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Neverforgetniki

Am 31.08.2019 veröffentlicht

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LIVE AUS #GÖRLITZ: AfD Abschlusskundgebung zur Landtagswahl in Sachsen & Brandenburg

 

Stöckl Live

Livestream vor 6 Stunden

1 Tag vor den Landtagswahlen in Sachsen & Brandenburg findet in Görlitz die Abschlusskundgebung der AfD mit Jörg Meuthen statt.
Trotz der demokratieeinschneidenden Kürzung der Liste hat die AfD die Chance, als stärkste Kraft in beiden Landtagen einzuziehen.
Die Linkspartei und das Bündnis „Görlitz bleibt bunt“ haben Gegendemonstrationen angekündigt.

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Basteln am Wohnungseigentumsrecht – Enteignung durch die kalte Küche droht Muss ich im Alter meine Wohnung verkaufen?

von http://www.pi-news.net

Mit dem neuen Wohnungseigentumsrecht droht vielen alten Menschen eine Enteignung durch die kalte Küche.

 

Von PLUTO | Deutschland marschiert beim Wohnungswesen Richtung DDR. Honeckers heimliche Erben wollen bei der geplanten „Reform“ des Wohneigentumsrechts mit sozialistischen Gängeleien gleichzeitig verfehlte Ziele wie die ehrgeizigen Vorhaben im Zuge des Klima-Irrsinns durchsetzen. Etwa 1,8 Millionen Eigentümergemeinschaften mit bis zu zehn Millionen Eigentumswohnungen sind betroffen und müssen sich schon bald auf erhebliche Eingriffe in ihre bisherigen Eigentumsrechte einstellen.

Manche wird es freuen, vielen schwant Übles, und alle müssen am Ende bezahlen, was die GroKo der Öffentlichkeit diese Woche als „reformnotwendig“ verkauft hat. Da ist zum Beispiel geplant, dass Mieter oder der Nachbar eine E-Ladesäule erzwingen können, weil sie einen Rechtsanspruch darauf haben werden. Oder der Einbau eines Fahrstuhls wird künftig mit einfacher statt mit dreiviertel Versammlungsmehrheit durchgedrückt, und alle in der WEG müssen zahlen, samt hoher Folgekosten für die Wartung, auch wenn kein Interesse vorliegt oder es sie finanziell überfordern sollte. Durchaus denklogisch ist, dass dann Eigentümer gezwungen sind, notfalls ihre Eigentumswohnung veräußern zu müssen. Es droht die Enteignung durch die kalte Küche, der Schutz überforderter Eigentümer vor unbilligen Härten beschränkt sich bisher nur auf Lippenbekenntnisse.

Berlin machts vor

Bisher schien die Gefahr sozialistischer Ideen im Wohnungswesen wie Enteignung und Mietendeckelung auf das „große sozialistische Experimentierlabor Berlin“ beschränkt. Das wird sich bundesweit ändern, wenn das Wohnungseigentumsgesetz (WEG), an dem zuletzt 2007 gebastelt wurde, in absehbarer Zeit sozialistische Schlagseite bekommen sollte.

Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU/CSU sieht für die laufende Legislaturperiode vor, Wohnungseigentumsrecht und Mietrecht möglichst für die Regierung passend zu verwursten („zu harmonisieren“). Grund: „Um die Vorbereitung und Durchführung von Beschlüssen der Wohnungseigentümer über bauliche Maßnahmen insbesondere in den Bereichen Barrierefreiheit, energetische Sanierung, Förderung von Elektromobilität und Einbruchsschutz zu erleichtern“, wie es schönfärberisch heißt.

Vollstrecker wird das Bundesjustizministerium sein mit der roten Christine Lambrecht (SPD) an der Spitze und dem grünen Staatssekretär Gerd Biller im Windschatten. Der Hebel wird an der WEG-Norm angesetzt, die „reformiert“ werden soll. Bei Reformen sollten sich regelmäßig beim Bürger die Nackenhaare aufstellen, denn die gehen ins Geld – zulasten der Bürger nämlich.

CSU und CDU mittenmang dabei

Und richtig: der Abschlussbericht (hier insbesondere ab Seite 42) einer offenen Bund-Länder-AG hat Änderungen im WEG empfohlen, die ans Eingemachte gehen. Interessant und alarmierend ist, dass sich an der AG auch CDU-geführte Länder unter Leitung des Bundesministeriums und des Staatsministeriums der Justiz in Bayern beteiligten. Das heißt, was immer an sozialistischen Ideen künftig in das geänderte Wohnungseigentumsrecht einfließt, trägt auch die Handschrift von CSU und CDU.

