Amt schickt unheilbar krankes Kind an Brennpunktschule

von https://www.journalistenwatch.com

Atemnot (Bild: shutterstock.com/Von galitsin)

Der kleine Kilian ist unheilbar krank. Mit sechs Jahren kämpft er tapfer gegen Mukoviszidose. So gern würde er zu einer Schule gehen, die ganz auf seine Bedürfnisse eingestellt ist. Doch das zuständige Schulamt verweigert dem Jungen seine Wunschschule und schickt ihn stattdessen in eine hoch migrierte Brennpunktschule. 

Geplant war eine Anmeldung bei der Anna-Seghers-Schule. Diese Gemeinschaftsschule wäre ideal, denn bis zum Abitur sind altershomogene Lerngruppen und Kinder mit Integrationsstatus kein Problem. Stattdessen soll der Junge jetzt an eine Brennpunktschule in der Köllnischen Vorstadt geschickt werden. Ein Alptraum für die Mutter Peggy L., der völlig klar ist, dass ihr Sohn mit dem jahrgangsübergreifendem Lernen und der fehlenden Rücksichtnahme auf seine Bedürfnisse überfordert sein wird. Der kleine Kilian leidet, wie die Bild-Zeitung schreibt, unter Husten, Atemnot und Bauchschmerzen. Mehrmals am Tag muss er inhalieren und abhusten sowie regelmäßig Medikamente nehmen. Ein stabiles Umfeld wie an der Wunschhule des Jungen wäre allein schon wegen der täglichen Therapien wichtig für ihn.

Das sah das zuständige Schulamt in Berlin jedoch vollkommen anders und steckte den Jungen in ein Losverfahren, ohne seine Krankheit zu berücksichtigen. Die Mutter legte Widerspruch ein, fügte Gutachten bei. Der Schularzt sprach sich dafür aus, ebenso wie das Mukoviszidosezentrum der Charité.

In ihrer Verzweiflung meldete Peggy L. Kilian nun in einer Privatschule an, was die Familie finanziell überfordert. Ob sich das Schulamt gnädig zeigen wird und dem kleinen Kilian seinen Herzenswunsch erfüllen wird, steht in den Sternen. Interessant das Gedankenspiel, wie die Behörde reagieren würde, wenn Kilian den Vornamen Mohammed tragen würde. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/06/19/amt-kind-brennpunktschule/

2 Kommentare zu “Amt schickt unheilbar krankes Kind an Brennpunktschule

  1. So krank wie das Kind ist …gehört das Kind mal nirgends auf ne Schule …. Vielleicht grade mal zu Hause Privat Unterricht . …aber das wars auch schon ! Das Kind ist nicht umsonst krank …

  2. HILFEEEE … Mir ist zum Schreien . Ich bin selbst gehbehindert . Bis 55 Jahre hab ich mich noch tapfer mit Schmerzen durchgehangelt ,Tabletten dagegen machten mich krank – alles hab ich abgesetzt habe seit Jahren nichts mehr eingenommen .Behinderung ist anerkannt – allerdings viel zu gering . Trotzdem erfülle ich die Kriterien Unterstützung für Teilhabe zu bekommen.
    Bedeutet in meinem Fall eine Haushaltshilfe wurde vor vor fast 5 Jahren bewilligt.
    2 Mal/Woche 2 Sunden zum Mindestlohn . Ich muss mich dann um Versicherung der Frau kümmern und der Behörde Nachweise über die Zahlungen .
    Ich finde in Hamburg keine deutsche Frau , die den achtsam zu behandelnden Künstlerhaushalt mit mir Pflegt . Man kommt nur noch an Hilfe, wenn man sich bei so einer Globalen Organisation zahlend auf der Website einträgt , nachdem sie einem Fotos von Bewerbern in der Nähe präsentieren , die man nicht selbst anschreiben kann.
    Die Behörde zahlt für eine Betreuung 1000- 1300€ . Dafür bekomme ich 1-2 Std Besuch /Woche von einer Grünen. Davor war es eine Linke Lesbe und dazwischen eine „deutsche“ Krankenschwester , deren Eltern nach dem Krieg aus dem Osten kamen . Erziehung war inclusiv . Nur schwierig, denn ich war wissend und meinen Wert kennend . Nun hat der Vermieter /ehemals Neue Heimat mir verboten mein E Mobil auf dem Hausgrundstück abzustellen . Bis dahin schaffe ich es noch zu gehen und dann kann ich ja sitzen .
    Ich ging zur Hausverwaltung , wurde von Frau Öglügök o.ä. angeschnautzt “ Sie haben kein Recht dazu das Fahrzeug da abzustellen, denn das ist ja schlieslich keine Behindertenwohnung . Die mich begleitende Betreuerin schrie mit mir gleichzeitig „Diskriminierung“ Es gab Wochen später einen Termin zum Gespräch . Da verlangte der von der Gesellschaft angestelltem Mitarbeiter , das ich eine Betonbox bauen solle mit innen liegender Steckdose. Wir baten , ob sie Firmen wüssten, als ich keine Firma fand . Ich stellte dann Antrag bei der Krankenkasse wo wieder Wochen später die Antwort kam , das es keine Studien darüber gäbe, das E Mobil Garagen der Gesundheit förderlich seien .

