Der Untergang der Weißen Götter: Der Völkermord an den Chachapoyas und Tocharern -Was wir aus der Geschichte lernen sollten

von Wolkenkrieger

Nachdem in den Artikeln:
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/04/10/die-weissen-goetter/
und
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/12/08/wissenschaftliche-erkenntnisse-ueber-die-arier/
auf unsere Vorfahren und Verwandten eingegangen wurde, ist es an der Zeit zu untersuchen warum und wie sie vernichtet wurden.


Bild 1: Festung der Wolkenkrieger auf 4000 Metern: Kuelap.

Am oberen Ende des Amazonas, tief in den Nebelwäldern der peruanischen Anden, lebte ein Stamm weißer Menschen, der als Chachapoyas (Krieger der Wolken) bekannt ist. Diese zähen Menschen bewirtschaften die Hänge, züchteten Vieh und Meerschweinchen als Nahrung. Die Zivilisation der Chachapoyas bestand aus einer Reihe von kleinen Städten, die sich über ein riesiges bergiges Gelände erstreckten. Sie gelten als der letzte der weißen Stämme, die einst das Land von Peru bis nach Nordchile bewohnten, wo sich die ältesten Mumien der Welt befinden (Chinchorro Mumien). Einige Archäologen haben spekuliert, dass die Wolkenmenschen europäische Auswanderer gewesen sein könnten, die während der römischen Eroberungen des keltischen oder karthagischen Landes entkommen sind.


Bild 2: Heutige Nachfahren der Chachapoya in Peru.

Die Toten der Chachapoyas wurden akribisch mumifiziert und sorgfältig auf Felsvorsprüngen und Gräbern mit Blick auf die Täler ihres Lebensraums platziert. Sie bauten hohle Figuren um die Mumien herum – welche an die Steinfiguren der Osterinseln erinnern – und bemalten sie mit roten, weißen, gelben und schwarzen Ockerfarben. Diese Mumien bewachten ihr Land, um das Böse abzuwehren.


Bild 3: Mumienfiguren der Chachapoya.


Bild 4: Vergleich der Steinfiguren auf den Osterinseln mit Funden der Chachapoya in Peru.

Es ist denkbar, dass mit dem Einzug der asiatischen Indianer in ihren Lebensraum der Prozess des weißen Völkermords begann. Zuerst war es gewaltlos, bestehend aus einzelnen Individuen, die sich verliebten und in die Stämme des anderen aufgenommen wurden. Als die Inkas dann erkannten, dass die Städte der Chachapoyas klein genug waren, um zu erobert zu werden, und Land und Ressourcen vorhanden waren, die sie haben wollten, begannen die Vorbereitungen für den Krieg.


Bild 5: Familie aus Nachfahren der Chachapoya. Fotografiert von dem renomierten Forscher Peter Lerche.

Möglicherweise aufgrund der Aggression der Inkas bauten die Chahapoyas ihre massive Festung Kuelap mit mehr als 20 Meter hohen Mauern auf 4000 Meter Höhe (bekannt als Machu Picchu des Nordens). Diese befestigte Stadt wurde aus Hunderten von Tonnen von Steinblöcken errichtet und auf der Spitze bauten sie ihre einzigartigen Rundhäuser mit spitzen Strohdächern. Es wird berichtet, dass die Chachapoyas furchterregende Krieger waren und sich über viele Generationen hinweg gegen wilde Angriffe der Inkas wehren konnten. Darauf weist auch die neuere Forschung hin.

Im Jahr 1493 nach der Zeitrechnung wurden die Chachapoyas letztendlich überwältigt und es fand ein weiße Völkermord mit Gewalt statt. Die großen, hübschen Frauen wurden weggeschleppt, um Ehefrauen der Eroberer zu werden. Die Inkas führten eine Politik namens „Mitma“ ein, wobei sie viele Chachapoyas in andere Teile des Reiches umsiedelten und Tausende von Nicht-Weißen ansiedelten, um sich mit ihnen zu vermischen und die Rasse und Kultur der Chachapoyas zu eliminieren und sie daran zu hindern, jemals Selbstbestimmung und Freiheit von Steuern und Ausbeutung zu fordern, während ihr Land geplündert wurde.