Zur Erinnerung: Das WEG ist ein komplexes, über die Jahre weitgehend gerichtsfestes Konstrukt, dem frühere Gesetzgeber mit Absicht hohe Beschlusshürden eingebaut haben. Wenn in einer WEG-Anlage gebaut werden kann, dann sind bisher überwiegend qualifizierte Zustimmungs-Mehrheiten notwendig. Und vor allem gilt regelmäßig der bewährte Grundsatz: wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch.

Das soll nun an entscheidender Stelle aufgeweicht werden, damit der Staat seine Energiewende zumindest rechnerisch mit ausreichend E-Ladesäulen realisieren kann, die Bauwirtschaft mit Zwangs-Sanierungen ankurbeln und einem vorteilsheischenden Klientel etwas Gutes zukommen lassen kann. Das Wohneigentumsrecht stehe den dafür notwendigen Beschlüssen bisher im Weg, heißt es. Denn bei fast allen wesentlichen baulichen Veränderungen in einer Wohnanlage ist eine einstimmige Zustimmung aller Eigentümer notwendig. Deshalb heißt das Ziel, die „veränderungsfeindlichen Tendenzen“ zu schleifen.

Dies betrifft vor allem die Abstimmungsquoren bei der Eigentümerversammlung. Künftig soll die einfache Versammlungsmehrheit etwa bei „objektiv vernünftigen Maßnahmen“ die Entscheidungsmacht herbeiführen. Diese könnte dann etwa den Einbau eines Fahrstuhls beschließen, alle anderen Eigentümer müssten sich dann beteiligen. Voraussetzung: Der Einbau stellt „keine grundlegende Umgestaltung der Wohnanlage“ dar.

Auch Mieter sollen ein Recht haben, nachträgliche Einbauten durchzusetzen. Das könnte darauf hinauslaufen, dass ein Mieter, der sein E-Auto in der Tiefgarage aufladen möchte, gegenüber seinem Vermieter einen gesetzlichen Anspruch auf Einbau einer Ladestation hätte, schreibt die WELT.

Linksdrehender Staat

Natürlich führt der zunehmend linksdrehende Staat die Änderungen nicht ohne Eigennutz ein. Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2030 rund zehn Millionen E-Autos auf die Straßen bringen. Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) sagte laut WELT im Zusammenhang mit dem Abschlussbericht: „Nur mit flächendeckender Infrastruktur wird die Wende zur Elektromobilität gelingen.“ Und mit abgesenkten Zustimmungsquoren lassen sich leichter Bauvorhaben in WEG-Anlagen durchsetzen.

Nur bezahlt werden müssen am Ende z.B. die baulichen Wünsche für Klimaschutz und Barrierefreiheit, auf die ein Rechtsanspruch besteht. Es wird kommen wie in Berlin: Wenn die Vermieter die Investitionen nicht im notwendigen Maße auf die Mieten umlegen können, bauen sie eben nicht mehr. Wenn doch, steigen die Mieten noch höher. Und künftige Investoren werden sich dreimal überlegen, ob sie sich den Stress mit der Eigentumswohnung antun wollen, wenn sie im Alter die Wohnung verkaufen müssen. In beiden Fällen wird die Wohnungswirtschaft wie in der DDR leiden.

Erich behält wohl recht

Trotzdem hat es das Justizministerium eilig. „In wenigen Monaten werden wir einen Referentenentwurf vorlegen, der im Kern vorsieht, dass in einer Wohnungseigentümergemeinschaft ein Eigentümer einen Rechtsanspruch auf eine Ladestation hat“, so Billen. Im Herbst 2020 könnte das Gesetz in Kraft treten.

Und wenn Wohnungseigentümer finanziell überfordert sind und zur Veräußerung ihres Wohneigentums gezwungen werden? Ja, dann kommt Staatssekretär Billen zum Einsatz. Der verspricht, dass sich der Staat künftig stärker um „finanzielle Härtefälle“ kümmern werde. Wers glaubt, wird selig. Billen ist 64 und vermutlich längst in Ruhestand, wenn es eng wird.

Wie sagte Erich H. doch zu Lebzeiten völlig zutreffend: „Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf“.

http://www.pi-news.net/2019/08/muss-ich-im-alter-meine-wohnung-verkaufen/

2019: „Die Welle“ ist Realität

von https://www.journalistenwatch.com

#Unteilbar = Die Welle; Foto: jouwatch Collage
#Unteilbar = Die Welle; Foto: jouwatch Collage

Jeder Schüler in Deutschland kennt heutzutage das Buch „Die Welle„. Im Original veröffentlichte Morton Rhue 1981 die Geschichte „The Wave“, die 1984 von Hans-Georg Noack übersetzt wurde. Obwohl viele das Buch gelesen oder den Film gesehen haben, haben sie nur wenig daraus gelernt, wie z.B die #Unteilbar Veranstaltung am 24. August in Dresden und jede #FridaysForFuture Veranstaltung zeigt. 

