Recht ist was Linken nützt

 

Martin Sellner

Am 20.07.2019 veröffentlicht

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2 Kommentare zu “Recht ist was Linken nützt

  1. Hallo Feld89, kannst du diesen Artikel bitte teilen, wenn auch du denkst, dass die Wahrheit ans Licht kommen muss:

    https://www.mzwnews.com/nsu/wurden-die-nsu-morde-von-brd-politikern-in-auftrag-gegeben/

    Die Lügenmedien nehmen das System in Schutz und faseln immer wieder davon, dass die Behörden bei den sogenannten NSU-Morden “versagt” hätten. Wie kann ein Geheimdienst und der gesamte Polizei-Apparat mehr als 20.000 Ansatzpunkte einfach komplett ignorieren? Wie kann ein Geheimdienst und der gesamte Polizei-Apparat es schaffen, auch nicht einen einzigen ermittlungstechnischen Ansatz in diesem komplexen Fall richtig zu machen? Wer so dumm lügt, muss die Masse für noch dümmer halten, und hat mit dieser Einschätzung vielleicht nicht Unrecht.

    Dass die posthum für die sogenannten NSU-Morde beschuldigen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos nichts mit den Gewalttaten zu tun hatten, ist überall klar erkennbar geworden und forensisch auch offenkundig erwiesen. Aber NSU-Richter Götzl will das System mit allen Mitteln schützen und die wahren Mörder nicht finden, so der Eindruck vieler Juristen beim NSU-Prozess in München.

    Beim Mord an dem 21-jährigen Türken Halit Yozgat am 6. April 2006 in Kassel spielte sich folgendes ab: Der Verfassungsschutzagent Andreas Temme beendete um 17:01:00 Uhr seine Internetsitzung im Internet-Café des Mordopfers, also am Tatort. Er stand auf, legte 50 Cent auf die Ladentheke, weil Halit Yozat angeblich nicht im Geschäft war, und ging. Gemäß der polizeilichen Rekonstruktion des Tathergang verließ Temme um 17:03:55 Das Internetcafé. Der Vater des Opfers, Ismail Yozgat, fand seinen erschossenen Sohn spätestens gegen 17:05 Uhr. In der Zwischenzeit sollen die beschuldigten Böhnhardt und Mundlos in das Café gekommen, den jungen Mann erschossen haben und unerkannt geflüchtet sein. Der mit dem Fall betraute Kriminalkommissar sagte vor Gericht aus, dass nach Temmes Version die Mörder ungefähr 40 Sekunden gehabt haben, ihn zu töten. “Vierzig Sekunden, das ist ziemlich knapp”, sagte der Beamte. [1] Demnach besteht noch die Möglichkeit, dass Halit Yozgat schon tot hinter seinem Schreibtisch lag, als Temme das Geld daraufgelegt haben will. Allerdings hätte er dann, sagte der Polizist, zumal mit seiner Größe von 1,90 Meter, das Opfer auf dem Boden liegen sehen müssen, wenn er schon nichts von dem Mord mitbekommen haben will. “Ich bin der Meinung, dass er ihn gesehen haben muss, wenn er dort schon gelegen hat.” Temme hingegen behauptet, er habe den Toten nicht gesehen.

    Am Beispiel dieses Mordvorganges in Kassel ist die ganze Vertuschung des wirklichen Tatherganges an die Öffentlichkeit gekommen. Übrigens war Temme und seine Agenten-Gang nachweislich an sechs weiteren NSU-Tatorten zugegen. Die Beschuldigten Böhnhardt und Mundlos, die ebenfalls von derselben Tätergruppe ermordet wurden, damit sie nicht mehr aussagen können, waren mangels DNA-Funde nie am Tatort. Dass die beiden toten Beschuldigten die Mörder gewesen sein sollen, wird nur von der angeblichen Tatwaffe hergeleitet, aber die Ergebnisse der kriminaltechnischen Untersuchungen der Waffe bleiben geheim. Es gibt von den angeblichen Tätern keine DNA am Tatort, nichts. Nochmals: Am Tatort waren nur die Staatsbediensteten, nämlich der Verfassungsschutz-Führungsagent Andreas Temme und sein Untergegebener Swen Wendl. Temme hatte auf seinem Mantel sogar Schmauchspuren von der Tatwaffe. “Für die Polizei zählte der Sportschütze T. früh zu den Verdächtigen … an einem seiner Mäntel fanden sich Schmauchspuren.” [2] Auf Weisung der hessischen Landesregierung musste das Ermittlungsverfahren wegen Mordes gegen Andreas Temme eingestellt werden.

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