Als die Spanier 1532 zur Eroberung des mächtigen Inka-Reiches ansetzten, schlossen sich viele der verbliebenen weißen Chachapoya der spanischen Armee an, um sich an den blutrünstigen Inka zu rächen. Die spanischen Chroniken berichten von dem außergewöhnlichen Mut der Wolkenkrieger. Leider erlagen viele Chachapoyas den eingeschleppten Pocken. Demographie ist Schicksal. Heute haben die noch verbliebenen Chachapoyas eine vergleichsweise hellere Haut, helleres Haar und sind immer noch für ihre Schönheit bekannt.


Bild 6: Sogenanntes Gringuito Kind im Gebiet der Chachapoya.


Bild 7: Gringuito Mädchen.


Bild 8: Gringuito Junge.

Interessanterweise haben einige Chachapoyas eine unheimliche Ähnlichkeit mit Iren oder dem baskischen Volk und verwendeten das, was wir als keltisches Kreuz kennen, in ihrem Schmuck. Sie schmücken ihre Artefakte noch heute mit den geschwungenen Hakenkreuzen der alten Europäer.


Bild 9: Henkelkreuz der Chachapoya.

Professor Giffhorn („Wurde Amerika in der Antike entdeckt?: Karthager, Kelten und das Rätsel der Chachapoya“) und sein Team führten DNA-Tests von Speichelproben durch, die von einer kleinen Anzahl der Gringuitos zur Verfügung gestellt wurden. Die Ergebnisse dieser Stichprobenuntersuchung zeigen eine starke Ähnlichkeit mit dem Muster der DNA, das in Nord- und Nordwestspanien gefunden wurde, genau den Regionen, die vor langer Zeit von Kelten beherrscht wurden. Es ist deswegen sehr wohl möglich, dass die Gringuitos von den Chachapoya abstammen, die wiederum Nachfahren der Kelten sind.


Bild 10: In Peru gefundene Wari Mumie aus der Nähe zum heutigen Chachapoya Gebiet.

Eine der letzten Stufen eines Völkermords ist die „Verleugnung“. Anti-Weiße leugnen, dass die Zielgruppe überhaupt jemals existiert hat. Das globalistische Establishment unternimmt große Anstrengungen, um gründliche Untersuchungen dieser archäologischen Funde zu verhindern, weil sie Aufschluss über aktuelle Ereignisse geben.

Sogar der Reiseführer von „Lonely Planet“, auf den sich die meisten Reisenden beziehen, verschweigt auf seinen Seiten alle Hinweise auf die helle Haut und euripiden Merkmale der Chachapoyas.

Die Chachapoyas, oder „Wolkenkrieger“, kontrollierten den weiten Landstrich um die heutige Region Chachapoyas von 500 n. der Zeitrechnung bis etwa 1493, als die Inkas das Gebiet eroberten und die Isolation der Chachapoya beendeten. Über diese Zivilisation, deren Bewohner als große Krieger, mächtige Schamanen und begabte Baumeister galten, die für eine der fortschrittlichsten Zivilisationen des Perus verantwortlich waren, ist bis heute nur sehr wenig bekannt. Heutzutage kämpfen Archäologen mit Grabräubern um das Erbe der Chachapoyas, welches in den vielen Dutzenden von Felsengräbern und Dörfern mit kreisförmigen Strukturen in den Bergen Perus hinterlassen wurde.

Der Reiseführer Rough Guide hingegen enthält immer noch eine ehrliche Beschreibung:
„Chachapoyas bedeutet in Aymara „das Wolkenvolk“, vielleicht eine Beschreibung der hellhäutigen Stämme, die diese Region beherrschten ist. Sie lebten in einer von mindestens sieben Großstädten (wie Kuelap, Magdalena und Purunllacta), die sich jeweils hoch oben über dem Utcubamba-Tal oder einem Nebenfluss davon auf markanten, dramatischen Gipfeln und Graten befinden. Viele der Einheimischen haben noch heute helle Haare und bemerkenswert hellhäutige Gesichter. Das Volk der Chachapoyas, obwohl es große Festungen baute, wurde schließlich von den zahlreicheren Inkas unterworfen.“

Es ist sehr wichtig, dass die Weißen (Indogermanen) aus historischen Ereignissen lernen und den Prozess des weißen Völkermords erkennen, damit wir Gegenmaßnahmen ergreifen können, um eine vollständige Wiederholung dieser Katastrophe zu verhindern. Die Geschichte lehrt uns, dass die Mehrheit der Weißen wahrscheinlich erliegen und für immer aussterben wird, aber eine abgesonderte Zivilisation könnte die Lösung sein. Es braucht nur ein paar tausend entschlossen Indogermanen, um eine Zukunft zu schaffen, in der ihre Kinder sicher sein können. Die meisten Menschen warten darauf, dass genau die Politiker, die ihre Rasse aktiv zerstören, die Situation für sie stoppen und umkehren werden. Diese Unwissenheit hat ihre Enkelkinder bereits zu einer Zukunft wie in den Favelas Brasiliens verurteilt, wo Autodiebstähle und Waffenkriminalität täglich stattfinden. Passivität bedeutet, den weißen Völkermord zu unterstützen!