Ausgangspunkt des Romans ist ein Film über den Holocaust, den der Geschichtslehrer Ben Ross in seiner Klasse im Rahmen des Unterrichtsblocks Zweiter Weltkrieg vorführt. Der Film stößt in der Klasse, neben Betroffenheit, einerseits auf Unverständnis darüber, wie sich ein derartiges Regime etablieren konnte bzw. wie viele Deutsche angeblich vom Holocaust nichts gewusst hätten und andererseits auf die Überzeugung der Schüler, dass sich eine derartige Manipulation der Massen nicht wiederholen könne.

„Irgend etwas störte Ben Ross. Er wusste nicht genau, was es war, aber die Fragen der Schüler nach dem Geschichtskurs hatten etwas damit zu tun. Warum hatte er den Jungen und Mädchen keine präzisen Antworten auf ihre Fragen geben können? War das Verhalten der Mehrheit während der Naziherrschaft wirklich so unerklärlich? […] Jetzt nachdem er einige Stunden gelesen hatte, wusste Ben, dass er die richtige Antwort nirgendwo in den Büchern finden konnte. Er fragte sich, ob es sich hier um etwas handelte, was die Historiker zwar wussten, aber nicht mit Worten erklären konnten. Konnte man es überhaupt nur an Ort und Stelle richtig verstehen? Oder vielleicht dadurch, daß man eine ähnliche Situation schuf.“

So entschließt sich der Lehrer, ein Experiment durchzuführen: Die Welle.

„Vielleicht sollte er eine Stunde oder zwei auf ein Experiment verwenden und den Schülern ein Gefühl dafür geben, was es bedeutet haben mochte, in Nazi-Deutschland zu leben? Wenn es ihm gelang, eine treffende Situation zu erfinden, konnte er damit die Schüler wirklich weit stärker beeindrucken als mit allem, was Bücher erklären konnten.“

Das Experiment soll zeigen, wie Menschen durch einfache Methoden manipuliert werden können. „Die Welle“, eine autoritäre Gemeinschaft, für die der Geschichtslehrer seine Klasse zu überzeugen beginnt, stützt sich auf drei in aufeinanderfolgenden Unterrichtsstunden aufgestellte Prinzipien:

Die erste Stufe Macht durch Disziplin! besteht nur aus der Einübung von Disziplin und einer straffen, auf die sich autoritär verhaltende Person des Lehrers fixierten Unterrichtsform, wie sie bis in die 1950er und frühen 1960er Jahre in Schulen alltäglich war.

 

 

 

In der zweiten Unterrichtseinheit Macht durch Gemeinschaft! wird die Klasse auf ein unbedingtes, überindividuelles Gemeinschaftsgefühl eingeschworen und erhält vom Lehrer das gemeinsame, identitätsstiftende Symbol der Welle samt dem dazugehörigen Gruß.

 

 

 

Es ist das Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein, das wichtiger ist als man selbst“, erklärte Mr. Ross. „Man gehört zu einer Bewegung, einer Gruppe, einer Überzeugung. Man ist einer Sache ganz ergeben …“

In der dritten Stufe Macht durch Handeln! verpflichtet er die Schüler auf geschlossenes Handeln der Gruppe, Egalität innerhalb der Gruppe und die Pflicht, neue Mitglieder anzuwerben. Dennoch wird mit der Verteilung von Mitgliedskarten für einfache Mitglieder und Führungspersonen, welche die Pflicht zur Meldung abweichenden Verhaltens haben, eine hierarchische Struktur und ein Überwachungssystem geschaffen.

 

 

Eigendynamische Verselbstständigung

Im Verlauf des Romans werden diese Grundsätze von den Beteiligten immer mehr verinnerlicht. Ross bemerkt, dass seine Schüler zwar Informationen – vor allem geschichtliche – wie automatisch wiedergeben können, aber aufhören eigenständig zu denken und kritisch zu hinterfragen. Innerhalb der elitären Gruppe entsteht einerseits der Anschein, alle seien gleichberechtigt, und vorherige Außenseiter wie der Schüler Robert können sich integrieren und besonders profilieren. Andererseits droht das Experiment Beziehungen zwischen guten Freunden zu zerstören, weil nicht jeder von der Welle überzeugt ist. Allmählich zeigt das Experiment totalitäre Züge, da eine Mitgliedschaft in der Welle, die sich längst über die Geschichtsklasse hinweg ausgebreitet hat, an der Schule immer mehr zum unhinterfragten Zwang wird. Erst nachdem ein jüdischer Schüler Gewalt erfährt, weil er sich der Welle nicht angeschlossen hat, begreift Ross die Gefährlichkeit seines Tuns und sieht ein, dass er das Experiment abbrechen muss. Der Geschichtslehrer nutzt eine einberufene Vollversammlung, um der Bewegung ihre Wirklichkeit gewordene und ursprünglich für unmöglich gehaltene faschistoide Art aufzuzeigen – anstatt der erwarteten Ansprache des (nicht existenten) „Führers“ der Welle zeigt er ein Bild Adolf Hitlers und klagt die Schüler an: „Ja, ja, ihr wärt alle gute Nazis gewesen.

