Stadt Potsdam entfernt Wahlbeobachter-Plakate

von https://www.einprozent.de

Die Angst vor der politischen Wende muss verdammt tief sitzen. In Potsdam wurden nach politischem Druck der Stadt drei unserer Wahlbeobachter-Plakate abgehangen; zudem verbreitet ein Lokalblatt Fake-News. Wir haben uns gewehrt – mit Erfolg. Die meisten Plakate hängen noch bis Montag.

RBB-Redakteur bettelt um Gleichschaltung

Unsere Großkampagne #Wende2019 schlägt in Brandenburg und Sachsen hohe Wellen. Jeden Tag erreichen wir unzählige neue Bürger, die zuvor noch nie mit patriotischen Bürgerinitiativen oder einer Wahlbeobachtung in Berührung gekommen sind.

Das ist anscheinend schon zu viel für die Gesinnungswächter des Establishments. Anders ist nicht zu erklären, warum gerade jetzt unser Facebook-Profil mit über 100.000 Abonnenten gelöschtwurde. Auch unsere Seite bei Instagram war plötzlich weg.

Doch es geht noch primitiver. Ein Redakteur des RBB konnte es einfach nicht hinnehmen, dass ein demokratischer Verein mit Großplakaten für eine demokratische Wahlbeobachtung werben darf – und beschwerte sich daher bei der Stadt Potsdam.

Björn Haase-Wendt wurde wegen seines schlecht verschleierten Aufrufes zur Zensur bereits mit einem „Shitstorm“ beim Kurznachrichtendienst Twitter überzogen. Seitdem befindet sich auch die private Netzseite des „Journalisten“ im Wartungsmodus. Sein Arbeitgeber, der RBB, will sich lieber nicht zum peinlichen Verhalten von Haase-Wendt äußern.

Potsdam als Denunziant und Lügner / Zeitung PNN bringt Fake-News

Die Stadt Potsdam reagierte prompt und nannte in einem Tweet wie selbstverständlich den Namen der Firma, die für die Vermietung der Plakatflächen zuständig ist. Zudem wurde behauptet, die Plakate seien illegal angebracht worden. Eine glatte Lüge, die von uns abgemahnt wurde!

Die Lokalzeitung Potsdamer Neueste Nachrichten geht bei der Desinformationskampagne noch weiter. Sie verbreitet das Märchen von „illegal mit rechtsgerichteten Inhalten beklebte[n] Werbeplakate[n]“. Ein Foto unserer Wahlbeobachter-Plakate ziert zudem die Bildunterschrift „Die Plakate sind von der rechtsradikalen Identitären Bewegung.“ Natürlich eine glasklare Falschbehauptung, die ebenfalls abgemahnt wurde.

Screenshot der PNN vom 27.8.2019

Unser schnelles juristisches Eingreifen scheint erfolgreich gewesen zu sein. Nur drei Plakate wurden abgehangen, weil sie beschädigt waren. Die Ausfallkosten wurden erstattet und die Berichterstattung hat die gewünschte Aufmerksamkeit für unsere Großkampagne gebracht.

Der Filz der alten Eliten gegen die Bürger

Die zweifelhafte Geisteshaltung des RBB-„Journalisten“, die hysterische Art der Stadt Potsdam und die offenkundigen Falschmeldungen der Lokalpresse zeigen, wie nervös die Klüngel der alten Eliten sind. Man hatte es sich in Ostdeutschland so schon eingerichtet. Einfach Klappe halten, brav mitspielen und oben mitmischen. Genau gegen diesen Filz und die verordnete politische Eintönigkeit begehren die Bürger nun (wieder) auf. Auch mit der Hilfe der Bürgerrechtsinitiative „Ein Prozent“.

 

https://www.einprozent.de/blog/wahlbeobachtung/stadt-potsdam-entfernt-wahlbeobachter-plakate/2525

2 Kommentare zu “Stadt Potsdam entfernt Wahlbeobachter-Plakate

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