juli“, steht in der Wetterchronik.

Heute wissen Meteorologen, dass Trockenheit im Süden oft Vorboten für andauernde Hitze im Norden Europas ist.
Im Januar 1540 kam die Trockenheit noch gelegen, weder Eis noch Schnee störte das Alltagsleben.

Doch eine fatale meteorologische Zweiteilung festigte sich: Während Russland im Frühjahr über anhaltenden Schnee und Regenfluten klagte, wunderten sich die Mitteleuropäer über fortwährenden Sonnenschein und sternenklare Nächte. „Es regnete nur mal drei Tage im März“, notierte der Winzer Hans Stolz im Elsass.

Der Boden trocknete aus, er brach vielerorts wie Knäckebrot. Risse waren so tief, dass Leute ihre Füße darin baumeln lassen konnten, heißt es in einer Chronik.

Was trockener Boden auslösen kann, ist seit 2003 allseits bekannt: Weil kein Wasser verdunsten kann, wobei Wärme verbraucht würde, heizt sich die Luft weiter auf. „Die Rückkopplung hat die Hitzewelle 1540 stabilisiert“, berichtet Sonia Seneviratne von der ETH Zürich.

Das Sonnenwetter führte in Mitteleuropa zur Katastrophe. Mindestens dreimal so viele Tage wie üblich waren 1540 mehr als 30 Grad heiß. Als Erstes traf es die Tiere, viele verdursteten oder starben an Hitzschlag. Unzählige Menschen brachen bei der Arbeit auf Feldern oder Weinbergen zusammen.

Spannungen verschärften sich zu Verfolgungen und Hinrichtungen. Menschen verbarrikadierten sich aus Angst vor Gewalt. Die Gesamtzahl der Toten bleibe allerdings unklar, so Rüdiger Glaser von der Uni Freiburg.

Rhein, Elbe, Seine usw. „waren so klein, dass man zu Fuß durchging“.
Die Ernte verdorrte. Anfang August verloren die Bäume ihre trockenen Blätter. Dann kam das Feuer. Wald- u. Buschbrände loderten übers Land und fraßen sich in die Fachwerkhäuser von Dörfern und Städte.
11 Monate hatte es kaum mal geregnet!
ABER DER WEIN WAR EIN JAHRTAUSENDWEIN: Im Bürger-Spital zu Würzburg wird noch ein Boxbeutel von 1540 wie ein Schatz hinter Panzerglas gehütet.
In den 1960iger Jahren kosteten Auserwählte im Weinmuseum Speyer einen solchen Wein. Es seien erhabene Momente gewesen. Für einen Augenblick habe der Wein auf der Zunge den „einmaligen Spirit“ erahnen lassen. Dann zerfiel er zu ESSIG.
HOCHWASSER – SO ALT WIE DIE MENSCHEN:
1306 : die alte Mainbrücke Würzburg kaputt
1342 : Würzburg, Wasserstand 1030 cm
Das „Magdalenenhochwasser“ am 21./22.7.1342 mit dem höchsten Wasserstand in der Geschichte von Würzburg wurde durch einen massiven Wolkenbruch ausgelöst. Es zerstörte zahlreiche Häuser und auch Teile der Alten Mainbrücke. Am Roten Bau (Rathaus) befindet sich eine Hochwassermarke.

1442: Juli. Zerstört Teile der Stadtbefestigung, Häuser, das Mittelstück der Alten Mainbrücke.
1451: ca. 834cm, das Wasser steht am Markt.
1523: 30. November
1546: 24. Januar, ca. 834cm
1573: 28. März, Häuser überschwemmt
1618: Hochwasser bis zum Kürschnerhof
1682: 26.-27. Jan.: 863cm
1709: Hochwasser bis Augustinerkirche
1740: 29.Dez. , 640cm
1744: 6. März, 720cm
1784: 29.Feb. , 928cm
1845: 30.März, 834cm
1848: 688cm, 1850: 710cm; 1852: 627cm,
1862: 732cm, 1876: 750cm, 1880: 652cm,
1881: 638cm, 1882: 749cm, 1883: 688cm,
1890: 607cm, 1909: 760cm, 1920: 721cm,
1924: 596cm, 1926: 608cm, 1927: 615cm,
1942: 640cm, 1946: 600cm, 1947: 702cm,
1967: 556cm, 1970: 669cm, 1982: 637cm,
1988: 640cm.

Ab 330cm wird die Schifffahrt eingestellt.

Ab 400cm werden oberirdische Schutzmaß-nahmen erforderlich.

Die teils mobilen Schutzwände sind für einen Pegelstand von 805cm ausgelegt, sodass heute die Innenstadt von Würzburg von Überflutung geschützt ist.

WAS LERNEN WIR DARAUS ? STARKREGEN ? ÜBERSCHWEMMUNGEN ? SO ALT WIE DIE MENSCHHEIT – NIX MIT „vom Menschen gemachtem Klimawandel“.

AlGore2

al-gore-invent-global-warming

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/03/25/tatsachen-ueber-die-klimaluege/

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