Der Roman „Die Welle“ verfügt trotz der eingeführten autoritären und totalitären Strukturen über keine inhaltlichen Grundsätze, Ziele oder eine Ideologie, wie sie totalitären Systemen und Gruppierungen wie dem Nationalsozialismus, Faschismus, Stalinismus oder religiösen Sekten zu eigen sind. Heute im Jahr 2019 ist „Die Welle“ Realität, sie heißt nur anders, zum Beispiel #FridaysForFuture oder #Unteilbar. (BH)

 

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/31/die-welle-realitaet/

Nachdem Trump dieses Video sah, beendete er das verdeckte Programm der CIA für Syrien

von https://derwaechter.org

Während die Dynamik im Spiel hinter US-Präsident Trump’s Entscheidung, das verdeckte CIA-Syrien-Programm zu beenden, sowie die entsprechende Wut, die dies sofort unter den üblichen kriegtreiberischen Politik-Strebern in Washington auslöste, in der Presse umfangreich dokumentiert wurden, sind neue Informationen darüber aufgetaucht, was die Gedankenwege des Präsidenten besonders beeinflusst hat.

Thomas Joscelyn, ein Nahost-Analytiker für die Stiftung zur Verteidigung der Demokratien, erklärt in der Augustausgabe des Weekly Standard:

Anfang dieses Jahres zeigte man Präsident Donald Trump ein aufwühlendes Video über syrische Rebellen, wie sie ein Kind in der Nähe der Stadt Aleppo enthaupteten. Es hatte eine gewisse Aufregung in der Presse verursacht, da die Kämpfer der Nour al-Din al-Zenki-Bewegung angehörten, eine Gruppe, die von der CIA als Teil ihres Rebellenhilfeprogramms unterstützt wurde.

Die Aufnahmen sind quälend und schwer anzuschauen. Fünf bärtige Männer grinsen, während sie einen Jungen auf der Ladefläche eines Pick-ups umgeben. Einer von ihnen hält den Kopf des Jungen mit festem Griff an seinen Haaren, während ein anderer spöttisch sein Gesicht schlägt. Dann benutzt einer von ihnen ein Messer, um den Kopf des Kindes abzutrennen und hält in dann in die Luft wie eine Trophäe. Es ist eine Szene, die an die Gewaltvideos des Islamischen Staates erinnert, außer das dies nicht das Werk von Abu Bakr al-Baghdadis Männern war. Die Mörder waren die vermeintlich “guten Jungs”: die Verbündeten der USA.

Bildausschnitt aus dem entsetzlichen von der CIA-unterstützten syrischen Gruppe, die einen Jungen namens Abdullah Issa köpfen.

 

Trump bedrängte seine höchsten Nachrichtendienst-Berater mit der grundlegenden Frage, wie die CIA eine Beziehung zu einer Gruppe haben könne, die ein Kind enthauptet und dann das Video ins Internet hochlädt. Er war mit keiner der gegebenen Antworten zufrieden:

Trump wollte wissen, warum die Vereinigten Staaten Zenki unterstützt hatten, wenn ihre Mitglieder doch Extremisten sind. Die Frage wurde ausführlich mit hochrangigen Geheimdienstlern besprochen, und Beobachtern der Gespräche zufolge, gab es keine guten Antworten. Nachdem er weitere besorgniserregende Einzelheiten über den Geisterrkrieg der CIA in Syrien erfahren hatte – unter anderem auch, dass US-gestützte Rebellen oft an der Seite von Extremisten gekämpft hatten, darunter auch der Organisation von Al-Qaida in Syrien -, beschloss der Präsident, das Programm insgesamt zu beenden.

Zu der Zeit, als das Enthauptungsvideo auftauchte (Juli 2016), wünschten natürlich viele in der amerikanischen Öffentlichkeit Antworten, aber die Geschichte hat nie wirklich viel Dynamik in den Medien erfahren. Wie Joscelyn beschreibt, hat es nichts mehr als “eine kleine Aufregung in der Presse” verursacht. Das US-Außenministerium schien lediglich zufrieden darüber zu sein, dass die verantwortliche Gruppe, Harakat Nour al-Din al-Zenki, behauptete, die Männer, die das grausame Verbrechen begangen hatten, verhaftet zu haben, obwohl man nichts Näheres erfuhr. Absurderweise drückte ein Sprecher der US-Regierung die Hoffnung aus, dass die Enthauptung des Kindes “die Verpflichtungen aus dem Gesetz über bewaffnete Konflikte” einhalte.

