Klima-Kult im Amok-Modus: Nach den Kindern geht’s jetzt auch Hund und Katz an den Kragen

Von Reinhard Werner

Nachdem die öffentliche Meinung im Zeichen der angeblichen „Klimakrise“ bereits den Druck auf potenzielle Mütter erhöht hat, einen allfälligen Kinderwunsch aufzugeben, tut sich nun eine weitere Front des ökologischen Maßregelungsdrangs auf: Das „Neue Deutschland“ fordert ein Verschwinden von Hunden und Katzen aus dem Land.

 

 

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gilt in der öffentlichen Debatte bekanntermaßen als verpönt. Hingegen erscheint gattungsbezogene – insbesondere mit Blick auf angebliche wissenschaftliche Erkenntnisse zu vermeintlichen Notwendigkeiten des „Klimaschutzes“ – zunehmend als aufgeklärt und sozial gerecht. Der Kampf gegen die menschengemachte Klimakatastrophe™ macht es möglich.

Immerhin hat nun endlich auch die Wissenschaft festgestellt, dass Eltern die „schlimmsten Klima-Sünder“ sind. Diese bahnbrechende Erkenntnis, die Erfolgsautorin Verena Brunschweiger dem unwissenden Bürger bereits vor einigen Monaten in eher populärwissenschaftlicher Form hatte angedeihen lassen, bestätigt nun auch eine Studie der Lund Universität in Schweden. 

„Tabu-Thema“ kann stets auf mediales Wohlwollen zählen

Demnach verursache ein Baby 58 Tonnen des als hochtoxisch bekannten Klima-Giftgases CO2 pro Jahr und schädige den Planeten sogar mehr als 20 Kraftfahrzeuge der Marke BMW – wohlgemerkt die Diesel- oder Benzinmodelle, Herstellung von Goldkettchen exklusive. Was ein Kind an CO2-Ausstoß verursache, so die Gelehrten, ließe sich anderswo auch nicht einsparen.

Der „Stern“ will dem Leser diesen wichtigen Zusammenhang nicht vorenthalten und fasst die Ergebnisse der Studie wie folgt zusammen:

Der Verzicht auf ein Kind entlastet die Umwelt viel stärker als irgendeine andere Maßnahme. Oder umgekehrt: Ein Kind bedeutet die größte Umweltbelastung, die ein Mensch nur machen kann.“

Eine staatlich erzwungene Politik der Geburtenbeschränkung will Kimberly Nicholas zwar noch nicht explizit als Gebot der Stunde ins Spiel bringen. „Wir erkennen an, dass das alles sehr persönliche Entscheidungen sind“, gibt sie sich namens ihres Forscherteams gönnerhaft. „Aber darum kann man nicht ignorieren, welche Auswirkungen unser Lebensstil auf das Klima hat.“

Auch wenn noch keine Fälle bekannt sind, in denen ein öffentliches Bekenntnis zu einem ökologistisch begründeten Antinatalismus für den Betreffenden mit Arbeitsplatzverlust, Übergriffen oder auch nur nennenswerter medialer Kritik verbunden gewesen wäre, schreibt das Magazin von einem „Tabu-Thema“, dessen sich die Forscher gewidmet hätten. 

„Globale Perspektive“

Diese wiesen „nur auf blinde Flecke in der Wahrnehmung hin“ und störten sich daran, dass in Lehrbüchern „viele Aspekte eines klimafeindlichen Lebensstils vorgestellt“ werden – die Kinderfrage aber systematisch ausgespart werde.

Erfreulicherweise gibt es Qualitätsmedien wie den „Stern“, die in einer solchen Situation helfen, den Sachverhalt richtig einzuordnen und ein offenbar vielfach noch verbreitetes falsches Bewusstsein zu erkennen:

„Tatsächlich löst der Zusammenhang von Baby und Klimabelastung Unbehagen aus, solange auf der Ebene individueller Familienplanung diskutiert wird. Das ist etwas schizophren. In der großen, globalen Perspektive ist der Zusammenhang von Bevölkerung beziehungsweise Überbevölkerung, Ressourcenverbrauch und CO2-Emissionen jedem bewusst.“

Eine – vorerst noch – freiwillige Null-Kind-Politik reicht jedoch offenbar immer noch nicht aus, um die Menschheit, die davon ja dann sowieso nichts merken würde, vor dem Untergang durch die menschengemachte Klimakatastrophe zu retten.

Deshalb widmet sich Katharina Schwirkus im traditionsreichen „Neuen Deutschland“ eines zusätzlichen Aspekts der Klimadebatte, den bislang offenbar auch das durch die vermeintlichen Hitler-Tagebücher weltberühmte Hamburger Magazin außer Acht gelassen hat – nämlich den der Haustierhaltung.

Zwar vermag Schwirkus keine akademische Studie aus dem fortschrittlichen Vorreiterland im hohen Norden zu präsentieren, um ihre Thesen zu untermauern. Auch ist ihr Vorbringen in einer weniger gehobenen Sprache gehalten. An der Dringlichkeit ihres Appells ändert dies jedoch nichts, der da lautet: „Lasst uns die Köter abschaffen!“

https://www.epochtimes.de/umwelt/klima-kult-im-amok-modus-nach-den-kindern-gehts-jetzt-auch-hund-und-katz-an-den-kragen-a2946045.html

Ein Kommentar zu “Klima-Kult im Amok-Modus: Nach den Kindern geht’s jetzt auch Hund und Katz an den Kragen

  1. Na ja, ich hätte da einen sehr guten Vorschlag, der alle unsere Probleme lösen könnten: Die Verursacher dieser !Klimatheorie-Schwachsinn und Menschenverachtung alle vernichten. Das wär’s dann.
    Im Klartext: Wir hauen diese Vollidioten, die zu wenig CO2 mitbekommen haben, weshalb ihre Gehirne schon einen erheblichen Schaden erlitten haben. Hat sich noch nicht bis zu diesen Vollpfosten rumgesprochen, daß ein Leben ohne dieses COs nicht möglich ist, Ihre Idiotie von „Babies sind Klimakiller“, (eine echte Lachnummer!.) was allerdings nur die deutschen Babies anbelangt (hier sehen wir mal von der Diskriminierung der dt. Babies ab, die hier vorliegt), denn bei ihren Goldstücken gilt, je mehr desto besser. Allerdings ist mir hier nicht ganz klar, warum diese Babies nicht rülpsen und furzen solleten und dabei ordentlich CO2 ausstoßen?! Oder sind das ganz spezielle Menschen, die das nicht brauchen?!
    Dann packen wir dieses Rot-Grüne.Gesindel ein und entsorgen die hinter dicken Mauern von Irrenanstalten und Gegängnissen, wo sie nicht nur hingehören, sondern keinen weiteren Schaden mehr anrichten können!

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