Früher machten die Weißen 30 % der Weltbevölkerung aus, aber jetzt machen wir nur noch 8 % aus. Tendenz fallend. Millionen von Nicht-Weißen werden in jedes Land der weißen Mehrheit geschleust und mit „multikulturellen“ Programmen assimiliert. Der Kalergi-Plan, der Hooton-Plan und der Barnett-Plan zur Vernichtung der Euripiden werden durchgezogen (vergleiche: https://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/immigration-als-waffe.html)

Wie lange wird es dauern, bis weiße Kinder für immer ausgestorben sind? Multikulturalismus“ ist nur ein Codewort für den weißen Völkermord.

Jeder, der sich halbwegs mit den alten Kulturen Amerikas auskennt, weiß über die zahlreichen Überleiferungen der Mayas, Inkas und Azteken Bescheid. Sie priesen die „weißen, bärtigen Götter“ (Quetzalcoatl, Viracocha, Kukulkan, Votan) als Bringer ihrer Zivilisation.
Alte Inkachroniken berichten voller Ehrfurcht vom großen Kulturbringer Viracocha (vergleich altdänisch: Huitr Konge = weißer König), der von Osten über das Meer gekommen ist. Der bei den Mayas als Quetzalcoatl verehrte Gott soll auf einer „gefiederten Schlange“ (vergleiche: Wikinger-Drachenboot) über das Meer gekommen sein.

Der Untergang der Chachapoyas erinnert sehr stark an den Genozid an den indogermanischen Tocharern in der Taklamakan im heutigen Westen Chinas.

„Tocharer“ nennen die Geschichtskundler jenes sagenhafte Volk, das sich nach derzeitigem Kenntnisstand vor 1500 Jahren im Westen des heutigen China niederließ und dort einen Aufstieg sondergleichen erlebte.

Doch die so imposante wie rätselhafte Kultur verschwand samt ihrer Sprache im Nichts.
Wissenschaftler wissen heute von ihrer Existenz, weil Archäologen in der Wüste Taklamakan im chinesischen Tarim-Becken an der Seidenstraße tausende Papierfetzen fanden, die auf eine reiche und hochgebildete Gesellschaft hindeuten. Vor gut hundert Jahren gelang es den deutschen Indologen Emil Sieg und Wilhelm Siegling nach jahrelanger Arbeit, die Schriftzeichen auf den Schnipseln als eigene Sprache zu identifizieren. Verblüfft notierten die Experten, dass die in der chinesischen Provinz Xinjiang geborgenen schriftlichen Zeugnisse eindeutig auf den indogermanischen Sprachraum hinweisen (westeuripde Kentum-Sprache).

Den überwiegenden Teil der Schriftzeugnisse fanden Archäologen in den Überresten buddhistischer Klöster. Uralte Wandmalereien geben Auskunft über die Bewohner. Zu sehen sind bärtige Gestalten mit blondem Haar, wie Experten sie kaum in der asiatischen Steppe vermutet haben. „Die sehen aus wie Schotten“, berichtet ein Forscher.


Bild 11: Abbildung tocharischer Prinzen auf einem Fresko.

Nun rätseln die Forscher, ob die aus den Quellen bekannten Bewohner des tocharischen Sprachraums mit jenen Mumien in Verbindung stehen, die ebenfalls in der Gegend geborgen wurden. Etwa der ausgezeichnet erhaltene Cherchen-Mann – ein Riese von zwei Metern mit rötlichem Haar, rotem Zottelbart, vollen Lippen und einer langen Nase. Kurz: eher der europäische Typ.


Bild 12: Euripider Mumienfund aus der Taklamakan links. Rechts: Rekonstruktion des Gesichts (Schönheit von Loulan).