Die einzigen Presseagenturen, die das Außenministerium öffentlich und konsequent zur Rede stellten, waren RT News und die Associated Press, doch auch diese Versuche wurden nicht über die Grenzen der täglichen Presseerklärungen des Außerministeriums hinaus aufgenommen. Als Matt Lee von AP zunächst den Sprecher Mark Toner fragte, ob Zenki weiterhin irgendwelche Unterstützung seitens der USA erhalten würde, antwortete Toner beiläufig, “es sollte uns zu denken geben” – was Lee sichtlich überraschte.

Mittlerweile war es nicht nur die US-Regierung, welche Zenki unterstützt hatte, sondern während die Kämpfe in Aleppo wüteten, war Zenki zu einer bevorzugten Gruppe unter den Massenmedien und prominenten Think-Tank-Experten geworden. Einer der großen Sender in Großbritannien (Channel 4) ging sogar so weit, zu versuchen, seine vorherigen Online-Inhalte zu löschen und verbergen, welche versucht hatten, die Enthaupter als “gemäßigt” und heroisch zu normalisieren, sobald die Nachricht über das Video herauskam.

Unter den Denkfabrik-Experten war Zenkis prominentester öffentlicher Unterstützer, der die Terror-Gruppe häufig als repräsentativ für Syriens “weltliche” und angeblich demokratie-fördernde bewaffnete Opposition (selbst nach dem Enthauptungs-Video) darstellte, Charles Lister. Lister wurde schließlich nicht von den Massenmedien angegangen, sondern von AlterNet’s Max Blumenthal anlässlich eines Events in Washington, das vom Atlantic Council gehalten wurde.

Erst zum Zeitpunkt dieses öffentlichen Forums im Januar 2017, und nachdem er beharrlich befragt worden war, wich Lister ungeschickt von seiner bisherigen enthusiastischen Förderung von Zenki zurück:

 

 

https://derwaechter.org/nachdem-trump-dieses-video-sah-beendete-er-das-verdeckte-programm-der-cia-fur-syrien

97,5% Wissenschaftler-Konsens: Merkel ruiniert deutsche Wirtschaft

von https://sciencefiles.org

Die Bundesregierung hat explizit erklärt, sie sei der Überzeugung, dass rund 99% (99,94%) der Wissenschaftler weltweit der „Überzeugung sind, dass der Klimawandel durch den Menschen verursacht ist“. Diese Überzeugung hat man bei der Bundesregierung auf Basis zweier Veröffentlichungen von James Lawrence Powell (2016, 2015) gewonnen.

In Powell (2015) wird beschrieben, wie das Ergebnis der 99,94% Wissenschaftler, die die anthropogene Ursache des Klimawandels angeblich für belegt halten, zustande gekommen ist. Die entsprechende Beschreibung findet sich auf den Seiten 123 und 124 des Beitrags von Powell, wir haben sie hier zitiert und für die Zwecke dieses Beitrags ins Deutsche übertragen.

Powell und mit ihm die Bundesregierung gehen davon aus, dass das Ausmaß des Konsenses unter Wissenschaftlern dadurch bestimmt werden muss, dass man die Menge der Wissenschaftler bestimmt, die einer Hypothese widersprechen. Powell hat dies am Beispiel der Hypothese, dass Menschen den Klimawandel verursacht haben, dargestellt und wie gesagt: 99,94% Konsens gefunden.



Dabei ist er wie folgt vorgegangen: Er hat

1) Die Abstracts wissenschaftlicher Arbeiten für die Jahre 2013 und 2014 aus einer entsprechenden Datenbank gesammelt, in denen
2) die Begriffe „global warming“ oder „global climate change“ oder „climate change“ vorkommen.
3) Die Ergebnisse der Suche hat er in eine Excel-Datei übertragen und die Datei daraufhin durchsucht, in wie vielen Abstracts die Ansicht, der Klimawandel sei menschengemacht, explizit zurückgewiesen wird.


Sein Ergebnis: In 99,94% der 24.210 Abstracts wird der menschengemachte Klimawandel nicht zurückgewiesen. Der Konsens darüber, dass der Klimawandel menschengemacht ist, beträgt also, wie Powell und die Bundesregierung daraus schlussfolgern: 99,94% oder (für die Bundesregierung) “rund 99%”. Diese Vorgehensweise ist natürlich Unsinn, ein Fehlschluss, was die Bundesregierung jedoch nicht hindert, die auf diese Art gewonnen Ergebnisse zu übernehmen. Vor diesem Hintergrund zeigen wird im Folgenden, welche Ergebnisse, die Bundesregierung ebenfalls übernehmen muss, denn die im folgenden präsentierten Ergebnisse basieren alle auf der Methode “Powell”.

