SÜDAFRIKA: Aktivistin brutal ermordet, weil sie über den VÖLKERMORD an Buren berichtete!

von https://www.legitim.ch

In Südafrika wird die Lage immer ernster: Die Regierungspartei ANC prescht mit ihrem sozialistischen Vorhaben voran, Enteignungen von Grundbesitzern auch ohne Entschädigung zuzulassen und dafür einen Artikel in der Verfassung zu ändern. Das undemokratische Vorhaben sorgte schon 2018 international für Aufregung. Sogar Trump nahm Südafrikas geplante Enteignungen von weissen Farmern ins Visier. Seit Ende der Apartheid sind Tausende weisse Farmer in Südafrika brutal ermordet worden, doch die Regierung und die Mainstream Medien vertuschen das wahre Ausmass des Völkermordes nach wie vor. Annette Kennealy war eine Aktivistin, die sich leidenschaftlich für die Rechte und das Überleben der Buren engagierte, indem sie ihre Landsleute über die sozialen Medien aufklärte.

In ihrem letzten Facebook-Beitrag erklärte sie, dass innerhalb von vier Tagen zehn Angriffe auf Farmen und ein Mord verzeichnet wurden. Kennealy machte in ihren Beiträgen immer wieder auf die Brutalität der Überfälle aufmerksam. Dass sie nun ausgerechnet mit einem Hammer und Eisenstangen totgeschlagen wurde, ist als Botschaft an ihre Mitstreiter zu verstehen. Dieser brutale Mord ist ein herber Schlag für die Meinungsfreiheit, die übrigens weltweit immer mehr eingeschränkt wird. Kennealys Arbeit war deswegen so wichtig, weil das Establishment die Anzahl der Morde mit statistischen Tricks systematisch herunterspielt. Wir sind darauf angewiesen, dass die Behörden und vor allem auch die Medien fair informieren, weil wir nicht jedes Verbrechen selbst überprüfen können. Die folgende Statistik veranschaulicht mit welchen einfachen Methoden versucht wird, die Bevölkerung zu täuschen.

Während die Mordstatistik (MURDER) offensichtlich konstant blieb, verdreifachte sich die Anzahl der Überfälle (ATTACK) auf die Buren in drei Jahren und, dass die unfassbar brutalen Überfälle in aller Regel tödlich enden, wird verschwiegen.

Wer das Töten von weissen Farmern fordert und hinter Parolen wie „Land oder Tod“ steckt, ist die südafrikanische Soros-Jugend.

Ohne Aktivisten und Aktivistinnen wie Annette Kennealy wäre dieser Völkermord, der seit Jahren anhält, von der Allgemeinheit unbemerkt geblieben. Vielen, die sich für die weissen Farmer Südafrikas einsetzen, wird Rassismus vorgeworfen, doch die Stellungnahme der Zulu für die Buren beweist, dass der Ras­sis­mus­vor­wurf nicht berechtigt ist.

Fazit: Wer denkt, dass Kriminalstatistiken nur in Afrika gefälscht werden, hat sich geschnitten. In vielen europäischen Ländern haben seit Merkels unsäglicher Einladung die Säure- und die Messerangriffe nachweislich massiv zugenommen, doch wer das Kind beim Namen nennt, wird systematisch der Fremdenfeindlichkeit bezichtigt. In England wurden zwischen 2015 und 2018 unglaubliche 2’602 Säureangriffe verzeichnet, während zuvor von 2007 bis 2011 gerade mal 100 gemeldet wurden.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/16SUEDAFRIKA-Aktivistin-brutal-ermordet-weil-sie-ueber-den-VOELKERMORD-an-Buren-berichtete

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