    Antrag bei der Behörde . 4 Kostenvoranschläge sollte ich bringen . Die Firmen vertrösteten mich — Brutal gesagt veraschten sie mich mit Zusagen, die sie nicht einhielten. Eine Firma machte zuletzt nach fast 2 Jahren, die ich schon nicht mehr raus an die Luft, die Sonne kam ein Angebot . Allerdings ohne Fahrzeuggröße und die Art meiner Behinderung einzubeziehen . Das Ding war so klein , das wenn ich es wie eine Käseglocke betätigen könnte , es gut über das Gefährt passen würde.
    Zwischenzeitlich ging es mir schon richtig dreckig . Ich bekam keine frischen Lebensmittel mehr und ohne Tageslicht arbeitet der Stoffwechsel nicht mehr . Man wird bei ganz wenig essen immer dicker, lagert Wasser ein , leidet an Übelkeit, Durchfällen schon nur nach etwas Trinken .
    Die Betreuerin hörte sich jetzt nur noch politik an, wovon sie keine Ahnung hat sobald ich über meine Situation sprach und losschimpfte . Ich warf ihr vor, das sie gut reden hätte, so lange ich ihr als Verdienstmöglichkeit krank genug bliebe ,
    2 oder 3 Mal ist sie abgehauen . Ich hatte eben Argumente , wenn sie dümmlich auch noch verteidigte, das die Behörden, Vermieter ect das eben so machen müssen .
    Nur Kampf und hinterher war ich am Boden zerstört mit heulendem Elend in Massen von Material Farben Leinwänden sitzend und keine Ambitionen mehr was damit anzufangen .
    Sie ließ sich ein, mir 3 Monate einkaufen zu gehen . Ausgehungert nach Frischem seit jeher richtiges Kochen wie Oma gewohnt setzte ich so viel Gemüse Obst auf den Zettel , das ich es zubereitet und roh reichlich verzehren konnte . . Sie brachte auch einen ganzen Trolley und eine Tüte drauf gepackt an nachdem 8 Monate gar nichts mehr in die Schränke gekommen war . Getränke verweigerte sie . Konnte auch dafür nicht mit dem Auto kommen.
    Und nun kam es : “ Können sie mir mal sagen, was sie damit alles machen wollen ? So viel brauchen ja mein Mann und ich in einem ganzen Monat nicht . Nächste Woche geh ich dann aber nicht .“
    Kurz geschüttelt und ihr gesagt, das wenn sie so redet mind 2 mal am Wochenende essen geht, Essen bestellt und während der Arbeitszeit laufend in irgendwelche Läden hüpft , wie ihr Mann, denn sonst ginge das nicht . Es wurde der Doppelverdiener Stand herausgekehrt und das man ja nur Fertigzeug , wie geputzter Salat in Tüten 2 Steaks und ein Dressing schon „Kochen nennt“ Sitzt hier und nuckelt beständig an Cola Light.
    Mein Darm rebbelierte wegen regelmäßiger Nahrung 2 Tage und dann normalisierte er sich sich fast wie früher . Der Direkte Zusammenhang ist also eindeutig , während die mir einreden wollte ich müsse zum Arzt weil ich bestimmt Diabetes hätte . Fragt sich bloß wovon . Ich hab gewissenhaft Buch geführt über den Verbrauch dieser Lebensmittel . Es war zu wenig für mehr als 2 Wochen bis zum nächsten Einkauf der wieder so war . Ich sagte ihr das ich es genau so brauche, wie geschrieben , “ Kein Wunder das sie dicker werden, wenn sie das alles essen – Alleine die Flsche Remoulade hat ja schon bestimmt 2000Kalorien !!
    Ich hab sie angebrüllt , das wenn sie mir mal gewachsen sei , sie wiederkommen könnte – Raus , sie helfen mir zu sterben, aber nicht zu leben! “
    Dazwischen nichts über meine Garage für das E Mobil das ich selbst raus könnte .
    Dann kamen Ideen , das ich eine Pflegestufe beantragen solle , Dann käme der Pfelgedienst Putzen und einkaufen . Wie das geht man in Hamburg eine alte Frau verkommen lies hab ich irgendwo erlebt . Die Behörde verschiebt mich dann an die Firma , die Pflegeversicherung gibt und die bestimmen dann , das ich doch besser nach Polen in Pflegeheim gehe oder ähnlichen Mist ?? Ich brauche keine Pflege sondern ein klein wenig Hilfe hier und da, weil ich so blöd war nicht arbeitslos bleiben zu wollen und darum schon nicht mehr in meiner Heimat bin . Mit ü 50 findet man auch mit viel Offenheit , Freundlichkeit nicht eben mal Anschluss. Und meine Nachbarn ? Finden mich nett dafür das ich ne Deutsche bin . Haben geholt und schleichen an der Türe vorbei die Kriechen .
    Die Behörde war zuletzt einverstanden, das sie mit nur einem Kostenvoranschlag bewilligen würden und antworteten freiwillig nicht schriftlich, sondern auf Nachfrage erfuhr ich , das der Sachbearbeiter meine Unterlagen an die Stelle für Wohnraumanpassung und Hilfsmittel gegeben hatte . Eine weitere Behörde ? Nein ein eingetragener Verein , der ein Ableger vom VDK (ehemals Kriegsopferfürsorge) weiter gereicht hätte . Datenschutz ? – ein Fremdwort – Gut das es nicht der Schützenverein war .
    Das war letztes Jahr im September . Ich schrieb die Leute an und machte Klar in welcher furchtbaren Lage ich in Gefangenschaft hier säße und es nicht mehr aushalten würde zu erleben, wie mich das Krank und Kränker macht . Ich wurde angerufen und das Gespräch mit dem Ingenieur verlief runum positiv . Er dachte dann auch daran , ob diese Betonbox überhaupt angemessen sei. Er Kam mit mir dazu, das das Angebot der Firma geändert werden müsse und das es kein problem sei . Er könne das dann auch direkt mit dem Vermieter besprechen wie das technisch dann abläuft . Ich solle sorglos sein , er denke das ich bis Weihnachten alles klar und bewilligt hätte und es los gehen könne .