Wir haben dieselbe Methode, die Powell entwickelt hat, die Methode “Powell”, angewendet, um ein paar Hypothesen zu prüfen, die uns  interessieren. Wir haben die Methode zudem durch eine gestaffelte Vorgehensweise, in der die Ergebnismenge Schritt für Schritt reduziert wird, optimiert.

Dazu haben wir Abstracts und wissenschaftliche Texte aus zwei Quellen bezogen: Science Direct und Google Scholar für die ersten beiden Hypothesen, für Hypothese 3 haben wir auf die Datenbank des Bundestages zurückgegriffen.

In den Quellen haben wir nach Abstracts bzw. wissenschaftlichen Texten bzw. nach Dokumenten gesucht, die explizit die folgenden Hypothesen zurückweisen:

Hypothese 1: Die Regierung Merkel hat das Ziel, die deutsche Wirtschaft zu zerstören und Armut herbeizuführen.

Hypothese 2:
Die UN ist ein kommunistisches Regime, das den vermeintlich menschengemachten Klimawandel nutzt, um Armut herbeizuführen.

Hypothese 3:
Unter den Parteien des Bundestages herrscht Konsens darüber, dass ihr Daseinszweck in Korruption und Selbstbereicherung besteht.

Ergebnis:

Die drei Hypothesen werden alle bestätigt.

Demnach gibt es einen wissenschaftlichen Konsens von jeweils 97,5% (bzw. 99,4%), rund 99% für die Bundesregierung, darüber, dass die Regierung Merkel die deutsche Wirtschaft zerstören und Armut herbeiführen will. Dass die UN ein kommunistisches Regime ist, das den Vorwand eines menschengemachten Klimawandels benutzen will, um Armut herbeizufüren, gilt unter Wissenschaftlern mit einem Konsens von 99,9% (99,9%) als ausgemachte Sache. Zudem konnten wir mit der Methode „Powell“ zeigen, dass unter Bundestagesparteien ein Konsens von 93,3% darüber besteht, dass der Zweck ihres Daseins in Korruption und Selbstbereicherung besteht.



Es soll also niemand sagen, er hätte es nicht gewusst, denn die jeweiligen wissenschaftlichen Konsense sind eindeutig. Und die Bundesregierung muss diese Ergebnisse ebenfalls akzeptieren, denn wir haben sie mit genau der Vorgehensweise gewonnen, die auch James Lawrence Powell verwendet hat, dessen Ergebnisse die Bundesregierung sich explizit zueigen gemacht hat.

Die Ergebnisse im Einzelnen.

Hypothese 1: Merkel will deutsche Wirtschaft zerstören
Suchergebnisse:

Suchbegriffe Google Scholar science direct
Germany, Merkel, Economy 32.000 514
Germany, Merkel, Economy, Destruction 11.800 59
Germany, Merkel, Economy, Destruction, Intent 3.600 9
Germany, Merkel, Economy, Destruction, Intent, Poverty 1.600 3

Anzahl der Arbeiten, in denen unsere Hypothese explizit zurückgewiesen wird: 800 (2,5%) bzw. 3 (0,6%). Damit steht fest: Es gibt einen wissenschaftlichen Konsens darüber, dass Merkel die deutsche Wirtschaft zerstören will, um die Bevölkerung in Armut zu stürzen.


Hypothese 2: Die UN ist ein kommunistisches Regime, das den Klimawandel nutzt, um Armut herbeizuführen.
Suchergebnisse

Suchbegriffe Google Scholar science direct
UN, Communism 355.000 1.970
UN, Communism, Climate Change 30.100 183
UN, Communism, Climate Change, Poverty 23.800 102
UN, Communism, Climate Change, Poverty, Intent 10.800 49

Anzahl der Arbeiten, in denen unsere Hypothese explizit zurückgewiesen wird: 10 (0,003%) bzw. 2 (0,1%)


Hypothese 3: Unter den Parteien des Bundestages herrscht Konsens darüber, dass ihr Daseinszweck in Korruption und Selbstbereicherung besteht.

Suchbegriff(e) Datenbank des Bundestags
Parteien, Korruption, Selbstbereicherung 373

Anzahl der Dokumente, in denen unsere Hypothese explizit zurückgewiesen wird: 25 (6,7%)

Damit ist wissenschaftlicher Konsens nachgewiesen dafür, dass Merkels Regierungen Deutschland in Armut stürzen wollen und dafür, dass die UN als kommunistisches Regime, die Lüge vom anthropogenen Klimawandel benutzt, um die Weltbevölkerung zu verarmen.

Darüber hinaus ist belegt, dass unter den im Bundestag vertretenen Parteien ein Konsens von 93,3% darüber besteht, dass Parteizweck Korruption und Selbstbereicherung sind.