Die Mumien sind mindestens 2000, teils sogar 4000 Jahre alt. Es liegt der Verdacht nahe, dass die buddhistische Hochkultur der Tocharer einer Islamisierung zum Opfer fiel. Fakt ist, dass in der heutige Bevölkerung nach wie vor immer wieder euripid anmutende Menschen geboren werden. Es fand demzufolge eine friedliche oder kriegerisch erzwungene Vermischung mit Invasoren oder Eroberern statt. Dies führte auch hier zum Untergang der Indogermanen bzw. der Arier („Die Edlen“). Sie teilen damit das Schicksal der Chachapoya in Südamerika. Heute schwebt diese Bedrohung über allen weißen Nationen, da wir zu wenig Kinder machen und sich zu viele unserer Landsleute mit Fremden vermischen. Dieser Prozess muss umgekehrt werden, wenn wir eine Zukunft haben wollen! Dabei ist jeder an der Stelle wichtig, an der er gerade steht und für unsere Zukunft tätig werden kann.

Auch in Nordafrika hinterließen die Indogermanen ihre genetischen Spuren (z.B. die deutchen Wandalen). Noch heute finden wir in einigen Gebieten Nordafrikas Blonde, die Reste der germanischen Einwanderung darstellen (insbesondere die Kabylen).

Überall dort, wo die Germanen hinzogen, blühten neue Kulturen auf. Die große italienische Renaissance ist von nordischen Menschen geschaffen worden, Nachfahren von Germanen, die in Italien eingewandert waren (Langobarden). Überreste der Westgoten waren es, die das spanische Weltreich gründeten. Nordische Tatkraft und Kühnheit verschafften kleinen Staaten, wie den Niederlanden und Schweden, Macht und Ansehen.

Diese Tatkraft und Intelligenz sind es, die die Machtelite stören und die sie als Gefahr wahrnehmen. Deswegen werden wir mit Kulturmarxismus, Masseneinwanderung und Rassenmischung bekämpft. Lernt aus der Geschichte und lasst euch nicht vernichten! Die Einschläge kommen näher. Schlagt zurück! Macht mehr Kinder, entfernt/vermeidet Feindpropanda und weckt eure Landsleute auf!
a. https://archive.org/details/HandbuchZumSelbsterhaltVonDirUndDeinemVolk82S
b. https://archive.org/details/3VolkstodStoppenAufklrenUndberzeugen

Es geht um alles. Es geht um unsere Zukunft oder, – wenn nicht jeder von uns nach seine Möglichkeiten handelt – unseren Untergang!

Quellen:
1. Hans Giffhorn – „Wurde Amerika in der Antike entdeckt?: Karthager, Kelten und das Rätsel der Chachapoya“
2. Erich Meinecke: Das blonde Volk der Taklamakan. In: Mensch und Maß. Folge 16, 23. August 2001, 41. Jahr, Verlag Hohe Warte.
3. https://www.indogermanistik.org/media/documents/tocharer.pdf
4. Frühe Europäer in Fernost. In der chinesischen Provinz Xingjiang wurden jahrtausendealte Mumien mit westlichem Aussehen entdeckt. In: Geo.(-Magazin), Nr. 7 (Juli) 1994, S. 162–165.
5. Arthur Kemp – „March of the Titans: A History of the White Race“
https://archive.org/details/historyofthearyanpeople
6. Thor Heyerdahl – „American Indians In The Pacific“
https://archive.org/details/AmericanIndiansPacificHeyerdahl
7. https://morgenwacht.wordpress.com/2018/12/09/die-tocharer-eine-vergessene-weisse-wanderung/
8. http://www.renegadetribune.com/white-genocide-of-the-chachapoyas/
9. https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/04/10/die-weissen-goetter/
10. https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/12/08/wissenschaftliche-erkenntnisse-ueber-die-arier/

 

 

5 Kommentare zu “Der Untergang der Weißen Götter: Der Völkermord an den Chachapoyas und Tocharern -Was wir aus der Geschichte lernen sollten

  1. https://peru-spezialisten.com/chachapoyas-auf-den-spuren-der-nebelkrieger/

    Wer waren die Chachapoyas und warum sind sie blond?

    Karajia Chachapoyan
    Um die ursprünglichen Bewohner der Region, den Chachapoyas, ranken sich zahlreiche Mysten und offene Fragen. Frühe Aufzeichnungen von spanischen Conquistadoren vermerken nämlich, dass die Chachapoyas nicht nur ein sehr kriegerisches und starkes Volk seien, sondern auch extrem hellhäutig waren. Ihre Haare sollen rot oder blond gewesen sein und manche hatten sogar Sommersprossen.

