BMW-Betriebsratschef: „SPD ist für Arbeiter deutscher Unternehmen nicht wählbar“

Epoch Times

Der Gesamtbetriebsratschef von BMW, hat den Juso-Vorsitzenden wegen dessen Aussagen über eine Kollektivierung von BMW scharf angegriffen.

 

BMW-Produktion.Foto: Fred Rollison/BMW/dpa-tmn/dpa

 

Der Gesamtbetriebsratschef von BMW, Manfred Schoch, hat den Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert wegen dessen Aussagen über eine Kollektivierung von BMW scharf angegriffen. „Für Arbeiter deutscher Unternehmen ist diese SPD nicht mehr wählbar“, sagte Schoch der neuen Ausgabe der „Wirtschaftswoche“. Es sei ihm „unbegreiflich“, wie Kühnert „so über BMW sprechen kann“.

Bei kaum einem anderen Unternehmen in Deutschland seien die Arbeitsplätze so sicher und gut bezahlt, die Renten so hoch und die Arbeitsbedingungen und die Arbeitszeitmodelle so fortschrittlich wie bei BMW, fügte Schoch hinzu.

Mit der Familie Quandt habe BMW einen Großaktionär, „der anders als etwa im amerikanischen Kapitalismus nicht die kurzfristigen Gewinninteressen in den Vordergrund stellt, sondern die langfristige Stabilität“. Deshalb baue BMW Elektromotoren selbst, montiere auch die Batterien für E-Autos selbst und stelle hunderte Mitarbeiter für den Umstieg auf das Elektroauto ein.

„Herr Kühnert soll mal bitte erklären, was bei uns besser laufen würde, wenn BMW verstaatlicht wäre“, fügte Schoch hinzu. Ihm sei „nicht bekannt, dass etwa die Deutsche Bahn so ein tolles Vorbild wäre“. Er empfehle dem Juso-Chef und seinen Unterstützern in der SPD, „erst noch mal in die Schule zu gehen und zu lernen, wie Wirtschaft funktioniert“.

Kühnert hatte der Wochenzeitung „Die Zeit“ unter Hinweis etwa auf den Automobilkonzern BMW gesagt: „Ohne Kollektivierung ist eine Überwindung des Kapitalismus nicht denkbar.“ Wie genau solche Kollektivierungen ablaufen sollten, ließ Kühnert in dem Interview offen. Auch private Wohnungsvermietungen soll es nach seiner Auffassung im „Optimalfall“ nicht mehr geben. (afp)

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/bmw-betriebsratschef-spd-ist-fuer-arbeiter-deutscher-unternehmen-nicht-waehlbar-a2874526.html

3 Kommentare zu “BMW-Betriebsratschef: „SPD ist für Arbeiter deutscher Unternehmen nicht wählbar“

  1. Helmut Schmidt (der beste Kanzler Deutschlands) würde sich im grabe umdrehen.
    was für eine dreckspartei!

  2. Ich teile die Meinung des BMW-Betriebsratschefs würde sie aber noch auf einen Satz erweitern:
    Die SPD ist für keinen Arbeiter mehr zu empfehlen, denn sie hat ihre ursprünglichen Aufgaben komplett über Bord geworfen. Sie rührt keinen Finger mehr für die arbeitende Bevölkerung! Wer die SPD, die Grünen, die Roten und die Schwarzen wählt, wählt den Ungang der BRiD! Wir brauchen wieder Politiker, die sich für das Volk und nicht für eigene Interessen und Profite einsetzen. Ob die AfD dafür die richtige ist, wage ich zu bezweifeln. Sie hat zwar hervorragende Redner und intelligente Köpfe, aber sie wird am Ende nichts anderes tun, als sich den Etablierten anzuschließen. Ist bequemer und das Geld fließt sowieso…..
    Wahlen sind lt. Bundesverfassungsgericht laut >Urteil vom Juli 2012 in der BRiD ILLEGAL! Und das rückwirkend bis zum Jahre 1956. Wir werden also von illegalen, nicht legitimierten und unfähigen Personen „regiert“. Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, warum die Wahlschafe alle 4 Jahre ihre Stimme in einer Urne (= Begräbnisbehälter!) versenken.

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