Brief aus Downing Street: Brexit findet am 31. Oktober statt [Breaking News]

von https://sciencefiles.org

In einem Brief an die Abgeordneten des House of Commons hat Boris Johnson heute Abend deutlich gemacht, wie es nun weitergeht, und vor allem hat er deutlich gemacht, dass es mit einem Brexit am 31. Oktober weitergeht. Schlechte Nachrichten also für alle, die immer noch hoffen, das demokratische Votum von 17,4 Millionen Briten rückgängig machen zu können.

Hier der Brief von Boris Johnson an die Abgeordneten des Unterhauses:

In aller Kürze:

  • Boris Johnson wird nicht über eine weitere Verlängerung mit der EU verhandeln.
  • Seine Regierung wird nächste Woche einen Gesetzentwurf einbringen, der den Brexit am 31. Oktober festschreibt.
  • Er informiert die Abgeordneten, dass es wahrscheinlich ist, dass die EU ihren Versuch, den Brexit dadurch zu verhindern, dass sie als Parlament eine Verlängerung verlangen (bzw. wie er so schön in Klammern schreibt, man muss sich das Smiley nur dazudenken: es kann sein, dass die EU gar nicht schnell ist, wenn es darum geht, über eine erneute Verlängerung zu entscheiden), abschlägig bescheidet.
  • Vor diesem Hintergrund bleibt dem Parlament nächste Woche die Wahl zwischen dem Brexit-Deal von Boris Johnson und einem Hard Brexit

 


You can almost see Remainer faces drop…

Man muss dazu noch wissen, dass Emmanuel Macron in einem Telefongespräch mit Boris Johnson heute Abend bereits eine weitere Verlängerung ausgeschlossen hat. Frankreich würde, käme das entsprechende Ansinnen des britischen Parlaments im Ministerrat zur Sprache, sein Veto einlegen.

Der Benn-Act ist damit verpufft.

Der Hard-Brexit wahrscheinlich.

Die Abgeordneten haben es nächste Woche in der Hand, einen geregelten Brexit-Deal auf die Wege zu bringen.

https://sciencefiles.org/2019/10/19/brief-aus-downing-street-brexit-findet-am-31-oktober-statt-breaking-news/

4 Kommentare zu “Brief aus Downing Street: Brexit findet am 31. Oktober statt [Breaking News]

  1. Das Volk des ‚Britischen Königreiches‘ wird wie ein Phoenix aus der EU-Asche emporsteigen,…. stark und unbeugsam. Attribute, die ich persönlich bei meinen meisten Mitmenschen in D-Land vermisse.

  2. https://www.anonymousnews.ru/2019/10/20/afghane-begeht-bestialischen-mord-an-rentnerin-in-jena

    Oma Ursel (87) lag tot im Koffer: Afghane begeht bestialischen Mord Rentnerin in Jena

    Im thüringischen Jena hat ein skrupelloser Gewalttäter aus Afghanistan eine 87-Jährige brutal ermordet. Mohammad A. tötete dabei aus reiner Habgier, wollte sich 7.000 Euro erschleichen. Die Leiche seines Opfers pferchte er in einen Reisekoffer und deponierte diesen im Keller der Frau.

    von Günther Strauß

    Ursula P. war eine herzensgute Frau. Die Rentnerin lebte in Jena, war bei Bekannten und Nachbarn beliebt. Ihre Hilfsbereitschaft sollte jedoch später ihr Todesurteil bedeuten. Denn ein ganz besonderer Nachbar erspähte die 87-Jährige als Opfer. Der 24-jährige Mohammad A. nutzte Ursula P. zunächst finanziell aus. Doch er wurde schließlich zu gierig und riss die Seniorin letzten Endes eiskalt aus dem Leben.

    Die rüstigen Rentnerin, die bis ins hohe Alter als Küchenhilfe in einem Jenaer Restaurant arbeitete und dort als gute Seele des Hauses galt, steckte Mohammad A. immer wieder kleinere Geldbeträge zu, mal 50 Euro, mal 100 Euro. Sie hatte Mitleid mit dem illegalen Einwanderer, der im Juni 2011 als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ nach Deutschland eingereist war und einen Asylantrag gestellt hatte. Obwohl der Antrag seinerzeit abgelehnt wurde, wurde Mohammad A. nicht abgeschoben, erhielt 2016 sogar eine Aufenthaltserlaubnis.
    Afghanische Abzockmasche begann schon 2014

    Wie AnonymousNews recherchierte, begann die kriminelle Karriere des Afghanen bereits im Jahre 2014. Er zog in einen sanierten DDR-Plattenbau im Jenaer Stadtteil Winzerla. Zu seinen Nachbarinnen in dem Sechsgeschosser zählte Waltraut B. (Name geändert). Die Rentnerin war von den traurigen Erzählungen des „Flüchtlings“ – sein Vater wurde angeblich enthauptet, die Mutter sei erblindet – beeindruckt und unterstützte ihn finanziell. Einmal gab sie ihm 2.000 Euro, das nächste Mal 4.000 Euro. Außerdem schloss sie ganze zehn Handyverträge für ihn ab.

