Deutschland: Soldaten erleiden bei Zeremonie Erschöpfung

Deutschland: Soldaten erleiden bei Zeremonie Erschöpfung
Bei einer militärischen Zeremonie zum 75. Jahrestag eines gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler wurden zwei deutsche Soldaten wegen Erschöpfung weggeführt. Die Aufnahmen zeigen Soldaten, denen die Temperaturen um 30 Grad Celsius zugesetzt haben und die von Kameraden aus der Zeremonie fortgebracht werden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die ebenfalls anwesende Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hielten Reden, in denen sie die Bedeutung der Verteidigung der Demokratie vor Rechtsextremismus und Faschismus hervorhoben.

„Heute sehen wir immer noch, dass legitime Inhaber demokratischer Ämter missbraucht und als Verräter bezeichnet werden. Wir sehen immer noch, dass die Menschenwürde durch Hass, Ausgrenzung und Spaltung unter die Räder kommt. Wir sehen immer noch, dass unsere Demokratie missachtet wird“, sagte Kramp-Karrenbauer.

Oberst Claus von Stauffenberg führte am 20. Juni 1944 einen erfolglosen Attentatsplan gegen Adolf Hitler an. Er und etwa 200 weitere Mitverschwörer wurden gefangen genommen und hingerichtet.

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7 Kommentare zu “Deutschland: Soldaten erleiden bei Zeremonie Erschöpfung

  1. Stauffenberg war ein Verräter und Verschwörer. Und ein Feigling noch dazu, da er nicht den Mut hatte den Führer persönlich zu erschießen, was ein Leichtes gewesen wäre.

  2. Vor 75 Jahren ermordete ein deutscher Soldat eiskalt und hinterhältig seine eigenen Kameraden.Dieser Verbrecher beendete das Leben von vier untadeligen Menschen und verletzte viele weitere. Sein Name: Stauffenberg
    Wer gedenkt den Ermordeten???
    Keiner kennt, geschweige nennt ihre Namen!
    Fliegergeneral Günther Korten, Dr. Heinrich Berger, der Olympiasieger im Springreiten Oberst Heinz Brandt und der Chef des Heerespersonalamtes Rudolf Schmundt.

  3. Wir erleben auch heute, daß unsere Demokratie verächtlich gemacht wird, so o Ton AKK.
    Und was heißt das genau? Damals gab es keine Demokratie die verachtet wurde, sondern eine Diktatur!
    Oder hat sie ein Problem, weil wieder etwas verachtet wird.
    Oh Mann, was für hüllenlose Sätze werden uns da um die Ohren gehauen. da würde ich als Soldat auch schlapp machen.

    • Wir haben eine Demokratie??? Ich sehe nur eine Staatssimulation und das seit 1948.
      Der Krieg (sowohl Teil 1 und Teil 2) wurde nicht gegen Hitler oder gegen die Nationalsozialisten geführt, sondern einzig mit dem Ziel der totalen Vernichtung Deutschlands. Die Angst vor einem aufkommenden nationalen deutschen Widerstand ist riesengross. Deshalb wurde die AFD als Nebelkerze gezündet und fortlaufend stigmatisiert. Den Bodensatz dieser eigenartigen Alternative bilden Burschenschafter, die wir früher gern als Muttersöhnchen bezeichneten. Die Führungspositionen allerdings, wurden und werden vom „auserwählten Volk“ bestimmt und skandalträchtig zu gegebener Zeit in die „Wüste“ geschickt.
      Divide et impera!!!
      Ich wette, dass 99% aller Politclowns „Dreck am Stecken (vulgo für eine Leiche im Keller)“ haben und dadurch bei Bedarf erpressbar sind.
      Ein Oberdepp (natürlich Burschenschafter) der hessischen Landtagsfraktion erdreistete sich folgende Loddudelei auf Stauffenberg und wie kann es anders sein – seine Burschenschaftler abzugeben:

      „Heute vor 74 Jahren versuchten nicht wenige Wagemutige den Diktator und Massenmörder Adolf Hitler zu beseitigen. Ihnen ging es darum, weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden und gleichzeitig die Ehre Deutschlands in der Völkergemeinschaft wiederherzustellen.
      Stellvertretend für die vielen Opfer des 20. Juli stehen die Widerstandskämpfer Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der Studienrat und Stabsoffizier Hermann Kaiser (Burschenschaft der Pflüger Halle zu Münster, Foto Mitte) und der Generalstabsrichter Karl Sack (Burschenschaft Vineta Heidelberg, Foto rechts).
      Alle drei waren vollständig im „Unternehmen Walküre“ des Heeres einbezogen.
      Sie starben für das „Heilige Deutschland“.
      Der Kreisverband Rheingau-Taunus der Alternative für Deutschland gedenkt ihrer und der anderen Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944.“

      Selbst der Kriegsverbrecher Churchill hielt Stauffenberg und Konsorten für Trottel.

  4. Soldaten, die umfallen und Panzer und Flugzeuge, die ausfallen. Das ist der Zustandsbericht der Bundeswehr. Angeführt von einer Tussie als Verteidigungsministerin, welcher die Einrichtung von Kindertagesstätten u.m. wichtiger war als die Einsatzfähigkeit der Soldaten. Aufgrund ihrer Mißerfolge wurde diese
    jämmerliche Ministerin von Merkels Gnaden zur obersten EU- Hüterin befördert. Da kann einem nur Angst und bange werden.Die DDR- Aktivisten darf nicht länger
    Unheil anrichten.

  5. Merkel&AKK usw..Verblendet und verlogen.
    Immer dieselben hohlen Phrasen.Wie in der DDR!
    Nach damaligen Gesetzen(nur darum geht es!) waren die Attentäter um v. Stauffenberg Verräter, und Attentäter. Darauf stand damals die Todesstrafe. Punkt. Churchill gings doch gegen das deutsche Volk. Auch gegen die Ümstürzler hätte er kein Pardon gefunden!Der Krieg wäre gegen eine evtl. eingesetzte Militär-Regierung fortgesetzt worden!
    +++++++++
    Was die „schwächelnden“ Soldaten angeht.. Warum tragen die bei über 35(!) Grad Uniformjacken und nicht einfach nur die blauen Sommerhemden?!
    Ich weiss, wie das ist..da stundenlang zu stehen. Ausserdem: vor den Politheinis steigt der Puls nochmal mehr an 🙂

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