An diesen Ergebnissen kann die Bundesregierung nichts deuteln. Sie wurden mit exakt der Methode gewonnen, auf die die Bundesregierung ihre Überzeugung baut, dass „rund 99%“ der Wissenschaftler „den Menschen“ als Ursache des Klimawandels sehen. Entweder die Methode ist richtig, auf der diese Überzeugung baut, dann ist auch richtig, dass Merkels Regierungen Deutschland wirtschaftlich zerstören wollen und die UN den Klimawandel als Vorwand zur globalen Verarmung nutzt, oder die Methode ist nicht richtig, dann muss die Bundesregierung ihre Überzeugung, dass 99% der Wissenschaftler „den Menschen“ als Ursache des Klimawandels ansehen, revidieren.

https://sciencefiles.org/2019/08/31/975-wissenschaftler-konsens-merkel-ruiniert-deutsche-wirtschaft/

War klar: Psychiatrie statt Knast für Frankfurter „Bahnhofsschubser“ Habte A.

von https://www.journalistenwatch.com

Habte A. in der JVA Frankfurt (Foto:Imago/Reichwein)

Frankfurt/Main – Es kommt genau so wie von Anfang an befürchtet: Habte A., der einen 8-jährigen und seine Mutter auf dem Frankfurter Hauptbahnhof vor einen Zug gestoßen hat (das Kind starb), macht erfolgreich schuldmindernde Umstände geltend – und wird nun, statt lebenslang ins Gefängnis einzurücken und für seine Tat zeitnah zur Rechenschaft gezogen zu werden, erstmal in die Psychiatrie eingewiesen.

Mancheiner mag schon seit längerem den Eindruck gewonnen haben: Migranten, insbesondere Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, die mit teilweise grauenhaften Straftaten die Öffentlichkeit aufwühlen und so eine potentiell der Willkommenskultur abträgliche Stimmung auslösen könnten, werden nicht selten auf wundersame Weise der juristischen Aburteilung entzogen, indem sie plötzlich wegen „psychischer Erkrankungen“ oder „Auffälligkeiten“ als „nicht zurechnungsfähig“ oder „vermindert schuldfähig“ dargestellt werden. Ihre Verbrechen werden damit medizinalisiert, zu quasi schicksalhaften Unglücksfällen umgedeutet – und praktischerweise kommt es so gar nicht, oder zumindest zeitlich erst sehr versetzt, zu einer gerichtlichen Aufarbeitung der Taten.

Allround-Ausrede „Traumatisierung“

Der Fall des aus der Schweiz geflohenen, dort mit Haftbefehl gesuchten Habte A., der in Frankfurt seine Wahnsinnstat verübte, passt wie die Faust aufs Auge zu dieser berechtigten Vermutung: Anders als bei einheimischen, „normal“ sozialisierten deutschen Tätern nimmt man es den taktisch agierenden Täteranwälten, von diesen bestellten Gutachtern oder politisch linientreuen Gutachtern gerne und bereitwillig ab, wenn auf eine „Traumatisierung“ rückgeschlossen wird oder eine latente psychische Erkrankung, die für besonders brutale Taten ursächlich gewesen sei; beim „Macheten-Mann“, bei im öffentlichen Raum masturbierenden Afrikanern oder bei Flüchtlingen, die Autos massenweise demolierten, wurden stets ganz ähnliche relativierende Begründungen angeführt, die nur einen Zweck verfolgten: Dem verstörten deutschen Publikum einzureden, unnatürlich-grausame biographische Erfahrungen der Betreffenden hätten diese unwillkürlich zu ihren Taten getrieben; sie seien quasi Opfer ihrer selbst geworden.

Bei Habte A. ist die Entscheidung, den wegen Mordes und zweifachen Mordversuchs inhaftierten Beschuldigten vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen und zu diesem Zweck den Haftbefehl in einen Unterbringungsbefehl umzuwandeln (die „Hessenschau“ berichtete), besonders problematisch – für die zahlreichen Augenzeugen, aber auch für die Hinterbliebenen des getöteten Jungen. Diese müssen nun mit dem Gedanken leben, dass vorerst – wenn überhaupt je – kein Richter, sondern psychiatrischer Sachverständiger über das weitere Geschick des 40-Jährigen entscheiden wird.

Kulturell-religiöse Hintergründe für die „tickenden Zeitbomben“?