    Bis vor Kurzem wurde von Anthropologen die Meinung vertreten, dass die Festung Kuelap, das bekannteste Bauwerk der Chachapoyas, aus dem 9. Jahrhundert stammte. Doch mit mittlerweile ausgereifteren Datierungsmethoden wie der Radiocarbon-Analyse lässt sich heute sagen, dass mit den Arbeiten für die Festung wahrscheinlich schon rund 400 n. Chr. begonnen wurde.

    Doch das ist mittlerweile nur eine These unter vielen – wenn auch wahrscheinlich die wissenschaftlich fundierteste. Eine weitere Theorie des deutsch-peruanischen Forschers Peter Lerche besagt, dass die Chachapoyas womöglich sogar schon vor über 2000 Jahren in der heutigen Amazonas-Region ansässig gewesen sein müssen.

    Und last, but not least machte vor einigen Jahren eine – für manche Personen – vollkommen abstruse Theorie Schlagzeilen. Der Autor und Kulturwissenschaftler Hans Giffhorn brachte vor zwei Jahren ein Buch auf den Markt, welches die Archäologen entweder aufhorchen oder aber auflachen ließ. Nach seiner Theorie sollen nämlich die Chachapoyas von Kelten abstammen, die 200 Jahre v. Chr. mit karthagischen Seeleuten und Söldnern von Mallorca über den Atlantik in Südamerika gelandet sein sollen. Neueste DNA-Analysen belegen das die heutigen Chachapoyas Erbmaterial aus dem keltischen Raum in ihren Genen tragen.

    Nun ist bekannt, dass Kolumbus tatsächlich nicht der Erste war, der Amerika entdeckte, sondern Wikinger aus Island schon lange vor ihm dort waren, aber die Theorie über eine keltische Überquerung des Atlantik halten viele Archäologen trotzdem für unwahrscheinlich.
    Die Einwohner Karthagos sollen befürchtet haben, den Römern zum Opfer zu fallen und so soll sich eine größere Flotte zusammengetan haben, um einen besseren, friedlicheren Ort zum Leben zu finden. Sie sollen durch die Winde vor Westafrika Richtung Südamerika getrieben worden sein, wo sie im Mündungsgebiet des Amazonas landeten.

    Seine These untermauert Giffhorn mit der Tatsache, dass es im nördlichen Amazonasgebiet rund um das Jahr Null eine plötzliche Kulturexplosion gegeben haben soll, die er mit der vermeintlichen Landung der Kathargesen begründet. Und auch andere Indizien sollen auf einen europäischen Ursprung der Chachapoyas schließen lassen, zum Beispiel die Form der Gebäude oder bestimmte Zeichnungen auf Wänden.

    Der wahrscheinlich bekannteste und renommierteste deutsche Experte auf dem Gebiet der Chachapoyas, Kurt Koschmieder, glaubt nicht an diese, zugegeben recht weit hergeholte, These. Er hat selbst vor Ort jahrelang die Chachapoyas und die Überreste ihrer Kultur studiert und erforscht, und er vermutet ihre genaue Herkunft im niederen Amazonasgebiet. Laut ihm haben sich die Chachapoyas hauptsächlich von Kartoffeln, Mais, Bohnen und Früchten ernährt und große Herden von Lamas und Meerschweinchen – auch heute noch eine Delikatesse in Peru – ernährt.

    Was allerdings belegt ist, ist der Niedergang der Chachapoyas, die einst so mächtig waren, dass die Inkas versuchten, sich mit ihnen zu verbünden. Doch die stolzen Krieger wollten mit den Inka nichts zu tun haben und lehnten ab – um dann 1475 von ihnen blutig unterworfen zu werden.
    Das Volk der Chachapoyas, das zu seinen Hochzeiten etwa 500.000 Angehörige gehabt haben soll, wurde größtenteils brutal verschleppt und versklavt. Doch diejenigen, die noch rund um Chachapoyas lebten, verbündeten sich knapp 60 Jahre später wiederum mit den mittlerweile eingetroffenen Spaniern, und wie das für die Inka ausging, weiß man ja.
    Iglesia LeymebambaI

    Doch auch der Zusammenschluss mit den Spaniern sollte den Nebelkriegern kein Glück bringen. Die eingeschleppten Krankheiten wie Pocken und Masern verbreiteten sich epidemieartig unter den Chachapoyas und nicht einmal 20 Jahre, nachdem sich die Spanier in der Amazonasregion niedergelassen hatten, war die Zahl der Krieger auf gerade einmal 90.000 Überlebende gesunken. Bald darauf sind sie fast komplett ausgestorben. Ihre imposanten Bauten und Städte gerieten schon bald in Vergessenheit und wurden von der Natur zurückerobert – so als hätte es sie niemals gegeben. Bis Richter Niente zufällig über die Kuelap Festung stolperte und den Chachapoyas zu Neuem, wenn auch etwas verspätetem Ruhm verhalf.

