Erinnerung: Freitag (23. August) Kundgebung gegen Vereinsverbote in der Dortmunder Innenstadt!

von https://die-rechte.net

Auch in diesem Jahr wird am symbolträchtigen Jahrestag der Vereinsverbote von 2012, dem 23. August, eine Kundgebung in der Dortmunder Innnenstadt durchgeführt. Ab 19.30 Uhr mobilisiert die Partei DIE RECHTE zu den Katharinentreppen unweit des Hauptbahnhofes, um dort nicht nur an die Schikanen von „damals“ zu erinnern, sondern auch einen Bezug zur Repression der Gegenwart zu ziehen – aktuell arbeitet das Bundesinnenministerium wieder an Vereinsverboten, während das BKA seinen Überwachungsapparat im „Kampf gegen Rechts“ noch weiter aufstockt und Innenminister Horst Seehofer (CSU) wortwörtlich die Tür für die nächsten Willkürmaßnahmen, konkret legalisierte Einbrüche in Wohnungen politisch Oppositioneller durch den Verfassungsschutz, öffnen möchte. Szenarien, die George Orwell in seiner Zukunftsdystopie „1984“ aufzeigt, sind längst Realität geworden. Umso wichtiger ist es, sich gegen diese Schikanen zu positionieren und zu verdeutlichen: Das System kann Organisationen verbieten, Oppositionelle schikanieren und auch einsperren, aber es kann nicht verhindern, daß die nationale Bewegung ihre Standpunkte vertritt und politischen Protest in die Öffentlichkeit trägt.

Kommt um 19.30 Uhr zu den Katharinentreppen: Weg mit dem NWDO-Verbot, weg mit allen anderen Vereinsverboten!


Gelbe Mottoshirts – wie hier aus dem Jahr 2018 – sind natürlich ebenfalls wieder erwünscht!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

https://die-rechte.net/lv-nordrhein-westfalen/kv-dortmund-dortmundecho/erinnerung-freitag-23-august-kundgebung-gegen-vereinsverbote-in-der-dortmunder-innenstadt/

2 Kommentare zu “Erinnerung: Freitag (23. August) Kundgebung gegen Vereinsverbote in der Dortmunder Innenstadt!

  1. Klar, daß eine Mobilmachung gegen rechts erfolgt, denn die Linke verfolgt die
    gleichen Ziele wie die derzeitigen Dummpolitiker. Eine wirkliche Opposition wird mit allen Mitteln ausgeschaltet. Unter dem Deckmantel ‚Haß‘ werden Nazi-Methoden angewandt: Gleichschaltung der Medien (Lügenpresse und Fakefernsehen), Gestapo (jetzt: Verfassungsschutz), Stasi (jetzt: Antifa, correctiv, compact usw), SA (linke Schlägertrupps auf Staatskosten), Gleichschaltung der Kirchen (Wölki, Marx, Bedford-Strohm, Göring-Eckhard), linke Unterwanderung der Justiz. Abhilfe konnte nur ein Volksaufsrand a‘ la DDR schaffen.

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