Wenn persönliche Traumata, plötzlich auftretende Psychosen oder geistige Störungen gehäuft bei Menschen auftreten, die als Flüchtlinge scheinbar hervorragend integriert sind und dann doch aus heiterem Himmel gewalttätig werden, zum Messer greifen oder Unschuldige ins Gleisbett stoßen, dann drängt sich doch die Frage auf: Sind es womöglich doch kulturelle Eigenarten (oder bei Muslimen etwa die religiöse Prägung) der betreffenden Täter, die sie zu wandelnden Zeitbomben machten – oder muss man bei Flüchtlingen einfach als Lebensrisiko damit rechnen, dass diese mit ungleich höherer Präferenz als „Biodeutsche“ spontan ausrasten und durchdrehen? Im letzteren Fall wäre der Zivilschutz unter einem ganz neuen Aspekt zu betrachten – der dann auch die Frage aufwirft, ob man Flüchtlingen aus Krisengebieten überhaupt die ungehinderte Freizügigkeit im öffentlichen Raum erlauben darf. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/31/war-psychiatrie-knast/

Grüne Arbeitsplatzvernichtung: Deutsche Umwelthilfe klagte erfolgreich auf Schließung des Tagebaus Jänschwalde

von https://www.journalistenwatch.com

Jürgen Resch - Chefpropagandist der DUH (Bild: Pressefoto - Steffen Holzmann)
Jürgen Resch – Chefpropagandist der DUH (Bild: Pressefoto – Steffen Holzmann)

Brandenburg – Der Tagebau Jänschwalde mit 2500 Arbeitsplätzen muss zum 1. September schließen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) – Lieblingsverein der Grünen und mitverantwortlich für den Niedergang der deutschen Automobilindustrie – hat erfolgreich auf sofortige Schließung des Braunkohletagebaus in der brandenburgischen Region geklagt. 

Am morgigen Wahlsonntag ist es in Brandenburg soweit. Das Oberverwaltungsgerichts (OVG) Berlin-Brandenburg entschied am Freitag, dass der Braunkohletagebau Jänschwalde bei Cottbus nicht erst – laut Vereinbarung – 2023 schließen muss, sondern bereits am morgigen Sonntag. Die Richter entschieden, dass dem Betreiber Leag keine längere Frist für eine zusätzliche Umweltverträglichkeitsprüfung als Voraussetzung für den Weiterbetrieb gewährt wird. Betroffen von dem Urteil werden 2500 Bürger sein, die bislang dort Arbeit gefunden hatten.

Geklagt hatte die Deutschen Umwelthilfe (DUH) gemeinsam mit der Grünen gegen den Betreiber Liga und dessen Hauptbetriebsplan des Tagebaus für das Jahr 2019. Die vermeidlichen Umweltschützer – nichts anderes als ein steuergeldfinanzierter Abmahnverein, ausgestattet mit dem mächtigen Werkzeug des Vereinsklagerechts und massiv unterstützt durch die Grünen –  „befürchten“, dass Filterbrunnen im Bereich des Tagebaus besonders geschützte Gebiete, sogenannte FFH-Gebiete wie etwa Moore gefährden. Mit der Klage wollen sie eine weitere Ausbreitung des Tagebaus in Richtung Norden verhindern und die Landschaften in der Umgebung vor dem Austrocknen schützen, heißt es dazu scheinheilig. Denn tatsächlich geht es den Ideologen hier einmal mehr um die Deindustrialisieren Deutschlands.

In Brandenburg sind laut Tagesspiegel 8.000 Arbeitnehmer in der Braunkohleförderung beschäftigt, weitere  15.000 Arbeitsplätze stehen mit dem Braunkohleabbau in der Region Verbindung. „Wenn die Prozessierlust der von den Grünen gelobten Deutschen Umwelthilfe anhält, sind in Südbrandenburg circa 23.000 Arbeitsplätze in Gefahr“, berichtet TE hierzu und stellt für die Wahl am Sonntag fest: „Wer in Brandenburg grün wählt, wählt Arbeitslosigkeit“. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/31/gruene-arbeitsplatzvernichtung-deutsche/

Grüne wollten Sie zum Schweigen bringen: Flüchtlingshelferin packt aus

Bayern ist FREI

Wir denuzieren dich beim Arbeitgeber. Du hast zu Schweigen. Das sind keine Forderungen von Muslimen, sondern von deutschen Grünen (3D-Prinzip Dämonisieren, Diffamieren, Denunzieren).  So berichtet es diese Flüchtlingshelferin. Doch warum sollte die Frau schweigen? Nun: Die Flüchtlingshelferin wollte über die Wahrheit auspacken. Und sie stellte fest, daß die  wir nur betrogen und belogen wurden. Endlich mal kein rechter Wahlwerbefilm, sondern ein Film von einer Basisinitivative für Flüchtlinge.  Doch seht selbst:

Nun ruft die Ex-Flüchtlingshelferin zur Solidarität auf mit ihren eigenen Landsleuten auf. Und ja, wer noch irgendwelche Zweifel hatte, was wahrhaftig und was falsch ist, der hat für die morgigen Wahlen eine Entscheidungshilfe.

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