    Als Mohammad A. die gutmütige Seniorin um ihre gesamten Ersparnisse in Höhe von rund 10.000 Euro gebracht hatte und diese damit in Existenznot geraten war, zog die afghanische Heuschrecke skrupellos weiter. Sein nächstes Opfer sollte Ursula P. sein. Schnell gewann er das Vertrauen der Rentnerin und zog auch ihr Stück für Stück das Geld aus der Tasche. Die Gier des Orientalen kannte jedoch keine Grenzen und somit forderte er eines Tages satte 7.000 Euro von Ursula P., angeblich, um zu seiner verstorbenen Mutter nach Afghanistan fliegen zu können. Die 87-Jährige lehnte empört ab – und unterschrieb damit ihr Todesurteil.
    Mörder verpackte Leiche in Reisekoffer

    Wie von Sinnen prügelte Mohammad A. auf die wehrlose Seniorin ein, rammte ihr sogar ein Messer tief in den linken Oberschenkel. Der Afghane hörte erst auf, als Ursula P. keinen Mucks mehr von sich gab. Danach ging er zum Schreibtisch des Opfers, nahm sich einen Überweisungsträger und füllte diesen aus. Als Begünstigten des durchzuführenden 7.000-Euro-Transfers trug er sich selbst ein und fälschte dann die Unterschrift der tot am Boden liegenden Ursula P.

    Die Leiche der Seniorin wickelte er in ein Bettlaken und presse sie anschließend eiskalt in einen Rollkoffer. Den Koffer zerrte der Afghane in den Keller und stellte ihn in einen Schrank im Abteil der 87-Jährigen. Danach sperrte er ab und schlenderte gemütlich zur Bank, wo er den Überweisungsvordruck nur kurz nach der Tat in den Briefkasten des Geldinstituts einwarf, wie Videoaufnahmen der Filiale zweifelsfrei zeigen.
    Erdrückende Beweislage – Täter schweigt

    Nach Recherchen von anonymousnews.ru ist die Beweislage erdrückend. Nicht nur die Videoaufnahme der Bank verrät Mohammad A. Die Tochter des Mordopfers identifizierte die Unterschrift auf dem Formular zudem als klare Fälschung, was auch durch die kriminaltechnische Auswertung der Handschrift nochmals festgestellt wurde. Außerdem fanden Ermittler DNA-Spuren des nunmehr vor dem Landgericht Gera Angeklagten am Körper des Opfers, im Inneren des Rollkoffers sowie am Bettzeug, in das der Leichnam eingewickelt war. Genspuren der Rentnerin wiederum entdeckten Rechtsmediziner an der Jacke von Mohammad A. und an dessen Turnschuhen der Marke „New Balance“.

    Zudem beweist eine Funkzellenanalyse, dass er zum Tatzeitpunkt mit seinem Handy am Ort des Tötungsverbrechens eingeloggt war. Belastet wird Mohammad A. außerdem durch Fingerabdrücke und Faserspuren. Vor dem Haftrichter bestritt der blutrünstige Orientale jedoch die Tat. Bis heute hat er kein Geständnis abgelegt. Seine Verteidigerin Stefanie Biewald aus Jena wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Fall äußern.

  3. Scheinbar wachen jetzt auch ein paar von den Antifa Pappnasen auf:
    https://de.indymedia.org/antifa
    Antifa against Islam – Artikel
    https://de.indymedia.org/node/41581

    Antifa against Islam – Stencil:

    https://archive.is/pjMxe

    Ich denke, dass sollte man fördern, schliesslich kann ja jeder „Antifa“ sein. Sollen sich doch Linksfaschismus und Islamfaschismus gegenseitig aufressen! Wenn zwei sich streiten ….
    Der Islam hat eh vor die „Linken“ zu vernichten, wenn er stark genug dazu ist.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.