    Allerdings trifft man auch heute noch auf Nachfahren der Chachapoyas. Natürlich hat sich mittlerweile viel frisches Blut mit in die Erblinien geschlichen, doch ihr distinktives Aussehen, hellhäutig mit roten oder blonden Haaren, hat sich durchsetzen können. Heute nennen sich die Nachfahren des einst so legendären Völkchens Gringuitos, und auch, wenn sie keine nennenswerten Zahlen mehr aufzuweisen haben, so sind sie doch sehr stolz auf ihr Volk, die alten Brauchtümer und vor allem die Traditionen, die sie auch heute noch hegen und pflegen.

    Bilder der Nebelwaldkrieger-Festung Kuelap:
    http://kolumbien-peru.de/tag/chachapoya/

  2. AN Volksbetrug:

    Bei meinen Recherchen zu diesem spannenden Thema bin ich auf eure hochinteressante Seite gestossen. Vielen Dank, dass ihr Wahrheiten abseits des Mainstreams bringt.

    Ich habe ein Video ins Deutsche übersetzt (mittels: https://www.kapwing.com/subtitles) und würde mich freuen, wenn ihr es mit folgendem Begleittext veröffentlichen konntet, damit dieses spannende Thema nicht in Vergessenheit kommt:
    (link bei Homment: https://homment.com/uH0ql0cOxNJ9PqS5O0SF)

    Die bärtigen Götter mit blauen Augen aus Mittel- und Südamerika

    [video src="https://archive.org/download/diegefiederteschlangequetzalcoatlkukulkanviracochaeinweisserbaertigergottmitblauenaugen/Die%20gefiederte%20Schlange%2C%20Quetzalcoatl%20Kukulkan%2C%20Viracocha%3A%20ein%20weisser%20baertiger%20Gott%20mit%20blauen%20Augen.mp4" /]

    Der gefiederte Schlangengott ist eines der großen Geheimnisse vieler alter mesoamerikanischer und südamerikanischer Kulturen. Er wurde von den Inkas Viracocha genannt, von den Mayas Kukulkan, von den Azteken Quetzalcoatl, Gucumatz in Mittelamerika, Votan in Palenque und Zamna in Izamal. Er und in einigen Fällen seine „Männer“ wurden als kaukasische, bärtige Männer beschrieben und als jemand mit weißer Haut, Haaren im Gesicht und schönen smaragdgrünen Augen.

    Jeder, der heute lebende blaue Augen hat – von Angelina Jolie bis Ayatollah Yazdi (Justizministerin des Iran) -, kann seine Abstammung auf eine Person zurückführen, die vor etwa 10.000 Jahren in der Schwarzmeerregion lebte, wie eine in der Zeitschrift Human Genetics veröffentlichte Studie ergab.

    http://www.foxnews.com/story/2008/02/01/scientist-all-blue-eyed-people-are-related/

    „Die ersten blauäugigen Menschen gehörten zu den Proto-Indo-Europäern (Arier), die später die Landwirtschaft in Westeuropa verbreiteten und später Pferde in den Iran und nach Indien ritten“, sagte Professor Eiberg von der Abteilung für Zelluläre und Molekulare Medizin der Universität Kopenhagen.

    http://www.sciencedaily.com/releases/2008/01/080130170343.htm

    Mehr in den Artikeln:
    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/04/10/die-weissen-goetter/

    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/10/09/der-untergang-der-weissen-goetter-der-voelkermord-an-den-chachapoyas-und-tocharern-was-wir-aus-der-geschichte-lernen-sollten/

    und
    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/12/08/wissenschaftliche-erkenntnisse-ueber-die-arier/

    Originalvideo:
    https://archive.org/details/TheLegendOfTheBlueEyedBeardedGodsOfMesoamerica

  3. Pingback: Die gefiederte Schlange, Quetzalcoatl Kukulkan, Viracocha: ein bärtiger Gott mit blauen Augen | volksbetrug.net

  4. Pingback: Chachapoya, Tiwanaku, Viracocha und die Arier – die Weissen Götter in Südamerika | volksbetrug.net

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