Berlin – Ein Shithole ist dagegen das wahre Paradies

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Von MOHAMED ABDULRAHEEM/Shutterstock

Berlin ist…

…wenn tausende kommunale Wohnungen an private Investoren verscherbelt und kurz darauf für ein Vielfaches zurückgekauft werden. Wenn Wohnraum nicht gebaut, dafür aber mit sozialistischen Enteignungsphantasien und Mietendeckeln operiert wird. Wenn sich die öffentliche Hand per Vorkaufsrecht Wohnhäuser unter Marktwert unter den Nagel reißt, um dann festzustellen, dass man weder den Kaufpreis zahlen, noch die Objekte unter den soeben selbst geschaffenen Bedingungen bewirtschaften kann.

Von Robert Strack

…wenn die hauptstädtischen, gern hauptbeschulten Kinder sich regelmässig mit ihren Bremer Konkurrenten um die rote Laterne beim PISA Wettrennen streiten und über 50% der Lehrerschaft aus Quereinsteigern bestehen.

…wenn eine Regierung ganze Stadtparks zu rechtsfreien Drogenumschlagplätzen umgestaltet, sich gegen die „Diskriminierung von Dealern“ engagiert und abschließend durch eine grüne Bezirksbürgermeisterin zu verstehen gibt, dass „man da mit Kindern nicht mehr unbedingt hin“ müsse.

…wenn man nahezu 30 Jahre braucht, um einen dringend benötigten Flughafen zu planen und zu bauen, S-Bahnen und Feuerwachen förmlich auseinanderfallen.

…wenn rotgrüne Parteipolitiker gemeinsam mit „Aktivisten“ angemeldete, genehmigte und friedlich verlaufende Demonstrationszüge blockieren und vermummte Schlägertrupps auf Menschen ansetzen, die dabei eine deutsche Fahne in den Händen halten.

…wenn vor dem Brandenburger Tor Israelflaggen brennen, antisemitische Al-Quds-Horden alljährlich Aufmärsche veranstalten und Juden mit Ledergürteln auf offener Straße ausgepeitscht werden.

…wenn Rettungsdienste, Kliniken, Krankenhäuser und Schulen private Sicherheitsdienste beschäftigen, um irgendwie mit der täglichen Gewalt fertig zu werden.

…wenn man sich auf U-Bahntreppen und Bahnsteigen gewärtig sein muss, dass einem im nächsten Augenblick jemand mit Anlauf in den Rücken springt.

…wenn fünf, 1,8qm große, als Toiletten getarnte „Verrichtungsboxen“ für 180 Prostituierte im öffentlichen Straßenraum aufgestellt werden.

…wenn Männer die sich als Frauen „definieren“, nun in Frauenfußballklubs spielen dürfen.

…wenn einhundert Kilogramm Massivgold mit der Stehleiter abgeholt und per Schubkarre aus dem Bodemuseum direkt zum Einschmelzen abgefahren werden.

…wenn ein „schutzsuchender“ syrischer IS-Terrorist, der sich Sprengstoff zum Bombenbau beschafft hat und sich über Attentate mit Gleichgesinnten im Netz austauscht, zwar „unter Beobachtung“ steht, gleichzeitig aber über Monate unbehelligt an einer Grundschule arbeiten kann.

…wenn Polizisten nach Auseinandersetzung mit Tätern diesen beweisen müssen, rechtsstaatlich gehandelt zu haben.

…wenn 18jährige Harzt-IV-Empfänger mit ihren Lamborghinis nachts Autorennen auf dem Kudamm veranstalten, während Rentner, die ein Leben lang gearbeitet haben, genau dort Papierkörbe nach Flaschen durchsuchen.

…wenn Weihnachtsmärkte entweder von der Bildfläche verschwinden oder aussehen wie das Gefangenenlager von Guantanamo.

https://www.journalistenwatch.com/2019/11/21/berlin-ein-shithole/

3 Kommentare zu “Berlin – Ein Shithole ist dagegen das wahre Paradies

  1. Mein lieber Scholli! In Berlin geht es ja zu, wie bei Hempels unterm Sofa – ein einziges Sch***haus!, Dank Grün-Rot-versifter Politdarsteller.
    Ich dachte immer die Unterkellerung des sog. NEUEN Flughafens wäre inzwischen fertig? Schließlich brauchen sie doch Platz für ihre eingeschleusten Kämpfer, oder doch nicht?! Hmmmm….schon merkwürdig, oder?!

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