    Vermieter sagte, das sie vor mitte Januar dafür keine Zeit hätten . Die Firma rührte sich gar nicht bis heute . Einige Telefonate führte ich noch und dann versuchte es die Betreuerin mal . Zuletzt erfuhr ich das dieser Ing es noch bei anderer Firma versuchte . Ich höre, sehe nichts und denk müde erschöpft ob ich meine Beerdigung beantragen soll .
    Lebensmittel bestelle ich bei Rewe viel zu teuer bei einem Budget das knapp für Aldi reicht . Kühl Gefrierkombination ist schon 2 Jahre kaputt und nun bekomm ich von einer noch rel neuen Betreuerin den ach so guten Rat , doch besser umzuziehen .
    Das wurde mir nun schon oft nahe gelegt . Beim Umzug hierher war es schon desaströs . Da stehst du abends weist vor Schmerzen nicht wohin und die Möbelpacker sagen dir knallhart : “ Aufbau ist ausdrücklich nicht drin “ Es war der 2 Jahre schwer erkämpfte Umzug aufgrund von Behinderung , der zuerst selbst mit einem Leihfahrzeug getätigt werden sollte . Das ist Inclusion !Dieselben Rechte wie gesunde Menschen . Wenigstens hat die Betreuerin mir den Müll mit raus genommen , Jetzt hat sie 3 Wochen Urlaub und 2 Tage bevor sie wieder kommt , kommt die ganz heftige Stresstante und am 2. wede ich von der Behördenfrau besichtigt . Die wird neu entscheiden ob und welche Hilfe ich brauche . Das ist eine Sozialpädagogin – Unser Lieblingsklientel , Ich rechne mit weiteren entwürdigen Ratschlägen die immer nur das Alibi sind, das sie nix tun müssen . Und Ehrenamtliche Hilfe hab ich bei s.g Hilfeplangespräch gemerkt , das die das steuern . Da wollte mir die 2. Behördenfrau eine Stelle nennen und die Andere hielt sie aufgeregt davon ab ..Sie will gucken . Wo sie doch gehört hat, das ich so viel zu geben hätte soll ich zum Tauschring der schon beim genauen Lesen der Website nicht mehr läuft .

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